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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Zyste im Kiefergelenk seit 8 Jahren
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 Betreff des Beitrags: Zyste im Kiefergelenk seit 8 Jahren
BeitragVerfasst: 08.01.14, 13:22 
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Ich habe eine Zyste im Kiefergelenk seit ca. 8 Jahren, die nach und nach größer wird.
In dem Zeitraum war ich bei 15 HNOs, 4 Zahnärzten, 4 Kiefer-, 2 Mundkiefer-Chirurgen und in einer Universitätsklink. Außerdem trage ich inzwischen zum zweiten mal eine Schiene, die auf die Zyste keinen Einfluss hat.
Keiner der Ärzte, die ich bisher traf, konnte mir bisher helfen, oder mich zu einem speziellen Spezialisten schicken / überweisen.
Da die Zyste ziemlich unangenehm ist (drückt mir ständig ins Ohr), würde ich diese ganz gerne endlich los werden. Nach eigenen Recherchen kann die Zyste auf Dauer auch den Kiefergelenkknochen beschädigen.
Da ich bisher niemanden gefunden habe, der mir richtig helfen kann (wurde eigentlich nur belächelt mit dem Argument "ich bin Rudi ratlos), würde ich mich freuen, wenn mir hier im Forum geholfen werden könnte.
Hat jemand einen Tip für mich?
Vielen Dank im voraus.

Gruß,
BlueSky


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BeitragVerfasst: 09.01.14, 08:41 
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Interessierter

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Ok, ich glaube mich nimmt niemand ernst. Schade, denn es ist wirklich so!


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BeitragVerfasst: 12.01.14, 00:48 
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DMF-Moderator

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Guten Tag,

bin kein Experte auf diesem Gebiet - aber was spricht gegen eine arthroskopische Entfernung der Zyste?

Gruß
Die Anästhesieschwester


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BeitragVerfasst: 13.01.14, 22:38 
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Interessierter

Registriert: 18.12.09, 11:16
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Erst einmal muss ich einen Spezialisten, der den Verdacht bestätigt und behandelt finden. Da fängt das Problem schon an.


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BeitragVerfasst: 14.01.14, 09:15 
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DMF-Moderator

Registriert: 20.05.07, 08:00
Beiträge: 2261
Guten Morgen,

Sie schrieben, dass die Zyste nach udn nach größer wird. Das muss ja mittels Bildgebung belegt sein und die muss jemand in Auftrag gegeben haben. Ich nehme mal an, dass das die MKG-Chirurgen waren ?!
Sie können natürlich auch - primär als Selbstzahler - in einer Klinik vorstellig werden, die arthroskopische Kiefergelenkeingriffe durchführt. Wenn klar wird, dass eine Intervention nötig ist, kriegen Sie vielleicht auch von den niedergelassenen Ärzten eine Überweisung dorthin.

Gruß
Die Anästhesieschwester


Zuletzt geändert von Anästhesieschwester am 14.01.14, 09:15, insgesamt 1-mal geändert.
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BeitragVerfasst: 14.01.14, 14:19 
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Interessierter

Registriert: 18.12.09, 11:16
Beiträge: 9
Wohnort: Frankfurt
Ich konnte meinen Hausarzt dazu bewegen, dass ein MRT von dem betroffenen Bereich gemacht worden ist. Nach der Auswertung in der Uni sagte man mir, dass ich ein Jahr später noch einmal einen MRT machen lassen soll, ob sich etwas verändert hat. Letztendlich bin ich derjenige, der die Ärzte dazu bewegt habe, zumindest meine Unterlagen anzuschauen und auf mein Wehwehchen zu hören. Innerhalb all der letzten Jahre wurde ich nur von Ärzten belächelt und als verrückt erklärt. Selbst in der Uni, zu der ich immer noch gehe, weil mir eine Schiene verpasst wurde, schauen die Ärzte auf mich, als würde ich mir die Zyste nur einbilden. Diese Schiene finde ich eigentlich überflüssig, da sich gar nichts geändert hat.
Ich würde gerne einmal auf einen Arzt treffen, der mein Problem ernst nimmt und etwas tut.
Die Frage ist allerdings, wo finde ich so einen Arzt (nach soo vielen Arztbesuchen) und wo werden arthroskopische Kiefergelenkeingriffe durchgeführt?
Ich muss noch erwähnen, dass ich außerhalb der Großstadt lebe. Die Ärzte hier sind alle grottenschlecht und kennen, wenn überhaupt nur die Standard-Medizin.


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BeitragVerfasst: 14.01.14, 15:02 
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DMF-Moderator

Registriert: 20.05.07, 08:00
Beiträge: 2261
Welche Kliniken solche Eingriffe durchführen, können Sie über die gängigen Suchmaschinen rausfinden. Wir dürfen hier keine Empfehlungen aussprechen.

Gruß
Die Anästhesieschwester


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