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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Der Notfallkoffer - immer dabei
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Habt Ihr einen privaten Notfallkoffer immer dabei ?
Ja, halte ich für sinnvoll. 39%  39%  [ 12 ]
Hatte mal einen - habe ihn aber nie benötigt. 19%  19%  [ 6 ]
Habe keinen - will keinen außerdem kann ich Erste Hilfe. 42%  42%  [ 13 ]
Abstimmungen insgesamt : 31
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 Betreff des Beitrags: Der Notfallkoffer - immer dabei
BeitragVerfasst: 17.10.05, 11:58 
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Beiträge: 496
Wohnort: Wiesloch (Baden-Württemberg)
Hallöchen Zusammen,

jeder kennt sie, der eine findet´s gut, der andere fürchtet sich vor ihnen. Gemeint sind die Leute die vom Zivi bis zum NA, auf einmal glauben nie mehr "ohne" zu können. Nur das es keine Verwechslungen gibt. Die Rede ist vom Notfallkoffer. Vom Rettungszivi bis zum RA gibt es Leute die haben ihn, mehr oder weniger nach persönlichen Vorlieben modifiziert immer im Auto. Ob nun Bag´s, Koffer oder Rucksack immer wieder stellt sich doch auch die Frage woher kommt das Verbrauchsmaterial und noch heiser - woher kommen die Medis? Wie wird das "gute Stück" gelagert (im Winter hats auch im Auto Minusgrade) und was haltet Ihr davon ?
Deshalb ist hier Eure Meinung gefragt - Bitteschön !

Uwe Hecker

_________________
Gesundheits- und Krankenpfleger für Intensivpflege und Anästhesie / Rettungsassistent


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BeitragVerfasst: 17.10.05, 13:03 
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Registriert: 01.02.05, 09:59
Beiträge: 35
Ich habe einen, allerdings eher "mäßig" bestückt...

Es gibt Retter, die fast einen kompletten Notfall-Arztkoffer mit Sauerstoff und Medis haben.
Das halte ich auch für übertrieben. Ich sehe meine Tasche nur als Überbrückung bis zum Eintreffen des RTW/NEF. Bis dahin brauche ich keine Intubation sondern kann fein beuteln!

Meine Tasche beinhaltet:
- Verbandzeug incl. mehreren "Wundschnellverband" ("Pflaster") braucht man auch am ehesten
- RR/Stethoskop
- Pupillenleuchte
- Kuli (ist nie verkehrt für verschiedenste Anliegen!)
- Magillzange (sehr gut, wenn im Auto etwas in irgend eine Ritze gefallen ist :wink:)
- Kleiderschere
- Beutel mit Beatmungsfilter und drei Masken (einfaches Material!)
- Latex-Handschuhe
- Kühlpack (chemisch)
- 1 x Zugang mit Viggos 1,0, 1,2 und 2,0 (Jaja... :roll:, dafür aber mit Blutentnahme-Set --> bei uns üblich)

(noch was vergessen...?)


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BeitragVerfasst: 17.10.05, 16:19 
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Beiträge: 110
Wohnort: Norddeutschland
Nix dergleichen, jedoch gibt es hier bisschen weiter weg jemanden der ein ganzes "Privat-NEF" fährt. Es müssten nur noch die Medikamente und Sosi druff...


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BeitragVerfasst: 19.10.05, 15:33 
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Beiträge: 61
Wohnort: Windeck
Hallo zusammen,

also zu diesem Thema melde ich mich auch mal wieder nach Umzug etc. zurück.

Ne kleine Tasche hab ich auch im Auto wobei ich dazu weniger Notfallkoffer als vergrößerter Verbandskasten sagen würde. Im Endeffekt ist dort nur der Inhalt aus 2 Verbandskästen, RR, Stethoskop, BZ, Pupileuchte, Kuli, meine Privatapotheke (Lopedium, Aspirin und Co), Viggo-Set, Guedeltuben und nen Beutel mit Masken drin. Das reicht in jedem Fall. Oder wie seht ihr das?

Gruß Micha


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BeitragVerfasst: 19.10.05, 17:39 
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Registriert: 02.03.05, 19:56
Beiträge: 258
Wohnort: Thüringen - nicht näher bezeichnet
hab auch "nur" eine erweitere Verbandstasche ( ca. 40x30x10 cm ).
Ist das übliche, wie in einem "Erste Hilfe Kasten für PKW"
+ Beatmungsbeutel mit Filter und Masken(eigene Finanzierung)
+ Flexylen und eine E 153, die regelmäßig gewälzt wird (mit dem AG so abgesprochen)
+ Kleiderschere
+ Kühlspray
+ elastische Binde 20 cm breit
+ gelbe Warnweste mit ASB Aufdruck ( damit man gleich sieht, dass man kein
Laienhelfer ist - vielleicht übertrieben, aber ich habe so meine Erfahrungen, besonders wenn man in einem Gebiet hilft, wo man nicht zu Hause, also bekannt ist )
+ Schutzhandschuhe

hab diese Dinge (sprich Beatmungsbeutel bisher 1x in 10 Jahren gebraucht), war aber das eine Mal sehr froh, dass ich ihn hatte. War nicht sehr appetitlich der Typ und von "Mund zu Mund" hätte mich doch sehr geekelt.

