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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Anisokorie
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BeitragVerfasst: 21.04.05, 19:35 
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Beiträge: 23
Es ist ein Ausdruck für den Augendruck. Bei Seitendifferenz ist es ein Zeichen eines SHT, kann aber auch Ausdruck eines Hirndrucks sein der wegen Apolex entsteht.
reicht dir das ?
Ansonsten schau mal unter dem Fachbegriff bei Google nach.
RA Mike
mußte auch erst nachsehen - um Ehrlich zu sein!

_________________
Schön helfen zu können


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BeitragVerfasst: 21.04.05, 20:06 
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Beiträge: 417
halo,

um mal eine kleinigkeit richtigzustellen:

obwohl eine anisokorie prinzipiell auch bei einseitiger augeninnendruckerhöhung dadurch entstehen kann, daß dann die pupille im gegensatz zur gegenseite nicht mehr spielen kann.
beim schädel-hirn-trauma ist aber nicht das die ursache der der anisokorie. vielmehr kommt es bei einer einseitigen steigerung des drucks im schädel kompression des nervs, der die pupillenweite steuert (indem er sie verengt,so daß dann diejenige pupille weit wird).

grüße

downcase


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BeitragVerfasst: 21.04.05, 21:36 
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Beiträge: 1766
Wohnort: Schleswig-Holstein
Hallo Andreas !!!

Nur der Vollständigkeit halber:
Andreas14 hat geschrieben:
Aber was ist ein Apolex? Wörtlich hab ich da nichts im Pschyrembel gefunden.

Schauen Sie im Pschyrembel unter dem Stichwort "Apoplexie" oder "Schlaganfall"!

Herzliche Grüße

_________________
Gunnar Piltz
DMF-Moderator


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 Betreff des Beitrags: Re: Anisokorie
BeitragVerfasst: 22.04.05, 17:15 
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Registriert: 12.10.04, 16:22
Beiträge: 3329
Hallo Andreas!

Andreas14 hat geschrieben:
-Wofür ist die Anisokorie Ursache (z.B. SHT) und warum?

Die Anisokorie selbst verursacht weniger, vielmehr gibt es zahlreiche Ursachen, die zu einer seitenungleichen Pupillenweite führen können, entweder durch Veränderungen an einer Pupille oder an beiden Pupillen ungleich stark!

:arrow: Hier eine Übersicht (Auswahl) für alle Interessierten:

[k = betreffende Pupille kontrahiert (eng), d = betreffende Pupille ist dilatiert (weit)]

1. Als individuell physiologischer Befund! (seitenunterschiedlicher vegetativer Tonus, fluktuierende Anisokorie)

2. lokale Ursachen
- Medikamentöse Mydriasis (d) Miosis (k)
- Irisverletzung oder Iriserkrankungen (d)
- Aniridie (d)
- Entzündung der Hornhaut (Keratitis) (d)
- Iridozyklitis (vordere/mittlere Uveitis) (k bzw. d)
- Engwinkelglaukom (d)
- Ischämie bei A. carotis-Insuffizienz (d)
- Einseitige Blindheit bei Störungen/Erkrankungen des optischen Apparates (d)
- Einseitige retinale Blindheit (d)
- Augenprothetik (d)

3. Parese des Musculus sphincter pupillae infolge: alle (d)
- Infektionen (Lues, Herpes zoster ophth., Tbc, virale/bakt. Meningo-Enzephalitis, Botulismus, Diphtherie)
- Intrakranielle Neoplasien (v. a. mesenzephal)
- Intrakranielle Blutungen bzw. Hämatome (v. a. mesenzephal)
- Zerebrale Aneurysmen (v. a. mesenzephal)
- Sinus-cavernosus-Thrombose
- Degenerative neurologische Erkrankungen (v. a. mesenzephal)
- Toxische Polyneuritis/-neuropathie (Alkohol, Blei, Arsen, Diabetes mellitus)
- Absolute Pupillenstarre (Störung der Oculomotorius-Efferenz)

