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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Diagnose leicht chronische Kiefergelenksentzündung
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BeitragVerfasst: 02.12.14, 12:52 
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Beiträge: 2
Liebe Forenmitglieder,

ich ersuche mir hier Hilfe oder Erfahrungsaustausch, sowie weitere Vorgehensweisen?

wie so viele melde ich mich ein wenig frustriert, wegen einer Situation die ich eingentlich dachte ist in 1 Woche gegessen.
Doch nun ist bereits ein Monat vergangen.

Mal von Anfang an: Ich bin männl. 25J, komme aus der Nähe von Frankfurt und bin Student im letzten Semester.
Vor 3,5 Wochen ging ich wegen heftigen Ohrenschmerzen Samstag in die Notaufnahme. Diagnose des Ohrenarztes: Ihr Ohr ist in Ordnung....Sonntag wieder das selbe...Letztendlich war ich bei 5 Ärzten, die ich auch teilweiße kannte und hatte 5 verschiedene Diagnosen auf dem Tisch liegen.
Mein Hausarzt vermutete schließlich eine Verbindung zwischen Ohr und Kiefergelenk. Ich wurde geröntgt. Ein CT wurde erstellt und von den Radiologen lautet die Diagnose (die mir mein Hausarzt so übermittelte): leichte chronische Kiefergelenksentzündung. Leider habe ich die Diagnose nie selbst gelesen....aber so wurde mir der Befunde aus dem CT vermittelt.
Nun hat mir mein Hausarzt, nachdem ich schon das 2.starke Antibiotikum zuende genommen hatte, empfohlen dieses für weitere 7 Tage einzunehmen, um der chronischen Entzündung vorzubeugen.
Habe ich dann auch so gemacht...und ehrlich gesagt sind die Beschwerden während der Einnahmezeit des Antibiotikums fast vollständig abgeklungen!!!
Jedoch jetzt, 2 Tage nach der letzen Tablette, beginnen die Beschwerden wieder von vorne.
Ich kann nachts nicht schlafen, habe totale Ohrenschmerzen!! So eine Art ziehen , manchmal ein pulsieren und immer aber ein Druck auf dem Ohr (wie man das aus dem Schwimmbad kennt)!
Die Kieferfunktion ist fast vollständig da. Ein Kieferorthopäde bestätigte mir sogar mein Kiefer sei komplett in Ordnung, ich solle lediglich meine 2 schiefstehenden Weißheitszähne rausoperieren lassen. Genau dies dementierte meine Zahnärztin mit den Worten: Ihre Weißheitszähne sind seit Jahren unbewegt, was ihre Symptome angeht kann Sie sich nicht vorstellen, dass es an den Weißheitszähnen liegt. Ich habe auf sie gehört...Sie fertigt mir jetzt am Donnerstag ein Aufbissschiene für die Nacht an....zu dem Thema Beißen und Knirschen: Es ist möglich, dass ich knirsche. Auch bin ich ein Typ der zu Verspannungen neigt.
So nun noch einmal zu den Symptomen und Ausschlüssen:
-stark variierender Ohrenschmerz, mal unaushaltbar, mal nahezu weg
-permanenter Druck auf dem Ohr seit fast 3 Wochen (wobei 2 Ohrenärzte meine Ohren für ok befanden)
-aktuell psychischer Druck aufgrund von schweren Prüfungen im Studium...Zusammenhang?
-pulsierender Ohrenschmerz.
-Extremer Druckschmerz, genau an er Stelle, wo man das Ohr zuhält
-in der Akutphase wandert Schmerz direkt ins Ohr, wenn ich meine Kiefer aufeinander drücke (beiße)
-Momentan auch leider erhöhter Blutdruck (u.a. wegen psychischer Anspannung)
-Blutprüfung des Hausarztes wurde als ok befunden
-kein Fieber
-Schmerzen werden beim Reden und Kauen eigentlich nicht schlimm, außer in der Akutphase
-öfters wache ich morgens mit Kieferklemme auf, die sich jedoch nach 10 Minuten fast vollständig einrenkt.
-Herzklopfen (öfters habe ich spürbares Herzklopfen, kommt mir ein wenig komisch vor. Wobei das auch Hypochondrie sein kann. Denn außer erhöhtem Blutdruck habe ich sonst keinerlei Herzprobleme)
-Schlaflose Nächte und Einschlafprobleme schon vor Ausbruch dieses Problems
-despressive Verstimmung (vermute ich, aufgrund der momentanen sehr zermürbenden Stresssituation)
-Kollegen und Familienmitglieder mahnen mich jedoch oft zu mehr Ruhe und gehen sogar soweit zu behaupten meine Probleme seien selbsterzeugt...was wohl bis zu einem gewissen Grad auch stimmt. Jedoch die heftigen Ohrenschmerzen seit 1 Monat machen mir nun wirklich Sorgen)
-keine genetischen Vorbelastungen am Herz oder am Kiefer
-Sozialleben hat stark nachgelassen aufgrund des anspruchsvollen Studiums.
-was mir noch einfällt: in meiner Jugend wurde Morbus Scheuermann und Skoliose, sowie damals vor einigen Jahren auch ein Beckenschiefstand diagnostiziert....wobei ich mit keinem der genannten Begriffe jemals Probleme hatte und auch was nie Rückenschmerzen...
-.....

