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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Seit Dez 2016 Schmerz linke Hüfte
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 Betreff des Beitrags: Seit Dez 2016 Schmerz linke Hüfte
BeitragVerfasst: 10.07.17, 14:52 
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Registriert: 10.07.17, 13:06
Beiträge: 1
Im Betreff steht nun schon mal drin, um welche Region des Körpers es sich wohl handelt: HÜFTE LINKS

Doch hier nun die detailliertere Beschreibung:
Ich: 51 Jahre, wbl., 1996 schweres SHT Hirnblutung rechts, Beckentrümmerfraktur Fixateur extern, Rippenserienfraktur, Schwerbehindert 80% Begleitbuchstaben B/G, EU-berentet, 2 Jahre stationäre Reha, bis zur (verdammten) Gesundheitsreform regelmäßig Physiotherapie bekommen, danach nicht mehr, trotz GEHbehinderung!!!
Das ist die Beschwerde:
Im DEZEMBER 2016 stand ich von einem Stuhl auf, und wollte mich mir dem linken Bein zwischen Stuhl und Tisch "raus schubsen". Da durchfuhr mich dann in der linken Hüfte im Bereich Gelenk, Leistenband.
Leider ging ich nicht sofort zum Arzt, denn der Schmerz beruhigte sich wieder etwas. D.h. es war auszuhalten.
Jedoch verschlimmerten sich dann folgende Symptome: Belasten linkes Bein, links Kurven, drehen mit Belastung linkes Bein (egal wie ausgeprägt die Belastung war - SCHMERZ), sämtliche Bewegungen des linken Beins, egal in welche Richtung, gingen unter Belastung ebenso nicht mehr. Bei all diesen Bewegungen entstand dann ein höllischer Schmerz Hüftgelenk u. Leistenband.

Etwa 1,5 Monate nach ENTSTEHUNG der Beschwerde, also dem AUFSTEHEN und WEG KICKEN, wurden die Schmerzen so schlimm, dass ich dann doch zum ersten Orthopädiefacharzt ging.
Im schilderte ich die Entstehung der Beschwerde ebenso, wie ich es hier erklärt habe.
Richtig untersucht wurde ich aber nicht! Es wurde nur ein Röntgenbild gemacht, auf dem dann auch NUR die Knochen zu sehen waren. -- Die "Diagnose" darauf hieß dann, dass ja nichts GEBROCHEN sei, und dass dieser Arzt auch nicht wüsste was man da dann machen sollte.
Ich bat diesen Arzt dann um das Ausstellen eines Physiorezeptes, was er mir auch bereitswillig ausstellte. Allerdings erwähnte er zum Rezept, dass ich damit zu einem GANZ BESTIMMTEN Physiotherapeuten zu gehen habe.
Auf meine Rückfrage, warum es gerade dieser sein MÜSSE bekam ich zur Antwort vom Arzt, dass er dafür schon seine Gründe hätte.
Nun gut. Gehe ich halt dort hin. Ich hatte ja vom Arzt ein 6er-Rezept bekommen. Auch die folgenden beiden Rezepte wurden mir ganz ohne Probleme als Folgerezept ausgestellt.
Jedoch war dieser Physiotherapeut gottserbärmlich schlecht. Nach der 13ten Physiotherapie therapierte er mit KRANKENHAUSREIF! Ich kam nach dieser Therapie kaum noch nach Hause.
Am nächsten Tag suchte ich dann erneut mal meinen HAUSARZT auf. Bei ihm war ich VOR Besuch des ersten Orthoäden auch schon wegen meiner Schmerzen gewesen. Doch das Einzige was ich dort zur "Behandlung" bekam war das, dass er bei mir Akkupressurpunkte an der Wirbelsäule drückte, die wenigsten für einen halben Tag die Schmerzen unterdrückten.
Als ich in die Praxis vom HAUSARZT rein kam, mit schmerzverzerrtem Gesicht, nur noch diagonal laufen könnend wurde mir aber gesagt, dass ich heute keinen Termin erwarten dürfte, denn die ganze Praxis ist voller Grippepatienten. Ich müsse für einen Termin schon noch 3 Tage warten.
Das konnte ich nicht glauben! Ich hatte so wahnsinnige Schmerzen, dass ich kaum noch laufen konnte, und die wollten mich nun erst in DREI Tagen dran nehmen.
Dann bestand ich auf eine EINWEISUNG ins Kankenhaus und sagte auch dazu, dass ich ohne diese nicht mehr aus der Praxis gehen würde.