4. Parese des Musculus dilatator pupillae infolge: alle (k)
- Peripheres (Unterbrechung des Truncus sympathicus oberhalb vom oder am Ganglion stellatum) und zentrales (Unterbrechung der absteigenden Sympathikusbahn z. B. bei A. cerebri media-Infarkt oder Hirnstammprozess; Schiffter-Schliack-Syndrom) Horner-Syndrom
- Neurofibromatose
- Trauma
- A, carotis interna-Aneurysma
- ZNS-Schädigungen (MS, Syringomyelie, Tumoren)
- Genuin bzw. angeborene einseitige/asymmetrische Muskelschwäche

5. Weitere Ursachen einer Anisokorie (Pupillenstarre/Pupillenstörung):
- Tabes dorsalis (Läsion im Bereich des Mittelhirns) (k)
- Holmes-Adie-Syndrom (Pupillotonie) bei Läsion des Ganglion ciliare (k)
- Argyll-Robertson-Phänomen (z. B. bei progressiver Paralyse, Tabes dorsalis, Wernicke-Enzephalopathie, MS) (k)
- Raeder-Syndrom (meist paraselläres Neoplasma) (k)




@Andreas:
Vieles wird Dir davon nicht viel sagen! Zur Begriffsklärung entweder in den Pschyrembel oder ein anderes Lexikon schauen oder auch im Internet nach einem Medizin-Lexikon (z. B. von Roche) suchen.


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BeitragVerfasst: 23.04.05, 17:24 
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Beiträge: 42
Mir ist Aufgefallen das die Frage über die Untersuchungsmethode in der Euphoie unter den Tisch gefallen ist :D ich versuche zusammenfufassen.

Bei der Untersuchung geht man wie folgt vor:

Beim ansprechbaren, kooperativen Patienten:

-> Aufklärung des Paienten etc...
-> Man bittet den Patienten auf die Nasenspitze des Untersuchenden zu blicken.
-> (optional (hier scheiden sich die Geister der Ausbilder) man hält die h
Hand zur trennung beider Augen mit der Handkante auf die Nase)
-> Man leuchtet in ein Auge des Patienten. dabei achtet man auf:

1. Auf weite und form der beiden Pupillen vor der Beleuchtung
2. Auf die direkte Lichtreaktion des Auges
3. Auf die entsprechende Reaktion des nichtbeleuchteten Auges. Diese müssen identisch sein!
4. Auf die Geschwindigkeit der Reaktion (prompt, verzögert/verlangsamt, nicht vorhanden)

-> Die Augen werden gewechselt und die Prozedur beginnt von vorn.

Beim bewusstlosen Patienten werden die Augen vom Helfer aufgehalten. Ansonsten wie oben.

Anzumerken ist noch, dass die untersuchung mit einer relativ schwachen Taschenlampe durchgeführt werden sollte. Die untersuchung mit einer "Maglite", LED Taschenlampe o.ä. ist eine Unart.

_________________
Diagnose, die - Ärztliche Kunst; besteht darin, den Gesundheitszustand der Börse eines Patienten festzustellen, um zu wissen, wie krank man ihn machen darf.
(Ambrose Bierce)


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BeitragVerfasst: 23.04.05, 19:38 
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Beiträge: 3329
Paravatar hat geschrieben:
-> Man bittet den Patienten auf die Nasenspitze des Untersuchenden zu blicken.

-> (optional (hier scheiden sich die Geister der Ausbilder) man hält die h
Hand zur trennung beider Augen mit der Handkante auf die Nase)



Anmerkung für Kenner und Liebhaber:

Bei einer neurologischen (nicht notfallmedizinischen!) Untersuchung der Pupillenreaktion bittet man den Patienten nicht auf die Untersuchernase zu schauen, sondern an die Decke, wenn er liegt, oder an einem vorbei, wenn er sitzt, da ansonsten bei genügend nahem Nahpunkt des Patienten eine akkomodative Miosis (Naheinstellungsreaktion) das Ergebnis verfälschen kann.

