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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Blutentnahmen (Blutprobe) durch Notärzte für die Polizei
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BeitragVerfasst: 22.10.05, 17:02 
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In der letzten Zeit musste ich öfters miterleben, dass Notärzte während der präklinischen Versorgung von Unfallverletzten die Blutentnahme zur Bestimmung der Alkoholkonzentration noch an der Einsatzstelle im Rettungswagen einer Hilfsorganisation vorgenommen haben. Dies geschah bei Verdacht auf Alkoholfahrt auf Anordnung von Polizeibeamten, nachdem der Notarzt seine Bereitschaft zu dieser Maßnahme erklärt hatte. Die in diesem Zusammenhang anzufertigten Unterlagen wurden vom Notarzt im RTW während der Begleitung des Patienten ins Krankenhaus erledigt, ebenso die Beschriftung der speziellen Blutentnahmeröhrchen.
Desweiteren häufen sich Fälle, in denen diensthabende Notärzte mittels Notarzteinsatzfahrzeug, gesteuert von einem RettAss, ihren offiziellen Standort verlassen und längere Wegstrecken zurücklegen, um auf Polizeiinspektionen Blutproben bei Alkoholverdacht von Autofahrern zu entnehmen, ohne, daß ein Rettungseinsatz bzw. ein Auftrag der zuständigen Rettungsleitstelle vorliegt.

Kann mir jemand darlegen, wie die Rechtslage ist bzw. ob diese Tätigkeiten. außerhalb der notfallmedizinischen Versorgung im Rahmen des Rettungsdienstes, mit den tatsächlichen Aufgaben eines Notarztes zu vereinbaren ist. Wie soll man sich als RettAss verhalten, wenn der Notarzt im RTW eine Blutprobe für die Polizei abnehmen möchte?

Vielen Dank für eine Antwort
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BeitragVerfasst: 22.10.05, 17:38 
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Gegen Blutentnahmen im RTW dürfte, vor allem seitens des Rettungsdienstpersonals nichts einzuwenden sein. Jeder umsichtige Notarzt wird und kann selbst entscheiden, ob der Zustand des Patienten dieses "kleinen Service" erlaubt. Wenn nicht, muss die Polizei eben damit bis ins Krankenhaus warten.

Je nach Region kann es auch "üblich" sein, dass das NEF in der einsatzfreien Zeit für die Polizei zur Blutentnahme / Hafttauglichkeitsuntersuchung etc. zur Verfügung steht. Dies ist dann aber in der Regel mit der Rettungsleitstelle abgesprochen und bei NEF-Einsätzen wird das NEF auch sofort abgezogen.

Ich kann im Moment nicht so recht einschätzen, worauf Sie mit Ihrem Posting hinaus wollen. Gibt es in Ihrem Bereich tatsächlich "liquidationsfreudige" Notärzte, die sich des NEF's als Ressource bedienen ? Dann wäre mein nächster Weg sicher zum Vorgesetzten bzw. Ärztlichen Leiter.

Vielleicht schildern Sie uns einfach noch ein paar Details zu den konkreten Vorkommnissen.

Mit freundlichen Grüßen,

_________________
Erik Eichhorn
Rett-Med
DMF-Moderator im Forum Rettungsdienst und präklinische Notfallmedizin


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BeitragVerfasst: 22.10.05, 18:30 
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Hallo ringo,

ehrlich gesagt, ich verstehe nicht wo dein Problem ist. Vieleicht gehst Du wirklich mal mit deiner Frage näher ins Detail...

LG

Uwe

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Gesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie / Rettungsassistent


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BeitragVerfasst: 22.10.05, 18:46 
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Wohnort: Thüringen - nicht näher bezeichnet
Bei uns ist es usus, dass der NA die Blutentnahme für die PI vornimmt, wenn er an Ort und Stelle ist.
Wenn nicht, wird dies nur geschehen,wenn der NA "entbehrlich" ist und die PI inerhalb des Einsatzgebietes ist und der NA sofort abrufbar.
Alles andere ist bei uns unvorstellbar.

Wäre schon gut, wenn du dich etwas deutlicher ausdrücken könntest, wie mein Vorredner schon angedeutet hat.

asb-michel

_________________
Ich sah meinen Beruf als Berufung an und war stolz darauf, solange ich ihn ausüben konnte.


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BeitragVerfasst: 23.10.05, 10:06 
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Es kann doch auch ein "normaler" Hausarzt sein. Muss nicht immer der NA machen?!


