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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Impingement und, oder instabile Bizepssehne und, oder Labrum
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BeitragVerfasst: 25.09.17, 06:34 
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Registriert: 25.09.17, 04:41
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Hallo,

ich hoffe, mein Beitrag wird nicht zu lang, da ich auch gar nicht so der Typ von langen Reden/Texten bin. Wenn doch, hoffe ich, dass er dennoch gelesen wird und mir geholfen werden kann oder zumindest neue Ansätze mitgegeben werden können, da ich sehr ratlos bin.

Aber zum Eigentlichen:

Ich habe nunmehr seit über einem ¾ Jahr erhebliche stechende Schmerzen in der vorderen rechten Schulter. Es hört sich vielleicht komisch an, aber es schmerzt und sticht besonders und fast nur, wenn ich den rechten Arm mit der Handfläche nach oben entweder ausgestreckt oder gebeugt gegen einen Widerstand bzw. mit Lasten bewege. Bei manchen Bewegungen, wobei ich diese nicht genauer eingrenzen kann, hört es sich so an, als wenn etwas in der Schulter „schnappen“ würde.

Dazu kommen komische Gefühle im rechten Ringfinger und rechten kleinen Finger. Nicht, wenn die Hand entspannt ist, sondern wenn ich die Hand ohne oder gegen Last nach außen drehe. Wenn ich z. B. Liegestütze mache und die Hand am Boden nach außen drehe, fühlt es sich so an, als wenn eine Spannung in diesen Fingern vorhanden wäre.

Ich übe eine schwere Tätigkeit aus. Ich muss schwere Gewichte schieben, tragen, ziehen, Überkopf bewegen, sitze privat aber sehr viel am PC.

Dazu rudere ich in einem Verein und mache ab und an noch ein paar Liegestütze, manchmal Dips, Klimmzüge. Für die Beine jogge ich und fahre Fahrrad.

Manchmal habe ich so schlimme brennende Rückenschmerzen am rechten Schulterblatt in Richtung Brustwirbelsäule, dass ich heulen könnte.

Ich kann auch gar nicht eingrenzen oder ausschließen, welche Bewegungen diese Rückenschmerzen auslösen. Manchmal sind sie fast weg und manchmal eben tierisch stark. Ich habe verschiedene „Tests“ durchgeführt. D. h., ich habe an Tag 1 z. B. Liegestütze gemacht, um an Tag 2 zu merken, ob ich Schmerzen habe oder keine. An Tag 3 mache ich z. B. Rudern, um an Tag 4 zu spüren, ob Schmerzen ja oder nein … Manchmal habe ich an den Folgetagen mehr Schmerzen und manchmal fast keine. Ich meine allerdings, dass mir Dips am meisten Probleme bereiten.

Also war ich vor 8 Monaten bei einem Orthopäden, der mich zum MRT überwiesen hat.

Hier mal der Befund vom Radiologen:

„Die Bizepssehne scheint insgesamt etwas nach caudal verlagert, wobei eine Luxation im Suleus selbst nicht vorliegt. Keine gelenknahen Ganglien. Keine Hinweise für periarthropathische Weichteilverkalkungen. Die gelenkbildenden knöchernden Konturen und Strukturen von Schulter und Schultereckgelenk stellen im Wesentlichen unauffällig dar. Keine wesentlichen degenerativen Veränderungen. Ein eindeutiger Knorpelschaden im Glenohumeralgelenk oder ein Labrumriss ist nicht zu belegen. Die Rotatorenmanschettenstrukturen stellen sich durchweg unauffällig dar und Rissbildung oder signifikante Tendinopathie. Zu beschreiben ist eine ganz umschriebene Ödemzone im Bereich der Umschlagstelle der sonst in der Kontinuität intakten langen Bizepssehne bei insgesamt etwas verdickt imponierenden Bizepssehnen-Pulley. Minimale Flüssigkeitsansammlung innerhalb der Sehnenscheiden der langen Bizepssehne. Kräftige periartikuläre Muskulatur. Weitgehend reguläre Artikulationsverhältnisse im Schulter und Schultereckgelenk. Umschriebene Ödembildung in Höhe des Bizepssehnen-Pulley wie beschrieben, als möglicher Hinweis für eine bestehende belastungs- und bewegungsabhängige Bizepssehnen-Subluxation (Pulley-Läsion) – naturgemäß nur schwer zu beweisen. Intakte Verhältnisse der Rotatorenmanschette. Keine signifikanten degenerativen Veränderungen. Kein beweisbarer Labrumschaden.“

Mit dem Befund damals zum Orthopäden. Der meinte, ich solle wegen einer instabilen Bizepssehne Krankengynmastik machen. Hab ein Rezept bekommen, Übungen für die Rotatorenmanschette gezeigt bekommen, die ich jetzt seit 8 Monaten regelmäßig mache.

