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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Ich wurde jahrelang nicht ernst genommen- nun Krebsdiagnose
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BeitragVerfasst: 23.04.11, 17:42 
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Beiträge: 6
Hallo,

ich bin echt einfach fertig und gebe den Kampf nun endlich auf.
Nie hat mich jemand ernst genommen, obwohl ich sehr eindeutige Beschwerden habe und nun habe ich die knallharte Diagnose bekommen, ich werde mich nicht behandeln lassen und werde mein Leben noch genießen, wie es nur geht.

Zu mir:
Alles fing an als ich ca. 16 j. alt war (2006). Mir ging es sehr, sehr schlecht, ich bin mehrfach umgekippt vor Erschöpfung und wurde mit dem Rettungswagen aus der Schule abgeholt.
Vorher war ich ein kerngesunder Mensch und habe nie Ärzte aufgesucht, das letzte Mal mit ca. 6 j. den Kinderarzt.
Da fing es schon an, dass die Ärztin mich als Simulantin darstellte und alles auf die gute alte Psyche schon. Ich bekam Insidontropfen in die hand gedrückt und sollte Ruhe geben.
Ich erholte mich nie wirklich und wurde nicht mehr wirklich fit.
2007 lernte ich dann meinen Freund kennen und kam das erste mal in den Genuss Alkohol zu trinken, also mal einen Cocktail oder einen Sekt und nach dem ersten! Schluck bekam ich bereits jedes Mal unvorstellbare Schmerzen im Brustkorb, das erszähle ich drei! Ärzte ( Allgemeinmediziner, Internist, Orthopäde) und jedes mal wurde ich mit einer anderen Erklärung nach Hause.
Mir ging es weiterhin immer schlechter ab Anfang 2009 klagte ich bis März 2011! über permanenten Husten, Schmerzen im Rücken und Brustkorb, Schwäche, Antriebslosigkeit....
Ich wurde jedes Mal nach Hause geschickt und eine Therapie beim Psychotherapeuten wurde angeraten.
Bis ich es vor Schmerzen nicht mehr ausgeheilten habe und meine Eltern, die mich übrigens zusammen mit meinem Freund auch absolut NICHt ernst genommen haben und IMMER! nur gesagt haben ich soll zum Seelenklempner, mit mir ins Krankenhaus gefahren sind und mein Brustkorb geröntg wurde.
Ich wurde stationär aufgenommen am selben Tag und weiter untersicht, bis die Diagnose Morbus Hodgkin 4 mit RF (Blutsenkung) im Raum stand.
Ich werde mich nicht mehr behandeln lassen, denn mein Leben macht keinen Sinn mehr. Ich werde niemals Ernst genommen werden und so möchte ich nicht leben.

Tut trotzdem gu, sich mal alles von der seele zu schreiben....
Vllt. finde ich hier ja auch Leute, die ähnliches erlebet haben?!

LG


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BeitragVerfasst: 29.04.11, 14:44 
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Registriert: 10.01.07, 16:48
Beiträge: 4216
Hallo Bommsel,
warum lässt du dich nicht mehr behandeln? Jetzt wirst du doch endlich ernst genommen!
Die Entscheidung die anderen zu bestrafen ("jetzt wird es die Leid tun, dass sie mit nicht geglaubt haben") in den du medizinische Behandlung ablehnst, wird am Ende nur dich selber bestrafen (und dafür nehmen sie dir wieder nicht ernst, sondern trotzig).

Jetzt ist es die Gelegenheit zu zeigen, dass du jemand bist, der ernst genommen werden muss!

Ich wurde auch als Simulantin/verrückt dargestellt bis ein Ärztin mir ernst genommen hat - es war ein Gehirntumor. Ich ließ mir behandeln und jetzt, wenn ich nur Kopfschmerzen haben hupfen alle rum und wollen mir zum Neuro schicken (kann auch nerven!).

Es braucht auch Mut nicht aufzugeben- zeig alle dass du diese Mut hast und jemand der sehr ernst genommen werden soll!

Alles Gute
Muppet


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BeitragVerfasst: 30.04.11, 19:33 
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Registriert: 31.10.05, 07:53
Beiträge: 678
Hallo Bommsel,

Mb. Hodgkin ist ein sehr seltenes Krankheitsbild, etwa 2 Fälle auf 100000 Einwohner. Also nicht so leicht zu erkennen. Das ist natürlich keine Entschuldigung für das Nicht-ernst-nehmen einiger Kollegen.

