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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Gynäkomastie? Verknotung über Brustwarze
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BeitragVerfasst: 12.12.17, 19:39 
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Hallo zusammen,

habe mich hier im Forum angemeldet weil ich langsam nicht mehr weiter weiss!

Seit einigen Jahren (bin jetzt 24) habe ich auch das Problem von abstehenden Spitzen Brüsten. Ich habe mich bereits auch schon sehr viel darüber informiert.

Zu meiner Person: 24 Jahre alt, 176 cm gross und mittlerweile 74 kg schwer. Habe vor 4 Monaten als ich aus dem Urlaub kam knapp 86 kg gewogen und habe beschlossen endlich mal was für meine Figur und vorallem meine "Männerbrüste" zu tun.

Leider musste ich feststellen das meine Männerbrüste genauso wie vorher sind nur das ich jetzt dünner bin( bedeutet das die Männerbrüste leider noch mehr als vorher auffallen!!!)

Nach vieler Recherche bin ich auf das Wort Gynäkomastie gestoßen. Ich weiss das es schon viele Beiträge dazu gibt. Aber ich bitte euch meine Geschichte anzuhören.


Seit der Pubertät war ich schon immer leicht übergewichtig und hatte diese Brüste. Diese sind leider noch bis heute vorhanden.

Von 2012 bis 2016 musste ich immer wieder Kortison in höheren Dosen nehmen aufgrund meines Crohns. Seit 2015 bis Februar 2017 hatte ich leider starke Probleme mit Amphetamin Konsum weswegen ich jetzt in Therapie bin.

Meine folgender fragen sind:

1) ich habe oft gelesen das bei der gynäkomastie vergrößerte Brustdrüsen vorliegen und man diese ertasten kann in dem man auf die Brustwarze drückt. Was mir aufgefallen ist:

Wenn ich auf meine Brustwarze drücke ist alles ziemlich weich ABER direkt über der Brustwarze fühle ich eine Art verknotung bzw einen Strang der von links nach rechts direkt über der Brustwarze ist und eine geschätzte Länge von 3 cm hat und 1 cm breit ist. Dies ist über beide Brustwarzen so. Was mich halt wundert das alle geschrieben haben das ein Knoten direkt unter der Brustwarze ist. Habe ich das falsch verstanden oder ist das die Brustdrüse bei mir?

2) wenn das eine echte Gynäkomastie ist besteht sie bei mir aufjedenfall schon seit der Pubertät und ist nicht mehr weggegangen. Aber da bei mir nachweislich eine Abhängigkeit'serkrankung durch Drogen vorliegt könnte die KK bei der Übernahme der kosten deswegen Probleme machen? Die Gynäkomastie war schliesslich schon lange vor dem Drogenkonsum da.

3) Wie muss ich jetzt vorgehen? Welchen Arzt sollte ich zuerst kontaktieren?

Die ganze Sache ist für mich eine richtig grosse Psychische Belastung und macht Tag für Tag meinen Alltag kaputt. Ich denke rund um die Uhr fast nur daran weil es mich echt extrem belastet.

Ich will dem endlich ein Ende setzen habe aber angst das die kk nachher die kosten nicht übernimmt.

Ich brauche wirklich Hilfe in dem Thema. :(

Vielen Dank schon mal für euren Rat und liebe Grüsse aus dem Rheinland


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