Aufgrund der Tatsache, dass ich mich schon hier im Forum melde, sieht man das ich ein Mensch bin, der seine Gesundheit sehr ernst nimmt. Ich war die letzten 5 Jahre kaum krank und hatte kaum Schmerzen...bin halte lediglich ein Mensch, der sehr genau und perfektionistisch ist, sich reinsteigert und auch zu Verspannungen neigt!
Ich habe in den schmerzhaften Nächten die letzten 3 Woche wirklich sehr viel gelesen!
Das es eine CMD ist glaube ich nicht so richtig, da mein Biss und meine Zahnstellungen vom Kieferorthopäden als ok befunden wurden, ich möchte mich hier nicht aus dem Fenster lehnen mit Diagnosen, aber trotzdem vermute ich eher eine Muskelentzündung oder tatsächlich eine chronisch sitzende Kiefergelenksentzündung!?

Hat jemand Erfahrungen mit den o.g. Symptomen oder sogar selbiges erlebt?

Ich habe in vielen Foren gestöbert, von Leuten gelesen, die seit Jahren wegen CMD als Schmerzpatienten behandelt werden etc.

Das momentane Problem zum einen die Symptome und die Krankheit selbst, aber noch viel mehr, dass mein Studium immens unter der Situation leidet. Es fehlt mir noch 1 Semester und ich stehe 1 MONAT VOR DEN ABSCHLUSSPRÜFUNGEN!!! Davon muss ich eine Prüfung jetzt direkt bestehen, sonst waren die letzten Jahre umsonst...evtl rühren die Probleme von der extremen Leistungsdrucksituation ???

Wer kann mir eine vernünftige Richtung geben? Wer kennt sich aus?

Komischerweiße waren die Symptome besser nach Einnahme eines starken Antibiotikums für 2 Wochen ? Sollte ich ein anderes oder stärkeres nehmen?

Oder sind es doch die Weißheitszähne ?

Übrigens kann es u.U. an einer Erkältung liegen? Ich bin über längere Zeit im freien gelaufen (Marathonvorbereitung). Wobei ich daran selbst nicht wirklich glaube!!!

Auch ist mir unklar, ob nun Kälte oder Wärme besser geeignet ist. Letzte Nacht hatte ich versuchsweise mein Ohr mit einer Rotlichtlampe bestrahlt, was nicht wirklich was gebracht hat ....... Oder ist kühlen besser ?

Ich würde mich sehr über Antworten und HILFE FREUEN!!!!!

Ganz viele Grüße und schöne Weihnachts und Adventszeit!!

Klaus


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BeitragVerfasst: 02.12.14, 23:31 
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DMF-Mitglied

Registriert: 12.12.08, 18:44
Beiträge: 29
Klaus222 hat geschrieben:
wie so viele melde ich mich ein wenig frustriert, wegen einer Situation die ich eingentlich dachte ist in 1 Woche gegessen.
Doch nun ist bereits ein Monat vergangen.


Hallo Klaus222,
ja..das kommt mir doch sehr bekannt vor. Bei mir dürften es aktuell ca 3 Wochen sein.



Zitat:
Vor 3,5 Wochen ging ich wegen heftigen Ohrenschmerzen Samstag in die Notaufnahme. Diagnose des Ohrenarztes: Ihr Ohr ist in Ordnung....Sonntag wieder das selbe...Letztendlich war ich bei 5 Ärzten, die ich auch teilweiße kannte und hatte 5 verschiedene Diagnosen auf dem Tisch liegen.


Dito...laut meinem Doc habe ich ne leichte Entzündung im Ohr, er hat mir Polyspectran verschrieben. Helfen tut das Zeug maximal 2h,dann gehen die Schmerzen in alter Frische los.


Zitat:
Mein Hausarzt vermutete schließlich eine Verbindung zwischen Ohr und Kiefergelenk.