Ein wenig abhängig vom Zelltyp ist in etwa 85% der Fälle eine Heilung möglich. Deshalb solltest Du den Kopf nicht in den Sand stecken. Natürlich ist eine Chemo erforderlich (meist BEACOPP-Schema), aber wie geschrieben, die Prognose ist so schlecht nicht. Besser als beim Non-Hodgkin und einigen anderen Erkrankungen im Bereich des Lymphsystems.

Liebe Grüße

Coza (Arzt)

_________________
Hinweis unter Bezug auf §7(4) der Berufsordnung für Ärzte:
Mein Beitrag ist eine Stellungnahme, die auf den vorliegenden Angaben beruht. Sie ersetzt aber nicht die persönliche Beratung, Untersuchung und Behandlung durch Ihren Arzt.


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BeitragVerfasst: 30.04.11, 23:08 
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Registriert: 27.08.10, 12:29
Beiträge: 6
Hallo,

klar... aber ich hatte ein für diese Erkrankung im nachhinein SEHR eindeutiges Symptom, den Alkoholschmerz, der bei mir mehr als ausgeprägt war. Das habe ich bei mehr als einem Arzt erwähnt und zusammen mit meinen anderen Beschwerden, hätte jeder drauf kommen sollen.
Ich habe einfach das Vertrauen in die Ärztewelt verloren, das hat mich dazu bewegt, dass ich mich nicht behandeln lassen möchte.

Grüße


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BeitragVerfasst: 01.05.11, 00:47 
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Registriert: 31.10.05, 07:53
Beiträge: 678
Hallo Bommsel,

Die Behandlung ist standardisiert und läuft nach einem vorgeschriebenen Protokoll, welches von einem Studienzentrum in Köln geleitet wird, da können selbst Ärzte nicht allzu viel falsch machen. Natürlich sollte man eine Klinik nehmen, die diesem Prozess angeschlossen ist.

Wenn man nichts tut, dann hat man keine Prognose. Dafür sind Sie einfach noch zu jung, nach meiner Rechnung jetzt etwa 21. Aus Frust über nicht erfolgte Diagnosen und ärztliche Fehler jetzt eine Therapie zu verweigern, bringt nicht wirklich Sinn.

Natürlich verstehe ich Ihre Emotionen, aber es kann leider keiner rückgängig machen.

Noch ein Tip: in folgendem Forum treffen sich vor allem Patienten mit Mb. Hodgkin:

http://forum.hodgkin-info.de/

Ich biete Ihnen außerdem an, Kontakt zu mir aufzunehmen, dann läßt sich das möglicherweise besser besprechen, die PN-Funktion ist hinterlegt.

Viele Grüße

Coza

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Hinweis unter Bezug auf §7(4) der Berufsordnung für Ärzte:
Mein Beitrag ist eine Stellungnahme, die auf den vorliegenden Angaben beruht. Sie ersetzt aber nicht die persönliche Beratung, Untersuchung und Behandlung durch Ihren Arzt.


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BeitragVerfasst: 09.07.11, 22:45 
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Registriert: 05.07.11, 21:37
Beiträge: 15
Hallo Bommsel,
ich habe es leider nicht rausbekommen wie ich dir eine PN schreiben kann, deshalb schreibe ich dir mal so.

Du hast geschrieben, ob es Menschen gibt die etwas ähnliches erlebt haben. Ich weiß nicht ob das für dich ähnlich ist, ich habe nämlich keinerlei Diagnose woher meine Beschwerden kommen könnten. (Na ja ne psychiatrische Diagnose hab ich mittlerweile schon, aber das hilft mir nicht wirklich gegen meine Beschwerden. :( )

Ich habe häufig starke Kopfschmerzen sehe Flecken und bekomme Herzrasen mit Herzstolpern zusammen mit Todesangst. Bei mir wurde auch wenig untersucht, und ich wurde nur weiter überwiesenes kam natürlich nie etwas dabei raus. Es hieß auch ich solle mir einen Psychiater suchen. Meine Familie glaubt mir natürlich auch nicht, und denkt dass seie alles psychisch. Meine Freunde wenden sich auch langsam von mir ab.
Ich kann nachvollziehen wie es ist, wenn man das Gefühl hat, dass das eigene Leben den Bach runter geht, oder dass man im Krankheitsfall nicht wirklich abgesichert ist.

Ich könnte mir vorstellen du hast das Gefühl.
„selbst wenn das eine behandelt wird, muss ich dann Angst haben, wenn wieder was ist. Werde ich dann auch wieder nicht behandelt?“

Aber so solltest du nicht denken, du hast ja jetzt endlich eine Diagnose lass dich dagegen behandeln.

Wenn du in Internet die Foren durchforstest wirst du genug Menschen finden, die an ihren Beschwerden zu Grunde gehen, und denen nicht geholfen wird. Da braucht du wirklich nicht an dir selbst ein Exempel statuieren.