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BeitragVerfasst: 23.10.05, 11:49 
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Moin!

Uwe Hecker hat geschrieben:
ehrlich gesagt, ich verstehe nicht wo dein Problem ist. Vieleicht gehst Du wirklich mal mit deiner Frage näher ins Detail...


Na, die Sache ist doch glasklar :wink: : Der gebeutelte NA will Geld verdienen und bedient sich dabei der ihm zur Verfügung stehenden "Logistik".

Wirklich zu Blutentnahmen verpflichtet ist meines Wissens nur ein Amtsarzt, den die Polizei allerdings wohl nur sehr ungern (vor allem abends und am Wochenende) "belästigt"...

Alle anderen tun es freiwillig, bzw. nach Absprache. Und dann muß man sich eben auch mit seinem Rettungsassistenten absprechen, der das Fahrzeug ja fährt und der seine "Ruhezeit" opfert, damit der NA Geld einstreichen kann...
:?

Mit einer großzügigen Spende in die Kaffeekasse oder einer Einladung zum gemeinsamen Pizza-Essen am Abend läßt sich das aber wohl regeln, oder :?: :wink:

Aber das muß man individuell vor Ort regeln, eine generelle Aussage ist hier wohl kaum zu treffen.

mfg

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Dr. A. Flaccus
Facharzt für Anästhesie
- Notfallmedizin -
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BeitragVerfasst: 23.10.05, 17:45 
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Wohnort: Thüringen - nicht näher bezeichnet
Sprichst du aus eigner Erfahrung ? - Neee, war ein Scherz, ich unterstelle nichts - niemals, aber du hast schon irgendwie Recht.
Die Hausärzte werden "Manchmal " tagsüber "belästigt", aber auch nur selten, denn dann steht ja der polizeiliche Amtsarzt zur Verfügung.
Und in der Nacht und an den Wochenenden ist es eben der bequemste Weg, den NA anzufordern, wenn der nicht grad im Einsatz ist. Der wiederum läßt sich solch leicht verdienstes Geld auch kaum durch die Lappen gehen und was der RA dazu sagt, ist nur sekundär von Belang.
Klar, es gibt schon mal eine Mahlzeit oder ne Runde Kuchen zum Kaffee, aber die gibt es eigentlich fast immer bei unseren NÄ - auch ohne Blutentnahme für die PI.

Aus Erfahrung weis ich aber, dass die PI sehr oft mit ihren "Klienten" ins Klinikum fährt, weil der NA gebunden ist, oder es auch ablehnt, was zwar selten, aber immerhin auch vorkommt.

asb-michel

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Ich sah meinen Beruf als Berufung an und war stolz darauf, solange ich ihn ausüben konnte.


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BeitragVerfasst: 23.10.05, 18:56 
Hallo Forum,

ich mache regelmäßig solche Blutabnahmen und auch Haftfähigkeitsbescheinigungen für die Polizei. Ist bei uns aber kein Probem, denn die Polizei ist 200 m von der RW entfernt und ich fahre das NEF eh selbst. Natürlich würde ich bei einem Einsatz die Arbeit bei der Polizei sofort abbrechen. Im NAW bin ich zwar noch nicht um solche Blutentnahmen gebeten worden, würde sie aber ebenfalls machen.

Die Polizei holt gerne uns Notärzte, da die hausärztlichen Notdienste in der Regel gar nicht oder erst nach ewigen Zeiten kommen (da es zu schlecht bezahlt ist oder weil sie keine Zeit haben). Dadurch wird das Ergebnis der Blutprobe immer ungenauer, da der Promillegehalt auf den Zeitpunkt des Fahrens/ Unfalles rückgerechnet wird und dies sehr zu Gunsten des Alkoholisierten.

Für mich ist es einerseits ein netter Zuverdienst, andererseit sehe ich es aber durchaus als Dienst für die Öffentlichkeit, da sehr häufig damit Alkoholiker sprichwörtlich "aus dem Verkehr" gezogen werden. Die Kosten für die Blutabnahme, die kurze neurol. Untersuchung und das dazugehörige ärztl. Gutachten zahlt übrigens der Alkoholisierte selbst.

