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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Schwerer Fall?
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 Betreff des Beitrags: Schwerer Fall?
BeitragVerfasst: 04.04.15, 20:57 
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Registriert: 24.09.06, 19:37
Beiträge: 193
Hallo
Ich weiß mir bald nicht mehr zu helfen,ich habe einen Fall in meiner Familie
der Angehörige hat schwere Wirbelsäulen Beschwerden,schlimme Schmerzen
kann Nachts nicht mehr richtig deswegen Schlafen,Verdauungsbescherden
verträgt das essen nicht richtig,Chronische Mandelentzündung,bekommt Nachts
keine richtige Luft.Man kann ihn nicht dazu bewegen zum Artz zu gehen.Vor paar Monaten hatte er einen Leiter Sturz,war zwei
Minuten Bewußtlos,Ich rufte den Notartzt,als er wieder bei Bewußtsein war
Schimpfte er und sagte die sollen wieder weg fahren,natürlich haben die nach ihm
geschaut,und wollten ihn mit in die Klinik nehmen,er weigerte sich,alles reden
Ärtzlicherseits und meinerseits half nicht,er unterschrieb,das die Ärtzte keine
Verantwortung übernehmen,und die Ärtzte fuhren weg,seidem hat er immer noch
Schwindel,bei seinen Beschwerden noch dabei.Meine Frage nun,Warum geht
dieser Mensch bei all seinen qälenden Beschwerden nicht zum Artz?? Ist das noch
normal,wie er seine Angehörigen damit belastet scheint ihm gar nicht bewußt zu sein.
Sucht nur die Schuld bei anderen,und meint wir sollen ihn in Ruhe lassen.Wie er uns
damit quält merkt er nicht,und er jammert jeden Tag wie schlecht es ihm geht.
Was hat dieser Mensch für Probleme,ist das eine Pyschologische Krankheit?
Warum lässt er sich nicht helfen?
Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Schwerer Fall?
BeitragVerfasst: 05.04.15, 12:20 
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Interessierter

Registriert: 04.04.15, 14:04
Beiträge: 6
Hallo Meike 21.


Als erstes möchte ich zu beaachten geben, dass man aus der Ferne keine Diagnose stellen kann und zumal ich Ihren Bekannten auch nicht kenne, kann ich noch schwerer etwas dazu sagen.

Sie müssen wohl damit leben und es versuchen zu akzeptieren, dass er keine Hilfe annehmen will. Vielleicht ist es auch in seiner Persönlichkeit begründet, dass er gar keine Hilfe annehmen kann. Es ist natürlich schwer als Angehöriger so etwas zu ertragen. Jedoch muss man (wenn man selbst am Ende seiner Kräfte ist) irgendwann Klartext sprechen, so hart das auch sein mag. "Entweder du machst etwas, oder ich lebe mein eigenes Leben."
Manchmal muss man einfach auch durchgreifen um selbst nicht zu verzweifeln und zu zerbrechen.

_________________
Mit freundlichen Grüßen
T. Schiller-Puls


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