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medizin-forum.de • Thema anzeigen - bei akuterkrankung terminvergabe?
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 Betreff des Beitrags: bei akuterkrankung terminvergabe?
BeitragVerfasst: 03.03.09, 09:10 
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Beiträge: 63
Hallo,

Ich hoffe ich bin hier im Forum richtig. Habe übers wochenende fieber bekommen. habs mit zäpfle und tabletten versucht wegzubekommen. Am montag morgen war das fieber bei 39,5 grad. Hatte noch OHrenschmerzen, schmerzen in der nierengegend.
Habe gleich frühs bei meinem hausarzt bei dem ich schon jahre in behandlung bin versucht anzurufen. Es ist bei ihm üblich das man über eine halbe stunde braucht um überhaupt durchzukommen.
Gestern früh habe ich eine geschlagene stunde gebraucht um durchzukommen und ich probiere es immer wieder. sobald belegt ist lege ich auf und wähle erneut. Als ich endlich durchkam hörte ich nur geraschel und gerede der helferinnen aber niemand ging ran. also musst ich wieder ewig probieren bis ich dann endlich irgendwann mal zum zweitenmal durchkam. dann ging auch ewig niemand ran bis dann doch die helferin ranging. Ihr erklärte ich das ich fieber habe und ohrenschmerzen und rückenschmerzen und eineen termin bräuchte. Sie meinte dann morgen früh um 8:20. dort kennt man meine situation das ich zwilllinge habe und keinen sitter so früh und mir es nicht möglich ist ich muss über eine halbe stunde zum ha laufen ausserdem können meine zwei noch nicht laufen geschweige denn krabbeln so das ich schwierigkeiten habe . ich brauche einnen sitter der erst ab elf kann. #
ich habe dann gefragt ob ich mittags kommen kann am nächsten tag oder einen anderen aber sie sagte sie haben nix mehr fei. ich dachte ich spinne.
normal war das dort nie ein problem nen termin zu bekommen. bei akuten sachen bekam man noch am gleichen tag nen termin und bei anderen sachen die warten können ist ja auch ok dann muss man schon länger auf nen termin warten was auch völlig in ordnung ist.
ich war sehr enttäuscht bin ich doch sehr zufrieden mit meinem ha.
mir ging es so schlecht dasich einen anderen arzt um einen termin beten musste wo ich dann nochmals 10 e zahlen musste. da durfte ich am gleichen tag kommen.
( das ist der ha von meinem mann) der stellte dann fest das ich eine nasennebenhöhlenentzübndung, stirnhöhlenentzündung udn eine mittelohrentzündung habe ausserdem geschwollene mandeln. habe antibiotika bekojmmmen.
alles in allem bin ich über die praxis organisation meines ha enttäusch ist der doch ein guter arzt ich war immer zufrieden und habe ihn auch weiterempfohlen.
Meine frage was meinen sie dazu

-darf ein arzt nur einen termin anbieten und dann sagen sonst haben wir nix mehr bei akuten sachen?
- würde es gerne meinem hausarzt sagen ohne das er sauer wird oder sich darüber ärgert.wie kann ich das anstellen und wie soll ich mich äussern bzw,.was soll ich ihm sagen?
wäre dankbar für antworten
liebe grüssse fire


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 03.03.09, 21:56 
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Beiträge: 3678
Wie das mit der Terminvergabe rechtlich aussieht kann ich nicht sagen.

Bei akuten Beschwerden habe ich persönlich noch nie Schwierigkeiten gehabt einen Termin zu bekommen. Allerdings sehe ich es so, dass man bei einem "zwischengeschobenen" Termin auch keine großen Ansprüche stellen kann. Was Wartezeit oder Uhrzeit angeht. Denn das ist auch unfair den Patienten gegenüber, die einen regulären Termin haben und diesen evtl. schon Tage vorher ausgemacht haben. Manche müssen sich deshalb extra frei nehmen.

Wobei deine persönliche Situation - dass du zwei kleine Kinder hast die einen Babysitter brauchen - natürlich netterweise von der Angestellten berücksichtigt weden sollte. Du kannst die Kleinen ja auch schlecht mitschleppen.

