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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerz, Atemnot, Herzrasen... usw.
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BeitragVerfasst: 23.07.09, 22:27 
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Ärzte vermuten Stress und Psyche. Was kann ich tun, und kann es das wirklich sein? Psychologischen Termin habe ich leider erst ende August. Mir gehts aber zwischenzeitlich immer so schlecht, auch wenn ich versuche mich abzulenken.. meistens hilft nur schlafen. Wobei ich teilweise nicht mehr schlafen kann Sollte man acht Ärzten, sowie ettlichen Spezialisten und zwei Krankenhäusern glauben das es nichts ernstes ist? Die Ärzte sollen alle die besten hier in der Umgebung sein.. und habe da nun auch alle durch... Kann es denn wirklich psychosomatisch oder stress sein oder Migräne... das war die Diagnosen der Ärzte? (Untersuchungen : mehrfach Blut auf alles mögliche, Kernspint vom Kopf, Lungenröntgenbild, Allergietest, Röntgenbild Nasennebenhöhle, Röntgenbild Nackenwirbelsäule, Lungenfunktionstest, Neurologische tests, EEG, Magenspiegelung, Darmspiegelung und und und ) Symptome: Teilweise: Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerz, Herzrasen, Atemnot, Druck in der Brust bis in den Hals, Halsschmerzen, Geschmacksveränderung, Sehveränderung (Punkte/Risse, die sich bewegen teilweise, zittern der Augenlider), Lehmungserscheinungen der Hände oder kleinen Finger, sowie Füße, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Schwere Beine (oder Knochen) Selten: Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung (mehr), teilweise stärkerer Haarausfall, Teilweise Ausschlag im Dekolte bei Wärme/Sonne, Jucken am ganzen Körper.. Ich habe schonm soviel durch und auch ettliche Krankenberichte.. alle mit dem gleichen ergebnis


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BeitragVerfasst: 24.07.09, 11:31 
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Ich kann nur für mich selbst sprechen, aber ich denke, wenn sich bei mir "acht Ärzte, etliche Spezialisten und zwei Krankenhäuser" einig wären, würde ich persönlich ihnen glauben.

Sofortmaßnahmen bei psychischen Problemen?

Manche karitative Organisationen (Caritas, Diakonie etc.) bieten - auch für nicht-Kirchgänger - Gespräche an, die zur Überbrückung wirklich helfen können.

Viele Menschen machen gute Erfahrungen mit Entspannungstechniken (progressive Muskelentspannung, autogenes Training, Atemübungen, gerne auch Phantasiereisen).

Ausdauersport wie Joggen oder Radfahren ist in der Regel gut für die Psyche.

Wenn der Stress daher kommt, dass man immer "lieb und brav und nett" sein muss (oder glaubt, es sein zu müssen), dann können auch dynamische Sportarten wie Aerobic oder Kampfkünste etwas helfen.

Da so starke psychosomatische Beschwerden oft durch ein vermindertes Selbstwertgefühl verursacht werden (oder zumindest damit einher gehen), hilft auch oft alles, was das Selbstwertgefühl aufbaut (Erfolgserlebnisse aller Art).

Optimal ist es natürlich, wenn man (auch) etwas gegen die Ursache des Stresses tun kann.


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BeitragVerfasst: 24.07.09, 12:29 
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hallo, ich danke dir für die informationen. habe bereits versucht da anzurufen.. naja is nur komisch.. ich bin mir nichts bewusst.. hatte zwar viel zu tun .. aber ob das nun in mir stress auslöst.. naja weiss es nicht..


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BeitragVerfasst: 28.07.09, 16:52 
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Hier nun noch der Befund zu dem MRT:

http://carina2407.beepworld.de/files/mrthws.pdf

Der Orthopäde rädt nicht zu einem Rheumatologen. Das ist zu 99 % ausgeschlossen und wäre ein unnötiger Gang.


