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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Noch ein 4. Arzt aufsuchen?
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 Betreff des Beitrags: Re: Noch ein 4. Arzt aufsuchen?
BeitragVerfasst: 27.11.13, 12:15 
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Hallo,
Op hab ich gut überstanden. Arzt hat nur vorhin gesagtveine großartige Entzündung war nicht zu sehen. Jetzt weis auch nicht was mit der Gehörgangsentzündung ist. Krieg weiterhin Antibiotika Infusionen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch ein 4. Arzt aufsuchen?
BeitragVerfasst: 29.11.13, 08:19 
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Hallo,
es wurde bei mir eine Mastoidektomie durchgeführt vor 3 Tagen. Krieg immer noch Infusionen mit Antibiotika. Ab und zu meldet sich das Ohr noch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch ein 4. Arzt aufsuchen?
BeitragVerfasst: 29.11.13, 08:21 
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Hallo,
es wurde bei mir eine Mastoidektomie durchgeführt vor 3 Tagen. Krieg immer noch Infusionen mit Antibiotika. Ab und zu meldet sich das Ohr noch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch ein 4. Arzt aufsuchen?
BeitragVerfasst: 29.11.13, 14:26 
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klingt doch schon nach einer Verbesserung :D

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"Es amüsiert mich immer, wenn Menschen all ihr Unglück dem Schicksal, dem Zufall oder dem Verhängnis zuschreiben, während sie ihre Erfolge oder ihr Glück mit ihrer eigenen Klugheit, ihrem Scharfsinn oder ihrer Einsicht begründen." (Coleridge)


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch ein 4. Arzt aufsuchen?
BeitragVerfasst: 04.12.13, 20:14 
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Hallo,
bin aus dem Krankenhaus seit Montag entlassen. Diagnose: chronisch fibrosierende Mastoiditis. Es wurde eine Mastoidektomie durchgeführt mit Einlage einer Paukendrainage.
Seit heute hab ich wieder die Ohrenschmerzen die ich vor der OP auch hatte. Kopfschmerzen hab ich auch über dem betreffenden Ohr seit der OP. Außerdem hör ich auf dem operierten Ohr fast nichts mehr.
Den Erreger haben sie im Krankenhaus noch bestimmen können aber noch nicht welches Antibiotukum gegen den Erreger wirkt. Nehme immer noch Cerufoxim 2* 500 mg täglich ein. Und ich schlafe nur noc. Bin so erschöpft. Weis auch nicht wie das weiter gehn soll mit dem Ohr.


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch ein 4. Arzt aufsuchen?
BeitragVerfasst: 04.12.13, 20:27 
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hmpf :? hatte gehofft, es gäbe gute Nachrichten. Ich drücke weiterhin ganz fest die Daumen, es muss doch eine Lösung geben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Noch ein 4. Arzt aufsuchen?
BeitragVerfasst: 04.12.13, 21:29 
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Hallo,
Danke. Mal schaun was der HNO sagt morgen. Werde wieder berichten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch ein 4. Arzt aufsuchen?
BeitragVerfasst: 04.12.13, 21:35 
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Immerhin eine Diagnose, damit man gezielt vorgehen kann. Gute Besserung, kann nur noch bergauf gehen :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Noch ein 4. Arzt aufsuchen?
BeitragVerfasst: 05.12.13, 17:57 
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Hallo,
komm grad vom HNO. Hörtest wurde gemacht. Ist zwar nicht ganz optimal ausgefallen aber er konnte mich beruhigen. Das schlechte Hören kommt von der Paukendrsinage die ist mit Flüssigkeit gefüllt und entzündet ist dad Ohr auch noch. Muss Geduld haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch ein 4. Arzt aufsuchen?
BeitragVerfasst: 08.12.13, 21:42 
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Hallo,
nun hat sich das Hören übers Wochenende noch mehr verschlechtert. Dir Schmerzen kamen auch wieder. Schlaf immer noch so viel. Morgen gehts wieder zum HNO.


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch ein 4. Arzt aufsuchen?
BeitragVerfasst: 14.12.13, 22:46 
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Hallo,
mein Ohr geht mir so auf die Nerven. Mal hör ich ganz gut dann machts blub im Ohr und dann fühlt sich das Ohr zu an. so geht das den ganzen Tag hin und her *grr*


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch ein 4. Arzt aufsuchen?
BeitragVerfasst: 17.12.13, 00:04 
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Hallo
seit Do ging wieder alles von vorne los. Gehörgangsdachabsenkung.
Heute Schwellung im Gehörgang. Und Entzündung wieder da.


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch ein 4. Arzt aufsuchen?
BeitragVerfasst: 07.10.14, 01:19 
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Zweit- und Mehrmeinungen sind doch legitim und werden sogar von den Kassen bezahlt und begrüsst, weil sie meist auch davon profitieren.
Besonders in Zeiten, wo alles einen unappetitlichen, pekuniären Bezug hat, muss man aufpassen und sollte misstrauisch sein.