Wenn du dieses Problem vorher dort nie gehabt hast, könnte es auch einfach ein Missverständnis bzw. etwas unter der Rubrik "dumm gelaufen" gewesen sein. Ich selber würde da jetzt - ehrlich gesagt - nicht so eine Riesensache daraus machen. Natürlich kann ich verstehen, dass dich das ärgers und du auch entäuscht bist.
Ich denke, dass ich beim nächsten Besuch den Arzt direkt (sachlich) auf den Vorfall ansprechen würde und ihm einfach sagen, dass das nicht glücklich gelaufen ist. Wahrscheinlich weiß er darüber gar nichts. Es ist o. k. wenn du das ansprichst. Vielleicht will er auch wissen, wenn sich seine Patienten geärgert haben.

Wegen der 10€ würde ich nochmals nachfragen. Evtl. kannst du die erstattet bekommen, wenn du eine Überweisung nachreichst. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das auch bei Ärzten gleicher Fachrichtung gilt. Im Zweifel kostet dich das einen Anruf bei der Krankenkasse.

Susanne


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BeitragVerfasst: 07.11.10, 17:39 
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Registriert: 27.07.08, 22:42
Beiträge: 80
fire hat geschrieben:
-darf ein arzt nur einen termin anbieten und dann sagen sonst haben wir nix mehr bei akuten sachen?
- würde es gerne meinem hausarzt sagen ohne das er sauer wird oder sich darüber ärgert.wie kann ich das anstellen und wie soll ich mich äussern bzw,.was soll ich ihm sagen?


hallo fire

hab diesen alten beitrag mal ausgegraben, weil ich aktuell auch so ein ähnliches problem hatte
hausärzte oder deren erfüllungsgehilfen in den vorzimmern schikanieren AKUTPATIENTEN regelrecht, die es sich wagen, ohne festen termin zu erscheinen.
was ist denn das für eine entwicklung und wo kommen wir da hin?
krankheiten lassen sich ja nicht planen oder vorausahnen, schon gar nicht berechnen oder terminieren,
mein vorschlag generell: zwischen 8 und 9 uhr NUR für akut erkrankte patienten zu reservieren und bestellte patienten nach 9 uhr zu positionieren
sobald man plötzlich von einem zipperlein heimgesucht wird, geht der stress schon los, und diese lächerlichen "kassenärztlichen notdienste" sind doch der jahrhundertwitz, wenn man bedenkt, dass auch haut- und augenärzte daran teilnehmen

vielleicht wäre eine idee überlegenswert, wonach man nur noch (teure) stationäre behandlungen zum nulltarif kriegt und alles andere wie konsultationen und arzneimittel selber bezahlt?
es wäre ehrlicher und auch transparenter, wobei dann unklar bliebe, wer die teuren diagnostika wie ct, mrt usw. dann kostenmässig trüge? oder: man integriert diese in krankenhausbehandlungen und schafft sie ambulant ab?

GRÜSSE
P.

[CAVE: Ferndiagnostik & Fernbehandlung sind UNSERIÖS; hier soll durch Infos Hilfe zur Selbsthilfe ermöglicht oder ein besseres Verständnis komplexer, medizinischer Zusammenhänge erleichtert werden, was aber NIE ärztliche Konsulationen ersetzen kann o. darf. MEINE Beiträge als Nicht-Mediziner sind subjektiv, basierend auf eigenen Krankheiten wie persönlichen Erfahrungen]


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 08.11.10, 11:28 
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Beiträge: 3678
@ Penetranto

Entschuldigung, aber das ist doch dummes Zeug... :roll:

Für mich hört sich das so an, als ob du erwartest, dass du sofort und ohne Wartezeit drankommst, wenn du mit akuten Beschwerden in der Praxis erscheinst. Und ntürlich keinen Termin hast.

Aber das geht nicht.

Es kommen alle dran - aber nicht alle auf einmal.... Wartezeiten können sich gar nicht vermeiden lassen.

