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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Trennung von Freundin
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 Betreff des Beitrags: Trennung von Freundin
BeitragVerfasst: 17.01.15, 13:42 
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Interessierter

Registriert: 29.04.07, 06:10
Beiträge: 13
Was ich nie verstanden habe, ich trenne mich von meiner Freundin weil sie zu viel keppelt, sie ist ur nett und ich finde sie ist die Beste die es gibt aber irgendwie war ich nie so richtig glücklich. Ich glaube ich liebte sie nie, sagte ihr das auch immer und als wir dann getrennt sind, und als wir Schluss machten, also ich, sie hat um mich wirklich gekämpft war nach 5 Stunden das Gespräch so dass sie mich frug und ich nicht antworten konnte, einfach so herumsaß und Ja und Nein stammelte oder als sie später anrief, zu Weihnachten haben wir wieder Schluss gemacht weil ich so was von kaputt bin, und überbelastet glaube ich, ich habe sie gehört und konnte nicht mit ihr reden, so ein Kribbeln ein höchst unangenehmes und ein Druck stellte sich bei mir ein, wieso weiß ich nicht und dann als wir am 8. Jänner ganz Schluss machten, ich wollte wieder zurück, so viele Schöne Dinge, so warm es bei ihr, ich habe mich schon sehr wohl gefühlt ihr aber immer gesagt ich liebe sie nicht was sie eh verstanden hat, da schrieb sie mir dann eine SMS und ein unangenehmes Gefühl vom Bauch kam rauf bis in die Brustgegend, ich glaube das sind Spannungszustände aber ich verstehe diese Gefühle nicht.

Was ich bis heute nicht weiß ist ob ich sie je liebte oder gar nicht, oder ob ich nur Sex wollte. Ich weiß nicht ob das normal ist, ich liege auf ihr, fühle mich wohl, warm ist es, und 3 Minuten später denke ich an Sex, sie macht mit, weil sie mich liebt und wirft es mir bei der Trennung vor sie ausgenutzt zu haben.

Jetzt weiß ich das nicht, habe Schuldgefühle und kenne mich 0 aus, irgendwie war ich oft mit ihr glücklich aber abends möchte ich heim, sie ist meine Nachbarin mehr oder weniger, es war so angenehm, wir verstanden uns alle gut nur bis auf die Tatsache dass die oft meinte ich bin ein Muttersöhnchen weil ihre Schwester das ihr eingeredet hat und sie glaubte daran und ich war dann innerlich verletzt. Ich wohne noch bei Eltern bin 44 und fühle mich wohl und wir haben genügend Platz und ich mache meistens was ich will.

Viele Dinge schwirren lange im Kopf herum bei mir, z.B. als sie halb wütend wurde und ich sie in Grund und Boden diskutierte weil ich es normal finde 2-3 x am Tag im Urlaub meine Mutter oder Freunde anzurufen. Ich finde nichts dabei, wir haben viel geredet auch über andere Frauen gegen Ende, ich habe z.B. ihr gegenüber Schuldgefühle wenn ich ihr nicht sage, dass ich eine schöne Frau die ich gesehen habe, so um die 18 oder so, wo ich mir denke he in die könnte ich mich verlieben, und ich habe meiner Freundin auch immer gesagt dass sie mir nicht vom Gesicht her gefällt und vom Körper auch nicht so ganz weil es einfach nicht gesund ist mollig zu sein, was die durchgedreht ist daweil habe ich das nie böse gemeint.

Wir haben ultraviele schöne Dinge gesehen, so viel hat sie mir zu Liebe gesagt und wenn ihr was am Nerv ging, dann war ich schuld, weil auch trotz fehlender Empathie bin Ich schuld wenn ich nicht sehe es geht ihr schlecht. Ja kann mir wer da aus dem Gefühlstaumel helfen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Trennung von Freundin
BeitragVerfasst: 17.01.15, 14:51 
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Registriert: 10.01.07, 16:48
Beiträge: 4216
Hallo,
dies hier ist nur eine Meinung:
Es ist schön, das du dir gut mit deiner Familie verstehst. Aber es ist außergewöhnlich mit 44 noch zu Hause zu wohnen. Auch das man im Urlaub 2-3 mal am Tag nach Hause anruft - nicht gewöhnlich.

