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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Brustkrebs?
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 Betreff des Beitrags: Brustkrebs?
BeitragVerfasst: 25.01.16, 00:04 
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Registriert: 24.01.16, 23:58
Beiträge: 1
Hallo an alle!

Habe folgendes Problem: ungefähr seit Mitte Dezember habe ich einen kleinen, nur ein paar mm großen hellroten Fleck vorne gleich neben der rechten Achselhöhle. Der Fleck ist nur leicht schuppig und juckt, jedoch nur selten. Das kann allerdings daran liegen, dass ich die Nesselsucht habe und täglich Antihystaminmittel gegen den Juckreiz nehme. Vielleicht würde es ohne
Medikament mehr jucken.

Wegen der Nesselsucht habe ich es erstmal wenig beachtet, denn ich habe andauernd rote Flecken irgendwo. Der Fleck ging aber nicht weg.

Gleichzeitig hat es mich mit einem ziemlich starken grippalen Infekt erwischt, inkl Fieber, Halsschmerzen und Schnupfen, den ich größtenteils auf den Beinen verbracht habe, da gerade Probezeit im Job und dazu noch ein krankes Kind und extremer Stress in der Familie (Todesfall usw).

Der Schnupfen ging nach 3 Wochen nicht weg, also bin ich Anfang Januar zum Arzt, also Nasennebenhöhlenentzundung, Bluttest hat bakterielle Infektion ergeben, eine Woche Antibiotica genommen, danach Bluttest wieder unauffällig.

Ist jetzt offiziell weg, gesund fühle ich mich jedoch nicht wirklich, meine Nase ist immer noch oft zu, vor allem nachts.

Der Fleck war all diese Zeit da, hat sich gar nicht verändert, manchmal so hell, dass er fast unsichtbar war. Manchmal wieder röter.

Nun seit ca einer Woche fällt mir auf, dass die Gegend um den Fleck herum leicht geschwollen ist, nicht sehr, ich nehme an es ist der Lymphknoten, kann aber nichts richtig ertasten irgendwie. Jedenfalls keinen Knoten. Es ist alles weich und beweglich. Es tut auch ein wenig weh, jedoch nicht beim Drücken, sondern ist eher ein Ziehen. Und selbst das nur ab und zu.

Jetzt bin ich natürlich in Panik. Ich nehme an, der Fleck hängt mit der Schwellung zusammen. Aber sollte es eine Infektion sein, hätte es doch nach einer Woche Antibiotica weggehen sollen oder? Und es ist genau das Gegenteil, die Schwellung ist erst danach gekommen.

Ich habe jetzt panische Angst es könnte Krebs sein, denn ich habe eine ganze Menge Probleme mit der Brust - seit Jahren eine beidseitige fybrozystische Mastopathie mit unzähligen Zysten, die schon oft punktiert wurden, da zu groß geworden und auch so mal zur Untersuchung, vor 3 Jahren wurde gerade in der rechten Brust ein Fibroadenom entdeckt, den ich vor über einem Jahr habe entfernen lassen, da er sich auf einmal vergrößert hat, war dann wirklich ein Fibroadenom. Seitdem erstmal alle 3 Monate Kontrolle, alles ok, dann 6 Monate Pause und die letze Kontrolle Ende September mit Sonographie, war alles in Ordnung, und dann Anfang Oktober auch noch Mammographie, weil ich darauf bestanden habe, auch alles in Ordnung. Mir wurde jedoch gesagt, dass die Mammographie bei mir wenig Sinn macht, da man wegen der vielen Zysten nicht viel sehen würde. Generell nach der Geburt von meinem Sohn vor 3 Jahren kamen die Probleme verstärkt. Ich habe nicht gestillt da keine Milch und hatte extrem viel Stress in der SS, Frühgeburt in der 36 SSW und einen Kaiserschnitt.

Und jetzt DAS! Wirklich jedes Jahr habe ich irgendein Brustproblem und habe dann panische Angst, diesmal könnte es Krebs sein. Ich gehe auch morgen zum Hausarzt, aber vielleicht kann auch hier jemand eine Meinung dazu sagen.

Was könnte es noch für Ursachen haben, wenn es hoffentlich nicht Krebs ist? Was für Untersuchungen sollte ich machen? Hilfe! In meiner Familie hat niemand Brustkrebs.


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 Betreff des Beitrags: Re: Brustkrebs?
BeitragVerfasst: 25.01.16, 07:18 
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DMF-Moderator

Registriert: 20.05.07, 08:00
Beiträge: 2261
Hallo,

Sie haben wegen dem Infekt ein Antibiotikum von vielen eingenommen. Die wirken aber (je nach Wirkstoff / Gruppe) auf verschiedenste Keime. Die Chance, dass es sich um einen (anderen) Infekt handelt, ist also nicht gerade gering. Der Hausarzt kann Ihnen da sicher schon weiterhelfen.
Des Weiteren sollten Sie sich ggf. beim Hautarzt vorstellen und beim Gynäkologen. Dann sind Sie auf der sicheren Seite. Ihr Hausarzt kann vielleicht telefonisch einen zeitnahnen Termin für Sie ausmachen.

Gruß
Die Anästhesieschwester


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