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medizin-forum.de • Thema anzeigen - NA - Indikationen
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 Betreff des Beitrags: NA - Indikationen
BeitragVerfasst: 18.04.06, 08:24 
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Guten Morgen,

ich habe hier im Forum über die Suche nichts passendes gefunden und auch google zeigte mir zwar andere Foren an, in denen ich aber nicht fand was ich suche.

Ich suche eine Liste oder soetwas in der NA - Indikationen aufgelistet sind.

Im 160 Stunden Praktikum wurde bei der Meldung "Atemnot" von der Leitstelle automatisch das NEF mitalarmiert. Die Kollegen sagten mir, das sei Vorschrift.
Ist es überhaupt gesetzlich geregelt wann die RTW Besatzung einen NA zu rufen hat, oder ist es den RS/RA freigestellt ??

Wie ist das z.B bei der Meldung "Nicht ansprechbare Person" oder "Schenkelhalsfraktur" ?? Bei letzterem wurde der NA im 160 Stunden Praktikum "nur" zur Analgesie gerufen. Der Pat war wach, ansprechbar und stabil.

Bei einer Hypertensiven Krise wurde das NEF auch direkt von der Leitstelle alarmiert. Macht ja auch Sinn denn Ebrantil darf ein RS/RA soweit ich weiß nicht verabreichen.

Ich frage das aus aktuellem Anlass. Denn beim letzten Sanitätsdienst, wurden wir zu einerm 16 Jährigen Mädchen gerufen, dass nach einer unklaren Menge Alkohol betrunken war. Es war bewußtseinsgetrübt und, hatte sich mehrfach übergeben. Die Werte (BZ, RR, Puls) waren stabil. Als wir die Patientin auf die Trage gelegt hatten wurde sie bewußtlos, wir verbrachten sie in die stabile Seitenlage. Hätten wir in dem Moment nicht einen NA rufen müssen ??

Glücklicherweise klarte sie nach wenigen Minuten im RTW wieder auf, blieb aber bewußtseinsgetrübt.

Eine kurze weitere Frage habe ich noch, geht auch um einen betrunkenen Pat.

Pat. m, 18 Jahre alt. Er war bei bewußtsein, wach, ansprechbar, konnte jedoch nicht mehr alleine stehen und hat ziemlich verwaschen gesprochen. Er war nicht gestürzt o.ä. hatte sich aber mehrfach übergeben und er hatte einen BZ von 149 mg/dl. Der RR lag bei sys. 110. Es war also einfach ein junger Mann der eine halbe Flache Wodka getrunken hatte. Er sagte, er wolle einfach nur ausschlafen.

Hätten wir uns strafbar gemacht wenn wir seinen anwesenden Freunden geraten hätten ihn nach Hause zu bringen und ausschlafen zu lassen ?? Meiner Meinung nach war er "nur" betrunken und nicht vital bedroht oder ähnliches.

Wir haben ihn trotzdem einfach nur zur Sicherheit ins Krankanhaus gebracht. Aber ausschlafen hätte er auch zu Hause gekonnt.

Danke für`s Lesen.


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BeitragVerfasst: 18.04.06, 10:13 
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Beiträge: 1
Notarzt-Indikationskatalog – Stand März 2002 Bayern

Notrufabfrage

1. Notfallbeschreibung (N)
N 1 Vermutlich Schwerverletzte oder mehrere Verletzte (Unfallmechanismus)
N 2 Sturz aus großer Höhe (mehr als 3 Meter)
N 3 Wasser-, Ertrinkungs-, Tauch- und Eisunfälle
N 4 eingeklemmte oder verschüttete Personen
N 5 Verbrennungen, Verbrühungen, Verätzungen größeren Ausmaßes (> 10 %
der Körperoberfläche oder im Gesichtsbereich)
N 6 Suizid, suizidale Handlung
N 7 Schuss-, Stich-, Hiebverletzungen im Kopf-, Hals- oder Rumpfbereich
N 8 unmittelbar bevorstehende oder stattgefundene Geburt