Eine Frau zu sagen, das einem ihre Gesicht und Körper nicht gefällt, ist extrem verletzend und auch erniedrigend. Auch ihr zu sagen, das du andere Frauen attraktiver findest ist ziemlich daneben.
Was du dabei machst: du erniedrigst ihre Selbstwertgefühl während du dich quasi als toll darstellst. Fehlt nur das du ihr sagst, dass sie dankbar sein sollte, das du zusammen mit ihr bist/warst. Was du ausdruckst, ist das sie unter deinem Niveau ist.
Wenn man sozialkompetent ist und Empathie hat, sagt man einfach solche Sachen nicht.
Und auch das du nicht bei ihr bleibst, sondern direkt nach Hause gehst. Ist wie mehrfach im Urlaub nach Hause telefonieren.

Meine Meinung? Du verhältst dich nicht besonders erwachsen. Gibt es Bindungsängste deinerseits?

Gruß
Muppet


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 Betreff des Beitrags: Re: Trennung von Freundin
BeitragVerfasst: 17.01.15, 18:42 
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DMF-Mitglied

Registriert: 13.01.15, 22:44
Beiträge: 47
Ich stimme Muppet zu. Sowas mach man nicht einer Frau.

_________________
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden


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 Betreff des Beitrags: Re: Trennung von Freundin
BeitragVerfasst: 18.01.15, 08:49 
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Interessierter

Registriert: 29.04.07, 06:10
Beiträge: 13
hallo morgen

ich fange auch demnächst an mit Therapie
so jetzt 10 Tage nach der letzten Trennung am 8.1.2015 gehen mr so viele Fragen durch den Kopf

sie hat gemeint ich liebte sie nie und nutzte sie nur aus
wenn ich oft beiihr war, und oft fühlte ich mich wohl, oft war ich nur bei ihr dass sie nicht alleine ist, oft auch bei ihr weil mir zu Hause langweilig war, hatten wir beide Sex, weil ich einfach spitz afu sie war, sie in mich verliebt, sie macht mir aber dann schuldvorwürfe und ich weiß nicth ob sie recht hat

als wir uns trennten am gleichen Tag, da war es mega warm udn ich hatte ein schönes Kribbeln im Bauch und fühlte mich wohl, sie dachte wir kommen wieder zusammen, 10 Minutn später kam der Gedanke, he mein Körper regt sich wie überrede ich sie zum Sex oder was mache ich jetzt, sie gefragt, sie meitne das ist normal und dann hatten wir Sex, - Vorwürfe - Schuldgefühle

Sie schreibt mir 10 Tage später ne SMS oder auch 5 Tage später wie es mri geht und ob sie mich sehen darf und ob wir was machen - in mir kommt ein Kribbeln aus dem Bauch hoch, höchst unangenehm bis zur Brustgegend, ich schreibe nicht zurück, sie ist traurig - Schuldvorwürfe

Sie meldet sich hin und wieder per SMS das wieß ich, das wird sie auch, wenn ich daran zurückdenke wie nett sie war, alles gemacht hat, viel kritisiiert, ich sie nie gestoppt weil ich das nicht machen wollte und nicht so bin, und wiel ich will dass sie ds kapiert was sie falsch macht - war das richtig? - Schuldvorwürfe teilweise

ich wollte nie wieder eine Beziehung, jetzt bin ich mir nicht so sicher und weiß nicht ob das gut ist oder nicht, und ich habe hinter ihr her spioniert ,ob sie gesund ist, ob sie nicht krank ist, ob sie da ist, sie ist nicht da, ich mache mir Sorgen wo ist sie, alles in oRdnugn, ist sie verunfallt gestorben oder so, was weiß ich - sie schreibt am gleichen Abend eine SMS wie es mir gesundheitlich geht (Wie kann das sein dass sie an mich am selben Abend denkt?) - ich habe wieder so ein Druckgefühl in Brustgegend und ich weiß 0 Liebe - was ist das?

