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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Muskelzuckungen, Kribbeln, Angst-Panikstörung bei Epilepsie
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BeitragVerfasst: 02.07.17, 18:27 
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Ein liebes Hallo in die Runde und danke fürs Lesen meines Beitrages!

Kurz zu mir, ich 32 Jahre alt und habe 2010 meinen 1. schlafgebundenen epileptischen Anfall gehabt.
Ich hatte selten Anfälle, max 3-4 im Jahr, ausschließlich nachts, und stets in Verbindung mit psycho.-Stress.
2015 wurde ich auf Lamotrigin eingestellt und bin seither auch anfallsfrei. Allerdings habe ich durch diese Erkrankung eine ausgeprägte Angst-Panikstörung entwickelt, ich habe häufig Panikattacken mit Herzrasen, Übelkeit, innere Unruhe...

Im Dezember 2016 begannen Muskelzuckungen aufzutreten. Ohne Bewegungsausmaß, wie das Zucken eines Augenlides, bloss verteilt am ganzen Körper. Am Bauch, am Oberschenkel, am arm, Augenlid, Handballen... sogar im Gesäß. Der Besuch beim Neurologen erbrachte ein unauffälliges EEG und die Vermutung ich sei psychisch, bzw. ängstlich überlagert und sehr angespannt.
Nun kommt es immer mal wieder vor dass meine Haut kribbelt, prickelt, mal wie Ameisenlaufen, wie kleine Nadelstiche. Mal Finger, mal Beine, mal im Gesicht. Auch schlafen je nach Körperhaltung die Füße oder Hände schnell ein, vielleicht ein Durchblutungsproblem durch Blockaden, Verspannungen?

Da ich eine wandelnde Ganzkörperbaustelle bin muss ich auch Wirbelsäulenprobleme und extreme Muskelverspannungen äußern.
Meine Blutwerte waren immer ohne krankhaften Befund, EEGs ohne Krampfpotenziale...
Nun meine Fragen:

Ist es möglich dass das Muskelzucken und das Kribbeln durch die Wirbelsäulenprobleme bzw. die Verspannungen ausgelöst werden? Kann es sein, dass es sich um Nebenwirkungen des Lamotrigin handelt trotz der bereits längeren Einnahme seit 2015?
Kann es eine Nervenschädigung durch das Medikament sein oder doch wie der behandelnde Neurologe sagt, bedingt durch die Angst-Panikstörung?

Ich selbst schiebe aus Angst alles unbewusst auf die Epilepsie was mich sofort in Panik versetzt! Will aber auch die Auswirkungen der Psyche nicht klein machen.

Ich mag mir nichts wie Borreliose, MS oder gar ASL einreden, die Faszikulationen bestehen ja bereits seit Dezember 2016 und treten mal mehr, aber auch mal garnicht auf. Das Kribbeln und prickeln je nach Stressfaktor und Körperhaltung. Meine schlimmste Befürchtung wäre derzeit eine irreversible Nervenschädigung. Leider ein Kreislauf aus Symptomen, Panik- und Angst schlimmer zu erkranken.

Ich hoffe hier keine Panikmache auszulösen und erhalte nette, sachliche Kommunikation, vielleicht von Gleichgesinnten oder auch Tipps nehme ich gern entgegen.


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