LG und alles Gute! :kopfstreichel:

_________________
Ständig im Kampf gegen berechnende Rumtaktierer...

… damit diese „Roboter“ der Schlag trifft!


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BeitragVerfasst: 16.07.11, 18:58 
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Registriert: 16.06.09, 09:54
Beiträge: 34
Hallo Bommsel,

gib nicht auf, bitte......
Ich habe ein gewisses Verständnis, wenn Menschen einen ausweglosen Kampf nicht mehr durchhalten können - aber das eigene Leben aufgeben, um andere damit zu strafen?....
Du hast doch eine gute Chance....nutze sie für DICH.

Herzliche Grüße!
Marie


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BeitragVerfasst: 06.05.13, 16:39 
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Beiträge: 6
Hallo,

ich wollte nach einigen Jahren nun mal berichten, dass ich noch lebe :P .. soweit geht es mir auch ganz gut.. ich leide nur unter starken Nackenschmerzen und bin oft müde, ansonsten lebt es sich mit einem Hodgkin seit 6, 5 j. wohl ganz gut.. auch meine Ausbilung mache ich ganz normal..
Man sollte wohl echt mal die Therapie überdenken, denn ab einem gewisssen Stadium ändert sich eh so oder so nichts mehr an der Therapie.. und warum dann nicht watch an wait und einigen Patienten noch 5, 6 j. länger ein Leben ohne harte Chemo ermöglichen?
Ich schließe es aber mitlerweile nicht aus, mich doch irgendwann behandeln zu lassen, aber so lange es mir noch einigermaßen gut geht, warum sollte ich es dann tun?

LG


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BeitragVerfasst: 27.05.13, 11:01 
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noch neu hier

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Beiträge: 4
Wohnort: Düsseldorf
Nun ja ganz einfach weil du mittels einer Therapie heute wieder gänzlich gesund sein könntest darum. Ich hab absolut gar kein Verständnis für so etwas. Natürlich ist es schlimm das du so lang nicht Ernst genommen wurdest. Aber entschuldige bitte du kannst dir die Therapie leisten, es gibt eine und du hast 85 % Chancen auf Heilung. Warum sollte man sich den da nicht therapieren ?

_________________
Gesunder Menschenverstand in ungewöhnlichem Maße ist das, was die Welt Weisheit nennt.
Samuel Coleridge


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BeitragVerfasst: 20.11.13, 23:45 
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Registriert: 20.11.13, 20:39
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Hallo Bommsel,
ich kann es nachvollziehen wie es ist wenn einen die Ärzte nicht für voll nehmen bzw. es damit endet das es auf die Psychische Schiene geschoben wird.
Bei mir war es ähnlich, Symptome gab es schon länger wo ich der Meinung bin das ein Arzt da eigentlich drauf kommen sollte bzw. mal untersuchen sollte.
Trotzdem hieß es immer gehen sie zum Psychologen, was ich sogar tat da ich selber schon so überzeugt war das es wohl doch Psychischer Natur sein muss...
Bis vor 10 Wochen als ich dann "aus heiterem Himmel" einen Herzinfarkt hatte (31J.)
Im Nachhinein ist man immer schlauer. Trotzdem bin ich froh das alles gut gegangen ist und ich jetzt in Behandlung bin und weiß das ich so noch ewig leben werde. Und ich bin für jeden Tag glücklich den ich habe auch wenn es keine so krasse Krankheit wie bei dir ist.

Meine Mutter ist 2005 an Krebs gestorben und mein Vater ist heute vor zwei Wochen an Krebs gestorben... ich habe beide bis zum letzten Atemzug bekleidet und sie daheim mit meinem Geschwistern gepflegt. Ich kann dir genau sagen wie die letzten Monate ablaufen und wie die letzen Stunden sind und DAS was man da durch machen muss wünsche ich nicht meinem schlimmsten Feind.

Ich hoffe nur das du dich ausreichend informiert hast wie der Verlauf ist und bist dir dessen absolut bewusst.
Nur weil es dir jetzt gut geht heißt es nicht das es nicht schon zu spät ist ;)

Also entscheide dich lieber früher als zu spät für eine Behandlung, vor allem bei so einer (ehemals.) hohen Heilungschance *dir eine ins Genick hau* (würde Oma bei mir machen)


Nach dem Schicksal meiner Eltern habe ich auch des öfteren gesagt das wenn ich auch diesen Krebs bekommen sollte, das ich mich nicht behandeln lassen werde und mein leben in vollen Zügen genießen werde. Unterschied war aber eine Lebenserwartung von 1nem bis 1,5Jahren mit Behandlung und Torturen mit einer winzigen Chance alles in den Griff zu bekommen vs. (unbekannt)mon... Bei meiner Mutter waren es 1Jahr und 3mon. bei meinem Vater 362 Tage beide mit Behandlung/OP´s usw..
Ich sage immer noch wenn ich dies bekomme werde ich andere Wege gehen, aber die Chancen auf Heilung liegen da nur bei 2%.

