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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Panik bei Gewitter !! Was tun ?
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BeitragVerfasst: 24.03.09, 13:33 
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Hallo, liebe Ceraunophobiker,

habt Ihr schonmal professionelle Hilfe in Anspruch genommen? (Psychotherapie?)

Wie bereits erwähnt, Angst vor Gewitter ist ja absolut gerechtfertigt und ok, aber wenn es Euch stark einschränkt, Euch die Freude am Sommer so gründlich vergällt...

Lasst Euch bloß nicht einreden, Ihr müsstet da eben durch! Ihr habt Anspruch auf Hilfe! Natürlich geht das nicht von Heute auf Morgen, aber es wäre doch schön, wenn Ihr irgendwann einmal auch im sicheren Haus am Fenster stehen und die Schönheit der Blitze genießen könntet. Oder einfach nur zählt und rechnet, wie weit das Gewitter weg ist.


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BeitragVerfasst: 24.03.09, 14:04 
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Hallo Renate02,

Zitat:
habt Ihr schonmal professionelle Hilfe in Anspruch genommen? (Psychotherapie?)

Ich bin bereits in psychotherapeutischer Behandlung wegen anderer Sachen und meine Phobie vor Gewittern ( Naturgewalten im Allgemeinen ) ist bekannt. Nur habe ich bis jetzt keine konkrete Hilfe an die Hand bekommen, was ich dagegen machen kann. :roll:

Zitat:
Oder einfach nur zählt und rechnet, wie weit das Gewitter weg ist.

Oh je.... :shock: unmögliche Vorstellung zur Zeit ! Leider ...!

Grüsse...

scubagirl


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BeitragVerfasst: 24.03.09, 16:57 
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hey scubagirl

danke für deine antwort. Es ist irgendwie schön jemanden gefunden zu haben, die ( hört sich böse an), das gleiche Problem haben. Heute hat es wieder geregnet und ich habe mir wieder fast in die Hose gemacht.

Was kann man dagegen tun???


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BeitragVerfasst: 02.05.09, 22:36 
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Hallo Ihr Lieben,

Ich kann euch Gewitter-Panischen "beruhigen", hier meldet sich eine weitere Betroffene! Meine Güte, die Beschreibungen von writer und scubagirl zu lesen, war für mich wie ein déjà-vu! Hätte wortwörtlich von mir sein können! Ich dachte bislang auch, ich seie in dieser Ausprägung die Einzige weit und breit, die so dermaßen überreagiert.

Bisher hat mir auch nichts geholfen, außer mich möglichst in fensterlose Räume zu begeben und entweder die Ohren zuzuhalten oder laut Musik zu hören, bis es vorbei ist.

Am schlimmsten ist es, wenn ich trotz aller Voraussicht (Stichwort "Wettervorhersage") in Situationen gerate, wo zum Beispiel ein Gewitter losgeht, wenn ich zur Arbeit muss oder genau, wenn ich Feierabend habe! Da habe ich dann auch schon mal Stunden im bereits geschlossenen Büro ausgeharrt, weil ich NIEMALS während eines Gewitters freiwillig rausgehen würde!! Es kam auch schon vereinzelt zu Situationen, wo ich Menschen, die mich beruhigen wollten, oder noch schlimmer: mir einreden wollten, es seie längst vorbei, man könne nun wieder rausgehen, aus lauter Gereiztheit angeschrien habe oder in Tränen ausgebrochen bin. Und auf der Autobahn bin ich sogar schon extreme Umwege gefahren, wenn ich am Horizont ein Gewitter aufkommen sah, nur um nicht reinzugeraten! Ich befürchte dann schon allein aus Schreckhaftigkeit das Steuer herumzureissen. Wenn es irgendwie geht, fahre ich dann möglichst in ein Parkhaus und warte das Unwetter ab.

Konfontationen hat es ungewollt bei mir schon oft gegeben, man gerät ja doch immer mal wieder unfreiwillig in Gewitter irgendwann, aber es ist mir gar nicht möglich, in solchen Situationen irgendwas wahrzunehmen, weil ich dann gar nicht mehr aufnahmefähig bin. Ich habe Herzrasen, totale innere Unruhe und eine Wahnsinnsangst. Ich will mich am liebsten nur irgendwo verkriechen und irgendwo sein, wo ich nichts davon mitbekomme.

Bei Feuerwerken ist es bei mir übrigens längst nicht so schlimm. Ich bin zwar kein großer Freund von Sylvesterknallerei, aber eher wegen der bescheuerten Betrunkenen, die dann wahllos durch die Gegend böllern. Ansonsten liebe ich Feuerwerke und kann die sehr wohl von einem Gewitter unterscheiden.

