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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Körperwuchs..
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BeitragVerfasst: 21.04.10, 22:04 
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Ich hab auch das Problem daß ich mich zu klein fühle und will unbedingt einige cm mehr bekommen. Meine Fugen sind zu aber ich will unbedingt die 1m70 knacken hat wer scvhon Erfolge beim größer werden gemacht? Wäre über alles dankbar was ihr schreibt und wie ihr es gemacht habt.. Ich bin 1.67


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BeitragVerfasst: 24.04.10, 17:17 
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Ich melde mich nach langer Zeit mit einer neuen Frage zurück:

Das Wachstum eines Menschen wird neben den Genen auch durch äußere Umwelteinflüsse beeinflusst, zum Beispiel Krankheiten oder Ernährungsmangel.

Gilt das auch für psychische Beastungen?
Ich hatte ja in meinem ersten Beitrag schon erwähnt, dass ich während meiner Schulzeit - genaugenommen dritte bis dreizehnte Klasse - beinahe tagtäglich von meinen Mitschälern schikaniert wurde.

Ich bitte um Antwort.


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BeitragVerfasst: 10.10.10, 22:31 
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Definitiv herausfinden kann man das nur über ein Handwurzelröntgen; das aber ohne entsprechende Indikation meines Wissens nach von der Kasse nicht bezahlt wird und nicht wirklich viel Wert aufweist.

Prinzipiell können Sie schon noch wachsen. Theoretisch ist bei Mädchen das Wachstum mit 12-15 und bei Jungen mit etwa 16 Jahren abgeschlossen, allerdings bin ich weiblich und hatte mit 18 noch einen Wachstumsschub von über 5 cm.

Für weiteres Wachstum sind zwei Faktoren nötig: Offene Epiphysenfugen und Wachstumshormonausschüttung. Ersteres können Sie nicht beeinflussen, aber zumindest kann man heute Faktoren benennen, die die Ausschüttung von Wachstumshormonen steigern:
-Meidung von Kohlenhydraten, Aufnahme bestimmter Aminosäuren(zB Tyrosin)
-Körperliche Bewegung
-Viel Schlaf

Auch ein erhöhter Spiegel an Schilddrüsenhormonen regt das Wachstum an, allerdings ist das wieder etwas, das man nicht beeinflussen kann. Sie können sich aber auch auf eine Unterfunktion hin untersuchen lassen, eventuell könnte man dann noch was in RIchtung Wachstum bewegen, falls eine solche vorliegen würde.

Falls Sie mit Ihrer Größe Probleme haben sollten, gibt es übrigens die Möglichkeit unsichtbarer Schuheinlagen; ein Freund von mir hat damit sehr gute Erfahrungen gemacht, ich hätte nicht gedacht dass er in Wirklichkeit fast 10cm kleiner ist. Hierzu ein paar Links, ich hoffe das hilft Ihnen weiter:

www.shoelift.com
www.bugarrishoes.com


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BeitragVerfasst: 10.10.10, 22:33 
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Beiträge: 291
Psychische Belastungen können, wenn sie wirklich massiv sind, zu zeitweisen Wachstumsverzögerungen führen, allerdings ohne die Endgröße nennenswert zu beeinflussen, sofern sie irgendwann wieder ein Ende genommen bzw. "milder" geworden sind.


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BeitragVerfasst: 27.10.10, 07:26 
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Mercedes, ich danke Ihnen für Ihre Antworten.

Meine Wachstumsfugen sind bereits geschlossen, ich hatte mich im Alter von 18 Jahren diesbezüglich untersuchen lassen. Die Schikane und Diskriminierungen in meiner Schulzeit dauerten jedoch an, bis ich mein Abitur fertig hatte, da war ich dann 20.
Während meiner Ausbildung hatte ich wiederum vergleichbare Erlebnisse, was die Erinnerung an meine Schulzeit wieder aufkochen ließ.
Dass ich also nachträglich ohne Weiteres noch wachse, bezweifle ich.

Inwiefern die Meidung von Kohlenhydraten zum Wachstum beitragen soll, kann ich nicht nachvollziehen, da bitte ich Sie, das etwas genauer zu formulieren.

Auf eine Schilddrüsenunterfunktion habe ich mich bis jetzt noch nicht untersuchen lassen, das kann ich bei Gelegenheit tun.

