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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Schwindel, Gleichgewichts- und Wahrnehmungsstörungen
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BeitragVerfasst: 23.04.13, 11:57 
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Registriert: 23.04.13, 11:40
Beiträge: 1
Guten Tag,

seit einpaar Monaten habe ich immer mal wiederkehrend folgende Symptome:
- nachts plötzliche heftige Kopfschmerzen, von denen ich aufwache/ die mich am Schlafen hindern (30min- max.
2Std. andauernd)
- Gleichgewichtsstörungen, als ob die Erde unter mir beben würde (vor allem beim Ausstieg aus Aufzügen oder
auch nach Treppen steigen, hin und wieder aber auch grundlos)
- Schwindel, alles dreht sich um mir herum und ich kann nicht mehr gerade laufen
- Schwierigkeiten meine Augen auf etwas zu fokusieren
- Wahrnehmungsstörungen: beim Zumba plötzlich konnte ich einige Minuten lang nicht mehr das Nachmachen,
was die Trainerin vorgemacht hat. Verbindung zwischen das was ich gesehen habe und das was ich meinen
Körper machen lassen wollte hat irgendwie gefehlt. Stand ganz unbeholfen und etwas panisch nur so rum. Sehr
peinliche Situation.

Alle Symptome kommen so plötzlich wie sie wieder gehen und dauern nie länger als einige Minuten bis maximal 2 Stunden. Einige der Symptome hatte ich bereits in meiner Jugendzeit (Schwindel), hörten jedoch irgendwann auf und treten nun wieder seit einpaar Monaten wieder auf.
Ich ernähre mich sehr gesund und treibe 2x die Woche Sport. Ich bin 26. Viel Stress zur Zeit (Diplomarbeit mit Kind).
Eigentlich müsste ich zum Arzt, ich weiß, habe aber überhaupt keine Zeit. Erst im Juli... Kann das warten?
Was könnte dahinter stecken?
Vielen Dank im Voraus für eine Antwort


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BeitragVerfasst: 23.04.13, 12:58 
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DMF-Mitglied
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Registriert: 10.01.07, 16:48
Beiträge: 4216
Hallo,
mit solche Symptomen sollte man schnell ein Neurologen aufsuchen, und nicht bis Juli warten. Meistens sind die Ursachen weniger gefährlich (z.B. Migräne), es kann aber etwas nicht so schönes dahinter stecken- dann ist schnelles Handeln viel besser als zu warten.

Auch falls es "nur" Stress ist, ist es sehr ernst zu nehmen - deinem Körper signalisiert in den Fall Überforderung. Eine meine Mitstudentinnen hat sowas ignoriert, bis sie nicht zum Referathalten kam (sehr ungewöhnlich)- sie wurde bewusstlos in ihre Wohnung aufgefunden - komplette Burnout, 6 Monaten Zwangspause. Einige haben Aufenthalte in der Psychosomatik genossen, mussten Urlaubssemester nehmen usw. Einen Diplom (zumindest bei uns) zu machen schon ohne Kind, ist Stress pur (es war sogar meist die ohne Kinder die zusammenbrachen).
Alles Gute
Muppet


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