Laut meiner Zahnärztin besteht zwischen Kiefer und Ohr eine Nervenverbindung,so daß Ohrprobleme bei Kieferproblemen durchaus vorkommen. Und wenn ich mit dem Finger auf die Stelle zwischen Kieferknochen und Wangenknochen drücke (da ist eine kleine Vertiefung),dann merk ich innerhalb von Sekunden,daß das Ohr zu schmerzen beginnt.


Zitat:
Ich wurde geröntgt. Ein CT wurde erstellt und von den Radiologen lautet die Diagnose (die mir mein Hausarzt so übermittelte): leichte chronische Kiefergelenksentzündung. Leider habe
ich die Diagnose nie selbst gelesen....aber so wurde mir der Befunde aus dem CT vermittelt.


Da die Probleme bei mir mit Zahnschmerzen begannen, war ich inzwischen 2x beim Zahnarzt, 2x beim Hausarzt. Geröngt (oder gar ein CT) wurde aber nicht.


Code:
Nun hat mir mein Hausarzt, nachdem ich schon das 2.starke Antibiotikum zuende genommen hatte, empfohlen dieses für weitere 7 Tage einzunehmen, um der chronischen Entzündung vorzubeugen.


Von meinem Hausarzt habe ich nur Polyspectran bekommen,weil wohl das Innenohr etwas entzündet war. Bringt aber kaum etwas.


Zitat:
So eine Art ziehen , manchmal ein pulsieren und immer aber ein Druck auf dem Ohr (wie man das aus dem Schwimmbad kennt)!


Willkommen im Club. ziehen, pulsieren und ein Druckgefühl...das trifft in etwa das,was ich auch habe. Noch schlimmer finde ich,daß ich dabei etwas dumpf auf diesem Ohr höre.

Zitat:
Sie fertigt mir jetzt am Donnerstag ein Aufbissschiene für die Nacht an....zu dem Thema Beißen und Knirschen: Es ist möglich, dass ich knirsche.


Ich bin mir ziemlich sicher,daß ich nachts knirsche. Eine vom Zahnarzt angefertigte Aufbisschiene aus Plastik ist aber eher Qual statt Hilfe,weil das Ding nach spätestens 2h zu drücken anfängt. Testweise hab ich eine Aufbissschiene aus Gummi aus dem Handel gekauft. Das Ding ist zwar auch nicht gerade die Lösung,aber ich merke an den Schmerzen,die das Ding in den Backenzähnen verursacht,daß ich wohl seitliche Kaubewegungen im Schlaf mache.


Zitat:
Auch bin ich ein Typ der zu Verspannungen neigt.


Dito. Bei mir reicht schon eine Falte im Kopfkissenbezug und ich wache frühs mit Kopf- und Nackenschmerzen auf. Genauso gehts mir,wenn das Kopfteil des Bettes zu steil oder zu flach eingestellt sind.


Zitat:
-stark variierender Ohrenschmerz, mal unaushaltbar, mal nahezu weg


Dito.


Zitat:
-permanenter Druck auf dem Ohr seit fast 3 Wochen (wobei 2 Ohrenärzte meine Ohren für ok befanden)


Auch das kenne ich. Man könnte es mit dem Druckgefühl unter Wasser oder auf hohen Gebäuden (Aussichtstürme o.ä.) vergleichen.


Zitat:
-in der Akutphase wandert Schmerz direkt ins Ohr, wenn ich meine Kiefer aufeinander drücke (beiße)


Laut meiner Zahnärztin besteht zwischen Kiefer und Ohr eine Nervenverbindung. Ich bin kein Arzt,aber vielleicht liegt ja bei dir (und mir) so eine Art Nervenentzündung vor.


Zitat:
-Schmerzen werden beim Reden und Kauen eigentlich nicht schlimm, außer in der Akutphase


Reden geht relativ normal,aber ich merke,daß die Schmerzen zunehmen,wenn ich auf der betroffenen Seite kaue. Deswegen versuche ich Nahrung so klein zu schneiden,daß ich kaum noch kauen muss oder es zumindest keiner bemerkenswerten Kraft beim Kauen bedarf.


Zitat:
-despressive Verstimmung (vermute ich, aufgrund der momentanen sehr zermürbenden Stresssituation)


Beruflich scheinen wir paralell zu gehen...bei mir stehen im nächsten halben Jahr auch 2 größere Prüfungen an. Und die "schmecken" mir gar nicht. Allein der Gedanke sorgt schon für Magengrummeln.



Zitat:
Letzte Nacht hatte ich versuchsweise mein Ohr mit einer Rotlichtlampe bestrahlt, was nicht wirklich was gebracht hat .......


Rotlicht hilft bei mir bei Ohrenschmerzen immer nur,solange auch die damit verbundene Wärme da ist...kaum ist die Lampe aus, gehen auch die Schmerzen wieder los.


