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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Tinitus
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 Betreff des Beitrags: Tinitus
BeitragVerfasst: 06.03.15, 13:00 
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Beiträge: 22
Hallo,

Mein Zahnarzt war letztens der Meinung, dass mein Tinitus auch mit Verspannungen im Kiefer-Bereich zusammenhängen können. Da ich von Medizin keine Ahnung habe, wollte ich mal fragen, ob da was wahres dran sein kann. Er verwies auf Ergebnisse der Universität Greifswald.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tinitus
BeitragVerfasst: 06.03.15, 13:50 
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Registriert: 10.01.07, 16:48
Beiträge: 4216
Hallo,
ja es kann durchaus einen Einfluss haben. Es gibt viele Formen von Tinnitus.
Gruss
Muppet


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 Betreff des Beitrags: Re: Tinitus
BeitragVerfasst: 19.03.15, 14:24 
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Interessierter

Registriert: 16.03.15, 14:12
Beiträge: 7
Wohnort: Wedel
Meine Schwester hatt mal einen Tinitus, der durch Stress verursacht wurde. Ich denke da gibt es sehr viele verschiedene Ursachen für. Frag den Arzt doch, ob er dir mal die genau Studie nennen kann, die kann man sich ja sicher ansehen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Tinitus
BeitragVerfasst: 19.03.15, 19:33 
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DMF-Moderator

Registriert: 20.05.07, 08:00
Beiträge: 2261
Hallo,

unter dem Suchbegriff CMD bzw. craniomandibuläre Dysfunktion können Sie weitere Infos dazu im Netz finden.

Gruß
Die Anästhesieschwester


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 Betreff des Beitrags: Re: Tinitus
BeitragVerfasst: 08.04.15, 14:34 
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Registriert: 13.01.15, 17:33
Beiträge: 22
Ist das dann ein vorübergehender Tinitus, wenn er durch Stress verursacht wird ? Meine schlimmste Befürchtung ist immer, dass das dann nie wieder weg geht..


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 Betreff des Beitrags: Re: Tinitus
BeitragVerfasst: 09.03.16, 20:30 
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Interessierter

Registriert: 09.03.16, 20:20
Beiträge: 7
Wie kann man eigentlich einen Tinitus, der nicht mehr weggeht heilen?
Ich habe mal etwas von Infusionen gehört, aber ich kann mir nicht vorstellen, wie das funktionieren soll.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tinitus
BeitragVerfasst: 10.03.16, 09:51 
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Registriert: 21.03.05, 11:49
Beiträge: 395
Wohnort: in Sachsen-Anhalt
Mein Tinnitus war stressausgelöst und dauerte viele Monate. Mit Gingkotabletten tat sich gar nichts. Infusionen für bessere Durchblutung habe ich nicht erhalten. Es war ein leises Piepen, dass immer wieder auftrat. Mal weg, mal da. Irgendwann, und das klingt jetzt bescheuert, habe ich den Tinnitus als Teil von mir angenommen und mich ihm nicht entgegengestellt. Ja, das klingt dämlich und ich bin kein esotherischer Typ. Aber ich habe ihn innerlich sogar gefragt, warum er da ist, warum grad jetzt und dann machs gut. Ich habe das Geräusch dann wirklich immer länger nicht gehört. Zeitgleich hat sich meine Stresssituation verbessert und irgendwann war das Piepen weg. Jetzt kommt es selten. Meist abends im Bett nach weinem arten Tag.
Ich war beim HNO-Arzt und beim Kopf-MRT. Da kam nichts bei raus.
Es gibt auch Geräusche gegen das Geräusch. Eine Frequenzüberlagerung oder sowas. Dadurch hebt sich das Geräusch des Tinnitus auf.
Infusionen haben nur mir bekannte Leute bekommen, die einen Hörsturz hatten.

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-Nutze das Leben ständig-du bist länger tot als lebendig.-


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 Betreff des Beitrags: Re: Tinitus
BeitragVerfasst: 21.03.16, 21:10 
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Interessierter

Registriert: 06.03.16, 23:55
Beiträge: 17
Hallo Leute also es gibt ca. 600 verschiedene Ursachen für einen Tinnitus, ja hört sich unwahrscheinlich viel an aber so is es. Zur Relativierung: ca. 95% der auftretenden „Tinnitussies“ :P haben nur ca. 10 Ursachen. Man unterscheidet zwischen akutem und chronischem Tinnitus. Chronisch wird es wenn der Tinnitus länger als 3-6 Monate anhält (3-6 Monate weil es unterschiedliche Auffassungen gibt wann es chronisch ist). Mit Infusion oder Sauerstofftherapie versucht man die Durchblutung des Innenohres zu verbessern, damit sich die Haarsinneszellen (welche die Hörreize auslösen) mit Chance zum Teil regenerieren können. Es gibt aber Fachärzte die darin keinen Sinn sehen, weil die Haarsinneszellen nicht nachwachsen können. Allerdings bevor man gar nichts macht, versucht man wenigstens die kleine (auch wenn wissenschaftlich umstritten) Chance.
Wenn man einen akuten Tinnitus nicht in den Griff bekommt dann wird es meistens chronisch und dann wird’s richtig schwierig diesen weg zu bekommen.
Und was Dagmar da als leicht esoterisch hinstellt, funktioniert sehr häufig aber nicht weil es Esoterik ist, sondern weil die meisten Tinnitussies, hehe, ganz grob gesagt eine Fehlreizung auslösen und dieser „geistert“ dann im Gehirn herum. Schafft man es sich zu arrangieren bzw. dass der Tinnitus keine schlechte Sache ist, kann dieser aus der Wahrnehmung fast gänzlich verschwinden. Weil das Gehirn Filterfunktionen hat und diesen dann herausfilter -> dazu diese Filterfunktionen hat jeder von uns und werden jeden Tag gebraucht, sonst würden wir eine Konversation mit mehreren Menschen, die zur selben Zeit sprechen, nicht unterscheiden und verstehen können.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tinitus
BeitragVerfasst: 23.03.16, 14:41 
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Registriert: 21.03.05, 11:49
Beiträge: 395
Wohnort: in Sachsen-Anhalt
daredevil93 hat geschrieben:
„Tinnitussies“


Ja, ich war mal eine Tinnitussie. :D Nun ist er aber fast immer weg.

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 Betreff des Beitrags: Re: Tinitus
BeitragVerfasst: 25.03.16, 21:13 
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Interessierter

Registriert: 06.03.16, 23:55
Beiträge: 17
Hi Dagmar na das HÖRT sich doch gut an. Wahrscheinlich hörst du ihn nur noch in absoluter Stille ober bei erhöhtem Stress geh ich davon aus. Immer gut zuhören wenn einer ihn nicht mehr wahr-nimmt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tinitus
BeitragVerfasst: 19.04.16, 09:43 
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Registriert: 13.01.15, 17:33
Beiträge: 22
Ist er auch nicht bei bestimmten Frequenzen zu hören?!


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 Betreff des Beitrags: Re: Tinitus
BeitragVerfasst: 19.04.16, 10:26 
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Registriert: 21.03.05, 11:49
Beiträge: 395
Wohnort: in Sachsen-Anhalt
Ich habe gehört, dass man den Ton des Tinnitus mit einem gleichen Ton überlagern kann, und der sich so aufhebt. Akkustisch kann ich das nicht erklären.

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