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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Frage: Umgang mit Selbstverletzung
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BeitragVerfasst: 27.02.06, 19:03 
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Beiträge: 36
Erik Eichhorn hat geschrieben:
Lieber asbmichel,

meine Entscheidung steht.

Borderline könnte den Text auch noch lesen, wenn ich ihn sperre. Um ihr das zu ersparen, müsste ich ihn löschen und das werde ich nicht tun !

Es geht hier nicht nur um psychologisches Einfühlungsvermögen (oder das, was wir dafür halten), sondern auch um die sehr spezielle Kultur eines sehr speziellen Internet-Forums: daher siehe Beitrag.

Gruss,


Erik Eichhorn,sie haben sich gut und gerecht entschieden! Lee-Ann


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BeitragVerfasst: 27.02.06, 23:18 
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Beiträge: 47
ich möchte euch bitten nichts mehr zu diesem thema zu schreiben. meine nerven liegen nun blank, ich komm damit nicht mehr klar.

@susanne G. wie ich schon sagte habe ich das gefühl mich rechtfertigen zu müssen


:arrow: BITTE :!: :!: :!: :!: :!: :!:


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 Betreff des Beitrags: Danke Lee-Ann und machs gut
BeitragVerfasst: 28.02.06, 02:55 
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Hallo Borderline,

du brauchst hier doch nicht rein. genau wie hier keiner gezwungen ist, hier rein zuschreiben. Das bleibt jedem selbst überlassen, du brauchst dich nicht zu rechtferigen. Wofür auch?

Alina


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BeitragVerfasst: 28.02.06, 11:27 
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Hallo zusammen ,
Schliessen ? Nein, der völlig falsche Weg ! Warum ??? Hier ist nicht DAS Forum für individuelle Hilfe !!! Hier gehts um den RD, Fragen für das Herangehen an dieses Thema in unserem Bereich. Soviel Offenheit muss Platz haben in solch einem Forum auch bei einem schwierigen Thema für Betroffene . Was machen wir bei Kindstod, Krebserkrankungen usw,usw- alles ausblenden ??? Das können wir doch im Dienst auch nicht ! Also, ich finde es sehr richtig, hier weiter darüber zu sprechen - gerade hier bekomme ich gute Informationen und Meinungen auch für meine tägliche Arbeit. Natürlich : Wer anderer Meinung ist soll auch hier offen seine Meinung sagen - wir sind Kollegen und können uns doch eigentlich nur weiter voranbringen !
Schöne Grüße Glaxina


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 Betreff des Beitrags: Der Kloß den ich im Hals hatte
BeitragVerfasst: 28.02.06, 14:11 
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Hallo Glaxina,

deine Einstellung trifft den Punkt meines denkens! In vielen Beiträgen hier, habe ich versucht es auszudrücken! Habe nicht aufgegeben aber jetzt merke ich, dass mir da so manchmal wohl die richtigen Worte fehlten. Deine waren jetzt klar und deutlich, denn jetzt ist er gefallen, der Kloß den ich hier schon im Hals hatte.

Es grüßt Alina

Glaxina hat geschrieben:
Hallo zusammen ,
Schliessen ? Nein, der völlig falsche Weg ! Warum ??? Hier ist nicht DAS Forum für individuelle Hilfe !!! Hier gehts um den RD, Fragen für das Herangehen an dieses Thema in unserem Bereich. Soviel Offenheit muss Platz haben in solch einem Forum auch bei einem schwierigen Thema für Betroffene . Was machen wir bei Kindstod, Krebserkrankungen usw,usw- alles ausblenden ??? Das können wir doch im Dienst auch nicht ! Also, ich finde es sehr richtig, hier weiter darüber zu sprechen - gerade hier bekomme ich gute Informationen und Meinungen auch für meine tägliche Arbeit. Natürlich : Wer anderer Meinung ist soll auch hier offen seine Meinung sagen - wir sind Kollegen und können uns doch eigentlich nur weiter voranbringen !
Schöne Grüße Glaxina


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 28.02.06, 22:31 
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Registriert: 02.03.05, 19:56
Beiträge: 258
Wohnort: Thüringen - nicht näher bezeichnet
HABT IHR MIT BORDSERLINE PAT: SCHON MAL ZU TUN GEHABT?

Es ist eine sehr große Gratwanderung!!!!

