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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Nachtschweiß bei Krebs.....Welcher Pathomechanismus?
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BeitragVerfasst: 06.06.10, 16:59 
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Hallo!

Wieso kommt es zur Bildung von Nachtschweiß bei Krebserkrankungen?! Welcher Mechanismus führt zu dieser vermehrten Schweißsekretion?!

Grüße
Manu


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BeitragVerfasst: 11.08.10, 10:23 
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Wohnort: Lindau
guten tag!

diese frage würde auch mich interessieren!

meine eigene logische erklärung ist, dass der körper versucht was auszukochen in sich???

gruß susi


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BeitragVerfasst: 11.08.10, 10:59 
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Registriert: 19.04.10, 07:07
Beiträge: 337
Wohnort: Emden
Hallo,
Nachtschweiß hat aber auch nicht jeder Krebskranke...

_________________
Viele Grüße, Linda


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BeitragVerfasst: 19.08.10, 10:12 
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Beiträge: 748
starker Nachtschweiss tritt nur bei einigen wenigen Krebserkrankungen auf

Dazu gehören die Hodgkin Lymphome

Ansonsten ist Nachtschweiss nicht mit anderen Krebserkrankungen in Zusammenhang zu bringen

Christine

_________________
Hoffnung ist nicht die Überzeugung dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht

Vaclav Havel


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BeitragVerfasst: 03.09.15, 07:00 
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Registriert: 20.02.15, 13:02
Beiträge: 33
Hallo!

Mich würde mal interessieren wie oft denn Nachschweiß auftreten muss um mit Krebs zu tun zu haben, muss er da jede Nacht auftreten? Also wie häufig muss man schwitzen um es mit Krebs zu tun haben zu müssen?


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BeitragVerfasst: 19.09.15, 20:56 
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Registriert: 07.09.14, 21:15
Beiträge: 304
Hallo,

der Nachschweiß (wie auch andere B-Symptome) bei Krebserkrankungen wird durch erhöhte Aktivität proinflammatorischer Zytokine (TNF, Interferone, Interleukine ...) hervorgerufen. Das ziemlich komplexe Zusammenspiel von zentralen und peripheren Mechanismen zur Thermoregulation wird dadurch gestört. Wie schon geschrieben, tritt Nachtschweiß aber auch bei anderen Krankheiten oder sogar ohne erkennbare Ursache auf, während er bei Krebs keinesfalls immer vorhanden sein muss.

_________________
Viele Grüße,

Parasympathikus


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