2. Zustandsbeschreibung (Z)
Z 1 Bewusstseinsstörungen
Z 2 Atemstörungen
Z 3 Kreislaufstörungen
Z 4 Starke Schmerzen
Z 5 Akute Lähmung
(näheres siehe nachfolgendes/beiliegendes Schema)

3. Ausschlusskriterien für Notarzteinsatz (A)
A 1 Schmerzen, die nicht unter Z 4 fallen (z.B. chronische Kopfschmerzen,
Gelenk-, Bauchschmerzen, Menstruationsbeschwerden,
Bandscheibenschmerzen)
A 2 Atembeschwerden (schon länger bestehend) oder unter Ausschluss Z 2
A 3 Bluthochdruck-, Rhythmusstörungen ohne Begleiterscheinungen (Atmung,
Kreislauf)
A 4 „Kleine“ Frakturen oder Amputationen (z.B. Finger, Zehen)

Schema zu 2.

Störungen/Meldebild
Zustand
Hinweiszeichen (Beispiele)

Z 1: Bewusstsein Reagiert nicht oder nicht adäquat auf Ansprache und Rütteln
Z 2: Atmung Ausgeprägte oder akute zunehmende Atemnot, Zyanose, Atemstillstand deutlicher Stridor, Lungenödem, schwerer Asthmaanfall, Aspiration, Thoraxtrauma, (Inhalations-) Vergiftung, Anaphylaxie
Z 3: Herz/Kreislauf Ausgeprägte oder zunehmende Schockzeichen,
Kreislaufstillstand, Kreislaufinsuffizienz entgleister Hypertonus Herzrhythmusstörungen Deutliche RR-Abweichungen bei Erwachsenen (systolisch über 220 mmHg), mit Symptomen, Tachykardie, Bradykardie, Arrhythmie mit Symptomen, Anaphylaxie, akutes Koronarsyndrom
Z 4: Starke Schmerzen Akut auftretende (schlagartig), zunehmende, stechende oder atemunabhängige Schmerzen (Vernichtungsschmerz)
Spezielle Lokalisationen:
z. B. Thorax (retrosternal, bandförmig mit Ausstrahlung),Hinweis auf
akutes Koronarsyndrom Abdomen (krampfartig, schlagartig beginnend mit
großer Intensität), Kopf (schlagartig, heftigst)
Z 5: Akute Lähmung Akuter motorischer und/oder sensibler Ausfall
Zustand nach Trauma (WS), Sprach-/Seh-/Gehstörungen, Halbseitenlähmung.


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BeitragVerfasst: 18.04.06, 12:16 
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Wow, vielen Dank !!! :shock:

Kann man die bayrischen Bestimmungen zumindest als Anhaltspunkt für Niedersachen nehmen ??


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BeitragVerfasst: 18.04.06, 12:37 
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Beiträge: 61
Wohnort: Niedersachsen
Marc02 hat geschrieben:
Kann man die bayrischen Bestimmungen zumindest als Anhaltspunkt für Niedersachen nehmen ??


Sie sind mit dem Katalog der Bundesärztekammer identisch


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 18.04.06, 19:17 
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Beiträge: 277
Na, das ist doch spitze !!! :D

Danke !!! :)


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BeitragVerfasst: 19.04.06, 06:52 
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Beiträge: 496
Wohnort: Wiesloch (Baden-Württemberg)
Hallo Marc02,

ich denke die Abweichungen dürften zwischen den einzelnen Rettungsdienstbereichen / Bundesländern nicht all zu groß sein. Könnten sogar, da von der Bundesärztekammer vorgegeben 100% identisch sein. Vieleicht kann Dir eine Rundmail zu verschiedenen rettungsleitstellen hier weiterhelfen. Wäre auf jedenfall interessant zu wissen.

Gruß

Uwe

_________________
Gesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie / Rettungsassistent


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BeitragVerfasst: 19.04.06, 10:09 
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Beiträge: 277
Ich wollte mir sowas nur mal als kleinen Unput durchlesen. Ich brauche das weder für die Schule noch für sonstetwas.