Wüsste auch gerne, wie man von dieser extremen Panik zu einem "normalen Respekt" vor dem Naturphänomen Gewitter kommt. Ich versuche mir immer zu sagen, dass es eine Art Ur-Instinkt ist, Angst vor Gewitter zu haben, allerdings schränkt es mich manchmal dermassen in meiner Tagesform ein, dass ich mir doch wünsche, ich sähe das alles etwas lockerer! Aber es geht nicht. So sehr ich es mir auch vornehme, sobald es in der Ferne grummelt, geht mein inneres Panik-Programm los....

LG
Agatha

PS: Heute wurden wieder Personen durch Blitzschlag auf einem Fußballfeld verletzt. Auch wenn ich kein Fußball spiele, beruhigt mich das mal wieder kein bisschen!


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BeitragVerfasst: 04.05.09, 13:11 
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Beiträge: 216
Hallo Agatha,

Willkommen im Club ! :wink:

Musste auch schon wieder schmunzeln bei deinen Ausführungen und konnte hier nur sitzen und mir dem Kopf nicken !! 8)

Zitat:
Am schlimmsten ist es, wenn ich trotz aller Voraussicht (Stichwort "Wettervorhersage") in Situationen gerate, wo zum Beispiel ein Gewitter losgeht, wenn ich zur Arbeit muss oder genau, wenn ich Feierabend habe!

Ha ha...jaaaa..genau ! Solche unvermeidbaren Situationen sind schlimm ! Ich kann dann auch keinesfalls vor die Tür. In mir steigt dann sofort die Panik hoch ! :?

Zitat:
So sehr ich es mir auch vornehme, sobald es in der Ferne grummelt, geht mein inneres Panik-Programm los....

Jep !!! Unterschreibe ich mal so ...jetzt geht ja die Zeit mit den Wärmegewittern schon wieder los ( hab's im Wetterbericht schon gesehen ). Und obwohl hier NOCH keins war, liege ich jetzt schon auf der Lauer und mache mich jetzt schon nervös für wenn es mal soweit ist ! :roll: Das ist doch bescheuert...!?


Zitat:
aber es ist mir gar nicht möglich, in solchen Situationen irgendwas wahrzunehmen, weil ich dann gar nicht mehr aufnahmefähig bin. Ich habe Herzrasen, totale innere Unruhe und eine Wahnsinnsangst.

Ich bin mal auf Mallorca in so einen Wahnsinns-Unwetter geraten. Wir sassen im Auto als Dinge an uns vorbeiflogen, der Himmel war schwarz, es krachte und blitzte aus allen Ecken !! :shock: Ich dachte ich sterbe ! Ich habe meine Arme über meinen Kopf gehalten, die Augen zugekniffen und nur geheult und gezittert ! Das möchte ich nicht nochmal durchmachen müssen....( aber da hat man ja leider keinen Einfluss drauf..).

Zitat:
PS: Heute wurden wieder Personen durch Blitzschlag auf einem Fußballfeld verletzt. Auch wenn ich kein Fußball spiele, beruhigt mich das mal wieder kein bisschen!

Oh Gott, ja davon hab ich auch gehört ! Das verstärkt jetzt nur noch meine Angst ! Es hiess ja da sei nur eine Wolke am Himmel gewesen ...gruselig ! Fühle mich nur bei strahlend blauem Himmel sicher.

liebe Grüsse an meine Leidensgenossen ! Es tut gut sich darüber mal austauschen zu können, weil ich ja immer denke ich stelle mich zu sehr an oder bin zu hysterisch...

scubagirl :wink:


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BeitragVerfasst: 05.05.09, 10:32 
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Beiträge: 348
Kann es sein, dass ihr euch diesbezüglich unabsichtlich hineinsteigert?
Ich meine, wenn ein Blitz nur ein paarhundert Meter von mir entfernt einschlägt, lässt mich der laute Knall auch erschreckt zusammenzucken, das ist völlig normal. Aber sonst sind Gewitter doch wirklich etwas faszinierendes. :wink:

Vielleicht habe ich auch damit kein Problem, weil ich die Physik schon seit Kindertagen im Kopf habe und mir bei Gewittern, wo ich nicht geschützt bin, durch den Kopf gehen lasse. so z.B.: Der Schall hat bei 20 Grad Celsius in der Luft eine Geschwindigkeit von 343m pro Sekunde. Zählt man nach einem gesehenem Blitz die Sekunden bis man den Donner hört, und tut dies mehrmals, kann man abschätzen wie weit das Gewitter wirklich entfernt ist.
Im Auto ist man bei Gewitter am besten geschützt, es gelten die Regeln des Faradayschen Käfigs. Der Knall/Donner entsteht nicht durch den Blitz selbst, es ist die Luft, welche schlagartig weicht..