Welches Problem der Threaderöffner mit diesem Vorgehen "seiner" Notärzte hat, würde mich allerdings auch interessieren...

Gruß von doc-in-not :wink:


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 Betreff des Beitrags: Blutprobe als Aufgabe von Notärzten
BeitragVerfasst: 24.10.05, 11:26 
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Also, ich habe ein Problem damit, wenn ein Notarzt während der präklinischen Versorgung eines Unfallverletzten im RTW, den RTW verlässt und sich dann den anwesenden Polizeibeamten, die Verdacht des Fahrens unter Alkoholeinfluß äußern, sich zur Durchführung einer Blutprobe am Einsatzort anbiedert, er dann zum Patienten in den RTW zurückkehrt und mittels Adapter über die gelegte Venenverweilkanüle das Blut abnimmt, ohne dass der betreffende Patient überhaupt checkt, was da ärztlicherseits geschieht. Ich habe weiterhin ein Problem damit, dass Notärzte den Patienten im RTW nur deshalb auf der Fahrt ins Krankenhaus begleiten, damit sie unterwegs die entsprechenden Formalitäten für die Polizei ausfüllen und die speziellen Röhrchen beschriften können. Desweiteren finde ich es nicht korrekt, wenn ein diensthabender Notarzt des öffentlichen Rettungsdienstes seinen NEF-Standort verläßt und quer durch das Versorgungsgebiet fährt um in 15 - 20 km entfernten Polizeiwachen Blutproben zu entnehmen, ohne dass ein Einsatz über die örtliche Rettungsleitstelle veranlasst worden ist. Zu diesem Zweck benutzt er dann nicht nur das NEF sondern auch den RAss der das Fahrzeug steuert. Ich wollte lediglich Erfahrungen aus anderen Rettungsdienstbereichen erhalten, weil innerhalb unseres DRK-Rettungsdienstes immer öfters Notärzte, die ihren Dienst als angestellte Krankenhausärzte od. als sogen. Honorarärzte versehen, der lukrativen Nebenbeschäftigung "Blutprobe" und Leichenschau (ohne Rettungseinsatz) nachgehen.

Mit bestem Gruß und Dank für die Beiträge
Ringo


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BeitragVerfasst: 24.10.05, 12:35 
:!:


Zuletzt geändert von rueger am 30.08.07, 18:08, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 24.10.05, 15:14 
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Registriert: 15.09.04, 16:01
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Christian Rueger hat geschrieben:
Guten Tag,
die Entnahme einer Blutprobe ohne Einwilligung des Patienten und ohne richterliche Anordnung ist in Deutschland immer noch eine Straftat. Die Grenzen, innerhalb derer Bedienstete von Polizeibehörden oder Staatsanwaltschaften Blutentnahmen anordnen dürfen, sind sehr eng gefaßt.

Soviel zur Rechtstheorie. Überlegen Sie sich besser zweimal, ob Sie sich daran beteiligen.


Die Polizeibeamten am Einsatzort achten nach meinen Erfahrungen peinlichst genau darauf innerhalb dieser gesetzlichen Grenzen zu arbeiten.
Der Notarzt führt also nur eine behördlich angeordnete Maßnahme durch.

Mit Ihrer Aussage, Herr Rüger, unterstellen Sie jeden RS / RA der dem Notarzt, ob gewollt oder nicht, dabei assistiert eine Gesetzesübertretung. Mit Verlaub gesagt, halte ich das für sehr übertrieben. Ihre Aussage sorgt so nur für zusätzliche Verunsicherung unter den Kollegen.
Mir ist kein Fall bekannt, in denen im Nachhinein ein Notarzt oder Rettungsassistent angezeigt wurde. Vielleicht legen Sie einfach ein paar Fakten auf den Tisch, die uns Erleuchtung bringen?

@Ringo

Wenn durch die zusätzliche Honorartätigkeit die Einsatzfähigkeit ernsthaft gefährdet ist, würde ich doch über einen Gang zum nächsten Vorgesetzten nachdenken.
Vielleicht lässt sich das aber auch mal durch ein freundliches, klärendes Gespräch aus der Welt schaffen, oder "menschelt" es bei Ihnen wirklich so gewaltig?

Nachdenklich......