Ich denke, wenn man im RD tätig ist, sollte die "Erste Hilfe Tasche" etwas mehr enthalten. Muß ja nicht die komplette Intubation, nebst Absaugung etc. sein, aber eine breite Binde zur Ruhigstellung einer Schulterverletzung z.B. ist doch recht sinnvoll.
Muß kein VKU sein, sondern ein einfacher Sturz von der Leiter in Nachbars Garten oder so.

asb-michel

_________________
Ich sah meinen Beruf als Berufung an und war stolz darauf, solange ich ihn ausüben konnte.


Zuletzt geändert von asbmichel am 19.10.05, 18:44, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 19.10.05, 18:41 
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Registriert: 02.09.05, 21:44
Beiträge: 43
Hallo Zusammen
Also ich habe ausser meinem Erste Hilfe-Kasten nur so eine Beatmungsmaske (so eine ohne Beutel) und vorne im Auto Handschuhe. Was brauche ich mehr fürs erste? Ausserdem habe ich meistens mein Handy dabei, so dass ich glaube, dass ich mit dem was ich habe fürs erste ganz gut über die Runden komme.
Es gibt so viel zu tun, bis der Inhalt eines Notfallkoffers zum Tragen kommt...

Ausserdem muss ich sagen, dass die Bestückung dieser Koffer leider viel zu oft aus dem Selbstbedienungsladen Krankenhaus und/oder Rettungswache kommt. :(

Gruß
Tina


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BeitragVerfasst: 19.10.05, 21:01 
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Beiträge: 475
Wohnort: England, Newcastle
uha...... eins meiner Lieblingsthemen!
Ich führe in meinem privaten PKW einen Verbandkasten mit Füllung DIN 13157-C Kunststoff mit. Eingeschweist.
Ebenso eine Warnweste, im Ausland schon Pflicht, hier bald nach meinem Wissen.
Ein Packet Handschuhe, Einsatzgrund: Schutz vor Dreck beim Öl, Druckluft etc überprüfen.
Eine AMBU EH Atemspendemaske (Werbegeschenk)
Thema Warnweste mit Aufdruck.
Einen professionellen Helfer erkennt man an seinem gezielten sachgemäßen Vorgehen, nicht an dem Aufdruck einer Weste. Wenn jemand meine Hilfe nicht will, dann gehe ich und versuche nicht zu beweisen das ich ja Profi bin! Wenn ein übermotivierter Laie die Situation an sich reist, dann schaue ich es mir wachsam an, solange der Patient nciht geschädigt wird gibt es keinen Grund den "Chef" rauszukehren. Bei Patientengefährdung, kurzer Dank für die Hilfe, Verweis in die Schranken und übernahme des Einsatzortes.
Thema invasive Maßnahmen als privater Bürger.
Wir haben wärend unserer Arbeitszeit keine gesicherte Rechtslage bezüglich invasiver Maßnahmen und hier führen Kollegen Kanülen mit? Mir wird ganz anders. Ich habe bisher erst einmal eine Einsatzstelle als anrückender RD von einem privat agierendem RA übernommen der einer leicht verletzten Patientin einen i.v. Zugang gelegt hatte. Personalfeststellung durch Polizei, Information durch unseren ÄLR an den für ihn zuständigen Kollegen. Soetwas geht einfach nicht!
Alles etwas lockerer sehen, professionelle EH leisten und sich freuen das man nach Übergabe an den RD Feierabend hat und einen nicht jeder als Krankenkutscher erkannt hat.
PS. an alle Infusionsfanatiker.... belest euch einmal bitte bezüglich der Vorschriften über die beschaffenheiten des Lagerplatzes für die jeweiligen Infusionen. Euer PKW ist NICHT geeignet, da hilft auch ein durchtauschen nichts. Ergo infundiert ihr als privater Unfallhelfer ggf. eine unsachgemäß gelagerte Infusionslösung.... böse böse.


