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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Frage: Umgang mit Selbstverletzung
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BeitragVerfasst: 02.03.06, 11:44 
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hallo alina,
vielen dank für deine hinweise- ich denke, auch nur durch eure hilfe kann es nä/ rd gelingen, richtig zu handeln ! !!!!! gerade das forum hier ist gut, darauf aufmerksam zu machen !!
gruß glaxina


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BeitragVerfasst: 02.03.06, 13:16 
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Beiträge: 677
Hallo,

@borderline, ich bedauere Dein negatives Erlebnis und entschuldige natürlich Deine Rechtschreibfehler (üben, üben.. :lol: ).
Ich hoffe, Du hast anhand der Rückmeldungen erkannt, dass der RD sehr notwendig zur Erstversorgung, sowie zur Entscheidung über eine weitere stationäre Unterbringung ist. Eine Therapie kann mangels Zeit nicht erfolgen.
Der respektierliche Umgang von Mensch zu Mensch sollte selbstverständlich, aber auch der jeweiligen Situation angemessen sein.
Ich könnte mir nicht vorstellen, dass ein männlicher Notarzt bei einer ernsthaften Verletzung (oder den Verdacht darauf) erstmal seelenruhig herumtelefoniert, ob nicht evtl. eine weibliche Kollegin den Eisatz übernehmen möchte. :roll: Hier kommte es zuerst auf die nötige Hilfe und nicht auf mögliche Peinlichkeiten an. Das i s t Menschlichkeit.
@Alina-Sandra, es wäre schön, wenn Du Deine Menschlichkeit dadurch zum Ausdruck bringen würdest, in dem Du gegenüber den Forenteilnehmern fair bist und deren Bemühungen, sowie die Offenheit über deren menschliche Schwächen anerkennst.
Es ist schlicht ausgedrückt voll daneben, wenn Du behauptest, die freundlichen und sachlichen Antworten sollen irgendjemand "schaffen", also mundtot machen.

Es sind sicher immer Verbesserungen in jeden Bereich bei jeder einzelnen Person möglich, jedoch verdient m.E. jemand mehr Anerkennung, der fachkompetent und schnell eingreift, als jemand der sein gutes Benehmen durch einfühlsame Konversation und Beachtung der moralischen Etikette beweist, während dessen der Patient verblutet.

Ich war selbst schon `mal "Opfer" einer ungewollten Rettung (habe darüber geschrieben) und denke heute: Was wäre wenn...ich tatsächlich ein Notfall gewesen wäre. Dann wäre mir jede Art der Rettung recht.

LG
gloria


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BeitragVerfasst: 02.03.06, 13:17 
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Hallo Glaxina,

ich gebe dir das dankend zurück. Und möchte euch sagen:" es ist auch umgekehrt so das wir Patienten euch von einer anderen Seite sehen!"

Ich bitte Erik Eichhorm sich bitte mal dazu zu äußern. Ich meine auch ganz gezielt auf mein Ängst und meine Idee und mein Meinung.

Es grüßt Alina

Glaxina hat geschrieben:
hallo alina,
vielen dank für deine hinweise- ich denke, auch nur durch eure hilfe kann es nä/ rd gelingen, richtig zu handeln ! !!!!! gerade das forum hier ist gut, darauf aufmerksam zu machen !!
gruß glaxina


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BeitragVerfasst: 02.03.06, 14:36 
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Beiträge: 135
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Hallo Gloria,

ich finde keinen zusammen Hang, mit dem was du hier an mich geschrieben hast. Ich weiß absolut nicht was du meinst! Tut mir echt Leid, aber da brauche ich jetzt wirklich näheres. Dann eine bitte ich bin Alina und möchte nicht mit anderen Patienten zusammen hier angesprochen werden!Also ich möchte drauf hinweisen das ich nicht möchte dieses zusammenwürfeln. Vielen Dank