Jeder, der einmal für die Terminvergabe (nicht nur beim Arzt) verantwortlich war, kennt das Problem, dass man einen (festen) Zeitplan hat, der durch unvorhergesehene Dinge schnell völlig aus dem Takt gerät. Und das etws unplanbares dazwischenkommt, passiert leider sehr oft. Man kann aber auch nicht so große Lücken einplanen, dass man genug "Polster" hat. Das wäre zum einen nicht wirtschaftlich und zum anderen würde man dann am TAg noch weniger Termine vergeben können - Was wieder zu "Gemecker" führt....

Sorry, aber ich glaube, dass das Anspruchsdenken von einigen Menschen auch einfach zu hoch ist. Niemand würde auf die Idee kommen, zum Friseur ohne Termin zu erscheinen und zu meckern, wenn er warten muss! Kein Mensch stellt sich an die Supermarktkasse und denkt, dass er sofort und gleich dran kommt. (Klappt nur, wenn man alleine im Laden ist). Warum soll das also beim Hausarzt funktionieren?

Davon zu sprechen, dass "Hausärzte und ihre Erfüllungsgehilfen Akutpatienten schikanieren" finde ich zum Einen frech, weil es eine unrichtige Verallgemeinerung ist und zum Anderen dumm, weil es gar nicht möglch ist, jemaden ohne Termin ohne Wartezeiten dazwischenzuschieben.

Als nächstes eröffnest du hier dann einen Beitrag: "Skandal - Wartezeit, obwohl der Termin bereits vor Wochen vereinbart wurde und ich mir extra freigenommen hatte"....


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 29.11.10, 04:18 
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Beiträge: 80
Susanne.Reuter hat geschrieben:
Entschuldigung, aber das ist doch dummes Zeug...! Für mich hört sich das so an, als ob du erwartest, dass du sofort und ohne Wartezeit drankommst, wenn du mit akuten Beschwerden in der Praxis erscheinst. Und ntürlich keinen Termin hast. Aber das geht nicht.

Es kommen alle dran - aber nicht alle auf einmal.... Wartezeiten können sich gar nicht vermeiden lassen.

Sorry, aber ich glaube, dass das Anspruchsdenken von einigen Menschen auch einfach zu hoch ist. Niemand würde auf die Idee kommen, zum Friseur ohne Termin zu erscheinen und zu meckern, wenn er warten muss!


Liebe Susanne,

Deinen erkennbaren Zorn kann ich leider nicht zuordnen. Es ging nicht um Pauschalierungen oder Schelte, es ging um eine Zustandsbeschreibung.
Es gibt 2 Patientengruppen in Praxen:

- die bestellten Chroniker oder Kontrollpatienten mit meist wochen- und monatelanger Voranmeldung
- die akut Erkrankten.

Der Diabetiker, dessen Zuckerwerte überprüft werden sollen, kann sicher eher warten, als der mit einem akuten Infekt oder einem Ischiasanfall.
Warum sollte ich mit sehr starkem Umwohlsein und akuter Beschwerden im Wartezimmer auf Zeit verdammt sein, nur weil ich mein Dilemma nicht planen konnte?
Meinen Vorschlag wiederhole ich deshalb gern: in allen Praxen eine Notzeit einführen für Notfallpatienten. Das könnte 8-9 sein, aber auch 11-12 oder 17-18 Uhr, je nachdem.
Was nicht sein kann, ist eine Vermischung beider Spezies, weil das Konflikte vorprogrammiert.
Ich musste auch mal mit böser Bronchitis 2,5 Stunden bellend im Wartezimmer ausharren. Das hat mich traumatisiert und beeinflusst, weil ich es unwürdig, unangemessen und zudem unmenschlich fand.
System und Bürokratenwahn als Triumph über das menschliche Leid, quel affront...!
Und wenn man dann so einen Zustand kritisiert, bekommt man die schnippische Antwort: dann suchen Sie sich doch eine andere Praxis, wenn es Ihnen hier nicht passt..:-)
Ein krankes System ist das, ohne jeden Zweifel, was einer dringenden Novellierung bedarf.
Nur können das keine TR'Ullas und Röslers und wie sie alle heissen, vollbringen, dazu bedarf es fundierter Kenntnisse, medizinisch wie an der Basis.
Übrigens: Termine beim Frisör sind aber wirklich schon "Schnee von gestern" :-)

Gruß
Peno

_________________
[CAVE: Infos/Fragen zu eigenen Krankheiten oder persönlichen Erfahrungen ersetzen NIE eine Arztkonsultation!]


