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medizin-forum.de • Thema anzeigen - VHF und HOCM mit Schrittmacher das VHF abstellen?
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BeitragVerfasst: 25.03.08, 08:57 
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Hallo Bully

Ich verstehe sehr gut, dass du die Implantation eines ICD mit Herzschrittmacherfunktionen verschieben willst, bis es nicht mehr anders geht. Ich habe mich auch Jahre lang gegen einen solchen Eingriff gewehrt. Mein Kardiologe hatte die Vorteile so beschrieben, wie sie auch Dr. Erbschwendter hier in zutreffender und klarer Weise macht.

Im Gegensatz zu dir brauche ich keine Medikamente. Selbst Isoptin alleine hatte bei mir keinen positiven Effekt. Doch ich habe ja auch keine Obstruktion des Ausflusses in der linken Herzkammer. Bei dir könnte die Sache anders liegen.

Mein Vater hingegen hatte eine solche Obstruktion. Da er starke Atemprobleme bekam, wurde ihm 1988 der einengende Teil des Herzmuskels mit einer Operation entfernt. Dies war im Gegensatz zur Implantation eines ICD's eine gefährliche und schwere Operation. Leider bekam er aber keinen ICD. 1999 erlitt er einen plötzlichen Herztod durch ein Herzkammernflimmern.

Trotzdem verstand ich selber nicht, weshalb sich ein solches Gerät auch für mich auszahlen könnte. Ich befand mich gesundheitlich und konditionell in einer guten Situation. Und zweitens konnten die Ärzte das genaue Risiko für die verschiedenen Komplikationen nicht beziffern. Ich habe mehrmals nachgefragt, doch sie konnten mir nur als Antwort geben, dass ich ein Herkammerflimmern mit grösster Wahrscheinlichkeit nicht überleben würde, und sich Wahrscheinlichkeitsechnungen darum erübrigen. Leider ist die Medizin noch nicht in der Lage, das individuelle Risiko eines Patienten mathematisch zu berechnen. Vermutlich ist diese Risikoberechnung viel komplizierter als in der Erdbebenforschung oder der Brückenstatik. Vielleicht haben die Ärzte auch Angst vor Vorwürfen, wenn jemand mit einem geringen Risiko trotzdem sterben würde.

Plötzlich bekam ich aber eine Rechtsherzinsuffizienz und dann einen totalen AV-Block III°.
Darum blieb mir nichts mehr anders übrig als den Eingriff zu akzeptieren. Jetzt aber sehe ich nur Vorteile. Ich hatte auch nie erwartet, dass ich auch konditionell davon profitieren könnte. Ich spühre das Gerät zwar, doch es behindert mich in keiner Weise. Ich habe nach 3 Wochen auch wieder angefangen, Salsa zu tanzen. Selbst starke Bewegungen des Oberkörpers und wilde Verrenkungen der Arme sind kein Problem. Die Ärzte raten mir zwar noch zur Vorsicht.

Die Implantaion des ICD's war wirklich kein grosser Eingriff. Nach einem Tag war ich schon wieder auf den Beinen und konnte Treppensteigen. Die Notaufnahme und die Zeit auf der Intensivstaion vor dem Eingriff waren viel unangenehmer.

Ich hoffe, dass meine Geschichte dir etwas bei deinem Entscheid hilft .

Alexander


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BeitragVerfasst: 25.03.08, 10:18 
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hallo,

danke für eure guten Worte. Ja ich weiß auch die von Dr. Erbschwendtner gemachten Erklärungen. Meine Prof. sagte klar : eine Prophylaxe. Also rein vorsorglich.

Aber wie es bei Alexanders Vater war OP der Obstruktion ist bei mir vom Prof. als allerletzte Möglichkeiit vorgesehen.

Ich warte jetzt auf meine 2. Kardioversion und werde die Langzeitergebnisse abwarten müssen und danach wird entschieden. Im August steht auch eine Katheteruntersuchung zur Überprüfung an.
Fakt ist aber auch: meine Herzrhytmusstörunegen sind auch mit einem ICD nicht zu beseitigen.
Die Medikamente bewirken aber z.Zt. genau das gewollte; meinen Frequenzen sowie den Blutdruck in normalen Bahnen zu halten.

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Bully


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BeitragVerfasst: 25.03.08, 14:34 
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hallo Bully

Bei mir sind die langsamen Rhythmusstörungen nach der Implantation des DDDR-ICD, St. Jude current DR, völlig verschwunden. Die AV-Blockierung ist völlig weg. Zudem ist das Gerät optimal eingestellt. Früher konnte ich nach dem Ausruhen oder Essen nie eine Treppe hochrennen, sondern ich brauchte eine Viertel Stunde, bis das Herz auf der richtigen Frequenz schlug. Jetzt unterstützt das Gerät mein Herz bis zu einer Frequenz von 130 bpm, und nach 170 bpm wird es gebremst. Es sollte als auch nicht zu einem Herzrasen kommen. Diesen Morgen musste ich zusammen mit meiner jüngeren gesunden und sportlichen Schwester auf den Zug sprinten. Früher kam ich ihr nie nach, heute hatte ich sie überholt, ohne ausser Atem zu kommen.