Es grüßt Alina

gloria hat geschrieben:
Hallo,

@borderline, ich bedauere Dein negatives Erlebnis und entschuldige natürlich Deine Rechtschreibfehler (üben, üben.. :lol: ).
Ich hoffe, Du hast anhand der Rückmeldungen erkannt, dass der RD sehr notwendig zur Erstversorgung, sowie zur Entscheidung über eine weitere stationäre Unterbringung ist. Eine Therapie kann mangels Zeit nicht erfolgen.
Der respektierliche Umgang von Mensch zu Mensch sollte selbstverständlich, aber auch der jeweiligen Situation angemessen sein.
Ich könnte mir nicht vorstellen, dass ein männlicher Notarzt bei einer ernsthaften Verletzung (oder den Verdacht darauf) erstmal seelenruhig herumtelefoniert, ob nicht evtl. eine weibliche Kollegin den Eisatz übernehmen möchte. :roll: Hier kommte es zuerst auf die nötige Hilfe und nicht auf mögliche Peinlichkeiten an. Das i s t Menschlichkeit.
@Alina-Sandra, es wäre schön, wenn Du Deine Menschlichkeit dadurch zum Ausdruck bringen würdest, in dem Du gegenüber den Forenteilnehmern fair bist und deren Bemühungen, sowie die Offenheit über deren menschliche Schwächen anerkennst.
Es ist schlicht ausgedrückt voll daneben, wenn Du behauptest, die freundlichen und sachlichen Antworten sollen irgendjemand "schaffen", also mundtot machen.

Es sind sicher immer Verbesserungen in jeden Bereich bei jeder einzelnen Person möglich, jedoch verdient m.E. jemand mehr Anerkennung, der fachkompetent und schnell eingreift, als jemand der sein gutes Benehmen durch einfühlsame Konversation und Beachtung der moralischen Etikette beweist, während dessen der Patient verblutet.

Ich war selbst schon `mal "Opfer" einer ungewollten Rettung (habe darüber geschrieben) und denke heute: Was wäre wenn...ich tatsächlich ein Notfall gewesen wäre. Dann wäre mir jede Art der Rettung recht.

LG
gloria

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Ich will Leben,denn dafür wurde es mir gegeben,ich glaube an das Schicksal und die Hoffnung


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BeitragVerfasst: 02.03.06, 15:46 
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Hallo Alina,

zunächst pardon, aber ich habe aus Gründen der Einfachheit in einem posting zwei Personen angesprochen, eben um deutlich zu machen, wen ich meine.
Ich sehe darin nichts Ehrenrühriges, wenn Du nicht ein extra-posting (nur für Dich allein :lol: ) erhälst.
Ich habe mein Mißverständnis bemerkt, da ich Deine Beiträge noch einmal gründlich durchgelesen habe. Ich denke nun nicht mehr, dass Du grundsätzlich gegen die Methoden des Rettungsdienstes argumentierst - wie es zunächst den Anschein hatte - sondern bemüht bist, einen Denkanstoß zur Veränderung im Umgang mit psychisch Erkrankten zu bewirken. Dennoch, die im Tenor eingeforderte Menschlichkeit, also Vertändnis, das zum richtigen Handelnn führt bleibt unzureichend, wenn sie nur einseitig sein sollte.
Die Erkrankten/Verletzten haben ebenso eine Eigenverantwortung und sollten aus einem Verständnis für die Arbeit der RD´s das ihre für eine gute Behandlung beitragen (wie z.B. der Huntington- Ausweis).
Insofern bitte ich um Entschuldigung, falls ich Dich zu hart kritisiert habe oder mich unverständlich ausgedrückt haben sollte.
LG
gloria


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BeitragVerfasst: 02.03.06, 15:51 
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Hallo am Donnerstag-Nachmittag,
ich denke - alles wieder im Lot mit den Damen ?? :-) Was gesagt werden muss -- das muss gesagt werden ! Unverstanden / Mißverständnisse ?? gleich klären - Schon gelacht heute hier im Forum ???? Lachen ist sooooooo gesund - bei allen Problemen die wir hier bereden ! Also - lächeln :-)))))).. wenigstens mal 30 sek :-)
Gruß Glaxina


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 Betreff des Beitrags: Alles ist okay
BeitragVerfasst: 02.03.06, 21:26 
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Hallo Gloria,

alles ist schon wieder gut! Ich will ehrlich sein, ich war wie vor den Kopf geschlagen. Das ich dachte bevor mich so jemand abholt, springe ich freiwillig in den Leichenwagen. Das kannst du aber jetzt schnell wieder vergessen, ich bin nur so empfindlich in dem Punkt. Du bist schon ganz okay!