Die Handkante auf der Nase ist sicher nicht erforderlich, wenn die Beleuchtungsverhältnisse stimmen und man nur in eines der Augen leuchtet.


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BeitragVerfasst: 23.04.05, 21:04 
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Beiträge: 194
Wohnort: Hamburg
hallo,

mal ne Frage die nur sehr indirekt etwas mit diesem Thema zu tun hat.

Situation akuter Glaukomanfall. Kann ich (Nichtshamane) meinem Patienten die Schmerzen nehmen, bzw. erleichtern, indem ich ihm in das betroffen Auge leuchte?
(-> lichtinduzierte Miosis -> Abfluss der Augenflüssigkeit gewährleistet)

Bei der medikamentösen Akuttherapie der o.g. Symptomatik ist was Mittel der Wahl? Sympatholytika/Parasympathomimetika? Wenn ja, kann man hierzu auch die im RD üblichen Vertreter einsetzen (z.B. Metoprolol oder Physiostigmin)? Wenn ja, von welchen Dosierunen spricht man? Ist es möglich z.B. Metoprolol zu verdünnen und zu Augentropfen umzufunktionieren um kein globale Reaktion auszulösen?

Bin mal gespannt.

Gruß


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BeitragVerfasst: 24.04.05, 09:13 
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Martin Stadler hat geschrieben:
Anmerkung für Kenner und Liebhaber:

Bei einer neurologischen (nicht notfallmedizinischen!) Untersuchung der Pupillenreaktion bittet man den Patienten nicht auf die Untersuchernase zu schauen, sondern an die Decke, wenn er liegt, oder an einem vorbei, wenn er sitzt, da ansonsten bei genügend nahem Nahpunkt des Patienten eine akkomodative Miosis (Naheinstellungsreaktion) das Ergebnis verfälschen kann.


das mag sicherich richtig sein, doch dem patienten insbesondere denen die nicht so verständig sind (kinder; BETRUNKENE etc. ) ist dies schneller und besser erklärt!
Hier trifft mal wieder theorie auf praxis!

Martin Stadler hat geschrieben:
Die Handkante auf der Nase ist sicher nicht erforderlich, wenn die Beleuchtungsverhältnisse stimmen und man nur in eines der Augen leuchtet.


wie gesagt optiona! und bei der verwenudn einer taschenlampe mit breitem lichtkegel durchaus sinvoll. hier mag man die lampe etwas weiter vom gesicht entfernt halten, um die intensität etwas zu reduzieren!

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(Ambrose Bierce)


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BeitragVerfasst: 24.04.05, 09:40 
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Beiträge: 96
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Hallo Thomas!

Bei einem akuten Glaukomanfall kann die Pupille sowohl weit, als auch eng sein ("Reizmiosis").


Zu Deinen Fragen:

- Das Dauerbeleuchten des Auges wird dem Patienten außer weiterer Schmerzen nichts bringen...

- eine systemische Betablocker-Gabe in normaler Dosierung wird am Auge nichts bewirken, sondern nur kardiovaskuläre Nebenwirkungen schaffen

- dasselbe gilt für die Gabe von Stigminen

- Betablocker verabreicht man lokal bei chronischem Glaukom, nicht in der Akuttherapie


Oft haben Patienten mit einem akutenGlaukomanfall ein vorbestehendes, chronisches Glaukom. Wenn beim Patienten vorhanden, Pilocarpin-AT in den Bindesack einträufeln, bis die Beschwerden nachlassen. Ansonsten soll ein kleines Glas hochprozentiger Alkohol (Weinbrand, Schnaps) hilfreich sein (kein Scherz!)
Cave: keine Intoxikation hervorrufen! :wink:

Der Notarzt wird sich auf Sedierung und Analgesie beschränken müssen und zügig die nächste Augenklinik anfahren.


Und keine Experimente mit selbsthergestellten Augentropfen... wenn da was schiefgeht (Infekt, direkte Schädigung durch falsche Verdünnung) ist der Teufel los. Das Augenlicht ist mit das teuerste Gut das wir haben!