Das konkret hat wohl leider nichts gebracht.

Vor 8 Wochen bin ich beim Joggen mit ausgestreckten Arm auf diesen gestürzt. Seitdem ist es teils noch schlimmer, also bin ich wieder zum Orthopäden. Dieses Mal zwangsläufig zu einem anderen, da ich in der Zwischenzeit umgezogen bin. Dieser überwies mich auch wieder zu MRT – trotz Vorlage des ersten MRTs. Er meinte, dass evtl. was gerissen sein könnte, was abgeklärt werden müsste.

Hier der Befund vom zweiten MRT, von einem zwangsläufig anderen Radiologen:

„Normale Knochenmarksignalanhebung. Kein Erguss. Regelhafte Stellungverhältnisse. Intakte gleno-labraler Komplex. Signalanhebung der langen Bizepssehne in Höhe des Eintritts im distalen intraartikulären Verlauf. Bizepssehnenanker und übrige Bizepssehne intakt. Subscapularis, Supra- und Infraspinatussehne sowie teres minor-Sehne sind intakt. Laterales down sloping des Akromion. Regelhafte Stellungverhältnisse im AC-Gelenk. Akromion Typ III nach Biliagni. Leichtgradige subakromiale Enge. Normale Signalanhebung und regelhafte Signalcharakteristik der Rotatorenmanschettenmuskulatur. Fokale Tendinopathie der langen Bizepssehne im distalen intraartikulären Verlauf. Keine Rotatorenmanschettenruptur. Leichtgradige subakromiale Enge bei lateral abfallenden Akromion und Akromion Typ III nach Biliagni. Prädisponierend für ein subacromiales Impingement.“


Also wieder Krankengymnastik. Dort – von einem zwangsläufig anderem – Physiotherapeuten, wurden mir dieselben Übungen, wie damals gezeigt.

So richtig oder eher gar nicht helfen diese Übungen.

Was ich meine, was eine Besserung in der Schulter herbeiführt, wenn ich mich bewusst aufrecht hinsetze, aufrecht gehe. Allerdings nur in der Schulter, nicht aber im Schulterblattbereich.

Vor lauter Hilflosigkeit bin ich zu einem Schulterchirurgen, der sich beide MRT-Befunde und entsprechende Bilder angesehen hat. Er fand es komisch, dass im zweiten Befund gar kein Bezug auf das Labrum genommen wurde. Nach seinem Hinweis fand ich das dann auch komisch. Ist mit dem Labrum jetzt alles ok oder wurde es vergessen? Der Meinung des Schulterchirurgen liegt klar eine Instabilität der Bizepssehne vor und sehr wahrscheinlich auch eine Beschädigung am Labrum, was aber erst genau gesehen werden kann, wenn er in die Schulter reingeschaut hat.

Jetzt bin ich noch ratloser!

Was nun? Impingenment und, oder instabile Bizepssehne und, oder beschädigtes Labrum?

Und was muss dann bitteschön jeweils gemacht werden?

Welche Übungen können mir evtl. helfen und was sollte ich am besten gar nicht mehr machen?

Danke für entsprechende Antworten.

Viele Grüße


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BeitragVerfasst: 28.10.17, 03:45 
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Registriert: 14.09.05, 20:31
Beiträge: 147
Hallo saladintut, :wink:
deine Beschreibung über dein "Schnappen" in der Schulter, und deine komischen Gefühle bis in die Fingerspitzen gleichen sich mit einem Teil meiner eigenen Schulterprobleme.

Bin kein Doc, sondern eine Patientin die schon einiges durch hat, wegen Schulterproblemen.

Hatte mir beim "Köpper aus dem Stand", über den Lenker meines Segways hinweg, die Lange Bizepssehne abgerissen, weil ich die rechte Hand nicht losgelassen hatte, und die dabei auftretende Kraftwirkung voll in die Schulter und in den Daumenbereich ging.