Ich hatte die Erfahrung schon mehrfach und ich kann euch sagen , es ist sehr schwer damit umzugehen.
ihr habt eure Meinung geäußert, aber nicht das eigentliche Anliegen verstanden,denn es liegt tiefer, in dem Menschenv ersteckt und er hat es selbst noch nicht entdeckt.

ich denke, wir können hier noch viel reden , aber wir haben nicht verstanden, worum es Bordeline geht -alle nicht

die Frau braucht einfach Hilfe, die sie vom Forum nicht bekommen kann mt den Kommentaren

Ich wäre auch dafür , wenn wir die Diskussion schließen, denn jeder weitere Beitrag trägt nur dazu beui die Frau in die Verzweiflun zu drängen

Es mag richtig sein zu sagen, schau es dir nicht weiter an und wir diskutieren weiter, aber was bringt es

Auch wenn ich mir Erik in diesem Falle nicht einer Meinug bin, bin ich dafür diesen Beitrag für weitere WORTMELDUNGEN zu sperren

asbmichel

_________________
Ich sah meinen Beruf als Berufung an und war stolz darauf, solange ich ihn ausüben konnte.


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BeitragVerfasst: 01.03.06, 08:25 
Hallo Forum !

Asbmichel, Du hast in Deiner Einschätzung von @borderline schon recht, sie braucht sicher fachliche Hilfe und das Forum kann sie diesbezüglich nicht unterstützen. Ich lese in Deinem Posting so ein bißchen Deine Angst heraus, @borderline könnte aufgrund des Threads hier psychisch dekompensieren und evtl. weitere Selbstverletzungen oder einen Suizidversuch unternehmen. Das kann sicher keiner einschätzen, aber es trägt hier auch keiner die Schuld an @borderlines Reaktionen oder Handlungen und wir haben auch keinen Einfluß darauf, dies liegt in ihrer Selbstverantwortung. Keiner zwingt sie, hier zu lesen, wenn es ihr nicht guttut.

Deshalb aber den Thread zu schließen, halte ich aber nicht für sinnvoll -da stimme ich Erik`s Argumenten zu- denn es hat sich hier eine gute fachliche Diskussion zum Umgang im Rettungsdienst mit psychisch kranken Patienten ergeben. Hier scheint das Problem -angeregt durch @borderlines Frage- offensichtlich beim hier diskutierenden Fachpersonal auf Interesse zu stossen. Nicht konkret auf @borderlines Problematik bezogen, sondern unter dem allgemeinen Aspekt, daß gerade bei der Erstversorgung psychisch kranker Patienten viele Unsicherheiten (auch bei mir) im eigenen Verhalten bestehen. Diese zu äußern, zu hinterfragen und die Behandlung dadurch evtl. zu verbessern sollte ja Ziel des Fachforums sein.

Ich möchte daher die Diskussion gerne weiterführen -aber auf einem allgemeineren Niveau und nicht mehr auf @borderlines spezielle Probleme bezogen.

Eine große Gruppe psychisch aufälliger Patienten sind ja z.B. die Angsterkrankungen mit Panikattacken. Im RD sehen wir diese Patienten ja meist mit Hyperventilationen. Es würde mich interessieren, wie ihr damit (außer Hypervent.maske u.evtl. Diazepam) umgeht ?
Ich versuche in dieser Situation, zunächst durch beruhigendes Einreden +Maske auf den Patienten einzuwirken.Ich zeige ihm im Monitoring, daß sein EKG völlig normal ist und mehr als 100 % Sauerstoff nicht möglich sind. Ich erkläre dem Patienten, daß er zu schnell atmet und der Körper darauf "unsinnig" reagiert, indem er dem Patienten starke Angstgefühle macht, Kribbeln in den Fingern, einen tauben Mund, Herzrasen, Harndrang, Schwindel usw. Daß man sogar das Gefühl hat, zuwenig Luft zu bekommen, obwohl man viel zu viel atmet. Daß sich das alles schrecklich anfühlt, der Patient sich die Symptome auch keineswegs einbildet, aber keine körperliche Krankheit das verursacht. Ich sage dem Patienten, das Schlimmste, was passieren kann, ist eine kurze Ohmacht, die der Körper quasi absichtlich macht, damit der Patient wieder normal atmet und die Symptome weggehen.
Hat sich der Patient beruhigt und die Atmung normalisiert, versuche ich vorsichtig die Umstände der Hyperventilation zu erfragen, oft stellt sich ja ein Streit, eine schlimme Mitteilung o.ä. heraus.
Bei Patienten, die mir erzählen, daß sie das öfters haben, mache ich klar, daß dies sozusagen ein "Hilfeschrei der Seele" ist, daß da Probleme sind, die man angehen muß und daß hier eine kurze Psychotherapie meist hilft.