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BeitragVerfasst: 20.10.05, 22:12 
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Beiträge: 61
Wohnort: Niedersachsen
Was hat so ein Druide dabei:

Ja ich habe einen Notfallkoffer mit RR-Messgerät, Beutel, Maske, Intubation, Zugang, i.v. Medis zuhause (nicht im Auto, wir haben auch zwei Autose und 2 Koffer kann ich mir nicht leisten). Die Sachen habe ich mir dann doch irgandwann mal zugelegt nachdem ich diverse Nachbarn wg. Alergie, Niernkolik, Asthma und Lumboischialgie (aber keine Rea etc.) behandeln musste, und dann als Doc mit leeren Händen dastand. Mitlerweile sind die Sachen aber wohl verfallen, da das einzige, was ich dauernd brauche ein Löffel, eine Tachenlampe und ein Sthetoskop für meine erkälteten Kinder sowie diverse Medis aus der Hausapotheke (zugegeben auch mal Tramal-Tropfen für die Nachbarstochter, die die sich beim Kuchenbacken die Finger verbrannt hat)

Wer jetzt meint, ich komme privat nicht zu Notfällen, der irrt!
Eine unvollständige Liste aus den letzten 20 Jahren:
diverse Synkopen, auch mal mit Unterkiefer-Fraktur (übrigens: gerade nach Abschluss der Zahnspangenbehandlung und auch noch während der Hochzeit meiner Schwägerin - um den Gottesdienst bin ich herumgegommen :wink: )
Diverse Zweiradfahrer mit Commotio (mit und ohne C2, Cannabis..), Rippenserienfraktur (hatte mich gerade halsbrecherisch überholt), Radiusfraktur, Schulterluxation, OS-Luxationsfraktur (Pat lag auf der Kühlerhaube),
Diverse VU`s mit div. Frakturen oder auch nur Air-bag-Prellung
"Schuss"verletzung mit Gaspistole
UA-Schaftfraktur beim Kind
Krampfanfall
2 Reanimation
Und interessanterweise war in fast allen Fällen ein Rettungsmittel schon vor Ort oder traf ein, sobald ich mit den basics fertig war, so dass ich dann gleich richtig loslegen konnte.

Richtig gefehlt hat mir Material eigentlich nur einmal:: Politrauma nach Kontaktaufnahme mit Staßenbahn (GCS 3, wenig Druck), da stand ein RTW in der Gegend rum...
Allerdings abgeschlossen und die Jungs waren in einem Häuserblock wg. Krankentransport unterwegs. Da bin ich fast verzweifelt, insbesondere nachdem noch 4 fitte Kollegen aus der Klinik dazukamen, die auf dem Weg zu einem Basketballspiel waren, wir also wirklich was hätten richten können.... :cry:

Mein Fazit: Extra-Material beruhigt vielleicht etwas, wirklich nötig ist es aber nicht!

PS: Ich habe im Auto: KFZ-Verbandskasten, normale Warnweste schon seit vielen Jahren (wg. nächtl Panne), Einmal-Tragetuch (wg. Reifenwechseln im Dreck, habs mal von einem Hubi abgestaubt)´, Arbeitshandschuhe und am Schlüssel do ein Ambu-Teil)

Grüße aus dem Dauerdienst

SSS


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BeitragVerfasst: 24.10.05, 00:47 
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Beiträge: 32
Wohnort: Österreich
hallo!

habe zusätzlich zu der gesetzlich geforderten standartausrüstung eine taschenbeatmungsmaske mit mundstück (AMBU), RR/stethoskop (werbegeschenk), puderfreie handschuhe und eine kleiderschere. das ganze habe ich in einem werkzeugkoffer (vom baumarkt) und die inhalts-liste, die sich in den handelsüblichen verbandspäckchen befindet. hatte schon einmal probleme bei einer kontrolle, weil der polizist unbedingt das verschweiste plastikteil sehen wollte - dieser nette beamte hat gemeint, er könne so nicht kontrollieren, ob ich gesetzteskomform unterwegs sei. zum auswechseln abgelaufener wundauflagen,... kaufe ich mir einen neuen verbandskasten und fülle meienen koffer mit diesem wieder auf. werkzeugkoffer nur wegen RR,...
zugänge und dgl. habe ich privat nicht mit, weil ich die notkompetenz nur im dienst anwenden darf. bevor ich mir schwierigkeiten aufhalse, nein danke.
im auto natürlich warnweste weil in österreich pflicht. aufpassen, das mitführen wird wirklich kontrolliert und ggf. bestraft - meist mit Euro 14.- . sie muss für den fahrer erreichbar aufbewart werden und darf nicht einsam im kofferaum herumliegen!
z.b. auf autobahnen und autostrassen muss die weste bereits beim verlassen des fahrzeuges angezogen sein und das gilt für jede person, die das auto verlässt!
beim bergsteigen hab ich neben biwaksack und notsignalgerät eine kleine verbandstasche mit pinsette, 6 wundauflagen (versch. grössen), mullbinden, 2 rettungsdecken, 4 dreiecktücher, schere, schmerztabletten, med. gegen durchfall, salbe gegen mückenstiche, eisspray, desinfektionsmittel, wundsalbe, pflasterspray (ist mir oben am liebsten) und beatmungstuch; weiters noch 3x sam-splint (finger, kurz, lang) - weil ich meist in sehr einsamen gebieten unterwegs bin, und die rettung u.u. sehr lange dauern kann, die teile wiegen nicht viel und sind platzsparend. wer kennt das nicht, sobald ein gebrochener knochen ruhiggestellt ist, sind die schmerzen doch leichter zu ertragen.
gebraucht habe auf der strasse noch nie wirklich viel, weil der rd dann schon da war. in den bergen eher mehr, v.a. mein geliebter pflasterspray, wunddesinf. und einmal die sam-splint, mit der der unterarm geschient wurde + 2 dreiecktücher. dem kollegen hat es sehr gut getan, dass der finger geschient wurde und der abstieg wurde für ihn etwas angenehmer. zusatz: die wettersituation dichter nebel, keine hilfe von oben möglich.