Hatte gleich nach der Op (2.OP dieser Schulter) dein beschriebenes "Schnappen" in der Schulter als ich noch im KH liegend, die erste Physio bekommen sollte, und mein Arm dafür von der Therapeutin aus der Schlinge genommen wurde.
Die Physiotherapeutin hörte nicht nur dieses Schnappen, sondern sah gleichzeitig auch unter der Haut eine Bewegung, die ich überdeutlich spürte, die mir, wegen des davon einsetzenden Schmerzes in der vorderen Schulterpartie, die Tränen in die Augen trieb.
Zeitgleich setzten "komische Gefühle" bis in die Fingerspitzen meinen Arm schachmatt.
Die Physiotherapeutin brach die Therapie ab, sagte das sie keine Physio bei mir macht, bis geklärt ist, was das ist, das sei nicht normal, und holte den Chirurgen.
Der aber meinte, das sei nichts, es seien die "normalen Beschwerden" nach einer Schulter-Op, ich sollte Geduld haben, heut sei doch erst der erste Tag nach der Op.

Das funktionierte nicht, meine Beschwerden verstärkten sich rapide.
Solche Beschwerden hatte ich nicht bei den zwei Schulter -Ops davor, obwohl jeweils 11+10 Schäden der Schultern behoben werden mussten.

Bald hopste und sprang dieses "nichts" immer stärker spür,- hör,- u. sichtbar in meiner Schulter rum, (Später bis zum Ellenbogen, das komische Gefühl im ganzen Arm wurde zum ausgewachsenen Kribbeln und zu neurophatischen Schmerzen, mit Taubheits- und Lähmungserscheinungen.

Nach der Entlassung legte mir mein Orthopäde die Hand (seine) von vorn auf die vordere Schulterpartie, und ließ mich die Hand/Armbewegung ausführen, die das Schnappen und die Störungen im Arm, Hand u Fingern hervorrief .

Er hatte keine Erklärung, und meinte, das er erst selbst mal in die Schulter schauen müsste, um zu wissen was da drin los ist.... Da ich aber von ihm nicht operiert werden konnte, weil er in seiner Praxis operiert, und ich dort als multipler Allergiker nicht operiert werden kann, schickte er mich monatelang immer wieder zum Operateur zurück, der sich davon aber nichts annahm.
Deshalb schickte mich mein Orthopäde dann mehrfach zum MRT:

Durch die div. MRT- Bilder erhärtete sich dann ein Verdacht: :roll:
Die Bizepssehne lag schief (verlagert) im Sulcus (das knöchernde Bett, in dem die Sehne gleitet).
Der Radiologe vermutete, das die Sehne ständig aus ihrem Bett springt (Luxiert/ Luxation), was die genannten Probleme erklären könne.
Ich hatte im MRT passende Ödeme, Verdickungen und Ergüsse, (eben Reizzustände) der Langen Bizepssehne.

Das untere Ende der Sehne soll bei mir schief im Sulcus verankert sein.

Mein "Schnapp-Problem" löste sich erst nach der dritten Op dieser Schulter:
Bei der 3.Op wurden die falsch gesetzten Nähte der 2.OP oben im Bereich der beiden Bizepssehnen gelöst.
Weil Struckturen oben falsch zusammengefügt wurden, und meine Sehne unten schief im Sulcus saß (eingewachsen), konnte die Sehne ohne Probleme ihr Bett verlassen, was zu den starken Störungen geführt hatte. Ich bin noch immer nicht Beschwerdefrei was die komischen Störungen bis in die Finger betrifft, sie waren aber nach der Op deutlich zurückgegangen.

Das Schnappen aber, konnte bei der dritten Op gänzlich behoben werden, weil die LBS seitdem an einem anderen Ort im Knochen verankert ist.
Gleichzeitig wurde bei dieser Op auch mein erneutes Engpasssyndrom (Impingement), bei dem ein Teil der Weichteile der Schulter (Struckturen wie Sehnen, Nerven) zwischen dem Knochen des Schulterdachs (Acromion) und dem Kopf des Oberarmknochens eingeengt, oder eingeklemmt wird, behoben.

Du hast in beiden MRTs etwas von einer leichtgradigen Subacromiale Enge stehen, das bedeutet wohl eine leichte Einengung deiner Struckturen unter dem Schulterdach, also ein leichtes Impingement, wenn ich das mal hier als medizinischer Laie übersetze.

Dein erster Radiologe spricht am Anfang von einer Verlagerung deiner Bizepssehne, wobei ich nicht weis, welche es ist, es gibt ja auch die kurze Bizepssehne oben, und noch eine, unten im Ellbogenbereich (wie diese heißt, weis ich gar nicht).
Mittig im Text spricht er von der Langen Bizepssehne.
Wie groß oder schwer die Probleme dieser Sehne ist, kann ich dir als Laie nicht sagen. Dein Radiologe hat hierzu aber Informationen, die dir dein Doc übersetzen kann, gegeben. Scheinbar hat er auch vermutet, und danach geschaut, ob deine Sehne bereits luxiert ist, oder bewegungsabhängig luxieren kann/ könnte.