Das wurde mir seltsamerweise problemlos ausgestellt. Dachte ich zumindest. Denn als ich mit dem Schein im Krankenhaus auftauchte, um mich eben in STATIONÄRE Behandlung zu begeben wurde mir gesagt, dass dieser Schein nicht für die AUFNAHME gedacht ist, sondern nur für eine NOTFALLBEHANDLUNG.
Dann war ich erneut entsetzt. Notfallbehandlung. Davon hatte ich nun nämlich auch schon ZWEI völlig erfolg- und ergebnislose hinter mir. Ich sagte an der Anmeldung dann, dass ich dieses Krankenhaus nicht mehr verlassen würde, wenn ich nun nach 2,5 Monaten mit Schmerzen nicht aufgenommen würde.
Okay - SO machten sie es dann. Und ich hatte die Hoffnung, dass in dem Krankenhaus nun die Ursache meiner ORTHOPÄDISCHEN Beschwerde aufgedeckt würde.
Doch schon am Nachmittag nach der "Einweisung" war mir klar, dass das wohl auch wieder nichts wird. Denn ich wurde nicht auf die Orthopädische Station, sondern auf die NEUROLOGISCHE Station verfrachtet.
Direkte ARZTUNTERSUCHUNG gab es auch hier wieder so gut wie keine. Dafür wurden an mir so alle möglichen Elektro-Untersuchungen wie MRT & Co. gemacht.
Am vierten Tag wurde ich OHNE abschließendes Arztgespräch entlassen!
Allerdings wollte ich für mich ebenfalls den Bericht bekommen. Zum Glück! Denn was da drin stand, das schlägt dem Fass den Boden aus! Da wurden Arztgespräche und ärztliche Untersuchungen aufgeführt, die GAR NICHT GESPROCHEN / GEMACHT wruden!!! Weiterhin las ich, dass bei mir mit meiner ORTHOPÄDISCHEN Beschwerde, das ZENTRALE NERVENLEITSYSTEM untersucht worden war. Da ich ja nur AUFGESTANDEN und nicht auf den Kopf gefallen war, ist das ZNS natürlich in Ordnung gewesen.
Darum wieder: KEINE DIAGNOSE - keine Empfehlung einer Behandlung.
SO sahen das dann auch die beiden Ärzte - Allgemeinarzt und Orthopädiefacharzt. "Da wurde ja nichts gefunden"
Der Orthopädiefacharzt fragte mich dann nur noch, ob ich denn noch ein laufenden Physio-Rezept hätte. Ich darauf "Ja", denn das krankenhausreif-therapieren, das fand ja nach der ersten Einheit vom DRITTEN Physiorezept statt.
Dieses dritte Rezept löste ich dann auch noch voll dort ein.
Der Physio hielt sich da bei den "Behandlungen" sehr zurück, d.h. die waren also absolut sinnlos gewesen.
Als das Rezept aus war, holte ich mir dann das VIERTE Folgerezept dem Orthopädiefacharzt. Auch das bekam ich absolut problemlos ausgestellt.
Mit diesem Rezept ging ich dann aber zu einem ANDEREN Physiotherapeuten. Und der war absolute Spitze! Schon nach der zweiten Behandlung merkte ich absolute Verbesserungen.
Doch 6 Einheiten langten halt auch dieses Mal nicht aus. Somit gings erneut zum Orthopädiefacharzt, um mir eben ein weiteres Physio-Rezept zu holen. Die ersten vier hatte ich ja ganz und gar ohne irgendwelche Probleme bekommen.
Doch das Fünfte nicht mehr! Ohne irgendeine ärztlich Untersuchung wurde mir von der SPRECHSTUNDENHILFE gesagt, dass bei mir kein Therapieerfolg zu sehen wäre, und dass ich deswegen kein Rezept mehr bekäme. Wohlgemerkt von der Sprechstundenhilfe wurde mir das gesagt.
Darauf war ich erst einmal schockiert und zeigte der Sprechstundenhilfe, dass es nun sehr wohl Verbesserung geben würde, doch dass einfach noch weiter therapiert werden müsse. Darauf verschwand sie ganz kurz zum Arzt und kam mit der Aussage zurück, dass ich AUSNAHMSWEISE NOCH EIN Rezept bekäme. das sei dann aber das allerletzte was hier ausgestellt würde.
Mit diesem Erlebnis ging ich dann zu dem (neuen) Physio und erzählte ihm alles.