gruss,
romy


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BeitragVerfasst: 24.10.05, 12:32 
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Tach,

ich finde das so eine Tasche nicht schlecht ist, man sollte es nur nicht übertreiben , ich meine damit Medis, Intubationsbesteck, etc.

Ich habe einen Beutel,Verbandsmaterial,BZ-meßgerät,Pupillenleuchte,RR,Stetoskop.

Gruß aus OWL :)


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BeitragVerfasst: 26.10.05, 15:37 
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Also alles in allem sieht es ja doch so aus das jeder Rettungsdienstler doch etwas mehr Material mit sich führt als der "normale" Bürger.

Ich denke das ist auch gut und richtig so. Obwohl ich selber ein Viggo-Set bei mir habe halte ich dies für Unnötig. Ich hab das in der Tasche da ich des öfteren mit meinem Cousin (Arzt seines Zeichens) unterwegs bin und er es mal da rein gelegt hat.

Die Bemerkung von fa7x110 zum Thema Jacke oder Weste im Auto:
Das sehe ich ein bissl anders. Zum einen schon aus dem Aspekt des Selbstschutzes aber auch aus psychologischen Gründen. Uns wurde in der Ausbildung z.B. beigebracht das, grade ältere oder jüngere, Patienten mit der Uniform doch auch ein gewisses Vertrauensverhältnis verbinden und daher schon beim Anblick ruhiger werden als wenn sich ein "normaler" Bürger um sie kümmert. Außerdem ist es mir selber mal passiert das mich ein etwas übereifriger Polizist der vor dem RTW eintraf meinte mich von der Unfallstelle entfernen zu müssen. Als ich dann in der Jacke wiederkam sah er das dann doch anders... :D

Mfg Micha


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BeitragVerfasst: 26.10.05, 19:04 
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Die Deutschen sind nun mal ein Volk der Uniformen...

Und gerade aus Sicht des Patienten ist es gleich anders, wenn ein erkennbarer Helfer vor einem steht, oder ob ein Privatmann in die Intimspäre (!) eindringt!


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BeitragVerfasst: 26.10.05, 19:31 
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Da stimme ich dem Commander und The Hamster voll und ganz zu!!!

Gruß Cordoba83 :)


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BeitragVerfasst: 26.10.05, 21:57 
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da ist was dran!


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BeitragVerfasst: 27.10.05, 22:50 
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Wohnort: Seattle, USA
Im Passat Kombi fuehre ich 'nen kleinen Alu-Koffer mit (GSD noch nie gebraucht), im Golf der Ehefrau nur 'nen Ambubeutel.


2 x 1000ml Ringer (ja, bei uns kommen die als 1000ml u. nicht 500ml bags)
2 x 12-24G Braunuelen 1.25 inch lang
2 x 14-18G Braunuelen 2 inch lang (fuer IJ's)
3 x 1, 3 & 10ml Spritzen
4 x 21G Nadeln
2 x 25G Nadeln
3 x 1:1.000 Adrenalin Ampullen ( a 1mg)
2 x Diphenhydarmine Stechampulle (a 50mg) [Antihistaminikum]
1 x Hypnomidate Fertigspritze (40mg)
1 x Vecuronium 10mg (Pulver) Stechampulle
1 x Intubations-Set (komplettes Miller & MacIntosh Besteck)
1 x Eschmann-Sytlet
2 x Easy Cap (colormetric CO2 device)
2 x Thomas Tube Holder
1 x 2.0 - 9.0 Tuben
2 x Promethazine (a 25mg)
1 x Trauma-Schere
1 x Stauschlauch
1 x Einmal-Ambubeutel
1 x Arrow Trauma Kit (8.5Fr (ZVK-Set)
1 x #10 & #11 Skalpell
1 x sharp container (small)
Kompressen, Pflaster, kerlix & kling rolls
Einmalhandschuhe u. sterile Handschuche


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