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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Narbenbildung Akanthom auf der Zunge
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 Betreff des Beitrags: Narbenbildung Akanthom auf der Zunge
BeitragVerfasst: 26.08.14, 15:43 
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Registriert: 26.08.14, 15:17
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Hallo,

seit über 3 Jahren habe ich Probleme mit meiner Zunge. Leider habe ich mittlerweile den Eindruck, mit meiner Symptomatik von den Ärzten nicht erst genommen zu werden. Bin mir auch nicht sicher, welcher Typ Chirurg (HNO, MKG) für mein Thema der Bessere wäre.

Ende 2010 ließ ich mir mein zu kurzen Zungenbändchen chirurgisch entfernen und seitdem habe ich gravierende Probleme:

* Schmerzhafte Schwellung Zungenspitze.

* Sprachprobleme (S-Laute) sowie gravierende Probleme mit der englischen Sprache (th-Laut).

* Je mehr ich spreche, desto größer und länger anhaltend (tagelang) sind die Schmerzen.

Insgesamt ergibt sich eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität, sehr belastend, beruflich stark beeinflussend. Teilweise spreche ich den ganzen Tag nicht, weil es einfach weh tut. Mein Job leidet seit Jahren darunter.

November 2010 liess ich mir mein zu kurzes Zungenbändchens in einer MKG-Praxisklinik chirurgisch entfernen. Der Chirurg schnitt bis zur Zungenspitze (er wollte es wohl super gut machen und hat eine Art Mittelstrang der Zungenunterseite rausgenommen. Aufgrund starker Narbenbildung habe ich seitdem eine große und erheblich störende schmerzhafte Schwellung und Sprachprobleme. Der Chirurg konnte/wollte nicht weiter helfen. Ich müsste jetzt lernen, mit der Situation klar zu kommen. Habe ich auch versucht. Ohne Erfolg.

Im Juli 2012 habe ich noch einen Versuch unternommen. Ambulante Narbenkorrektur im MKG Krankenhaus . Leider starkes Rezidiv. Deprimiert. Pause.

Im November 2012 habe ich noch einen Versuch unternommen. Ich kam mit der Situation einfach nicht klar. Rutsche Richtung Depression ab. Keilexzision des vernarbten Zungenbereichs im gleichen MKG Krankenhaus . Erneut starkes Rezidiv. Noch deprimierter. Pause.

Im März 2014 Vorstellung in der Uniklinik, dort wurden mir Tabletten verschrieben. Leider keine Verbesserung.

Jetzt ist es August 2014 und bin todunglücklich. Eventuell ist eine Narbenkorrektur mittels Laser (verminderte Narbenbildung) mit begleitender Spritzenbehandlung zur unterdrückten Narbenbildung eine sinnvolle Idee.

Mir ist klar, dass ich keinen perfekten Zustand mehr erreichen kann. Ich möchte lediglich weniger Schmerzen haben und mich wieder besser artikulieren können, um auch meinen Job wieder besser machen zu können.

Ich bin für jeden Vorschlag zur Verbesserung meiner Situation dankbar.

Vielleicht hat ja jemand hier ähnliche Erfahrungen gemacht und kennt Experten für sowas (gibt es eigentlich Zungenexperten?).

Ich wohne am Niederrhein, bin aber verzweifelt/motiviert genug, für einen guten Arzt/Klinik einiges an Kilometern auf mich zu nehmen.

Danke im voraus.

Gruß


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