All solches Wissen und Überlegungen halte ich für sinnvoller, als sich mit Blitzopfern zu beschäftigen. In Deutschland sterben jährlich keine 10 Menschen an einem Blitzschlag, mehr als 4400 Menschen im Straßenverkehr...


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BeitragVerfasst: 05.05.09, 13:32 
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Das ist da Problem bei Phobien - die Angst ist nicht logisch, nicht rational und die meisten Phobiker wissen das. Deswegen ist die Angst aber nicht minder real und lähmend (leider).

Nee, mir fällt da außer der bereits vorgeschlagenen Therapie leider nichts Hilfreiches ein...


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 Betreff des Beitrags: Neues Mitglied-Gewitter Phobie
BeitragVerfasst: 26.06.09, 18:06 
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Guten Abend an alle

Erst mal möchte ich loswerden, dass ich unglaublich erleichtert bin, dass es weitere Menschen gibt, die die selbe PANIK haben wie ich.

an scubagirl, Aghatha und writer, ich identifiziere mich zu 1000 % mit euren Ängsten und Verhalten!! Mir geht es genau so....ich hasse den Sommer langsam auch deswegen und freue mich schon auf den Herbst/Winter. Da bin ich ein völlig anderer Mensch....

Ich habe neben der Panik vor Gewittern auch Panik vor Feuerwerken, Böller und Knaller (die sind am schlimmsten), Luftballons und ja auch vor knallenden Tüten und sogar vor der Sektflasche wenn sie aufgemacht wird!

Von den Erzählungen meiner mutter, gab es in meiner Kindheit ein Erlebnis, dass wohl nun zu meiner Angst führte. Selbst kann ich mich nicht mehr daran erinnern. Ich weiss nur dass ich mein Leben lang diese Panik habe

Wie bei den meisten von euch, habe ich leider auch das "Hau ab vor der Angst" Verhalten. Das heisst, ich vermeide schon grundsätzlich an Orten zu gehen wo es knallen könnte! Auch Kinder die mit Luftballons rumspielen, sind mir schon gefährlich und ich bekomm gleich Schweissausbruch.

Diese Phobie schränkt mich wirklich sehr im Leben ein, denn ich habe wirklich Angst vor der Angst. Im Hochsommer wo relativ viele Gewitter sind, ist es für mich sehr sehr schlimm. Ich kontrollier bestimmt 20 mal am tag die Wettervorhersage und wenn ein Gewitter angekündigt wurde, dann versuch ich daheim zu bleiebn und gar nicht erst mit dem Auto unterwegs zu sein. Hätte deswegen schon mal fast einen schlimmen Unfall gehabt, weil ich von einem Gewitter überrascht wurde und ich in meiner Panik mir die ohren zugehalten habe....

Wenn ich daheim bin und es fängt an zu gewittern, mach ich alles auch immer dunkel, oropax rein und ab unter die decke! Letztens hatte ich vor Wut auch einen Heulkrampf :? , wusste auch net was los war...da ist in mir auch die ganze Wut hochgekommen weil ich diese blöde Angst endlich loshaben will und normal leben möchte im Sommer. Ich habe keine Lust mehr mich immer nur nach dem Wetter zu richten! Den Sommer kann ich nicht genießen und ich liebe eigentlich den Sommer!!! 8)

Auch wenn ich aufstehe und es ist noch so schwül und ich merke es könnte sich gewitter bilden, möchte ich mich am liebsten krank melden und nicht arbeiten gehen!! Letztens hat mich ein Gewitter überrascht als ich auf die Bahn gewartet habe! Ich bin nassgebadet auf die arbeit gekommen und ich hatte erst mal 2 Stunden fürchterlichen Duchfall :-( Auch die anderen körperlichen Symtome wie Herzrasen, Schwindel, Schwäche usw. treten auch sofort auf....es ist zum heulen!

Nun ja, ich habe schon mal versucht was dagegen zu unternehmen, denn ich möchte diese Phobie wirklich mal loswerden. Ich habe letztes Jahr sogar mit Hypnose versucht! Es hat nicht wirklich was gebracht!Leider

Viele sagen immer: du musst dich mit der Angst konfrontieren und selbst mal Luftballons zum platzen bringen oder wenigstens die Knallgeräusche anhören und dir Gewitter anschauen und dich daran gewöhnen aber wie bei den meisten von euch auch, ist es auch bei mir so, dass andere Leute KEIN Verständnis für meine Panik haben und dies eher immer belächeln oder mich eben damit ärgern und kanllgeräusche nachmachen oder Witze darüber machen...echt traurig nicht ernst genommen zu werden!

