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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Es begann vor 2 Jahren mit nächtlichen Krämpfen.....
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BeitragVerfasst: 09.05.16, 14:27 
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Hallo in die Runde....

Ich weiß nicht ob mein Problem hier hinein gehört, oder in einen anderen Bereich. Nach meiner Schilderung können diejenigen, die es besser einschätzen können, mich
gern verschieben. Ich schildere jetzt wie es vom zeitlichen Ablauf war. Wenn irgendwas nicht dazu passt, bitte sagen. Ich schildere es aus meiner Sicht, ohne med. Fachwissen.
Obwohl mir mittlerweile bewusst ist das LWS L5/S1 nix mit dem Knie zu tun hat.
Mein Fall:
Ich hatte vor 3 Jahren eine Bandscheibenvorfall in L5/S1. Dieser wurde, nach Ausfall des Fußhebers rechts, operiert. Ich habe danach viel Sport getrieben. Dann begannen
vor 2 Jahren Probleme mit dem rechten Bein (vor ranging Oberschenkel). Ich hatte Nachts Krämpfe im rechten Oberschenkel. Aber von der richtig schmerzhaften Sorte. Auch
löste sich der Krampf nicht wie ich es sonst gewohnt war, mit dem nach oben ziehen der Zehen. Sondern mit dem anwinkeln des Beins. Ich war mit dieser Problemstellung beim Orthopäden. Er stellte fest das ich leicht nach links schief stand. Dann schickte er mich zum MRT mit der LWS. Ohne Befund. Dann schickte er mich zur Druckpunktmassage. Nach den ersten Behandlungen waren die Krämpfe weg. Ich ließ die restlichen Behandlungen noch über mich ergehen. nach der vorletzten Behandlung verschlechterte sich mein Befinden dramatisch. Ich konnte mich kaum noch bücken, ohne Schmerzen zu haben im rechten Knie. Bei der letzten Behandlung griff die Physiotherapeutin beherzt in meine Kniekehle. Danach hatte ich höllische Schmerzen in der selbigen. Das war im November ´14. Anfang Dezember spürte ich schon, wenn ich mein rechtes Knie berührte das es heiß war. Ich konnte mich nur noch humpelnd bewegen. Dann kam was kommen musste, ich stürzte auf das Knie (Innenseite). Es wurde vom Orthopäden sofort ein MRT veranlasst und ein Knochenmarködem festgestellt(Knie außen). Er begann sofort eine Bisphosphonattherapie. 1X im Monat 1ml Ibandron verdünnt mit H2O intravenös. Das Ganze 3 Mal. In den ersten 3 Wochen habe ich mich fast gar nicht bewegt. Es kam zur Atrophie im rechten Oberschenkel innen. Da das Ödem im April 2015 noch nicht weg war, entschied mein Orthopäde mich zu einer ilomedin Therapie zu schicken. Ich war 14 Tage stationär Im KH und bekam jeden Tag Infusionen. Dadurch verschwand das Ödem vollständig. Was blieb war die Atrophie. Ich war im letzten Jahr 48 Mal zur Physio. Ich kann wieder normal gehen, aber es bleibt noch immer ein Unterschied von 1,5 cm bei 15 cm im Oberschenkel. Ich habe nach langem stehen Schmerzen über der Patella. Wenn ich mich an freien Tagen bewege und hin setze geht es. Komisch ist das es wieder ab und zu nächtliche Krämpfe gibt, wenn ich mich nach einem Tag wie gestern auf die Couch setze fühlt sich mein Knie dick an, obwohl es nicht dick ist. Und das nur über der Patella. Mein aktuelles MRT zeigt eine Bandscheibenvorfall L4 mittig. Das hat aber doch nichts mit dem Oberschenkel und dem Knie zu tun.
Warum ist das so und warum geht die Atrophie nicht weg oder wird besser. Es ist jetzt 1,5 Jahre her.
Ich hoffe ihr habt neue Anregungen für mich.

Grüße


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