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medizin-forum.de • Thema anzeigen - lymphom langsam wachsendes!
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 Betreff des Beitrags: lymphom langsam wachsendes!
BeitragVerfasst: 25.01.16, 14:27 
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Registriert: 24.01.16, 11:18
Beiträge: 12
Bei meiner Mutter wurde ein b zell (nhl) lymphom festgestellt, chemo schlägt gut an , nun hat der onkologe gesagt das der pathologie Bericht sagt:es könnte sich um 2 tumore handeln!Das schnell wachsende nhl geht mit sehr grosser Sicherheit weg,aber der Arzt meint bei einem langsamen lymphom bringt eine chemo nichts :cry: !gibt's denn dafür keine therapie? Der Ausdruck hieß glaube ich ein follikuläres lymphom.


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 Betreff des Beitrags: Re: lymphom langsam wachsendes!
BeitragVerfasst: 25.01.16, 18:45 
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Registriert: 24.01.16, 11:18
Beiträge: 12
Hab auch keine Antwort erwartet, woher auch ohne professionelles fachwissen.


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 Betreff des Beitrags: Re: lymphom langsam wachsendes!
BeitragVerfasst: 26.01.16, 15:46 
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Registriert: 26.01.16, 15:41
Beiträge: 2
Man muss unterscheiden, Ärzte sagen es ist nicht heilbar, aber es ist behandelbar und kontrollierbar. Chemo ist nicht unbedingt was Gutes und viel hilft da nicht immer viel.

Von soher mach die keine Sorgen um den indolenten langsam wachsenden Teil, solange dieser keine Symptome auslöst, kann man damit Jahre lang leben.


Maik
www.hodgkinlymphom.de


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 Betreff des Beitrags: Re: lymphom langsam wachsendes!
BeitragVerfasst: 26.01.16, 16:20 
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Registriert: 24.01.16, 11:18
Beiträge: 12
danke!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: lymphom langsam wachsendes!
BeitragVerfasst: 23.04.17, 19:46 
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Registriert: 20.04.17, 20:31
Beiträge: 3
Hallo,

also, um hier mal Mut zu machen. Meine Mama hat die gleiche Diagnose vor 10 Jahren bekommen. Sie lebt seither ganz normal damit.
Der erste Ausbruch wurde nur mit Strahlentherapie behandelt - Brust. Der 2. Ausbruch im Darm konnte mit einer Darmspiegelung erledigt werden. Der 3. Ausbruch - mehrere Stellen wurde mit einer Chemo therapiert (kein Haarausfall) die sie ganz gut vertragen hat.

Dann Erhaltungstherapie mit Rituximab. Seither wieder Watch an wait

Meine Mama ist jetzt 70 und lebt seit 10 Jahren ganz normal mit dieser Krankheit, ja sie muss sich ab und an therapieren lassen, aber die Ärzte hauen nur so stark drauf, wie notwendig.

Vielleicht ist das auch bei Deiner Mama möglich.

Viele Grüße aus München
Margit


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