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 Betreff des Beitrags: Nachtrag
BeitragVerfasst: 29.11.10, 04:28 
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Beiträge: 80
Nachtrag:
Auch wenn ich einen länger anberaumten Termin wahrnehme in meiner Hausarztpraxis, muss ich ewig warten. Die Begründung: es gab zu viele Akutpatienten :-))
Es werden zu viele Leute bestellt und dafür zu wenig Zeit eingeplant, es lebe die Gier?:-))
Meinem Arzt würde ich anraten, statt der 4 Gehilfinnen lieber nur 2 zu beschäftigen und dafür mehr Patienten mehr Zeit einzuräumen.
Das ganze Gesundheitssystem gehört sowieso auf den Prüfstand: Hausärzte abschaffen, nur noch Fachärzte zulassen und mehr Effizienz.

Mich würde mal eine Umfrage interessieren: wer braucht noch einen Hausarzt und warum?

_________________
[CAVE: Infos/Fragen zu eigenen Krankheiten oder persönlichen Erfahrungen ersetzen NIE eine Arztkonsultation!]


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 29.11.10, 18:53 
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Registriert: 10.03.09, 17:22
Beiträge: 516
Penetranto hat geschrieben:
Ich musste auch mal mit böser Bronchitis 2,5 Stunden bellend im Wartezimmer ausharren. Das hat mich traumatisiert und beeinflusst, weil ich es unwürdig, unangemessen und zudem unmenschlich fand.


Das erklärt einiges, sie sollten sich in psychotherapeutische Behandlung begeben und Ihre Probleme aufarbeiten.


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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 18.12.10, 16:12 
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noch neu hier

Registriert: 18.12.10, 14:23
Beiträge: 2
Phileas Fogg hat geschrieben:
Penetranto hat geschrieben:
---musste mit böser Bronchitis 2,5 Stunden bellend im Wartezimmer ausharren--hat mich traumatisiert und beeinflusst,---


Das erklärt einiges, sie sollten sich in psychotherapeutische Behandlung begeben und Ihre Probleme aufarbeiten.


IN DER TAT
@Phileas Fogg
das erklärt einiges, wohl wahr :-) :christmas
nur weil jemand in einem Forum eine andere Meinung hat und vertritt, sollte man diesen nicht gleich verunglimpfen und diffamieren, so wie Sie das hier versuchen

jeder hat halt andere Erfahrungen: meine sind auch nicht die besten mit meinem Hausarzt
und ich könnte mir sehr gut vorstellen, ohne einen solchen auszukommen bei entsprechender Organisation
das sollte man schon mal öffentlich sagen dürfen, nein?


wie war das doch heute mit der Wiki...-Meldung?

>>>Ron Paul verteidigt WikiLeaks im US-Kongress: Bestraft nicht den Boten – hört auf, das Volk zu belügen! [Quelle:http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/ron-paul/ron-paul-verteidigt-wikileaks-im-us-kongress-bestraft-nicht-den-boten-hoert-auf-das-volk-zu-belu.html]

WARUM WIRD ALLES UNANGENEHME IN FOREN STETS PERSONIFIZIERT?
WO ES DOCH PRINZIPIELL NUR UM SACHTHEMEN GEHT? GEHEN SOLLTE!

spannende Frage!

da fällt mir so nebenbei auch der Spruch ein:

„Wenn du kritisiert wirst, dann musst du irgend etwas richtig machen.
Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat.
“ Bruce Lee


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BeitragVerfasst: 18.12.10, 19:58 
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Hat Penetranto nun nochmals einen neuen Account? :christmas


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