Das tragen von Einlagen in den Schuhen lehne ich strikt ab, schließlich wird ein Zwerg nicht größer, nur weil er sich auf einen Berg stellt.
Außerdem würde ich mich damit nur selbst belügen.
Der Nutzen dieser Einlagen wäre in meinem Arbeitsalltag sehr fraglich, da ich bei der Arbeit Sicherheitsschuhe mit Stahlkappen tragen muss.
Ich könnte die Einlagen also privat tragen, nicht aber während der Arbeitszeit

Ich freue mich auf eine Antwort.


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 Betreff des Beitrags: Re: Körperwuchs..
BeitragVerfasst: 19.07.11, 16:06 
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Hallo,
ich habe mich ebenfalls sofort angemeldet, als ich diesen thread gelesen habe.
Ich bin selbst 17 jahre alt, 167cm groß und meine wachstumsfugen sind geschlossen.
Meine Frage, habt ihr eine Möglichkeit gefunden, um noch zu wachsen?
Gruß Greedo


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 Betreff des Beitrags: Re: Körperwuchs..
BeitragVerfasst: 20.07.11, 17:14 
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Beiträge: 2
Greedo hat geschrieben:
Hallo,
ich habe mich ebenfalls sofort angemeldet, als ich diesen thread gelesen habe.
Ich bin selbst 17 jahre alt, 167cm groß und meine wachstumsfugen sind geschlossen.
Meine Frage, habt ihr eine Möglichkeit gefunden, um noch zu wachsen?
Gruß Greedo


ja Wachstumsfugen (wie das auch heißen mag) öffnen und Wachstumshormone rein spritzen ob das was bringt, weiß ich nicht..
ich werde 23 und bin 1,68 groß


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 Betreff des Beitrags: Re: Körperwuchs..
BeitragVerfasst: 20.07.11, 18:18 
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Beiträge: 1114
Wenn die Wachstumsfugen zu sind, sind sie zu und das Knochenwachstum ist beendet. Man kann sie weder öffnen, noch irgendwas reinspritzen.

Hormontherapien bringen rechtzeitig angewendet (also vor dem Verschluss der Wachstumsfuchen) vor allem dann was, wenn ein Hoch- oder Minderwuchs durch hormonelle Ursachen vorliegt, ansonsten bringt es nichts und das Risiko einer Hormontherapie steht in keinem Verhältnis zum Nutzen mehr.

Ich bin auch nur 167, es ist nicht immer leicht, aber man(n) findet sich damit ab. Selbst wenn die Möglichkeit bestünde, ich würde mir keine Hormone spritzen lassen, nur im die 170 eventuell noch zu knacken. Das geht eben nicht.

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Informationen aus dem Internet dienen generell nur der ersten Orientierung, sind persönliche Meinungsäußerungen und können einen Arztbesuch nicht ersetzen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Körperwuchs..
BeitragVerfasst: 16.10.11, 14:52 
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Es gibt sicher Menschen die sich damit abfinden können. Ich kann es nicht.
Wegen meiner Körpergröße (1,68) habe ich massieve Psychische Probleme. Bin deswegen auch in Psychologischer Behandlung.

Kijutsu hat geschrieben:
, doch sehe ich meine geringe Körpergröße nach wie vor als Behinderung, Nachteil und als Angriffsfläche für Menschen, die mir schaden wollen, an.

Kann ich mit 100%iger sicherheit bestätigen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Körperwuchs..
BeitragVerfasst: 16.10.11, 17:26 
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Das ist aber nichts, was man aus medizinischer Sicht beandeln könnte, die "Behandlung" ist in solchen Fällen nur im Kopf möglich, nämlich indem man sich selbst so akzeptiert und selbstbewusst auftritt, dann ist man nämlich auch nach außen hin nicht verletzlich. Das Problem ist nicht die Körpergröße, sondern das Selbstbewusstsein. Ich fand es im Studium während der Chirurgie-Rotation auch nicht witzig, als man mir im OP einen Hocker hinstellte, und inzwischen lache ich mit den andern zusammen darüber. Ich kann es eben nicht ändern, deshalb muss ich mir nicht das Leben schwer machen. Man kann über soviele Dinge traurig sein, ich sehe jeden Tag unzählige Schicksale, wo ich mich frage: "wie überleben die das? Woher haben die den Überlebenswillen?"
Die Körpergröße ist sicherlich für viele Menschen ein Punkt, wo sie unzufrieden sind (zu groß / zu klein), aber im Laufe des Lebens merkt man, dass das an sich gar kein so großes Problem ist. Wer sich bei knapp 1,70 körperlich benachteiligt oder gar "behindert" (was für ein blödes Wort) fühlt, der muss lernen, umzudenken, wirklich benachteiligt sind Menschen, die die 1,50 knapp oder gar nicht erreichen. Es gibt große Menschen und es gibt kleine Menschen, es gibt schlaue Menschen, und es gibt weniger intelligente Menschen, man kann sich nicht immer aussuchen, in welche Gruppe man gehört, man kann aber lernen, damit umzugehen (notfalls auch mit psychotherapeutischer Unterstützung). Es geht, man kann es lernen.