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BeitragVerfasst: 13.07.16, 15:13 
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DMF-Mitglied

Registriert: 26.02.16, 02:24
Beiträge: 21
Wohnort: München
Hallo,

ich hatte ähnliche Probleme, die mich schon nahezu in den Wahnsinn getrieben haben. Ständige Schmerzen in der linken Gesichtsseite, genau an der Stelle zwischen Ohr und Kiefer, mal mehr, mal weniger. Mit 800er Ibus haben die Schmerzen zumindest für ein paar Stunden nachgelassen und waren fast vollständig verschwunden. Irgendwann kam allerdings der Zeitpunkt, wo die Wirkung immer kürzer wurde und ich mir ernsthaft auch Gedanken machen musste, da drei bis vier 800er Ibus auf Dauer auch nicht besonders gesundheitsfördernd sein können und die Ursache ja auch nicht wirklich bekämpft wird.

Erste Anlaufstation war also der Hausarzt. Kurz das Problem geschildert, er kurz gecheckt, ob es sich evtl um eine Trigeminus-Neuralgie handelt, was es aber wohl nicht war und mich dann direkt weitergeschickt zum HNO. Der konnte dann auch nichts Auffälliges finden, was mir natürlich irgendwie auch noch keine Erleichterung brachte.

Der nächste Doc war dann der Orthopäde, in der Hoffnung, dass es sich um einen eingeklemmten / entzündeten Nerv im Halswirbelbereich handeln könnte. Die Idee entsprang zumindest dem HNO noch. Aber nein, auch hier war nicht wirklich viel rauszuholen, außer ein paar neue Schmerz Medis und einem 6er Pack Krankengymnastik. Dennoch waren die Schmerzen ja noch da, die habe ich mir ja nicht eingebildet.

Da es nun mittlerweile aber Mittwoch nachmittag war und Ärzte da nur bedingt erreichbar sind und mir ferner auch ein wenig die Ideen ausgingen, musste ich hier jetzt einfach erstmal auf manuelle Hausmittel umstellen. Meine Ma hatte noch sowas hier daheim Rotlichtlampe - Werbung entfernt, gepaart mit einer Ibu hat mir ganz gut geholfen. Mein erster Versuch die Schmerzen mit Kälte zu beruhigen hatte eher den Effekt, dass der Schmerz noch stechender wurde und ich am liebsten mit dem Kopf durch die Wand wäre ...

Nach einer recht kurzen Nacht war am nächsten Morgen ein "spontaner" Zahnarztbesuch angesagt. Und hier lag dann auch des Rätsels Lösung. Zwischen zwei Zähnen im Unterkiefer hatte sich ein tiefer Spalt gebildet ( sog. Werbung entfernt ) und dieser war stark entzündet. Der Zahnarzt hat mir dann als erstes eine lokale Betäubung gesetzt, damit ich zumindest kurzfristig diesen Schmerz loswerde und hat dann begonnen zu reinigen um dann eine echt ätzend schmeckende Salbe dort einzuspritzen. Damit die Entzündung zurückgeht gab es ein Antibiotikum obendrauf.

Das Antibiotikum hat auch soweit ganz gut angeschlagen und die Schmerzen wurden allmählich besser. Allerdings war das gute Gefühl nur von kurzer Dauer und die Schmerzen kamen nach etwa zwei Wochen abends plötzlich wieder und wesentlich schlimmer als zuvor. Da kann eine Nacht echt lang werden, wenn Ibus & Co gar nicht mehr anschlagen und die halbe Gesichtsseite hämmert und sticht, als ob jemand mit einem Presslufthammer direkt im Kiefergelenk rumhackt. Schlafen war nicht möglich, weder im Sitzen und schon gar nicht im Liegen.

Also morgens direkt wieder zum Zahnarzt, der mich dann lokal abgeschossen hat. Anschließend war ich dafür, dass mein Backenzahn und ich ab jetzt getrennte Wege gehen sollten und so folgte die unwiderrufliche Hauruck Aktion und der Zahn war, nach ein paar Zieh- und Zerrversuchen und erneutem Nachspritzen, Geschichte.

Klar, die nächsten Tage hat mir der Kiefer noch geschmerzt, was aber eher an den Einstichstellen und dem Wundschmerz lag, aber der Schmerz war anders, war angenehmer und nach drei, vier Tagen war auch der fast verschwunden und seitdem habe ich keinerlei Probleme mehr.

Es lag zumindest bei mir nicht an irgendeinem Ohrenproblem oder einer Kiefergelenkentzündung, es war eigentlich einfach "nur" eine verdammte Zanhfleischentzündung ... und als der Zahn raus war, war sozusagen auch die Möglichkeit für weitere Entzündungsherde weg.


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