bin ich überhapt beziehungsfähig je? ist sie je die richtige gewesen? - ich weiß es bis heute nicht

ich habe ihr auch ein paar Mal gsagt, sei doch froh dass ich dir das udn das kaufen habe lassen was sie mir als Vorwurf machte, also Gewand, Wandersachen und was weiß ihc, weil sie damit rechnete das wir ewig zusammenbleiben so wie ich es als Wunsch geäußert habe am Anfang udn auch so fühlte aber nach 3 Trennungen 2014 war mir dann dsd doch zu viel

jede woche eine Diskussion, jede Woche nörgeln von ihr das pack ich einfach nicht, wir kamen zusammen November 2013 und bei der Trennung 1 im Februar 2014 sagte ich ihr shcon das ich sie nicht liebe und Angst habe das ich sie nur ausgenützt habe weil sie ein Auto hat und um mit ihr viele Dinge zu sehen die super und schön sind udn viel zu fotografieren usw.

Wenn ich meinen Freund sage he die alte ist geil, die gefällt mir, in die könnte ich mich verlieben sagt er das auch egal das ist eh normal das man so denkt, und so habe ich mri auch geacht als ich das gedacht habe, da hatte ich wirklich Schuldgefühle meiner Freundin gegenüber und ich mußte es ihr einfach sagen, nicht nur wiel Ich ehrlich sein wollte sondern einfach wiel ich es sagen mußte als Drang heraus

ich bin kein Muttersöhnchen und wenn ist es auch egal, Millonen asiaten wohnen zu Hause das ganze leben udn sogar mit Freundin und Freund, die eltern werden versorgt zu Hause von den Kindern und das war auch früher so und ist auch heute auf Bauernhöfen so

nur dass ich mache was ich will, meine Eltern 2 Stunden am Tag sehe, in der Frühe schlafen sie oder wir begrüßen uns kurz, ich arbeite, dann entweder Computer was meine größte Freude ist, schreiben, Tagebücher, Forenberichte beantworten udn was weiß ich, und dnan war die Freundin da, weil sie sonst alleine war, abens um 22 - 23 Uhr kam ich heim was mir zu spät ist wie ich um 6:15 auf muß meistens

es wurde immer später weil ihre Tochter zu hause ist und um 22 - 22:30 ins Bett geht udn ein bisschen Sex so 2 x die Woche reicht mir möchte ich auch haben, sie hat sich dass immer gerne gefallen lassen, meistns habe ich die initiative ergriffen, sie hat meistens nur genossen.

mich auch oft geärgert ich sie hingewiesen, ja sie kann nicth wie eine Raubkatze sein da wird sie zu laut udn tochter merkt was

sie ist sehr emotional und empathisch ich nicht ich bin mehr der Redefluß Komiker und Logiker

ich behandel sie halt wie meinen Freund und teilweise sah ich sie auch so, Freund, Freundin, Autofahrerin, Begleiterin, Wem zum gerne haben, Freundin, Sex, was kann ich ihr helfen usw.