Darauf lachte er dann nur und meinte, er wisse sehr wohl warum mich dieser Orthopädiefacharzt zu dem vorherigen Physiotherapeuten geschickt hat. Das hatte keine therapeutische Ausrichtung. Der einzige Grund darin ist nämlich der, dass die Praxis der Physiotherapeuten MIETEINNAHMEN des Orthopädiefacharztes bedeuten. Die Physio-Räume gehören nämlich ihm!
Um nun weiterhin dringend benötigte Physiotherapien zu bekommen, hieß das für mich nun in folgenden Folge:
Einen weiteren Orthopädiefacharzt aufsuchen von dem ich ebenfalls NICHT UNTERSUCHT wurde. Er schüttelte mir wortwörtlich nur die Hand. Lachte über meine Beschreibung, wie meine Beschwerden los gegangen sind, verhöhnte die Aussage meines NEUEN Physiotherapeuten, dass ich evtl. an einer Leistenbandzerrung leiden würde und lehnte erst einmal ab mir ein Pysio-Rezept aus zu stellen.
Doch dann bettelte ich wahrhaft um dieses und bekam dann ein Rezept zu dem er meinte, dass das wirklich das EINZIGSTE wäre, das ich von ihm erwarten dürfte.
Na wenigsten EINES.
Doch da mir klar war, dass SECHS Einheiten wohl nicht reichen würden, machte ich mich nun also auf kilometerweite Reise, zu einem anderen DRITTEN Orthopädie-Facharzt.
Doch da war es dann auch nicht besser. Ich DEPP hatte zu diesem Termin dann den Krankenhausbericht mitgenommen, denn das war eigentlich auch von dort so gewünscht gewesen.
Nach einer schlappen Wartezeit von 1 Stunde und 40 Minuten kam ich dann dran. Auch ihm erzählte ich wieder alles. Aufstehen, Schmerz, wie und wann er entsteht u.s.w. Dann bekam ich sogar mal so was ähnliches wie eine Untersuchung. In "voller Montur", als ANGEZOGEN (!), tastete er flüchtig und oberflächlich meine Wirbelsäule ab und sagte dann noch zu mr, dass ich mir gestreckten Beinen versuchen solle, mit meinen Händen zum Boden zu kommen. Okay --- so was habe ich nun zwar seit 30 Jahren nicht mehr gemacht, aber mach' mer's halt mal. Na, besonders WEIT kam ich nun natürlich nicht runter.
Dazu meinte der Arzt dann doch glatt, dass er sich DAS schon gedacht hätte und verabschiedete mich, ich soll an der Anmeldung noch etwas holen.
Sehr verwundert ging ich dann zur Anmeldung, wo ich dann einen "Diagnosebericht" bekam. Na und ein Physio-Rezept? Bekomme ich das nicht? Das fragte ich natürlich die Sprechstundenhilfe fordernd. Sie meinte, dass sie dafür nun erst nochmal mit dem Arzt reden müsse. Das hieß für mich dann weitere 30 Minuten Wartezeit. Doch dann bekam ich Eines. Aber auch hier wieder mir der beigefügten Aussage, dass das das Einzigste und das letzte wäre, was ich hier bekäme.
Dann fuhr ich erst mal wieder nach Hause und las mir dort durch, was wohl die "Diagnose" dieses Orthoädie-Facharztes wäre.
Als ich den Diagnose-Zettel aufschlug, traute ich meinen Augen kaum. Da war oben als LOGO das KRANKENHAUS aufgeführt.
Das KRANKENHAUS das mich NEUROLOGISCH untersucht hatte!! Doch damit war das sich-Wundern nicht vorüber.
Obwohl dieses Krankenhaus ja ihn ihrem Entlassungsbericht vom FEBRUAR geschrieben hatten, dass mir NICHTS FEHLEN WÜRDE, stellten sie hier nun den "Befund", dass ich eine "unauffällige Darstellung des thoracolumbalen Überangs, aber eine Spondylarthrose von cranial nach caudal zunehmend hätte.
So eine "Diagnose" wurde aber im Entlassungsbericht WIDERSPOCHEN - da war alles in Ordnung gewesen!!
Na wenigstens wieder ein Rezept. Was aber erneut hieß, einen NEUEN Orthopädie-Facharzt suchen.
Bei diesem nun VIERTEN Ortho-Arzt wurde ich zwar schon "ordentlich" untersucht, bekam aber auf Nachfrage wieder KEIN Physio-Rezept ausgestellt. Er müsse er wissen, WAS therapiert werden solle, und deswegen bräuchte er erst eine radkiologische Untersuchung.