Einfach nur nice to know..... :)


Könnt ihr euch nbitte noch zu folgendem äußern ??

Marc02 hat geschrieben:

Pat. m, 18 Jahre alt. Er war bei bewußtsein, wach, ansprechbar, konnte jedoch nicht mehr alleine stehen und hat ziemlich verwaschen gesprochen. Er war nicht gestürzt o.ä. hatte sich aber mehrfach übergeben und er hatte einen BZ von 149 mg/dl. Der RR lag bei sys. 110. Es war also einfach ein junger Mann der eine halbe Flache Wodka getrunken hatte. Er sagte, er wolle einfach nur ausschlafen.

Hätten wir uns strafbar gemacht wenn wir seinen anwesenden Freunden geraten hätten ihn nach Hause zu bringen und ausschlafen zu lassen ?? Meiner Meinung nach war er "nur" betrunken und nicht vital bedroht oder ähnliches.

Wir haben ihn trotzdem einfach nur zur Sicherheit ins Krankanhaus gebracht. Aber ausschlafen hätte er auch zu Hause gekonnt.



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BeitragVerfasst: 20.04.06, 14:49 
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Hallo Marc,

die o. g. Notarztindikationen sind für die Leitstellen (zumindest in BY) verbindlich. Ist bereits Rettungsdienstpersonal vor Ort würde ich sie als "weicher" einstufen. Als RettAss kann man z. B. durchaus eine Atemnot von einer Atemstörung (die z. B. durch einen grippalen Infekt verursacht wird) unterscheiden. Hierbei wird selbst verständlich kein NA gerufen.

Zu deinem Fall:

Alkohol ist immer proplematisch, jeder übermäßige Alkoholkonsum führt letztendlich zu einer Bewusstseinseintrübung. Auch hier kommt der o. g. Sachverhalt zum tragen. Als Fachpersonal ist es aber nicht immer leicht den Patienten und Freunde/Angehörige davon zu überzeugen dass ein Transport ins KH sinnvoll ist.

Letztendlich würde ich dir folgendes Vorgehen empfehlen: Hast du nüchterne und vertrauenserweckende Angehörige/Freunde dabei, würde ich Ihnen nahelegen den Patienten mit nach Hause zu nehmen und ihn dort auschlafen zu lassen.

Bist du dir aufgrund der Umstände (Angehörige, Grad des Bewusstseins) nicht sicher gilt für dich (ich gehe mal davon aus dass du RS bist da du von einem 160 h Praktikum erzählst) die Alarmierung eines RTW. Hierbei überträgst du die Entscheidung/Verantwortung an den eintreffenden RettAss (sollte bei eurem SanD keiner anwesend sein). Ist sich dieser sich ebenfall nicht sicher wird er den NA nachrufen

(Unter Eingeweihten wird das als die andere Variante der Rettungskette propagiert :wink: )

Natürlich gibt es auch Einsatzsituationen in denen eine sofortige Alarmierung des NAs notwendig ist. Aber diese erklären sich im Regelfall von selbst.

Hoffe dir ein bisschen geholfen zu haben


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BeitragVerfasst: 20.04.06, 15:21 
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Beiträge: 277
Danke für deine Antwort.

Richtig ich bin bereits RS und mache den RA Aufbaukurs. Die geschilderten Situationen erlebte ich als RS auf dem RTW.

Bei dem 16 jährigen Mädchen war ein Transport ins KH nötig (meiner Einschätzung nach).

Bei dem 18 jährigen wäre es meiner Meinung nach nicht nötig gewesen. Aber wie soll ich in der kurzen Einsatzzeit einschätzen ob Leute (in diesem Fall die Freunde des Betroffenen) vertrauenswürdig sind oder nicht. Aber das gehört wohl einfach zum Beruf :D

Der Tansport des jungen Mannes war m.M.n. überflüssig. Aber hätten wir ihn dort gelassen und es wäre etwas passiert wäre/n ich/wir dran gewesen, oder ??