Morgendliche Grüße

Ani

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BeitragVerfasst: 24.04.05, 14:04 
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Beiträge: 3329
Hallo paravatar!

Ich hab mich doch extra auf den nicht-notfallmedizinischen Patienten bezogen!!! Bitte genau lesen!
Und so trifft keineswegs die Theorie ungünstig auf die Praxis! Außerdem bin ich kein Theoretiker!

Und was die Anwendung der Diagnostikleuchte betrifft, gerade hier ist es präklinisch eher "wurscht" ob zuviel oder etwas zuwenig Licht ins Auge fällt, denn hier geht's eben nicht um "feinneurologische" Differentialdiagnostik!


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BeitragVerfasst: 24.04.05, 14:22 
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Ani hat geschrieben:
Bei einem akuten Glaukomanfall kann die Pupille sowohl weit, als auch eng sein ("Reizmiosis").


Hallo!

Da würde ich widersprechen wollen! Bei einem klassischen Glaukomanfall ist die Pupille fast immer entrundet, weit und lichtstarr!

Eine Reizmiosis ist definiert als eine Miosis bei Entzündung wie z. B. einseitig oder beidseitig bei einseitiger oder beidseitiger Iritis/Iridocyclitis, bei ispilateralem subduralem Hämatom, beidseitig bei Morphiumabusus, tiefer Narkose, Pilzvergiftung, zerebralen Reizzuständen, Meningitis, Enzephalitis und reflektorischer Pupillenstarre bei erhaltener Naheinstellungsreaktion mit (oft überschießender) Lidschlußmiosis (z. B. bei Tabes dorsalis/Neurolues = Argyll-Robertson-Phänomen, MS sowie Blutung oder Tumor oberhalb des Ncl. Edinger-Westphal in der Lamina quadrigemina = "Vierhügelstarre").

Zur Notfalltherapie bei Glaukomanfall:
Am wichtigsten ist, wie schon gesagt, die Analgosedierung, am besten mit dem "lytischen Cocktail", falls verfügbar: Pethidin (Dolantin) + Promethazin (Atosil) i.v.
Optimal wäre dann natürlich (häufig dem Augenarzt vorbehalten) sofort die Pupillenverengung durch das Tropfen von Pilocarpin (1 - 2 %) in beide (!) Augen, zunächst alle 3 Minuten bis Einstellung einer Miosis.


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BeitragVerfasst: 24.04.05, 15:39 
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@ Martin Stadler

Man muß zwischen dem primären und sekundärem Glaukom unterscheiden.

Das primäre Glaukom macht in der Regel, wie Sie richtig bemerkt haben, eine lichtstarre Mydriasis, während das sekundäre Glaukom z.B. als Folge einer Iridocyclitis oder einer Glaskörpererkrankung durchaus mit einer Reizmiosis vergesellschaftet sein kann.

Somit sind bei einem akuten Glaukomanfall beide Pupillenvariationen denkbar.


Gruß

Ani

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BeitragVerfasst: 24.04.05, 16:08 
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Richtig. So habe ich das auch gemeint! Dann ist ja alles klar! :D


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BeitragVerfasst: 24.04.05, 20:27 
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Beiträge: 194
Wohnort: Hamburg
Hallo Ani und Martin,

danke für eure prompte und unkomplizierte Antwort

------------------------------------
Lernen ist wie gegen den Strom schwimmen,
hört man damit auf,
treibt man zurück!
------------------------------------

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Anisokorie?
BeitragVerfasst: 30.05.05, 07:55 
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Registriert: 30.05.05, 07:41
Beiträge: 1
Wohnort: siegen
Hallo,

ich habe seit ca. 1 Jahr vermute ich eine anisokorie. Und zwar habe ich an beiden augen große, weiite pupillen. Und ich habe ständig Kopfschmerzen wenn ich am PC bin.Wenn ich nach unten schaufe und wieder hoch dann sehe ich alles verschwommen und die pupillen sind für paar sekunden klein. Jetzt habe ich angst das was passieren kann. Kann mir jemand helfen was das ist?

_________________
futo


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