Nur meine Eltern und Geschwister und mein Freund verstehen mich-zum teil. Wenn sie versuchen möchten mich zu beruihen wenn es gewittert oder irgendwo knallt, dann schreie ich sie völlig panisch an und ich kann einfach nicht mehr klar denken! Es tut mir dan auch echt leid...aber ich hab keine Kontrolle mehr!

Bei mir wird es von Jahr zu Jahr schlimmer und schlimmer! Ich fühl mich dann einfach nur noch ausgeliefert und hilflos wenn sich ein Gewitter zusammenbraut oder es im Radio angekündigt wird. Da ist für mich der ganzte Tag auch gelaufen!

Ich wünsche mir sehr, dass wir diese Phobie die unser Leben sehr einschränkt irgendwie besiegen könnten!

Wo kommt ihr denn alle her????

Ich würde mich über eure Antworten freuen!
Ich denke an euch wenn es gewittert---schon morgen sind wieder mal starke Gewitter angekündigt worden :-((( heul heul

LG
Chiara


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 Betreff des Beitrags: Re: Panik bei Gewitter !! Was tun ?
BeitragVerfasst: 02.03.11, 06:55 
Muss sagen das Ganze kommt mir schon alles sehr bekannt vor...^^

Zwar ist es in den letzten Jahren (vorwiegend weil ich inzwischen durch andere Probleme abgelenkt bin) etwas besser geworden aber ich würde lügen wenn ich sage dass ich heute ein Gewitter problemlos vor dem Fenster oder gar draußen verbringen kann!

am Schlimmsten war das Ganze übrigens zwischen meinem 11 u. 15 Lebensjahr sowie mit 17. Danach ist das Ganze etwas besser geworden aber hat sich seitdem praktisch nicht verändert! Inzwischen bin ich 25...

Das Witzige dabei ist: Ich KANN zwar inzwischen, - wenn es unbedingt sein muss - auch bei einem schweren Unwetter rausgehen... Wenn ich jetzt zb, wüsste am Ende der Straße ist ein Koffer mit 100.000€, dann wär das Gewitter sicherlich nebensächlich, auch wenn rinksrum die Blitze einschlagen wie gestört aber sobald es die Situation nicht unbedingt erfordert oder irgend ein Notfall herrscht geh ich auch heute noch in einen Raum ohne Fenster und höre möglichst laute Musik um nichts davon mitzubekommen oder was ich auch manchmal mache ich gehe in den Supermarkt... (Bei uns ist soeiner wo man auch bei sehr nahen lauten Einschlägen meist nur wenig hört!)

Interessanterweise hängt es auch sehr von der *Art* des Gewitters ab... Schnellziehende Regenschauer oder Wintergewitter sind eigentlich kein Problem (mehr)...

auch wenn es bisschen regnet und vll mal alle 20 min donnert (und ich weiß dass es dabei bleibt) kann ich sogar inzwischen gut andere Dinge nebenher machen...

Auch das war nicht immer so...

und bei extrem schweren, heftigen Unwettern, am Besten wo noch der Orkan tobt und es hagelt wie verrückt komm ich eigenartigerweise besser klar als wenn es sich um ein *normales* Gewitter handelt. Es ist dann so als ob mein Körper in einen anderen *Modus* wechselt!

Am Schlimmsten sind wohl jene nächtlichen im Sommer die irgendwann sehr langsam anfangen, und schließlich einfach nicht aufhören wollen und jedesmal wenn du denkst das wars jetzt fängts paar
Min später wieder mit neuen Kanonenschlägen an und das über viele Stunden!

meistens geh ich dann ins Internet und schaue aufs Regenradar bzw. den Blitzcomputer
sehr übrigens zu empfehlen wetterzentrale.de/topkarten
Dort gibt es auch kostenfrei Karten wo alle paar Minuten die aktuellen Blitzeinschläge dargestellt werden sowie 5 minütige Radarbilder mit aktuellen Gewitter/Niederschlagszonen

Sehr empfehlenswert übrigens für Diejenigen die nur auf die Wettervorhersage achten, die sich auch gerne mal irrt aber einen auch verrückt machen kann, zumal es grade im Sommer immer wieder erstaunlich viele Gewitter gibt von denen man eigentlich garnichts
mitbekommt! grade nachts kann dich das Radar da schonmal ziemlich kribbelig machen wenn sich zb. plötzlich eine Hagelfront keine 30 Km vor dir bildet, erst genau in deine Richtung zieht, sich 20 Min später wieder auflöst nur um sich 1h später wieder plötzlich neu zu bilden... Da hab ich schon die skurrilsten Dinge erlebt... Hat aber auch den Vorteil zu sehen dass viele Gewitter von der Ferne beobachtet deutlich schlimmer aussehen als sie sind...