Oftmals hat ein Arzt mehr den Gewinn seiner Praxis oder der Klinik im Visier und weniger das Wohlbefinden seines Patienten, leider...!

Ich hole mir bei Diagnosen immer auch weitere Meinungen ein. Das kann man heimlich tun, ohne dass der eine vom anderen etwas erführe,
man kann es aber auch ganz offiziell machen. Ein seriöser Arzt würde sich einem solchen Patientenansinnen nie widersetzen,
ganz im Gegenteil, es könnte ihm nur recht sein.

Wir haben einfach noch nicht begriffen und noch immer nicht gelernt, dass wir Patienten schon längst keine Bittsteller mehr sind, sondern
zahlende Kunden. Und wenn mir ein mich behandelnder Arzt nicht gefällt, weil das Vertrauen fehlt, oder ein Krankenhaus als solches,
dann wechsele ich, why not? Die Chipkarte ist wie eine Kreditkarte zu handhaben, dieses Bewusstsein muss sich durchsetzen.

_________________
Vorsicht! Bissiger Mund:-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Noch ein 4. Arzt aufsuchen?
BeitragVerfasst: 07.10.14, 09:03 
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inter hat geschrieben:
Wir haben einfach noch nicht begriffen und noch immer nicht gelernt, dass wir Patienten schon längst keine Bittsteller mehr sind, sondern
zahlende Kunden. Und wenn mir ein mich behandelnder Arzt nicht gefällt, weil das Vertrauen fehlt, oder ein Krankenhaus als solches,
dann wechsele ich, why not? Die Chipkarte ist wie eine Kreditkarte zu handhaben, dieses Bewusstsein muss sich durchsetzen.
Begriffen sicher längst, aber es ist schwer, irgendwo auch dranzukommen und das möglichst zeitnah, damit sich eine Krankheit A nicht chronifizieren kann und B evtl. nicht verschlimmert, was ja ähnlich ist. Und da haben wir das Problem, unter einem viertel Jahr ist kaum was drin und wie ich mal irgendwo schrieb, wird von manchen Ärzten die Zweitmeinung abgelehnt und das entschied in meinem Fall sogar die Sprechstundenhilfe, worauf ich ja noch zu ihm meinte, dass er das doch als Arzt und Chef entscheiden könnte. Er meinte nur in seinem wasweißichwoher- Akzent ,es täte ihm leid und ich musste wieder gehen. Aber abgerechnet hat der nicht zu knapp und dann auch noch "Kreuzschmerzen" wovon nicht mal die Rede war. Die Pauschale und der Abrechnungsschlüssel (wie auch immer ) und die Krankenkasse geht auf solche Hinweise kaum ein, keine Rückfrage, keine Rückforderung, nichts ich müsse es mit dem Arzt ausmachen, obwohl ich noch sagte, dass die mein Geld verwalten. Also wird ohnehin dem Betrug Tür und Tor geöffnet und Docs, die die Kanäle nicht vollkriegen, rechnen die dollsten Dinger ab. Es ist ja schon schwer, überhaupt mal einen ranzukriegen, um Hilfe zu bekommen. Also mein Vertrauen ist hin und die KV -Karte wird bei GKV als Bittebittekarte betrachtet. Aber ganz ohne öffentliche Finanzierung hätte so mancher Arzt am besten verhungern müssen, denn die Bewertungen sprechen Bände, wenn sie detailliert und sachlich reingestellt wurden. Es zählt eben keine Qualität mehr (gibts die eigentlich? :D )

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 Betreff des Beitrags: Re: Noch ein 4. Arzt aufsuchen?
BeitragVerfasst: 09.10.14, 00:04 
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@ schnuffeldi

Hallöchen in die Nacht :kopfstreichel:

wenn jemand keine Zweitmeinung abgeben möchte, warum auch immer, was man tunlichst immer vorher erfragen solllte und müsste, dann frag doch nach der Erst-Meinung!
Dann sag einfach nicht, dass schon eine Diagnose diesbezüglich vorliegt. Zumal man ja aktuell bei Fachärzten KEINE Hausarztüberweisungen mehr benötigt, auch wenn das gern anders dargestellt wird.

Bei heiklen Krankheitsverläufen und ebensolchen diagnostischen Fragestellungen, sollte man sich unbedingt angewöhnen, eine 2. Person (als Zeugen) zum Gespräch, zur Konsultation mitzunehmen.
Damit ist man selber stets auf einer sicheren Seite, weil im Streitfalle nie Aussage gegen Aussage stünde, sondern Zeugen vorhanden wären, und kurioserweise ist der Arzt dann auch beflissener und agiler.
Er ist gewíssenhafter, genauer und vorsichtiger, weil ja über ihm stets das Damoklessschwert einer falschen oder lückenhaften Information bzw. Falschdiagnose schwebt, das mögen sie gar nicht so gern, Stichwort: Versicherungsrecht.

Ich habe mir z.B. auch angewöhnt, stets eine Befundkopie zu verlangen für mein privates Archiv.

Gruss in die Nacht:
INTER :-)

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