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BeitragVerfasst: 29.11.05, 11:11 
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DMF-Moderator

Registriert: 29.09.04, 14:41
Beiträge: 1079
Wohnort: Hannover
Wir verabreichen auf Station ebenfalls BTM und dies erfolgt durch Delegation durch den Arzt! Wie gesagt durch den Arzt! Ich bin zwar kein RA aber hätte die Restmedikation nach Verabreichung zu einem Zwischenfall geführt, wer wäre wohl dafür haftbar gewesen? Nach meiner Meinung hätte sich wohl der Arzt in erster Linie dafür verantworten müssen?! Die Sr. hätte in diesem Sinne keine Weisungsbefugnis!

Habe hier mal recherchiert und daraus ergibt sich dieser Fall wohl etwas zwielichtig:

http://www.band-online.de/download/427.pdf

_________________
Liebe Grüße

Annette Koch
---------------------
DMF-Moderatorin
Geriatrie/Gerontologie
Pflege


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BeitragVerfasst: 29.11.05, 12:02 
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Registriert: 28.02.05, 20:02
Beiträge: 71
Thomas H. hat geschrieben:
Noch eine Frage:
Hat PCM in Deutschland die Zulassung zur IV-Medikation? Wäre mir neu, lasse mich aber gerne belehren.


Ja, der Handelsname ist 'Perfalgan'.


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BeitragVerfasst: 29.11.05, 12:21 
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DMF-Mitglied
DMF-Mitglied

Registriert: 31.10.05, 13:54
Beiträge: 169
Wohnort: Land Brandenburg
Hallo,
PCM iV ? - das kannte ich auch nicht.? Gut , man lernt immer dazu, abwarten, wann es sich dann rumgesprochen hat.
Gruß Glaxina


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 Betreff des Beitrags: BTM
BeitragVerfasst: 28.12.05, 21:20 
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DMF-Mitglied

Registriert: 05.02.05, 17:44
Beiträge: 60
Hallo Elton,

ganz klar richtig gehandelt.

BtMG 1981 § 13 Verschreibung und Abgabe auf Verschreibung

(1) Die in Anlage III bezeichneten Betäubungsmittel dürfen nur von Ärzten, Zahnärzten und Tierärzten und nur dann verschrieben oder im Rahmen einer ärztlichen, zahnärztlichen oder tierärztlichen Behandlung einschließlich der ärztlichen Behandlung einer Betäubungsmittelabhängigkeit verabreicht oder einem anderen zum unmittelbaren Verbrauch überlassen werden,

BtMG 1981 § 29 Straftaten
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
6. entgegen § 13 Abs. 1 Betäubungsmittel
a) verschreibt,
b) verabreicht oder zum unmittelbaren Verbrauch überlässt,

In der Kommentarliteratur des BtMG steht ausdrücklich, dass es medizinischem Asisstenzpersonal verboten ist, alleine BTM zu verabreichen.

Mir stellt sich auch die Frage, warum so ein Patient im KTW transportiert wurde?

Was ist, wenn nach wiederholter Dipidolorgabe ein Atemstillstand eintritt?


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