Es grüßt Alina-Sandra

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BeitragVerfasst: 03.03.06, 01:10 
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Nabend zusammen,

sagt mal, was genau ist das Borderlinesyndrom überhaupt ?? Ich habe davon noch nie etwas gehört. Klar, ich könnte google.de fragen aber da hier auch jemand postet der anscheinend (ich habs zumindest so verstanden) diese Krankheit hat wäre es interessanter und auch eindringlicher wenn ich das von dem jenigen erfahren könnte. Eine kurze knappe Beschreibung reicht mir aus.

Besagt diese Krankheit "nur", dass man sich selbst verletzt und mehr nicht ?? Ich will das nicht bagatelisieren aber es gibt Syndrome und Krankheiten die mehr Symptome haben. Deshalb "nur" und "nicht mehr".


Vielen Dank !!!


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 Betreff des Beitrags: Meine ehrliche Meinung
BeitragVerfasst: 03.03.06, 04:18 
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Hallo Marc02,

meine ehrliche Meinung ist, es wäre für alle hier und für die Patientin Borderline, wenn du dir diese Auskunft z.B. Google holst! Für den Fall das du dich hier nicht durch die fünf Seiten gelesen hast, gebe ich dir jetzt mit der Hoffung deinen Verstand zu treffen, der sicher großer ist als deine Neugier. Dieses Thema wurde wie du gelesen hast, von einer Patientin Borderline eröffnet. Es ist ihr über den Kopf gewachsen, was sie auch hier zum Ausdruck gebracht hat! Wenn du dir bitte die Mühe machen würdest, dich durch die ganzen Beiträge hier liest, dann wird es dir klar. Denn nicht nur die Patientin mit der Borderline sondern auch jemand vom RD haben Angst, das hier zu vertiefen. Ich habe in diesem Punkt auch Angst um Borderline! Deswegen bitte ich dich, dieses hier nicht noch als Auskunft zu benutzen. Ich hoffe du hast mich verstanden, kannst das akseptieren. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass auch nur einer vom RD so weit gehen würde, dir hier die Auskunft zugeben. Ich finde deinen Auftritt hier unmöglich und fehl am Platz!

Bitte dich weiter Fragen zu unterlassen!

Es grüßt Alina-Sandra

Marc02 hat geschrieben:
Nabend zusammen,

sagt mal, was genau ist das Borderlinesyndrom überhaupt ?? Ich habe davon noch nie etwas gehört. Klar, ich könnte google.de fragen aber da hier auch jemand postet der anscheinend (ich habs zumindest so verstanden) diese Krankheit hat wäre es interessanter und auch eindringlicher wenn ich das von dem jenigen erfahren könnte. Eine kurze knappe Beschreibung reicht mir aus.

Besagt diese Krankheit "nur", dass man sich selbst verletzt und mehr nicht ?? Ich will das nicht bagatelisieren aber es gibt Syndrome und Krankheiten die mehr Symptome haben. Deshalb "nur" und "nicht mehr".


Vielen Dank !!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Meine ehrliche Meinung
BeitragVerfasst: 03.03.06, 08:47 
Alina-Sandra hat geschrieben:
Deswegen bitte ich dich, dieses hier nicht noch als Auskunft zu benutzen.

Ich finde deinen Auftritt hier unmöglich und fehl am Platz!

Bitte dich weiter Fragen zu unterlassen!

Es grüßt Alina-Sandra



Liebe Alina-Sandra,

Sie maßregeln hier einen"frischgebackenen" Rettungssanitäter und verbieten ihm weitere Fragen ? Sorry, aber dies ist ein Fachforum für an der präklinischen Patientenversorgung beteiligtes Personal und genau solche Fragen wie die von Marc sollen hier beantwortet und diskutiert werden ! Sie sind als interessierter Laie hier willkommen, aber nicht in dem Sinne, daß Sie hier "Regeln" aufstellen, wer was diskutieren darf !

@marc: eine gute Information zur Borderline-Störung findest Du hier: http://www.[Link / Begriff / Name geändert. Nach den Regeln des DMF nicht erwünscht].de/krankheiten/borderline.html (links sind Unterkapitel zum anklicken).