Ich würde meinen Job gerne richtig machen. Und dazu gehört denke ich, nicht jeden mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit ins Krankanhaus zu bringen. Das zeigt nur Unsicherheit und evtl. fehlende Kompentenz. Ich will aber auch nicht als "Proll-Sani" nach dem Motto : "für sowas fahre ich nicht" unterwegs sein.

Deshalb die Fragen......... :)


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BeitragVerfasst: 20.04.06, 20:20 
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Hallo Marc,

ich versuche ein bisschen präziser zu werden.

Alkoholintoxikationen sind sehr schwer einzuschätzen (m. E. schwerer als andere Intoxikationen). Die Gründe sind vielfältig, ein paar will ich hier nennen:

- Alkohol macht recht schnell eine Bewusstseinseintrübung die in die niedrigen GCS-Bereiche vordringt. Trotzdem wird der Patient selten (bis gar nicht) intubiert, da eine relativ schnelle und komplikationsarme Genesung zu erwarten ist (das haben wir ja schließlich schon alle am eigenen Leib gemerkt, oder :wink: )

- eine Bewusstseinseintrübung durch Alkohol ist in manchen gesellschaftlichen und alterssprezifischen Bereichen gewollt, oder zumindest bewusst akzeptiert. Daher wird sie von vielen nicht als gefährlich eingestuft. Was die Toleranz gegenüber Rettungsdiensteinsätzen sehr in Mitleidenschaft zieht.

- Häufig sind Begleiterkrankungen /-verletzungen möglich oder gar wahrscheinlich die aufgrund der Alkoholwirkung nur kaum zu diagonstizieren sind. (z. B. SHT, Mischintoxikationen, neurologische Ereignisse)

Aufgrund der o.g. Umstände ist mein persönliches Vorgehen dieses:

1. Ausschluss einer akuten vitalen Bedrohung
2. Ausschluss von Begleiterkrankungen/-verletzungen
3. Kontrolle der Umgebung/Umstände (geregelt: z.B. Eltern an der Einsatzstelle, Polizei)
Sollte dies nicht der Fall sein, ist von einer weiteren Gefahr auszugehen (Pat. kann stürzen, ihm wird weiter Alkohol eingeflösst oder ähnliches). Daher steht für mich eigentlich die Sicherung des Patienten vor weiterem Schaden im Vordergrund. Was heisst mit mir ab ins KH.

Aber auch das kann kein verbindliches Vorgehen sein. Das ist ein Ablauf den ich mir so angeignet habe. Häufig ist die Pol mit vor Ort und die Entscheidung ist eigentlich nur zw. KH und Ausnüchterung im Präsidium zu fällen. Dies ist deutlich leichter da
a) dort (i. d. Ausnüchterung) geregelte Umstände herschen, und
b) meines Wissen die Haftfähigkeit noch einmal von einem Arzt überprüft wird.

Das heisst wenn du siehst dass eine sekundäre Gefahr für den Pat gegeben ist, aber keine KH Indikation zu erkennen ist kann man auch die Polizei rufen lassen, dass sie sich um den Pat kümmert.

Kleiner Tipp am Rande: Ich transportiere auch Patienten mit Alk-Intox die noch relativ klar sind in der stabilden Seitenlage, das erspart mir einiges an Stress sollte er doch einmal sich übergeben müssen.


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BeitragVerfasst: 29.04.07, 03:58 
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Hallo Marc,
dein Gefühl ist irgendwo schon richtig, wir haben auch schon des öfteren betrunkene, gerade jugendliche, Patienten zu Hause verweilen lasse, dennoch musst Du dich ja auch rechtlich absichern. Denke bitte daran, dass eine Alkoholintoxikation nicht immer glimpflich ausgehen kann, muss. Das ist immer eine individuelle Entscheidung, und leider nicht zu pauschalisiern... Das ist ist auch leider nicht vom Alter abhängig. Denk dran, dieser Job hat so viele Facetten und ist so vielschichtig, wie kaum ein anderer Job.


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