Am schlimmsten war es (für mich) hauptsächlich immer nicht zu wissen wann es aufhört, wann es anfängt und wie stark es wird!


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 Betreff des Beitrags: Re: Panik bei Gewitter !! Was tun ?
BeitragVerfasst: 13.03.11, 21:30 
Hallo an alle Leidensgenossen!!!

Mir geht es original genauso wie euch! Wetterradar beobachten, Wettervorhersage anschauen (20x), Termine absagen, wenn es irgendwie möglich ist, falls ein Gewitter angekündigt wurde, und und und...
Ich habe panische Angst vor dem Sommer und das kann es ja wohl nicht sein! :-(
Allein eure Ausführungen über die Ängste zu lesen, hat mir schon Herzrasen beschert.

Ich habe versucht, diese Angst in den Griff zu bekommen, indem ich eine Therapie angefangen hatte.
Mein Therapeut hat mir vorgeschlagen, dass er mir ein Medikament verschreibt, das mich dann ruhig stimmt. Aber das kann es doch auch nicht sein. Ich hatte dann abgelehnt. Heute bin ich aber wieder an dem Punkt, ein solches Medikament in Betracht zu ziehen.

Da ich ja ebenfalls schon seit Jahren mit dieser schrecklichen Angst lebe, habe ich, wie ihr auch, versucht eine Lösung zu finden, ein solches Gewitter zu überstehen.
Ich versuche auch, einen Raum zu finden, der keine Fenster hat, ich habe immer Ohrstöpsel dabei und die dämmen natürlich diesen furchtbaren lauten Donner, was mich dann zumindest nicht mehr so schreckhaft sein lässt. Aber, wie ihr auch, möchte ich den Sommer wieder genießen können.

Zu alle dem kommt, dass ich seit 4 Jahren eine kleine Tochter habe, um die ich mich natürlich kümmern muss und die im Idealfall meine Angst nicht spüren sollte (sowas scheint sich zu "vererben" :-().
Passiert so ein Gewitter tagsüber, habe ich noch Möglichkeiten, dass sie nicht in meiner unmittelbaren Nähe ist. Kommt aber ein nächtliches Gewitter auf, kann ich nicht aus meinem Bett, bzw. kann ich auch nicht die Ohrstöpsel weglassen.
Wenn sie nun aufwacht (was bis jetzt, Gott sei Dank, selten der Fall war) höre ich sie nicht und kann ihr auch nicht beistehen. Ich lasse sie dann bei mir schlafen, dann kann ich sie in den Arm nehmen, ohne aufstehen zu müssen. Aber sie ist nun 4 Jahre alt und will oft nicht bei mir schlafen. Was mache ich dann??? Das belastet mich ungemein! Und das geht einfach auch nicht!

Solange dieses furchtbare Gefühl "nur" mich betroffen hatte, konnte ich mich gerade noch so damit abfinden.
Aber jetzt muss etwas passieren, dass diese Panik aufhört.

Wir sind hier doch in einem "Mediziner Forum", oder?
Gibt es denn hier niemanden, der eine Möglichkeit kennt, meinetwegen auch über eine langwierige Therapie, diese Angst einigermaßen in den Griff zu bekommen.
Jemand hatte erwähnt, dass er eine Hypnose-Therapie gemacht hat. Das war meine große Hoffnung. Leider vergebens :-(

Ich will auch nochmal betonen:
Ich bin mir darüber im Klaren, dass so ein Blitzeinschlag selten vorkommt und dass ich mich sicher fühlen kann, wenn ich im Haus bin. Ich schaffe es sogar, ein Gewitter, das etwas weiter weg ist, einigermaßen normal zu erleben, das heißt ich kann es vorsichtig beobachten und weiß somit auch, wie es sich verhält. Aber in dem Moment, wo es lauter wird und die Blitze intensiver, bin ich wie gelähmt, da kann ich auch nichts mehr beoachten und somit kann ich mich auch nicht damit beruhigen, dass es sicherlich gleich vorbei ist!

BITTE UM HILFE, allein meines Kindes wegen!!!