Also - wieder ne Überweisung - wieder andere Ärzte.
Nach dieser Untersuchung gab es sogar ein Arzt-Gespräch. Die Ärztin meinte da dann gleich zu Anfang, dass ihr nicht klar wäre, warum DAS was auf der Überweisung geforderte, hätte eigentlich untersucht werden sollen. Denn das, das wären nämlich die KNOCHEN gewesen, das gewünscht worden war, das wäre alles in Ordnung.
Auch ihr erzählte ich dann meinen kompletten Verlauf, Wann und wie alles begann, wie die Schmerzen sich äußerten, wann sie auftreten u.s.w. Sie dann dazu, dass das sehr wohl auf eine Schädigung hin deutet, dass das aber wohl mehr in die Richtung Sehnen, Bänder, Muskeln oder Muskelansätze ist, als in die Richtung Knochen.
Ich sagte darauf zu ihr, dass mir das schon seit Dezember 2016 so klar wäre, denn alles entstand ja beim AUFSTEHEN.
Weiter erzählte ich ihr dann den Marathon, den ich bis jetzt durchlaufen hatte.
Sie sagte dann, dass sie nun halt schon erst mal das berichten müsse, was auf der Überweisung gefordert war, dass sie aber schon noch eigene Bewertungen mit rein schreiben würde. Und diese Bewertungen würden mir dann durchaus zur Physio verhelfen, von der sie auch überzeugt war, dass das die richtige Behandlung sei.
Zwei Wochen nach dem Radiologie-Termin (ZWEI WOCHEN !!) hatte ich dann den Besprechungstermin beim vierten Orthopädie-Facharzt.
Da kam ich dann aber nicht zu dem Arzt, der bei mir die Grunduntersuchung gemacht hatte, der mich in die Radiologie überwiesen hatte, da kam ich zu einem der anderen Ärzte dieser Gemeinschaftspraxis.
Und da ging dann alles alles wieder von vorne los!
Sagte der doch glatt zu mir, dass ja in der Radiologie NICHTS gefunden worden wäre. Dass es da bei mir NICHTS geben würde, das man z.B. operativ wieder hin bekäme, dass mir also NICHTS fehlen würde. Meine Knochen wäre alle in Ordnung, und auch an meinen Sehnen, Bändern und Muskeln, wären keine Schädigung zu erkennen.
Ich hörte mir das alles schweigend und fassungslos an.
Doch dann machte er Orthopädie-Facharzt für-sich einen Fehler. Er bot mir an, dass ich eine Kopie des Berichts der Radiologie bekommen könne. Das nahm ich natürlich an.
Wie war das? Was hatte er gesagt? Es wäre nichts gefunden worden?
Na wenn das NICHTS ist, dann weiß ich auch nicht so recht:
Befund Radiologie - Zitat - "Links im Acetabulum umschriebene chondrale Läsion kranial mit subkortikaler zystischer Formation 6 x 7 mm und angrenzenden flau flächenhaften Knochenmarksödem.
Kleine Signalalterationen bei Zustand nach Beckentrauma Fraktur.
Leicht verdickte Sehnenansätze mit unruhigem Spina iliaca anterior inferior beidseits ohne Nachweis einer Läsion.
Diskrete Signalveränderung im Insertionsbereich der Glutealmuskulatur am Trochanter major leicht rechtsbetont.
Im Acetabulum links fissural viertgradige chondrale Läsion mit angrenzender Geröllzyste kranial sowie flauem angrenzendem Knochenmarksödem leicht dorsal betont mit unspezifischer Strukturstörung.
Strukturveränderung im Beckenskelett selbst bei Zustand nach Beckentrümmerfraktur mit Signalartefakten und mutmaßlichen Bohrkanälen bei Zustand nach Fixateur externe."
So ganz 1A kann ich mir den Bericht der Radiologie zwar nicht übersetzen, aber ich kann durchaus raus lesen, dass sehr wohl was gefunden wurde!!!!!

Nun nach der leider sehr langen Krankengeschichte frage ich mich, frage ich euch, WAS hat dieser Befund der Radiologie denn nun zu bedeuten?
Kann man daraus irgendwelche Schlüsse ziehen?
Weißt der Befund der Radiologie nicht darauf hin, dass ich Physio brauche?
Müssen Andere diese Ärzte-, Therapeuten-, Krankenhaus-Tortur auch durch machen?

HILFE


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