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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Fragen nicht erwünscht?
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 Betreff des Beitrags: Fragen nicht erwünscht?
BeitragVerfasst: 14.09.16, 20:30 
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Registriert: 24.09.06, 19:37
Beiträge: 193
Hallo
Ich leide an Hirndruckproblematik,bei mir wurde 2015 die Diagnose
Pseudo Tumor cerebrie gestellt,der Augenartz stellte eine Sehnervschwellung fest.
Tinnitus hab ich schon sehr lange,und in der vergangenheit ein Hörsturz gehabt.
Das ganze Problem belastet mich enorm,mit der Neurologing hab ich schlechte
erfahrung gemacht.Wer klärt mich über die Krankheit auf,wer ist dafür zuständig?
Ich war 4 mal im Klinikum und bekam Lumbalpunktion,erst musst ich mal mit dem
schock der Diagnose fertig werden,und vergass vieles zu fragen,dan in der Klinik
hat man mich gut aufgeklärt,und meinte ich sölle alles weitere mit meiner Neurologin
besprechen,es gibt viele Fragen,die ambulante Neurologing meinte,ich mache ja die Lumpalpunktion
nicht bei ihr(weil sie macht auch ambulante Lumbalpunktion)und einen Befund
aus dem Uni Klinikum könne sie nicht deuten???Stimmt das??Das gäb zuviel
Missverständnisse....... anders wäre es wenn ich die LB bei ihr machen würde.
Außerdem würde ich zuviel fragen.....Das wär ihr zuviel, andere Patienten würden
nicht so viel fragen.Ich hab schließlich den Kopf, und hab auch das Recht richtig informiert
zu sei,oder darf man als Patient nicht fragen?Ich weiß nicht wer mich diesbezüglich
weiterbetreuen soll?Der Hausartz hat auch so keine Neurologische Kenntnisse.
Gute Erfahrung hab ich mit dem Augenartz gemacht er nimmt meine Probleme und Ängste
ernst,aber hat auch keine Neurologischen Kenntnisse.
Darf so was sein?Will die Neurologing mich abwimmeln,sie muss doch ihr fach verstehen,
und auch einen Befund vom Neurologischen Uni Klinikum deuten können.
Gruß :|


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen nicht erwünscht?
BeitragVerfasst: 18.09.16, 13:24 
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Registriert: 16.11.14, 13:31
Beiträge: 58
hallo,

natürlich darf man ärzte fragen, wenn man gewisse sachen bzgl seiner erkrankung nicht versteht.
allerdings muss man bedenken, das ärzte wenig zeit für ihre patienten haben.

in der heutigen zeit ist es aber auch nicht schwer, vieles zu per google nachzulesen.
informiere dich selbst über deine krankheit!
über all deine erkrankungen gibt es genug nachzulesen!
es dauert vielleicht zeit, medizinische frendwörter zu verstehen und nachzuschlagen.
mit der zeit wird dann dein wissen mehr und bist nicht mehr so unsicher!

meine ärzte frage ich nur, wenn ich selber absolut nicht weiter weiß!
dann sind ärzte auch nicht so genervt!
schreibe dir deine wichtigsten fragen auf, und halte dich kurz, nicht zu ausführlich
erzählen - das mag keiner gern!

allerdings habe ich ich auch lange suchen müssen, bis ich den richtigen neurologen
gefunden habe.
die neuros sind ein volk für sich......

erwarte nicht soviel, sprich, habe nicht zu hohe erwartungen beim arzt.
schlage ihn nicht gleich beim ersten besuch zig fragen um die ohren,
das kommt nicht gut an.

wieso muss die lp wiederholt werden?
die werte der lp verändern sich eigentlich nicht!

selbst ist die frau, und fang an dich zu informieren!
wir leben in der neuzeit.....


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen nicht erwünscht?
BeitragVerfasst: 18.09.16, 15:25 
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Registriert: 24.09.06, 19:37
Beiträge: 193
Hallo
Ja ich habe auch schon einiges gelesen,über die erkrankung,aber jetz
steht was im Befund womit ich nicht klar komme,dann werd ich mal zum
Hausartz gehen.Ich habe auch schon die Erfahrung gemacht,wenn man zuviel weiß
das den Ärtzten gar nicht gefällt,wenn man fachlich informiert ist das die Ärtzte,
verlegen macht,es ist schon eine komische Situation,dabei wär es so gut wen
Artzt und Patient sich ergänzen könnten,im kranken Körper steckt ja der Patient,
und der will doch in den allermeisten Fällen wissen was ihm fehlt.
Bei meiner Lumbalpunktion wiedersprechen sich die Neurologen,die Ärztin
meint alle 3 Monate zur Druckentlastung,weil der Druck zu hoch ist,und auf den Sehnerv
drückt,das ist schlimm,das Klinikum meint regelmäßig die Medikamente nehmen,die
ja auch den Druck senken,und LB nur wenn der Augenartz sagt das sich was verschlechtert
hat,sonst nicht.Die LB machen die auch nicht so gern,weil es jedesmal eine
Prodzedur ist.
Ist so was gesichert das der Hirndruck immer gleich bleibt?bei mir war er erst 28 und
dann 25.Kann er durch Streß und Körperliche Anstrengung steigen?
Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen nicht erwünscht?
BeitragVerfasst: 19.09.16, 14:58 
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Registriert: 16.11.14, 13:31
Beiträge: 58
hallo,

es kommt immer darauf an, wie man sein wissen rüberbringt!

belesen ist gut und wichtig zu eigenen verständnis!
wieso muss man sein wissen bei ärzten raushängen lassen?

hauptsache du weißt über deine erkrankungen bescheid!

mit deinem hausarzt kannst du deinen befund doch besprechen.
außerdem kennt er dich, und kann dir entsprechenden rat geben.

mach dich nicht verrückt!
such weiter nach einen neuro, mit dem du kannst.

erwarte nicht zuviel von ärzten, die sind eh heute alle sehr gestresst!
mache es so, wie ich es dir in der 1. antwort geschrieben habe.

viel erfolg beim hausarzt!

schreib mal wie es lief!


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 Betreff des Beitrags: Re: Fragen nicht erwünscht?
BeitragVerfasst: 19.09.16, 19:55 
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Registriert: 24.09.06, 19:37
Beiträge: 193
Hallo
Ja du hast recht.
Ich hab auch schon über meine Krankheit gelesen,das Problem bei mir
ist nur,das ich bestädigung von jemand brauch,das daß was ich gelesen hab
auch auf mich tatsächlich zutrifft,da gibt es manchmal Mißverständnisse,
weil ich ja Laie bin.
Nächste Woche hab ich erst mal ein Termin beim Hausartz.
Viele Grüße :)


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