Insgesamt versuche ich, ohne Medikamente auszukommen und den Patienten (nur, wenn er nicht alleine bleibt) daheim zu lassen. Gerade beim ersten Auftreten einer Hyperventilation nehme ich mir viel Zeit, dem Patienten die zugrundeliegenden Mechanismen zu erklären und ihm zu vermitteln, daß er sich da auch gut selbst helfen und es unterbrechen kann. Die Hyperventilationsmaske lasse ich ihm auch da (nach gründlicher Einweisung), dann hat er das Gefühl "ich kann mir ja helfen, wenn es wiederkommt".
Meine persönliche Meinung ist, daß man mit der Hospitalisierung und Valium dem Patienten suggeriert, es handle sich hier um eine körperliche Erkrankung, die ausschließlich mit "Spritze" und Krankenhaus behandelt werden kann. Dies führt dann immer wieder zur Alarmierung des RD.

Das ist so meine "persönliche" Methode -wie macht ihr das ?

Gruß von doc-in-not :wink:


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BeitragVerfasst: 01.03.06, 08:44 
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Beiträge: 1343
Wohnort: Hansestadt Greifswald
doc-in-not hat geschrieben:
Ich möchte daher die Diskussion gerne weiterführen -aber auf einem allgemeineren Niveau und nicht mehr auf @borderlines spezielle Probleme bezogen.


That's ist. Danke. Und jetzt bitte back to topic.

Gruss,

_________________
Erik Eichhorn
Rett-Med
DMF-Moderator im Forum Rettungsdienst und präklinische Notfallmedizin


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BeitragVerfasst: 01.03.06, 09:44 
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Hallo,
sehr interessantes und schwieriges Thema und ich habe es schon lange verfolgt. Ich selbst war wirklich überfordert und eigentlich sprachlos, als ich zum ersten Mal Kontakt zu einem Pat. mit Selbstverletzung hatte. Es handelte sich um eine junge hübsche Frau, die ca 3x unangemeldet in meine zahnmed. Prophylaxesprechstunde kam und komisch aufgeplatzte Lippen hatte. Ich wunderte mich immer, da es kein "normales" Bild war. Als ich in der letzten Sitzung nach der eigentlichen Ursache fragte, erzählte sie mir, das sie das selbst tut und nicht anders kann, als immer wieder die gerade verheilten Lippen zu verletzen. Ob es sich wirkl. um Borderl.(da untypisch) oder etwas anderes handelt kann ich nicht beurteilen. Ich war so überrascht (obwohl ich so eine Antwort erwartet habe), dass ich auf ihre Antwort überhaupt nicht reagierte, eine Heilsalbe auf die Stellen auftrug und ihr die Tube mitgab. Ich verabschiedete sie sinngemäß mit den Worten, dass sie sich ggf. wieder melden soll. Sie kam aber nicht wieder, sicher habe ich falsch reagiert.


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BeitragVerfasst: 01.03.06, 10:05 
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Hallo Antje,

du hast meiner Meinung nach überhaupt nicht falsch gehandelt ! Du bist genau wie wir, nicht die wirklich " richtige " Ansprechstelle , so wie sich das hier auch im Forum gezeigt hat. Vielleicht geht die Dame nächstes mal zu einem anderen Zahnarzt - e/ sie wird gnauso wenig Hilfe sein können wie wir es sind. Also , nicht grübeln .
Schöne Grüße Glaxina


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BeitragVerfasst: 01.03.06, 10:17 
@Glaxina und Antje: sehe ich auch so ... man hätte allenfalls (wenn das eine Dauerpatientin, die man näher kennt, wäre) fragen können, ob sie denn therapeutische Hilfe hat bzw. dies empfehlen. Also mach Dir da keine Vorwürfe, Antje !

Gruß von doc-in-not :wink:


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BeitragVerfasst: 01.03.06, 14:00 
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Hallo Rettungsdienst & präklinische Notfallmedizin

Ich möchte mal Fragen:" kennt ihr euch mit der Erkrankung eigentlich aus?"