Es ist kaum möglich, die Diagnose Borderline beim Erstkontakt mit einem Patienten zu stellen, außer er sagt uns selbst, daß diese Störung bei ihm diagnostiziert wurde. Viele Patienten waren aber noch nie in psychiatrischer Behandlung und sind sich nicht bewußt, daß sie unter einer psychischen Störung leiden.

Die Borderline-Störung äußert sich vielfältig im Sozialverhalten und tritt vor allem bei emotionalen Belastungen zu Tage. Im Rettungsdienst werden wir am ehesten mit Suizidversuchen konfrontiert oder sehr selten mit Folgen einer Selbstverletzung oder riskanten Verhaltens wie z.B. S-Bahn-Surfen.

Für die Notfallbehandlung gibt es keine spezielle Therapie der Borderline-Störung, hier kann man nur freundlich, einfühlsam und vorwurfsfrei mit dem Patienten umgehen.

Gruß von doc-in-not :wink:


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BeitragVerfasst: 03.03.06, 11:14 
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Hallo Sandrina, ich muss meinem Vorgänger Recht geben - es ist ein Forum , hier sollte niemand für seine Fragen gemassregelt werden ! Bei allen Problemen und Fragen zu dieser Krankheit - fair sollten wir uns hier verhalten .
es scheint die Sonne hier mal endlich iim land brandenburg, einfach mal kurz lächeln :-))))
Gruß Glaxina


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BeitragVerfasst: 03.03.06, 13:19 
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Hallo Glaxina,

ich habe wirklich nicht gewusst, dass er ein frischgebackener RD-Sanitäter ist! Ich wollte auch ganz sicher nicht ihn maßregeln, aber ich stand durch PN von Borderline selber unter psychischen Druck. Und hatte Angst das sie sich etwas antut, als ich dann gelesen hatte fiel mir leider nur ein ihm klar zu mache, dass das hier keine Auskunft ist. Aber wirklich nicht aus böser Absicht, sondern aus Angst das Borderline sich was tut. Ich weiß nicht wie ich das erklären kann, aber es tut mir sehr Leid. Aber weißt du ich werde wohl nicht mehr lange hier im Forum sein, weil Erik Eichhorn hat mir dafür eine gelbe Karte verpasst. Ich weiß nicht mals was das bedeutet, ich weiß nicht mals was ich zurzeit denken soll. Das mir mein Verhalten leid tut, es nicht toll finde das kann ich dir nur sagen. Und vielleicht hätte ja auch eine Verwarnung gereit, jetzt weiß ich nicht mehr weiter und die Angst es könnte mir ein Fehler passieren ist riesen groß in mir. Ich habe das nicht gewollte!

Alina-Sandra

Glaxina hat geschrieben:
Hallo Sandrina, ich muss meinem Vorgänger Recht geben - es ist ein Forum , hier sollte niemand für seine Fragen gemassregelt werden ! Bei allen Problemen und Fragen zu dieser Krankheit - fair sollten wir uns hier verhalten .
es scheint die Sonne hier mal endlich iim land brandenburg, einfach mal kurz lächeln :-))))
Gruß Glaxina

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BeitragVerfasst: 03.03.06, 14:02 
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hallo, nun bleibe bitte ganz ruhig, jede/jeder ist wohl mit seiner Meinung willkommen hier im Forum :-) ! gelbe karte , rote karte , platzverweis .. :-) ok, im fussball ja - hier nein !
Gruss Glaxina
:


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BeitragVerfasst: 03.03.06, 16:17 
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Hallo,
ich will nicht provozieren, aber ist es nicht eigentl. egoistisch oder eine Traumvorstellung, dass der Mensch mir gegenüber mein individuelles Empfinden und mein momentanes Bedürfnis " von den Augen " ablesen soll und dann auch noch meinen Vorstellungen entsprechend reagieren muss???? Das bringt keiner! Und sollten nicht alle erstmal davon ausgehen, dass der fremde Mensch mir gegenüber nur das Beste für mich will und vielleicht (auch unbewußt) Rücksicht auf meine Privatsphäre nimmt!!
Viele Grüße


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BeitragVerfasst: 03.03.06, 17:19 
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JA !!!
G.


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