Sie hat durch mich viel kennengelernt aber sie ist ein Mesnch sie macht nicths gerne ohne mich weil sie keine lust hat

so wie ich oft, ich dusche mich nicth außer ich bin bei ihr und habe lust weil alleine dushcen mag ich nicht

ich habe ihr auch eine mail geschrieben was mir bei ihr am nerv geht eigentlich, ich habe ihr auch oft gesagt dass ihre schwester vom Gemüt her besser gefällt weil die dominanter ist, und im gegensatz zu meiner freundin ist sie einfach anders, die sgt gleich du drecksau während meine Freundin das nicht so sagt und eher zu geduldig ist und dass ist es was ich auch brauche, was ich ihr auch anfangs immer sagte wo sie meinte dass kann sie nicht bieten für mich ist das aber schon wichtig ein dominanter Mensch der gleich sagt und gleich bremst, wie mein Freund oder meine Mutter

ich bin teilweise ja auch so und es gab so viele Streitigkeiten, ich nehme Freund mit ins kino sie geht mit sie fühlt sich wie das 5. Rad, ja meine Güte, ich gehe einkaufen was viel zu oft war ja sie will nicht, ja meine güte dann sag was

wieso aber haben wir fast jeden 2. bis 3. Tag Wrote zur selben Zeit gesagt
wieso denke ich an sie und abens ruft sie mich an und so viele Zufälle?


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 Betreff des Beitrags: Re: Trennung von Freundin
BeitragVerfasst: 18.01.15, 18:03 
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Registriert: 06.08.13, 13:05
Beiträge: 1152
Therapie klingt schon mal nicht übel, denn die wird garantiert nötig sein.

Ich würde mich auch in der Situation der Freundin ausgenutzt fühlen (bin aber alt genug, sowas n icht zuzulassen). Denn entweder bin ich mit jemandem zusammen, weil er mir charakterlich und auch optisch gefällt oder ich lasse es bleiben. Wer mag, macht halt ne kleine Affäre draus, mei, darüber müssten sich beide einig sein.
Und mit fast Mitte 40 und bei Mama und im Urlaub ständig Mama anrufen würde mich auch verschrecken, ganz ehrlich. Natürlich hats einen gewissen Komfort, von Mama umsorgt zu werden, aber irgendwann wird man doch flügge. Und mit asiatischen Ländern kann man es nicht vergleichen, denn da läufts so wie im Sozialismus zu Zonenzeiten. Der Wohnungsbestand und die Verteilung sind dort ganz anders als hier seit der Wende. Es ist keine Schande, wenn man ab und an mal bei Mutti vorbeiguckt, ihr hilft oder sich helfen lässt, wenn man mal durch Krankheit nicht selbst in der Lage ist. Aber die meisten Frauen wollen halt einen gestandenen Kerl, der selbständig leben kann und den sie auch mal allein in der Bude lassen kann, wenn sie mal wegfährt und nicht davon ausgehen muss, dass dat arme Kerlchen ohne Mutti total verkommt und die Bude gleich mit. Wüsste ich jetzt das Alter nicht, hätte ich auf einen 14-16-Jährigen getippt. Nimm es mir bitte nicht krumm, aber das wirkt halt so von der Schreibwese und auch von der Einstellung her.

Jetzt wird erstmal in sich gekehrt, eine Therapie gemacht und dann ist man sicher mal so weit, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen und auch mal irgendwann die Reife zu bekommen, auch für eine Partnerin da zu sein und Mutti auch mal Mutti sein lassen zu können. Wenn die Reife mal angekommen ist, dann wird sich auch wieder jemand finden, aber bitte n icht noch ins Gesichte sagen, sie entspräche nicht dem persönlichen Geschmack, dann kann mans auch sein lassen, es sei denn, der Notstand ist wohl recht hoch :lol:

Erstmal zur Ruhe kommen und dann sieht man immer mehr klarer und erkennt vielleicht auch so manchen Fehler, den man besser nicht wiederholt 8)

_________________
"Es amüsiert mich immer, wenn Menschen all ihr Unglück dem Schicksal, dem Zufall oder dem Verhängnis zuschreiben, während sie ihre Erfolge oder ihr Glück mit ihrer eigenen Klugheit, ihrem Scharfsinn oder ihrer Einsicht begründen." (Coleridge)


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