_________________
Erik Eichhorn
Rett-Med
DMF-Moderator im Forum Rettungsdienst und präklinische Notfallmedizin


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BeitragVerfasst: 24.10.05, 17:52 
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Zuletzt geändert von rueger am 30.08.07, 18:08, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 24.10.05, 19:40 
Zitat:
Ich kann nur jedem Arzt empfehlen, sich die Rechtsgrundlagen anhand der Kommentierungen zu Arzt- und Medizinrecht, Strafgesetzbuch und Strafprozeßordnung selber gründlich anzueignen.


Das habe ich bereits mit Aufnahme dieser Tätigkeit getan und möchte mit diesem Wissen Ihre falschen und verwirrenden Aussagen ausräumen.

Eine durch die Polizei angeordnete Blutentnahme ist selbstverständlich unter bestimmten Voraussetzungen keine Körperverletzung und im Bereich der Strafprozessordnung klar geregelt (sonst würde ja jeder "Delinquent" dem Arzt mit einer Körperverletzung drohen... :roll: ).

Rechtsgrundlage für die körperliche Untersuchung, zu der auch die Blutentnahme zu zählen ist, ist § 81a StPO:

Zitat:
(1) 1 Eine körperliche Untersuchung des Beschuldigten darf zur Feststellung von Tatsachen angeordnet werden, die für das Verfahren von Bedeutung sind. 2 Zu diesem Zweck sind Entnahmen von Blutproben und andere körperliche Eingriffe, die von einem Arzt nach den Regeln der ärztlichen Kunst zu Untersuchungszwecken vorgenommen werden, ohne Einwilligung des Beschuldigten zulässig, wenn kein Nachteil für seine Gesundheit zu befürchten ist.

(2) Die Anordnung steht dem Richter, bei Gefährdung des Untersuchungserfolges durch Verzögerung auch der Staatsanwaltschaft und ihren Ermittlungspersonen* (§ 152 des Gerichtsverfassungsgesetzes) zu.

(3) Dem Beschuldigten entnommene Blutproben oder sonstige Körperzellen dürfen nur für Zwecke des der Entnahme zugrundeliegenden oder eines anderen anhängigen Strafverfahrens verwendet werden; sie sind unverzüglich zu vernichten, sobald sie hierfür nicht mehr erforderlich sind.

* = Polizei


Eine Verpflichtung des Arztes zur Mitwirkung besteht nicht, d.h. er kann eine Blutentnahme ablehnen, es sei denn, es bestehen vertragliche Verpflichtungen (z.B. Amtsarzt). In diesem Fall liegt jedoch lediglich eine Vertragsverletzung vor.

Die rechtliche Verantwortung für die durchzuführende Maßnahme an sich trägt der anordnende Richter, Staatsanwalt oder Polizeibeamte. Natürlich muss der Arzt die Untersuchung nach den Regeln der ärztlichen Kunst durchführen und trägt insofern auch eine Verantwortung. Die Entnahme einer Blutprobe ist als unbedeutender Eingriff anzusehen und daher nicht anfechtbar (OLG Hamm MDR 1975 1040; OLG Köln NStZ 1986 234).

Ringos Kritik daran, daß der Notarzt sich sehr weit von seinem Standort entfernt, um die Blutproben abzunehmen, finde ich allerdings schon berechtigt. Bei uns besteht die Auflage, daß wir und außerhalb von Einsätzen nicht weiter als 3 km vom NEF-Standort entfernen dürfen. Hier könnte Ringo mal beim Arbeitgeber klären, inwieweit Auflagen für "seine" Notärzte bestehen.

Also lasst Euch nicht verunsichern, liebe Kollegen !

Gruß von doc-in-not :wink:


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BeitragVerfasst: 24.10.05, 19:44 
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DMF-Moderator

Registriert: 15.09.04, 16:01
Beiträge: 1343
Wohnort: Hansestadt Greifswald
Danke doc-in-not für die Erleuchtung in der Dunkelheit des §-Dschungels. :-)

_________________
Erik Eichhorn
Rett-Med
DMF-Moderator im Forum Rettungsdienst und präklinische Notfallmedizin


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BeitragVerfasst: 24.10.05, 19:53 
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Zuletzt geändert von rueger am 30.08.07, 18:07, insgesamt 1-mal geändert.

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