Vielen Dank und vielleicht hilft es mir ein kleines bisschen bei einem nächsten Gewitter an euch zu denken und mich nicht alleine zu fühlen :-)

Viele liebe Grüße,
Paula


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 Betreff des Beitrags: Re: Panik bei Gewitter !! Was tun ?
BeitragVerfasst: 15.03.11, 15:46 
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Registriert: 15.04.05, 11:37
Beiträge: 216
Hallo,

Wahnsinn...ich habe diesen thread 2006 begonnen....freue mich irgendwie noch Jahre später zu sehen, dass mich jemand liest und vor allem, dass ich nicht allein bin und es Vielen so geht wie mir.

Was mich betrifft...bei mir hat sich immer noch nichts geändert :( Ich habe immer noch Panik...den Winter über ging es mir gut...keine Unwetter-Befürchtungen...aber jetzt, wenn es langsam wieder wärmer wird fange ich schon wieder an die Wolkenformationen zu deuten :oops: Furchtbar !! :roll:

Grüsse !

scubagirl


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 Betreff des Beitrags: Re: Panik bei Gewitter !! Was tun ?
BeitragVerfasst: 24.04.11, 00:07 
Hallo :)

Also zuerst möchte ich sagen, dass ich hier wahrscheinlich die jüngste bin (; (Bin erst 15)
Ich hab mich hier angemeldet weil ich echt verzweifelt bin :(
Bis vor kurzem wusste ich gar nicht, dass es die Ceraunophobie gibt^^
Allerdings, nachdem ich beim googeln hier auf die Seite gestoßen bin und all eure Beiträge gelesen hab, bin ich überzeugt dass ich eindeutig an dieser Phobie leide :/

Was ihr geschrieben habt, mit dem "Spüren von Gewittern Stunden davor", mit dem Schwitzen beim Gewitter, dem Schwindel, Dem Herzklopfen, dem Fluchtgefühl, ich hab mich endlich mal so richtig verstanden gefühlt. :)

Der Hauptgrund warum ich mich hier angemeldet hab (obwohl ich so jung bin), ist, dass ich wirklich total am verzweifeln bin :( Im moment ist es ja wieder warm und gestern war hier das erste Gewitter 2011...
Ich hab gedacht ich sterbe...Ich war bis 4 Uhr Nachts wach, weil ich ANGST hatte mich schlafen zu legen. Und auch jetzt hab ich Angst schlafen zugehen. So kann das doch nicht weiter gehen!
Ich will mich wieder normal schlafen legen, ohne Angst zu haben nachts aufzuschrecken...

Ich hab überall gelesen dass man Ceraunophobie nur beim Psychologen behandeln lassen kann...
Meine Mutter meinte jedoch das wäre total teuer...Sagen wirs so, ich denke wenn ich meine Mutter drum bitten würde, würde sie das Geld bezahlen, aber ich will ihr nicht so auf die Tasche fallen!
Kennt ihr vielleicht ein paar Methoden wie man das weniger teuer behandeln kann?
Also meine Mutter ist Heilpraktikerin, vielleicht könnte sie mir helfen, weil so geht das echt nicht weiter. Jedes kleinste Geräusch was ich höre, was sich nach einem Donner anhört, lässt meinen Herzschlag schneller werden...

Bitte, Bitte helft mir, ich will mit 15 nachts bei meinen Eltern im Bett schlafen, weil ich es alleine nicht mehr aushalte :/

Vielen Dank!:)