Aus eigener Erfahrung weis ich, das sich ein aktuelles Rausspringen der Bizepssehne oder anderer Sehnen nur schlecht Darstellen, und damit Beweisen lässt.
Mir hatte der Radiologe gesagt, das ich dazu den Arm während des MRTs bewegen müsste, um die Luxation zu provozieren. Die normalen MRT-Geräte können aber keine Bewegtbilder aufzeichnen.
Letztendlich ist es nur eine Vermutung der Radiologen, das die LBS aus ihrem Bett springt / springen kann, wenn sie schief im Bett angewachsen ist.

Hast du diese überfallartigen Schmerzen und komischen Gefühle auch wenn du Schwimmen gehst?
Kannst du ein Gehopse in der Schulter spüren, und es fühlen, wenn du deine Hand auf deine Schulter legst? Siehst du eine Bewegung im Spiegel?

Zur Frage, was du machen kannst:
Du forderst scheinbar deine Schulter schon beruflich sehr stark. Dann Ruderst du noch, zusätzlich quälst du sie mit Liegestützen und Krankengymnastik. Denkst du nicht, das ist ein bissel viel für eine angeschlagene Schulter?
Gönn ihr z.B. mal ne längere Pause.

Du arbeitest über Kopf, hast du schon mal nach einem Schaden in der HWS untersuchen lassen?

Du könntest deinen Doc fragen, ob er dir bei der Krankengymn., bei der du ja die Muskeln selbst bewegst, und trainierst, mal eine andere Form der Physiotherapie aufschreibt, bei der du dann deine Muskeln nicht selbst bewegst, sondern dein(e) Physiotherapeut(in) bewegt sie für dich. Das ist sehr schonender (MT)
Frage dich, welche Behandlungsmöglichkeiten dir dein Orthopäde außer der verordneten Krankengymnastik anbieten (verordnen) könnte. Schau ins Internet was andere anbieten.

Laut Auskunft meines Chirurgen war bei mir jeweils re. u. li. alles kaputt, was so in einer Schulter kaputt gehen kann.
Vieles davon war vorher nicht im Ultraschall, Rö oder MRT zu sehen.

Du hast noch viele Fragen zu der möglichen Op, die sollte dir der Chirurg schon vor deinem Entschluß, dich operieren zu lassen, beantworten, damit du dein Gefühl von Hilflosigkeit ablegen kannst.
Mach dich aber nicht verrückt. Schreibe dir zunächst die Fragen auf, die du jetzt schon spontan hast. Überlege danach, was dir noch unklar ist, und was genau du wissen möchtest. Nimm deinen Fragenkatalog mit zum Gespräch.

Wenn du dich entschließt, dich operieren zu lassen, wird er sicher alle Beschädigungen in einer Op vornehmen. Bei mir war das jedenfalls immer so.

Laß dir genau erklären was er beabsichtig zu tun:
Operiert er dich Arthroskopisch, oder in Offerner Technik, was genau möchte er tun, um z.B. die Instabilität der Bizepssehne zu beheben? Will er sie erhalten oder wegschneiden? Kann er dafür sorgen, das die Sehne nicht mehr aus dem Bett luxiert, (falls sie es tut)?.
Wie will er das Impingement beheben, welche Geräte will er benutzen, und frage, gib es noch andere Möglichkeiten
Lass dir die diversen Op-Möglichkeiten nennen und erklären, wo die Vor -u. Nachteile der einzelnen Methoden liegen. (Lass dich vom Spruch: wir führen hier aber nur die, und die Methode durch, nicht beeindrucken, besteh auf Techniken die dir besser zusagen, oder geh notfalls dafür wo anders hin.
Frag immer nach Alternativen zu einer Op. (Diese Frage solltest du auch vorher deinem Orthopäden stellen.) Stelle auch Fragen zur Länge der Heilungszeit und Arbeitsunfähigkeit, frag, wie lange du sportlich kürzer treten muss, und ob du mit einem dauerhaften Kraftverlust deiner Schulter rechnen musst.
Frag deine Ärzte so lange, bis du keine Fragen mehr hast, scheu dich nicht, dafür mehrfach nachzuhaken.

Ich wünsche dir gute Besserung, und hoffe, ich konnte dir ein bissel weiterhelfen. :)

Beachte bitte, das ich keinerlei medizinische Ausbildung habe, sondern nur meine eigenen Erfahrungen durch langjährige beidseitige Schulterprobleme, und aus bisher vier Schulteroperationen beziehe. (5.Op in Anmarsch)

Mit freundlichen Grüßen
MS 8)


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