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 Betreff des Beitrags: Technologietransfer
BeitragVerfasst: 11.11.13, 22:19 
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Registriert: 11.11.13, 18:34
Beiträge: 1
Liebe Medizintechniker,

Ich möchte mich erst einmal kurz vorstellen, da ich neu hier im Forum bin.

Im Rahmen eines Uni-Projektes an der WU-Wien suchen ich und 6 meiner Kommilitonen nach Anwendungsmöglichkeiten für einen optoelektronischen remissions Sensor.

Dieser Sensor integriert eine oder mehrere Lichtquellen (z.B. LED) und einen oder mehrere Sensoren in einer kompakten Einheit, wobei mehrere Einheiten individuell gestapelt und zu einer Baugruppe zusammengeschlossen werden können. Dadurch können auf sehr engem Raum Informationen über unterschiedlichste Stoffe und Konzentrationen generiert werden.

Funktionsweise: Ein Lichtsignal wird ausgestrahlt, welches von einem Objekt reflektiert und gestreut wird. Sensoren können dieses optische Signal in ein elektronisches umwandeln. Dieser Vorgang vereinfacht im Anschluss das Auslesen von Informationen durch die elektronische Verarbeitungseinheit.

Messbare Größen: All jenes, das eine Oberfläche hat bzw. Licht reflektiert. Zum Beispiel: chemische Zusammensetzungen (z.B. Gaskonzentrationen (O2 / CO2 / NH3 u.a.m.) in Flüssigkeiten), Partikelansammlungen (z.B. Verunreinigungen von Flüssigkeiten), physikalische Beschaffenheit (Lage/Neigung von Gegenständen, Rauheit) sowie Bio-Signale (z.B. Puls, Blutdruck).

Die Vorteile für Konsumenten sind:

• kleine Baugröße (Sender und Empfänger kombiniert, tragbare Lösung möglich)
• Einfache Adaption und Implementation (one-piece-Lösung, vorverarbeitete elektronische Daten, modulares Baukastensystem, kurze Entwicklungszeiten)
• Widerstandsfähigkeit (Temperatur-, Druck-, und Feuchtigkeitsresistent)
• Preisgünstig (bei Klein- und Mittelserien rund € 30)


Nun wollte ich fragen, ob jemand hier im Forum im Bereich der Sensorik in der Medizintechnik oder aber in irgendeinem anderem Bereich, in dem eine der oben genannte messbare Größen eine Rolle spielen könnten bzw. in dem solche Sensoren eingesetzt werden/eingesetzt werden könnten. Falls ja, wäre ich euch sehr dankbar, wenn ihr mir vielleicht in einem kurzen Interview (ca. 20 min) Antwort geben könntet oder aber mir vl. Kontakt zu geeigneten Interviewpartnern vermitteln würdet.

Das Projekt ist nicht gewinnorientiert und in Kooperation mit einer deutschen öffentlichen Non-Profit-Forschungseinrichtung und selbstverständlich werden alle Antworten vertraulich behandelt und nur auf ausdrückliche Erlaubnis der Befragten hin veröffentlicht.

Herzlichen Dank schon jetzt für eure Hilfe und ich hoffe, es geht für euch in Ordnung, das hier gepostet zu haben

MfG, Moritz


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