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BeitragVerfasst: 02.08.09, 18:40 
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momentan ists wieder so schlimm. irgendwie drückt mein kopf und ich habe das gefühl das mein herz zu rasen beginnt.. aber jetzt noch was machen .. was nur??? irgendwie bin ich auch müde, aber schlafen kann ich nicht.. =/ ich weiss mir keinen rat.... mir ist so übel.---


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BeitragVerfasst: 05.08.09, 11:22 
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Hallo,
ich bin kein Arzt, kann vielleicht aus Erfahrung etwas beitragen.
Ich kenne diese Attacken auch, bei mir kam das das erste Mal bei einer Magnetresonanztomographie, ich bekam ein Kontrastmittel und Bscpn.
Hinterher lag ich flach, konnte ncht mehr aufstehen, trank 1 Liter Wasser und nach 1Stunde bin ich dann wieder nach Hause abgedackelt.
Mit Bscpn habe ich hinterher immer so "Zitter-Erlebnisse", ich tattere dann nur noch, es hört dann aber schon auf.
Ich dachte zuerst also das wäre die Ursache, beim nächsten Mal wurde darauf verzichtet,
ich lag ganz ruhig, dann kam das Kontrastmittel, es ging mir nicht ganz so bescheiden, wie beim ersten Mal, aber ich hab genau gemerkt, jetzt geht es los, da stimmt was nicht (ich hatte einen Tropf-Zugang an der Hand und wusste im Grunde nicht, wann es kam).
Zusätzlich habe ich nach diesen Erfahrungen Angst, wenn ich irgendwo festsitze,
z.B. beim Kieferorthopäden auf dieses Ding beißen, dann dreht um einen herum der Röntgenapparat (ziemlich eng am Kopf lang), bin in so einer Mini-Butze ohne Fenster und
hoffe auf Erlösung.
Zusätzlich habe ich eine Hyposensibilisierung (bin bischen allergisch gegen die Frühblüher - ist ärztlich nachgewiesen), bekomme gestern also meine erste Minidosis,
"ganz unspektakulär" sagt der Arzt noch, aber da war es wieder, ich sollte im Wartezimmer sitzen, alles voll und hübsch warm und stickig. Ich musste raus, haben die aber gleich gesehen, mich mit einem Wassernapf ans offene Fenster gesetzt - Wassertrinken tut da echt gut!!! Nach 45 Minuten war alles durch und ich wieder ab nach Hause.
Also, Allergien scheinen da irgendwie mitzuwirken, Angst natürlich auch. Bei mir wirkt viel Kaffee auch angstfördernd. Habe rot-braune Haare, habe gelesen, dass Rothaarige
anderes Schmerzempfinden haben und auch auf Schmerzmittel anders reagieren.
Und Autogenes Training hilft zur Beruhigung. Das Training kann ja in der Tat hohen Blutdruck senken helfen, den Herzschlag beeinflussen, man schläft damit leichter ein,
man kann am Tag einfach 30 Minuten Erholungspausen einlegen ohne dieses Geräderte,
wenn man mal am Tag geschlafen hat.
Diese Zustände bestätigen sich ja auch irgendwie selbst, obwohl da organisch wohl nichts hinter ist (evtl. Allergie, Kaffee, aber auch Stress - ich hatte da eine üble Zeit). Also bloß nicht verzagen, und es mal mit Autogenem Training versuchen und man kann über den Kopf den Körper beeinflussen - das ist kein Hokuspokus!
Die Kurse gibt es bei der Volkshochschule.
Alles Gute und gute Besserung!


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BeitragVerfasst: 06.08.09, 18:44 
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An manchen Tagen, glaube ich wirklich gleich bin ich nicht mehr... das macht mir solche angst, dass es meistens noch schlimmer wird.. die übelkeit und der schwindel und das herz rast., teilweise atemnot... naja diese müdigkeit und schlappheit ist aber das schlimmste


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BeitragVerfasst: 22.03.12, 00:56 
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um eine langfristige Genesung herbeizuführen, dürfte eine Amalgamentgiftung, sowie eine Zahnsanierung von Vorteil sein. Dafür gibts natürlich keine Garantie. Ich mache dies allerdings momentan. Ich habe sehr viele, wie hier beschriebene Symptome, und weiss nun endlich warum. Ich habe eine chronische Amalgamvergiftung und eine Amalgamunverträglichkeit. Daran sollte bei all diesen Symptomen immer auch gedacht werden. Liebe Grüße