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 Betreff des Beitrags: Re: Panik bei Gewitter !! Was tun ?
BeitragVerfasst: 11.05.11, 11:06 
Hallo, dann werde ich mich auch mal einbringen. Ich leide ebenfalls an und unter Ligyrophobie (Angst vor Knallgeräuschen) und die Gewitterangst (vor dem Donner, auch wenn ich beim Blitz erschrecke, da ich weiss, dass es danach donnert) ist für mich die Belastendste.
Die Phobie besteht seit früher Kindheit (4 Jahre) und hat sich leider so verfestigt, dass ich es auch mit therapeutischer Unterstützung nicht schaffe, eine nennenswerte Verbesserung zu erzielen. Das bedeutet, ich habe schon vieles versucht: Akupunktur, Hypnose, Schamanische Heilarbeit, Homöopathie, katathymes Bilderleben, Rückführungstherapie, Entspannungsübungen... Zudem bin ich in meiner dritten Psychotherapeutischen Behandlung, zuvor hatte ich zwei Verhaltenstherapien gemacht, bei mir wird die Angst mit der Konfrontation leider schlimmer, insofern gehe ich es gerade seit zwei Jahren mit einer tiefenpsychologischen Therapeutin an. Das hat keine direkten Auswirkungen auf die Phobie an sich, allerdings stelle ich fest, dass ich langsam verstehe, weshalb sich diese Angsterkrankung bei mir entwickeln konnte (es war nicht ein Auslöser, es hat mit Traumatisierungen in der Kindheit zu tun und die Angst ist eine Art Platzhalter, der mir leider erhalten geblieben ist). Das macht das Leben damit etwas leichter, denn wenn man versteht, weshalb man anders ist kann man damit besser umgehen, hat weniger Schuldgefühle und daher auch weniger Druck und Depressionen (die bei mir mit der Erkrankung einhergehen). Langsam kann ich in Ansätzen akzeptieren, dass ich diesen (früher dachte ich es sei ein grosser) "Makel" habe und das ich mich vllt. sogar damit abfinden muss, mit ihm zu leben. Ich bin sehr perfektionistisch und hatte die saudumme Angewohnheit (wurde dazu "dressiert"), es gerne allen recht machen zu wollen. Es ist immernoch verdammt hart, da ich auf vieles verzichten muss und den Sommer, eine Jahreszeit, die "Jeder" liebt und herbeisehnt, als die Dunkelste und Schrecklichste überhaupt erlebe. Ich kenne ebenfalls das zwanghafte Kontrollieren von X Wetterseiten, die innere Unruhe, die Zweifel, die Todesangst, die schmerzenden Ohren vom tief in die Gehörgänge gequetschten Oropax, das Surren im Kopf von zu langer lauter Musik, die Furcht, Nachbarn evtl zu belästigen, die Ungewissheit "Wann hört es endlich auf? Ist es vorbei oder kommt noch etwas?" oder "Komm ich da noch gut hin?" bzw. "Komm ich jetzt hier noch weg" und die grosse Einsamkeit, wenn alle sich freuen (weil sie Silvester feiern oder sich über schwülwarmes T-Shirtwetter und auf den Ausflug an den See freuen). Ich kenne es auch, wenn sich Leute lustig machen oder genervt sind, weil man eine Verabredung nicht einhalten kann, oder in bestimmten Situationen anders reagiert, als erwartet. Und ich kenne es, auszurasten, weil die innere Anspannung jeden Kontakt nach außen schwierig und lästig macht. Auch die Sorge über einen Verlust der Arbeitsstelle und ein Outing im Kollegenkreis, welches verletzbar macht und mich in eine "Psycho-Schublade" stecken könnte. Das ist nicht abwegig, ich bin tendenziell dafür, sich kein Lügenkonstrukt aufzubauen, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine solche Erkrankung immernoch auf weniger Verständnis stösst, als bspw. eine Migräne.
Ich habe einen winzigen Hoffnungsschimmer, dass es sich verbessern lässt, oder dass eine Konfrontation irgendwann bessere Ergebnisse bringen kann, wenn die Ursache bearbeitet ist. Und ich habe Hoffnung, durch die ständige innere Anspannung nicht ernsthaft krank zu werden, irgendwann. In der Pubertät haben sich manche Angstauslöser dezimiert (bspw. laute Baumaschinen oder Musikinstrumente, Trillerpfeiffen). Diese sind mir zwar noch unangenehm und die Erinnerung an die Angst ist da, aber die Panik wird dadurch nicht aktiviert. Hundegebell, Knallkörper und insbesondere der Donner sind geblieben.
Es gibt ein Forum von einer Betroffenen, wo sich viele Menschen aus Deutschland und Nachbarländern versammelt haben, welche diese Phobie haben und sich gegenseitig unterstützen. Man ist nicht allein, auch wenn es oft so aussieht.

Per PN gebe ich Euch gerne den Link weiter. Ich freue mich auch immer über Austausch mit Betroffenen.

Liebe Grüße

Ragna

P.S.: Liebe Annie, eine Psychotherapie wird in Deutschland bei Bedarf von der Krankenkasse übernommen, wenn es sich um ein zugelassenes Verfahren bei einem Psychotherapeuten mit KV-Zulassung handelt. Dein Hausarzt oder ein Facharzt für Psychiatrie kann Dich beraten, wie Du zu einer Psychotherapie kommst. In der Regel kannst Du einige Probesitzungen machen und dann entscheiden, ob der Therapeut Dir zusagt. Bei Phobien sind Verhaltenstherapien das Mittel der Wahl, es gibt jedoch auch Fälle, in denen diese Therapieform nicht geeignet ist. Das kann bspw. sein, wenn die Phobie aus einer Traumatisierung hervor geht. Eine Konfrontation reaktiviert dann u.U. das Trauma und verschlechtert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Panik bei Gewitter !! Was tun ?
BeitragVerfasst: 23.08.11, 18:25 
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Registriert: 23.08.11, 17:53
Beiträge: 2
Hallo an Alle,

ihr sprecht mir quasi aus der Seele. So vieles vom dem was ich hier lese trifft 1:1 auf mich zu.
Auf der Suche nach Infos für eine Hypnotherapie stiess ich auf dieses Forum.