Btw. gibt dich und die Hoffnung nicht auf.

Gruß


Zuletzt geändert von capteur am 21.11.13, 08:31, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 21.11.13, 07:38 
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Registriert: 15.09.04, 09:49
Beiträge: 7270
Wohnort: Bad Nauheim
capteur hat geschrieben:
Btw. ein Kollege hatte das gleiche wie du und ist seit 8 Jahren ohne Befund

Vgl. Beispiel 3: viewtopic.php?f=2&t=79039

_________________
Herzlichen Gruss
Ihr Achim Jäckel
www.medizin-forum.de


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BeitragVerfasst: 21.11.13, 08:32 
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Registriert: 20.11.13, 20:39
Beiträge: 11
Sorry, habe den Satz geändert. Danke für den Hinweis.


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BeitragVerfasst: 27.02.15, 13:05 
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Interessierter

Registriert: 23.02.15, 16:02
Beiträge: 7
Bommsel hat geschrieben:
Hallo,

klar... aber ich hatte ein für diese Erkrankung im nachhinein SEHR eindeutiges Symptom, den Alkoholschmerz, der bei mir mehr als ausgeprägt war. Das habe ich bei mehr als einem Arzt erwähnt und zusammen mit meinen anderen Beschwerden, hätte jeder drauf kommen sollen.
Ich habe einfach das Vertrauen in die Ärztewelt verloren, das hat mich dazu bewegt, dass ich mich nicht behandeln lassen möchte.

Grüße



Erstmal: Ich wünsche dir von Herzen alles gute und es tut mir sehr Leid für dich, dass du dich nie ernstgenommen gefühlt hast. Aber hast du das ganze schonmal etwas objektiver gesehen? Deine Familie und dein Freund sind selbst ja nur Menschen die dich lieben. Wenn deine Ärzte nichts feststellen und dich (in 3 Fällen) an einen Psychotherapeuten verweisen, dann musst du doch etwas nachsichtig sein, dass deine Familie und dein Freund den Ärzten glauben und glauben wollen. Schließlich lieben sie dich ja und wären mit der Diagnose "Psycho-Knacks" ja deutlich zufriedener als mit der jetzigen. Menschen neigen einfach dazu, sich selbst zu belügen und sich von Dingen blenden zu lassen. Da geht es nicht darum, dass dir und deinen Aussagen kein Glauben geschenkt wird, sondern vielmehr darum, dass es angenehmer ist jemandem (deinen Ärzten) zu vertrauen und es hinzunehmen, dass es psychisch bedingt ist (man muss dazu sagen, das hätte wirklich sein können).
Denk über das was du als nächstes tust gut nach und fasse keinen Trotz-Entschluss. Im Endeffekt ist es dein Leben, ganz alleine. Wenn du weg bist von dieser Welt kannst du niemandem erklären was für einen politischen oder persönlichen Zweck deine Nicht-Behandlung hatte und auch das Leben deiner Familie und Freunde wird zerstört - ich denke, das willst du trotz der Ungläubigkeit derer nicht erreichen.
Auch der Verlust des Vertrauens in die Ärzte-Welt ist keine rationale Entscheidung. Drei von Millionen Ärzten (Menschen) irren sich in Hinsicht auf deine Erkrankung. Das ist kein Grund alle ärztliche Hilfe pauschal abzulehnen.

Ich würde mich freuen weiter von dir und deinen Entscheidungen zu hören.

Geb dich nicht auf! Dir zu liebe!

Alles gute!


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BeitragVerfasst: 27.03.15, 09:12 
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DMF-Moderator

Registriert: 26.08.06, 20:00
Beiträge: 3246
Wohnort: Friesland
kujulian hat geschrieben:
Ich würde mich freuen weiter von dir und deinen Entscheidungen zu hören.

Ihnen ist aber aufgefallen, daß der Thread vier Jahre alt ist und Bommsel das letzte Mal vor eineinhalb Jahren hier geschrieben hat?
Ausserdem hat sich die TE seit einem Jahr nicht mehr im DMF angemeldet; die Chancen, jetzt noch eine Antwort von ihr zu erhalten, sind recht gering.

_________________
And God promised men that good and obedient wives would be found in all corners of the earth.


Then she made the world round and laughed and laughed and laughed...


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