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medizin-forum.de • Thema anzeigen - 3 Ärzte, 3 Meinungen
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 Betreff des Beitrags: Re: 3 Ärzte, 3 Meinungen
BeitragVerfasst: 09.11.13, 11:34 
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Registriert: 06.08.13, 13:05
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hm...sicher sind nicht alle so, zum Glück. Meine Erfahrungen sind da sehr durchwachsen. Wenn ich aber Begriffe im Net aufschnappe, darüber lese und das auch von einer Bekannten höre, dass mein Leiden vielleicht damit zusammenhängen könnte, befrage ich auch den Arzt darüber und erhoffe mir entweder die Bestätigung oder eben das Gegenteilige mit Begründung. Ich lag also im Krankenhaus, in dem man nun herausfinden sollte, was nun mit meinen Beinchen los ist und hatte einen Orthopäden (der nichts anderes wollte als meine Beine einfach eingipsen), einen SChmerztherapeuten (der mich aber nur mit Medikamenten füttert) und etliche andere am Bett stehen NOch nach einem halben Jahr finden zwei weitere Ortopäden und ein Neurologe nicht heraus, was ich nun habe. Scheint ja sehr speziell zu sein. Als ich von Ganglien las und hörte, fragte ich n atürlich bei den Ärzten nach, ob es damit vielleicht zu tun haben könnten. Man antwortete mir ich soll weiterlesen, um mir meine Erklärung zu bekommen. Aha, der Herr Dr. fühlt ich durch meine verunsicherte Frage also am Geläut gepackt :shock: . nein, ich frage und möchte keinem Artz vorsagen,was er nun zu tun oder zu denken hat. Aber ich möchte auh wisssen, ob man das beim Ausschlussverfahren auch in Erwägung zieht, genau aus dem Grunde,l dass auch Fehler passieren können. Nun wurde es tatsächlich diagnostiziert, alllerdings von einem anderen unabhängigen Arzt und zwei Orhopäden schließen es aus und raten mir von den Operationen ab. Ich bekomme als Begründung nur zu hören, dass ich mich damt unglücklich machen würde ,so lang nicht raus ist, was das ist. Insofern haben die zwei Ortopäden (keiner davon ist der Giipsfetischist) ja Recht. Aber um endlich herauszufinden,was nun los ist, käme ich um einen OP an den Füßen wohl nicht herum, auch wenn ich sowas auch nicht so toll finde. Aber nach einem halben Jahr, etlichen Meinungen, da ich ziemlich umhergeschickt wurde, ist es auch psychisch eine arge Belastung zu den Schmerzen und man möchte A endlich wieder seine Lebensqualtität zurück und auch dazu wieder in LOhn und Brot stehen, statt nach Verordnung ein halbes Jahr nur die Medikamente einnehmen und so viel wie möglich nur die Füße hochstellen. Auch Gefäßgeschichten wurden nicht untersucht, obwohl ich das auch mal ansprach. Ich möchte wirklich wissen,was manchmal in den Köpfen der Ärzte vorgeht 8)

_________________
"Es amüsiert mich immer, wenn Menschen all ihr Unglück dem Schicksal, dem Zufall oder dem Verhängnis zuschreiben, während sie ihre Erfolge oder ihr Glück mit ihrer eigenen Klugheit, ihrem Scharfsinn oder ihrer Einsicht begründen." (Coleridge)


Zuletzt geändert von jaeckel am 09.11.13, 11:40, insgesamt 1-mal geändert.
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 Betreff des Beitrags: Re: 3 Ärzte, 3 Meinungen
BeitragVerfasst: 09.11.13, 20:11 
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Registriert: 30.04.06, 16:16
Beiträge: 596
Guten Tag,
ich erspare mir die meisten Einzelheiten, aber ich habe im Verlauf verschiedener
Krankheiten Sachen erlebt, welchen man mir nicht glauben würde.
Also:
Ich habe 8 Jahre Fentanylpflaster verschrieben bekommen, das letzte Jahr alle 4 Wochen
20 Pflaster a`100µg. Nach einem Tag auf dem Arm wurde der Rest gelutscht.
6 Jahre habe ich die Pflaster aus medizinischen Gründen benötigt, die letzten Jahre
war es nur wegen den Entzugserscheinungen. Allerdings hätten die Ärzte von sich aus
viel eher reagieren müssen. Es ging mir auch nicht gut mit den Pflastern, also ich hatte da keinen
Kick oder wie man das nennt davon, es war der Not gehorchend.
Den Entzug habe ich selbst in die Wege geleitet, musste mir die Klinik raussuchen,
keine hatte Erfahrung mit Fentanylentzug. Hat noch nie jemand gemacht.
Nach 10 Tagen (2009) war ich davon weg, bis heute.
--------
Ich wurde nach einer Angiographie notoperiert, hatte einen Qickwert von NULL.
Ich hatte damals mit Hilfe der Polizei versucht, Einsicht in die Krankenakte zu bekommen,
sie gaben sich nicht raus, war nicht auffindbar.
--------
Der letzte Klopps, ich hatte eine Calcaneusfractur, welche vom 6ten Arzt erst erkannt wurde. Nach 2 Monaten.
Zuvor wurden mir 5 verschiedene Therapien angetragen. Wechselbäder, Reizstrom,
Salben, Cortisonspritzen und Geleinlagen.
Als die Fraktur erkannt wurde bekam ich einen Rundgips verpasst, trotz pAVK 4.
Den Gips hat man dann gegen eine Schiene gewechselt, aber nur auf mein Drängen.
Danach 6 Wochen Rollstuhl, da der andere Unterschenkel amputiert ist.
Heute bin ich echt schon froh, wenn ich im KH einen Arzt finde, welcher mich halbwegs
sprachlich versteht.
Ich muss aber auch sagen, dass ich eine super Hausärztin habe und natürlich auch sehr
gute Erfahrungen mit Medizinern gemacht habe.
Aber das ist schon sehr lange her, die Zeiten haben sich verändert.
Das war ein minimaler Schnelldurchgang, es gibt noch -zig andere Fälle, welche
weitaus schlimmer waren.
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