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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Hyperkalzämie, erhöhte alkalische Phosphatase, Vitamin-D-Man
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BeitragVerfasst: 29.07.16, 21:19 
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DMF-Mitglied

Registriert: 01.04.13, 10:34
Beiträge: 40
Hallo,

wegen Verdacht auf Psoriasis-Arthritis wurden von meinen Rheumatologen einige Blutwerte bestimmt.
Dabei wurde festgestellt, dass Kalzium und alkalische Phosphatase erhöht waren. Zudem habe ich einen Vitamin-D-Mangel.
Die Werte waren
- Kalzium 2,7 ( Referenzbereich 2,2-2,6)
- Alkalische Phosphatase 109 (Referenzbereich 35-104)
- Vitamin D 16,1 (Referenzbereich über 30, Idealwert 50-60)
- Parathormon 24,6 (Referenzbereich 15-65)
Alle anderen Werte waren in der Norm.
Wenn man nach Ursachen für erhöhte Kalziumwerte sucht, landet man fast immer bei Krebs bzw. Knochenmetastasen, insbesondere da das Parathormon nicht erhöht ist.
Ich hab jetzt ziemlich Angst, da Krebserkrankungen in meiner Familie häufiger vorkommen.
Zudem hat mir der Arzt ein Vitamin D Präparat aufgeschrieben, aber bei Hyperkalzämie darf man das wohl nicht nehmen, weil durch Vitamin D der Kalziumspiegel ansteigt und zu hohes Kalzium ja sehr gefährlich ist.
Weiß jemand, welche Ursache die Hyperkalzämie und die erhöhte alkalische Phosphatase trotz Vitamin-D-Mangel noch haben können?
Beim googeln kommt immer, das bei normalen Parathormon Krebs die häufigste Ursache ist.
Danke schonmal!

Lg
Kassandra


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BeitragVerfasst: 06.08.16, 16:36 
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DMF-Mitglied

Registriert: 01.04.13, 10:34
Beiträge: 40
Ich hatte jetzt nochmal eine Blutuntersuchung machen lassen. Dabei war das Calcium wieder minimal erhöht. Aber das ionisierte Calcium ist normal.
Ist der erhöhte Calciumwert nun egal, solange das ionisierte Calcium okay ist? Könnte ich nun problemlos Vitamin D einnehmen?


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BeitragVerfasst: 12.10.16, 20:57 
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Interessierter

Registriert: 20.03.15, 23:53
Beiträge: 6
Interessant wäre noch die Bestimmung des Albumin-Wertes, Calcium ist ca. zur Hälfte an Proteine (v.a. Albumin) gebunden. Eine Erhöhung des Albumins könnte somit ebenfalls Ursache für die (wenn auch nur dezente) Hyperkalzämie sein, vor allem bei normwertigem ionisierten Calcium.
Welchen Wert ergab denn die 2. Messung?


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