Wenn die Wachstumsfugen geschlossen sind und das Längenwachstum abgeschlossen ist, besteht zumindest keine Möglichkeit mehr, mit Medikamenten in den Wachstumsprozess einzugreifen, zumal die Nutzen- / Risiko-Abwägung in keinem Verhältnis steht. Wer eine krankhafte Wachstumsstörung hat, bitte, aber jemand, der gerne 5cm mehr hätte, wird sicher von keinem Arzt Schützenhilfe in Form von Hormonen bekommen, die im übrigen auch nur helfen würden, wenn das gehemmte Wachstum auf einem Hormonmangel beruht. Alles andere ist schlicht und ergreifend zu gefährlich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Körperwuchs..
BeitragVerfasst: 16.10.11, 21:24 
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Barca hat geschrieben:
Das ist aber nichts, was man aus medizinischer Sicht beandeln könnte, die "Behandlung" ist in solchen Fällen nur im Kopf möglich, nämlich indem man sich selbst so akzeptiert und selbstbewusst auftritt, dann ist man nämlich auch nach außen hin nicht verletzlich. Das Problem ist nicht die Körpergröße, sondern das Selbstbewusstsein. Ich fand es im Studium während der Chirurgie-Rotation auch nicht witzig, als man mir im OP einen Hocker hinstellte, und inzwischen lache ich mit den andern zusammen darüber. Ich kann es eben nicht ändern, deshalb muss ich mir nicht das Leben schwer machen. Man kann über soviele Dinge traurig sein, ich sehe jeden Tag unzählige Schicksale, wo ich mich frage: "wie überleben die das? Woher haben die den Überlebenswillen?"
Die Körpergröße ist sicherlich für viele Menschen ein Punkt, wo sie unzufrieden sind (zu groß / zu klein), aber im Laufe des Lebens merkt man, dass das an sich gar kein so großes Problem ist. Wer sich bei knapp 1,70 körperlich benachteiligt oder gar "behindert" (was für ein blödes Wort) fühlt, der muss lernen, umzudenken, wirklich benachteiligt sind Menschen, die die 1,50 knapp oder gar nicht erreichen. Es gibt große Menschen und es gibt kleine Menschen, es gibt schlaue Menschen, und es gibt weniger intelligente Menschen, man kann sich nicht immer aussuchen, in welche Gruppe man gehört, man kann aber lernen, damit umzugehen (notfalls auch mit psychotherapeutischer Unterstützung). Es geht, man kann es lernen.


ach ja wenn ich ein Mann wäre der größer als 1:70 ist, würde ich wahrscheinlich auch sowas von mir geben. Ist nicht böse gemeint Barca. Viele die sowas schreiben sind meist größer. Wenn diese Leute jedoch auch kleiner währen, würden sie etwas ganz anderes schreiben. Da würde ich alles drauf verwetten


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 Betreff des Beitrags: Re: Körperwuchs..
BeitragVerfasst: 16.10.11, 21:47 
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Die Wette würden Sie verlieren. Ich bin unter 170 cm und denke dennoch so. Ich habe auch einen Kollegen, der ist "nur" 162 und die Frohnatur in Person. Es ist eben nicht zu ändern. Deshalb muss ich nicht krank werden, es gibt echte wirkliche Krankheiten, unter denen kann ich psychisch leiden, wenn sie mich ereilen, aber nicht unter meiner Körpergröße. Und wer mit sich selbst im Reinen ist, der ist nach außen hin wegen sowas auch nicht angreifbar. Das ist ein Prozess, der im Kopf einsetzen muss, das geht oft nicht von heute auf morgen, aber es geht wirklich.
Ich hab mich jedenfalls mit meiner Größe arrangiert, bin im Alltag dadurch keineswegs beeinträchtigt. Ich kann es nicht ändern es ist eben so. Und was andere über mein Aussehen, meine Größe oder meinen Bauch denken, das ist deren Problem, das ist für mich kein Grund zu leiden.

