Navigationspfad: Home
medizin-forum.de • Thema anzeigen - riesige Angst
Aktuelle Zeit: 20.10.17, 12:00

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 5 Beiträge ] 
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: riesige Angst
BeitragVerfasst: 21.08.15, 14:17 
Offline
Interessierter

Registriert: 26.07.13, 11:02
Beiträge: 17
Hallo zusammen!

Leider ist es aber so, dass ich vor Angst beinahe durchdrehe, da mein Vater letztes Jahr an LK verstorben ist und ich gesehen habe, wie schnell sowas gehen kann. Ich muss dazu sagen, dass ich seitdem leicht panisch reagiere.

Kurz zu mir, bin diesen Monat 28 J. geworden, Raucher, Alkohol bei Anlässen.Zu meinen Beschwerden: seit ca. 4-5 Wochen fühle ich mich wirklich extremst abgeschlagen, so dass es mir wirklich schwer fällt mich morgens aus dem Bett zu quälen. In dieser Zeit haben auch meine Magenprobleme begonnen. Anfangs war es als hätte ich einen "Kloß" im Hals mit Magenschmerzen, mir war mehrere Stunden täglich richtig Übel zwar ohne Erbrechen aber gefühlsmäßig kurz davor. Begleitet wurde das durch starke Magengeräusche und Druckbeschwerden an 3-4 Stellen im Bauchberreich.Was mich sehr beunruhigt hat waren die Rückenschmerzen, die sich bis in den Halsberreich gezogen haben(Bauchspeicheldrüse?), dazu Nachtschweiß und Kopfschmerzen. Als das nach 2-3 Wochen nicht besser wurde bin ich also zum Arzt, welcher mir Medikamente (weiß leider nicht mehr welche) verschrieben hat.Leider sind die Symptome bis heute da, gefühlsmäßig zwar nicht stärker geworden aber auch keinesfalls besser. Gewicht habe ich dieser Zeit keins verloren, Appetitlos bin ich eigentlich auch nicht und Durchfall habe ich auch keinen.Naja bin dann diese Woche nochmal zum Arzt. Der Arzt meinte dann das es durch die Medikamente eigentlich hätte besser werden müssen und man das doch lieber nochmal genauer abklären lassen sollte. Gesagt getan, Montag war ich zur Blutentnahme(großes Blutbild mit Tumormaker) und nächste Woche steht die Magenspiegelung an.

Jetzt zu meiner Frage: Wie oben gesagt erwarte ich keine Ferndiagnose weil dies einfach schlicht unmöglich ist. Aber meine Blutwerte scheinen alle komplett im Normberreich zu sein. Das alleine schließt natürlich noch keine Tumorerkrankung aus, aber kann man wenigstens sagen das wenn diese noch nicht weit Fortgeschritten sein kann?

LG


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: riesige Angst
BeitragVerfasst: 24.08.15, 18:53 
Offline
Interessierter

Registriert: 26.07.13, 11:02
Beiträge: 17
Guten Abend,

Heute war ich zur Besprechung der Blutwerte. 3 Werte waren außerhalb der Norm. Hämatokrit war bei 41 % (Norm 42-52), Harnsäure im Serum bei + 7.3 (Norm 3.4-7.0) und TSH bei 3.59( 0.40-2.50). Der Arzt meinte nur das wäre nicht dramatisch und lange kein Aufschluss einer schwerwiegenden Erkrankung. Aber kann das trotzdem meine Symptome erklären?


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: riesige Angst
BeitragVerfasst: 20.09.15, 16:57 
Offline
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied

Registriert: 07.09.14, 21:15
Beiträge: 303
Hallo,

nein, diese geringen Abweichungen erklären keines der genannten Symptome. Dafür können ebenso zirkadiane Schwankungen, Medikamenteneinflüsse oder die Tatsache, dass Laborwerte auch bei 5 Prozent der völlig Gesunden außerhalb des Referenzbereichs liegen "dürfen", verantwortlich sein. Was hat denn die Magenspiegelung ergeben? Geht es ihnen mittlerweile besser?

_________________
Viele Grüße,

Parasympathikus


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: riesige Angst
BeitragVerfasst: 27.12.15, 10:33 
Offline
noch neu hier

Registriert: 26.12.15, 08:02
Beiträge: 2
Hallo,

wie geht's dir?

HAst du schonmal die Schilddrüse testen lassen? Also Ultraschall oder Szyntiegrafie?

Liebe Grüße,

Tina


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags: Re: riesige Angst
BeitragVerfasst: 25.11.16, 15:49 
Offline
DMF-Mitglied
DMF-Mitglied

Registriert: 07.09.14, 21:15
Beiträge: 303
Hallo,

es ist immer wieder schade, aber leider die Normalität, dass Anfragen zu Beschwerden ergebnislos abreißen. Gerade, wenn weitere Diagnostik im Raum stand, wäre es für die anderen Teilnehmer (einschließlich der Ärzte) von unschätzbarem Wert, was dabei herausgekommen ist und ob es dem Fragesteller besser geht. Nicht zuletzt ist die Patientenrückmeldung eine wichtige Quelle der Diagnose- und Therapieerfahrungen von Heilberuflern, was allen anderen zu Gute kommt.

_________________
Viele Grüße,

Parasympathikus


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 5 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
Karma functions powered by Karma MOD © 2007, 2009 m157y
© Deutsches Medizin Forum 1995-2017. Ein Dienst der Medizin Forum AG, Hochwaldstraße 18 , D-61231 Bad Nauheim ,HRB 2159, Amtsgericht Friedberg/Hessen, Tel. 03212 1129675, Fax. 03212 1129675, Mail jaeckel@medizin-forum.de. Plazieren Sie Ihre Werbung wirkungsvoll! Hier finden Sie unsere Mediadaten!