Das Thema Gewitter begleitet mich den ganzen Sommer über und verhagelt mir auch schon mal meine Planungen, denn da ich zum Großteil mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin und es auf vielen Haltestellen auch oft keine Möglichkeit gibt sich SICHER unterzustellen, verschiebe ich wenn möglich auch schon mal einen Termin. Ansonsten nehme ich mir auch schon mal ein Taxi.

Die panische Angst vor Gewitter bestimmt mittlerweile meinen Tag und das kann und will ich einfach nicht hinnehmen müssen. Es wird immer schlimmer. Wirklich sicher fühle ich mich zwar nie, aber in geschlossenen Räumen bin ich zumindest gefasster und kann das Geschehen an mir vorüberziehen lassen.
Ich studiere verschiedene Wetterdienste und vergleiche mittlerweile auch schon deren Verlässlichkeit. Beim heranrücken dunkler Wolken werde ich schon nervös, die bloße Ankündigung eines möglichen Gewitters verursacht bei mir Übelkeit und Magenkrämpfe wenn ich weiß - das ich gerade da raus muss, weil ich viele Termine habe. Wie bekomme ich das nun wieder hin? Ohne mich Lächerlich zu machen.

Es bestimmt meinen Alttag und oft denke ich, dass es besser wäre den Führerschein zu machen, weil ich dann zumindest beweglicher bin und mich eventuell auch sicherer fühle. Vor dem Auto fahren habe ich jedoch auch große Angst. So kommt eines zum andern und ein natürlicher Schutzmechanismus wird zum Teufelskreis.
Wo diese Ängste herkommen kann ich nicht sagen. Je mehr beruflichen Druck ich habe, desto schlimmer scheint mir werden eben auch diese Ängste. Sie wachsen quasi mit. Oft fahre ich schon viel früher zu meinen Terminen und lasse mich notfalls ( insofern das möglich ist) abholen, verbringe die Zeit bis es vorbei ist in einem Geschäft oder Lokal und komme vor lauter Aufregung beim ersten Donner ( da ist das Gewitter noch weit weit weg) gar nicht schnell genug in Sicherheit.
Heute war doch auch wieder so ein Tag. Gewitter wurden angekündigt, die Wetterdienste unterschieden sich in ihren Aussagen und eine schwarze Wolkenlandschaft durchquerte nicht nur das Land sondern auch meine strapazierten Nerven. Und am Ende ist nichts passiert. Die Wolken zogen fort, kein einziger Tropfen fiel, kein Donnern und Blitzen, die Sonne scheint wieder und was blieb ist ein ruinierter Tag mehr für mich.
Stürme schuppern mich nicht und auch Eis und Schnee machen mir nichts aus. Aber Gewitter sind mir ein Gräuel. Im Herbst geht es mir wieder besser und eigentlich mag ich den Sommer.
Es tut so gut, sich mal über diese Probleme auszutauschen, denn wem will man das erklären?

Gruß Doro


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 Betreff des Beitrags: Re: Panik bei Gewitter !! Was tun ?
BeitragVerfasst: 23.08.11, 23:07 
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Registriert: 07.09.05, 20:58
Beiträge: 583
Hallo
hier werden sehr interessannte Äusserungen getätigt

Vorab:
ich denke, hier wird nur eine begleitende Konfrontationstherapie helfen, die auch den gesunden Aspekt der Angst vor Gewitter und Donner berücksichtigt, richtiges überlegtes Verhalten lehrt und prägt.
Erläutert warum dieses Verhalten richtig ist und anderes sich nachteilig auswirken kann.

Weiterhin müssen die unmittelbaren Angehörigen wichtige Aufgaben übernehmen.
Wenn nicht, also Auslachen und Unverständnis weiterhin verbleiben, wird eine Verbesserung der Situation nicht möglich sein.

Meine Frage:

könnt ihr die nahenden Gewitterspannung / Wetteränderung körperlich spüren ?
Auch ohne die Wettervorhersagen verfolgt zu haben ?

Danke


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