Vielleicht sehe ich das auch aus einem anderen Blickwinkel, weil ich tagtäglich mit Menschen zu tun habe, die wirklich zu kämpfen haben, vielleicht bekommt man so den Blick dafür, dass die persönlichen inneren Konflikte eigentlich Bagatellen im Vergleich zu den wirklichen Problemen des Lebens sind, auch wenn sie für einen selbst unüberwindbar erscheinen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Körperwuchs..
BeitragVerfasst: 16.10.11, 22:39 
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Registriert: 05.06.11, 08:52
Beiträge: 1163
Hallo,

Barca hat völlig Recht. Es gibt weitaus schlimmeres als klein zu sein.
Ich selbst bin auch nur knapp 1,55 m, aber wenn ich mir jetzt zu meinen ganzen anderen gesundheitlichen Problemen noch einen Kopf über meine Größe machen würde, würde ich wahrscheinlich total verrückt.
Sicherlich gibt es hier und da mal kleine Hindernisse zu überwinden aber das habe ich immer gut geschafft. Man muss sich nur zu helfen wissen und sich mit seinen Mitmenschen und Kollegen arrangieren.
Sicherlich ist es vielleicht noch etwas anderes wenn man eine Frau ist.
Trotzdem kann man auch als Mann zu seiner Größe stehen. Man(n) hat dann vielleicht Stärken die andere nicht haben und kann damit überzeugen.

Jule

_________________
Wer kämpft, kann verlieren!
Wer nicht kämpft, hat schon verloren!

(Brecht)


Zuletzt geändert von Jule90 am 17.10.11, 04:56, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Körperwuchs..
BeitragVerfasst: 17.10.11, 00:21 
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Registriert: 13.06.10, 18:46
Beiträge: 225
@tomfreeman:
Dann haben sie barcas ausführungen nur sehr ungenau gelesen. Er schrieb ihnen sogar mit beispielen von erlebnissen diesbezüglich dass auch ER UNTER 1,70 ist.
Ich kann zwar verstehen wenn manch einer gern grösser wäre aber bei der von ihnen genannten grösse denke ich sollte man über die gewichtigkeit des problems nachdenken. Der begriff behinderung ist völlig unangemessen. Was sollen menschen sagen die wirklich an minderwuchs leiden und als 1,40 menschen durchs leben rennen.
Kopfarbeit ist angesagt

_________________
"In der Idee leben heißt, das Unmögliche behandeln, als wenn es möglich wäre!" ~~ Johann Wolfgang von Göthe


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 Betreff des Beitrags: Re: Körperwuchs..
BeitragVerfasst: 12.02.15, 14:30 
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Es ist schade das solche Foren verkümmern. Vielleicht liest das ja noch jemand. Hoffentlich jemand der auch was berichten kann. Es sind ja nun ein paar jahre vergangen seit den letzten Gesprächen. Hat sich den bei irgendeinen was getan?

Bin 27 und 1,64. und es brauch mir keiner kommen das das gross genung ist. Ich bin beim Bund und sehe Tagtäglich 100te Männer die grösser sind als ich. Grösser zu werden steigert das selbstbewusstsein. Ich würde sagen das ich nicht schlecht aussehe aber mit 1,64 eine Frau zu bekommen ist nicht leicht. Noch stört es meine Freundin auch noch nicht da sie selbst 1,58 ist aber hohe schuhe sind ein no go für mich... Und von alles Leuten die ich kenne bin ich der kleinste Mann da brauch mir also keiner kommen mit das steigert nichts. Es geht auch nicht darum wenn sie mich verlässt liebt sie mich nicht das tut sie, aber wie lange kann ich meine depression noch zurückhalten jede aussage über meine grösse macht mich kaputt. Man kann alles sagen zu mir das interessiert mich nicht ich weis was ich kann und was nicht aber das thema macht mich kaputt. Und leute desen leben ja so toll läuft das sie studieren können haben auch was vor zuweisen. "Was du sagst ich bin klein? Aber dafür kann ich leben retten!"

Wenn ich eine schlimme krankheit hätte dann könnte ich es darauf schieben und gegen die Krankheit kämpfen aber den kampf um meine Grösse mein leben meine psyche den habe ich vor 10 jahren verloren und ich kann nichts dagegen tun als mir den rest meines lebens zu sagen das es mich nicht stört imme der kleinste zu sein.

Sorry das ich so hoch drehe aber mich macht das fertig, habe seit Jahren deprissionen und muss immer wieder selbst verstellen und meinen Frust runterschlucken um normal zu wirken.


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