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BeitragVerfasst: 04.04.12, 15:05 
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Hallo Carina,

kann da auch nur von mir sprechen, und weiß, dass es tatsächlich auch psychisch sein kann und die wahrscheinlichkeit nach etlichen "Nicht-Körperlich-Befunden" sogar wahrscheinlich, auch wenn man es nicht glauben kann, weil es sich ja so körperlich anfühlt. Ich kenne die phasen, in denen ich jeden Tag dachte, ich würde sterben ... das Leitungswasser enthielt giftige Stoffe etc ... ich war mir sicher, Krebs zu haben.
Nun, ich lebe immer noch, es konnte nie Krebs festgestellt werden, wobei man isch auch einreden kann, dass sie es nur nicht gefunden haben.
Ende August, ist natürlich heftig. Sag mal jemanden mit gebrochenem Arm, er solle in einem halben Jahr zum gipsen vorbeikommen. Wenn du es gar nicht mehr aushälst, kannst du auch in eine Notfallambulanz gehen und dich weiterüberweisen lassen ... oder in die Notfallambulanz direkt in einer psychiatrischen Klinik.
Die Symptome werden nicht von heute auf morgen aufhören. Ich habe auch 1000 Ratgeber gelesen und hätte mir das eigentlich sparen können. Was am Ende wirklich geholfen hat, waren Antidepressiva und Neuroleptika (leider nicht 100%) und versuchen, den eigenen Tod anzuerkennen und zuzulassen ... die Ängste zuzulassen ... das klingt hart ? Ist es auch, aber für mich gab es keinen anderen Weg. Habe immer noch Panikas, aber es ist nicht mehr ganz so schlimm wie vor 3 Jahren noch ......
Versuch es bei den Psychiatern/Psychologen dringlicher zu machen, zumindest bei einem Psychiater (Facharzt). Der kann auch Medikamente verschreiben.

Nicht aufgeben !.
Grüße, irrer


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BeitragVerfasst: 24.09.15, 13:13 
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Vielen Dank für all eure Antworten.

Ich wollte mich nochmal melden, da mittlerweile leider etwas gefunden wurde.
Jetzt im Jahre 2015 wurde erneut ein MRT vom Kopf gemacht, da ich dieses Jahr zu dem Schwindel, Kopfweh etc. auch bereits drei Synkopen hatte.

Ich hatte einen gutartigen Tumor laut den Ärzten und Chirurgen. (Diese wollen mir aber nicht bestätigen, dass dieser Mitauslöser der Symptome ist. Es kann halt sein, dass dieser sehr sehr langsam gewachsen ist und einfach auf dem MRT 2009 ohne Kontrastmittel noch nicht zu sehen war. Es muss aber nicht so sein.)

(Befund: Kabsel A fibrösem Meningeom; Kabsel B (WHO Grad I) mit Expression des Progesteronrezeptors und Infiltration in die Dura; EMA: Tumorzellen: Partiell positiv; Progestorenrezeptor: Ca. 40 % der Tumorzellkerne positiv, PHH3: Eine positive Mitose pro 10HPV, mIB, Ca. 5 % der Zellkerne positiv)
Dieser soll nun auch weg sein und sehr wahrscheinlich nicht wieder kommen.
Ich habe leider immer noch öfter Kopfschmerzen, Übelkeit, Apetitlosigkeit und Sehe Striche, Punkte durchs Auge schwimmen. Dieses soll aber laut Ärzten noch durch die Operation am 06.09.2015 kommen. Eine Apothekerin sagte mir zudem, dass all diese Symptome auch durch Ibuprofen kommen können. Ich nehme jetzt seit knapp 20 Tagen bereits dreimal Ibu 400 mg und dazu morgens eine Esomeprazol für den Magen. Soll diese aber jetzt zum Wochenende reduzieren. Ich bin mal gespannt wie sich das in der nächsten Woche auswirkt und ob die Schmerzen aushaltbar sind.
Hoffentlich wird alles gut und all die Symptome sind dann auch bald am ende. Ich wäre so dankbar. :)
Versuche aber jetzt auch positiv zu denken.


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