Dann möchte ich euch mal etwas mitteilen, mir ist folgendes passiert. Ich kann auf Grund meiner Erkrankung nicht mehr laufen, bin voll auf den Rollstuhl angewiesen. Dazu habe ich eine PEG liegen weil ich nicht mehr richtig schlucken kann, ich kann vieles nicht mehr richtig aussprechen. Das heißt das man sich etwas Mühe machen muss damit man mich versteht. Ich habe ein Warnsinnige Angst vor Krankenhäuser, nur der Gedanke bringt mich in Panik. Ich kann für viele Bewegungen die mein Körper macht nichts, dass sind unwillkürliche Bewegungen. Und wenn ich Angst habe oder mich aufrege, dann ist mein ganzer Körper in Bewegung. Und ich kann das nicht abschalten. Ich hatte auch mal ein schreckliches Erlebnis, ich musste ins Krankenhaus. Und ich hatte so eine Panik, das meine Bewegungen sehr stark waren.Im Krankenwagen hatte ich dann zu meinem Pech ein Sanitäter,hatte mich nur runter gemacht.Er schrie mich sogar an ich sollte aufhören um mich zu schlagen, er packte meine Hände und tat mir weh dabei. Seine Worte waren auch verletzend, ich sei fremdgefährdend ich wurde immer mehr in Panik getrieben. Weiter will ich das nicht schreiben, weil ich darunter heute und jetzt beim schreiben leide. Aber ich möchte wissen was ich gefragt habe.

Es grüßt Alina-Sandra


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BeitragVerfasst: 02.03.06, 08:19 
Hallo Alina-Sandra,

die Chorea Huntington (auch Morbus Huntington oder früher recht plastisch „Veitstanz“ genannt) ist eine recht seltene Erkrankung (3-10 von 100.000. Im Vergleich: Morbus Parkinson ca. 160/100.000 Patienten). Ich gehe davon aus, dass die wenigsten von uns schon einmal einem Huntington-Erkrankten begegnet sind, es sei denn sie haben neurologisch-psychiatrische Erfahrung. Ob die Erkrankung in der RD-Ausbildung unterrichtet wird ---???
Insofern ist auch hier vermutlich Unwissen die Erklärung für das grobe Verhalten des Sanitäters –sehr bedauerlich für Sie, die das bis heute nicht „verdaut“ hat und unprofessionell, aber sicher nicht die Regel.

Vermutlich haben Sie Bedenken, dass so etwas wieder passiert, daher mein Rat: schreiben Sie die Hauptsymptome der Erkrankung auf, vor allem weisen sie auf die heftigen unwillkürlichen Bewegungen hin, mit denen Sie sich selbst und andere im Krankenwagen verletzen können. Erklären Sie auf dem Zettel, wie und wo man Sie am besten anfasst bzw. festhält, um die Bewegungen zu unterdrücken, ohne Ihnen weh zu tun. Ich denke, jeder RD`ler, dem sie den Info-Zettel zeigen, wird diese Informationen dankbar nutzen.

Gruß von doc-in-not

PS: http://www.[Link / Begriff / Name geändert. Nach den Regeln des DMF nicht erwünscht].de/krankheiten/chorea_huntington.html


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BeitragVerfasst: 02.03.06, 10:04 
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Beiträge: 169
Wohnort: Land Brandenburg
Hallo zusammen,
nur ganz kurz, Doc in Not hat Recht - solch spezielle Krankheiten werden wohl nie Einzug in die Ausbildung halten können - man kann ja froh sein, wenn das junge NÄ erkennen und wissen. Aber die Idee, diese Krankheit zu dokumentieren als Hilfe für den RD - diese Idee finde ich sehr sehr gut für den/die Patienten und RDler.
Gruß Glaxina


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BeitragVerfasst: 02.03.06, 11:33 
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Hallo an alle zusammen,

für so einen Fall habe ich einen Huntington Ausweis bei mir. Der ist von der DHH und da steht das alles genau drinne, ziemlich gut erklärt. Ich bin trotzem der Meinung, das ihr gerade bei einer Erkrankung die nicht so häufig ist, aber einer Spastischen Erkrankung nahe kommt, schon irgendwie vorbereitet sein solltet. Und man kann doch gefragt werden, ob die Bewegungen (gerade wenn man es nicht kennt) z.B. alleine aufhören. Ich mein man kann doch mit dem Pat. reden bevor man ihn tranzportieren tut. Also ich muss sagen, dass ich nach dem was ihr äußert noch mehr Angst bekomme. Und bin der Meinung gerade wenn ihr nichts wisst, erst den Pat. frage ihn dann erst nehmen. Und bevor ihr etwas macht, es genau zu erklären. Das würde einem die Angst nehmen, es würde einen beruhigen, das würde sich auch auf die Bewegungen positiv auswirken.

Es grüßt Alina


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