Alexander


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BeitragVerfasst: 24.04.08, 15:39 
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so,
nun habe ich meinen Termin zur 2. Kardioversion morgen. Schaun mer mal :roll:

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Bully


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BeitragVerfasst: 06.05.08, 10:05 
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hallo,

zwischenzeitlich ist mein Eingriff erfolglos erfolgt.
1.) keine Veränderung
2.) wenige Minuten
3.) nur wenige Stunden im Rhytmus dann wieder umgeschlagen.

Daran schloss sich das 24/h Langzeit-EKG an.
Wie ich vermutetet, (nach meiner Medikamentumstellung im Februar) sind nun keine niedrigst Frequenzenm mehr da. Auch keine Herzschlagpausen von bis zu 3 Sekunden.
Also ist da Thema Schrittmacher/mit Defilibrator erst mal vom Tisch.
Seit März mit 2x LZEKG wurde kein Puls mehr über 110 aufgezeichnet.
Die tägliche Messung morgens und abends ergab mit meinem Blutdruckmessgerät im Schnitt einen Puls von 80 über die letzten Monate.

Nun bin ich aber ob der schnelllen Entscheidung zur OP seitens meiner UNI, sehr verunsichert und werde jetzt einen weiteren Rat und ggfs. Tat einholen in einer anderen, anerkannten deutschen Herzklinik.

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Bully


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BeitragVerfasst: 09.05.08, 07:39 
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Ja, wenn ein Herzschrittmacher/Debibrillator keine Vorteile bringt, dann würde ich den Eingriff auch nicht machen.

Bei mir sind die Vorteile jedoch ganz deutlich. Ich bin jetzt einiges fitter als meisten gesunden Menschen iin meinem Alter.


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BeitragVerfasst: 09.05.08, 09:08 
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hallo Alexander,

danke für den Post. Im Juni habe ich eine weitere Stellungnahme einer Fachklinik die nicht wie die UNI gelagert ist. Was mich ärgert ist der Umstand, daß aufgrund einer medikamentös vorhersagbaren Dosierung (Umstellung) eine niedriger Puls mit der Gefahr des zu tiefen Frequenz verabreicht wurde und mit Digitalis eher dem zu dicken Herzmuskle noch Vorschub geleistet wurde.
Das wurde aufgrund meiner Beobachtungen dann im Februar in einem ausführlichen Gespräch mit dem Chefarzt abgestellt!
Ich möchte mich hier nicht aufspielen. Aber es geht um mein Leben und da will ich alles wissen, bin auch lesestoffmäßig und aufklärungsmäßig seitens der Kardiologen sehr gut bis auf den heutigen Stand der Technik aufgeklärt. Dadurch auch im Gespräch mit den behandelnden Ärzten selbstbewusst.

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Bully


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BeitragVerfasst: 13.05.08, 07:20 
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Hallo Bully

Schon vor 9 Jahren fanden meine Ärzte im Unispital Zürich heraus, dass alle verfügbaren Herzmedikamente kontraproduktiv für mich sind. Die meisten senkten die Herzfrequenz und förderten die AV-Blockierung. Gegen die hypertrophe Kardiomyopathie hatten sie keinen Nutzen. Deshalb nehme ich seither keine Medikamente und jetz mit meinem Herzschrittmacher/Defibrillator geht es mir sowieso ausgezeichnet. Kein fühlbarer Unterschied zu gesunden Menschen. Aber ich bin vermutlich ein Sonderfall, da ich eine gleichmässige Verdickung des Herzens habe, sowohl links wie rechts und mit zu grossen Vorhöfen.

Aber es ist schon bedenklich, dass deine Ärzte die Medikamentenwirkung nicht erst überprüft hatten.


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BeitragVerfasst: 03.06.08, 10:58 
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Wohnort: Zürich
Elektroden verschoben, neuer Eingriff nötig.
Vor drei Monaten habe ich von der erfolgreichen Implantation meines Herzschrittmacher/Defibrillator berichtet.

Leider ist etwas schiefgelaufen. Bei der Nachkontrolle fanden die Ärzte heraus, dass sich die Elektrode im Vorhof veschoben hat. Jetzt habe ich wieder eine AV-Blockierung Typ Wenckebach. Die AV- Blockierung ist zwar im Moment nicht gefährlich, doch eine starke Beeinträchtigung. Auf jeden Fall haben die Ärzte mich wieder ins Spital aufgeboten.

Der Arzt meinte, dass ich mich vermutlich zu früh zu stark bewegt hatte und zu früh wieder Sport trieb.

Kommt es häufig vor, dass sich Elektroden im Herzen verschieben? Und liegt es wirklich daran, dass ich mich zu stark bewegte ? Oder hat der Chirurg etwa einen Fehler gemacht?


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BeitragVerfasst: 03.06.08, 12:03 
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Lieber Alexander11,

eine Elektrodendislokation ist ein typisches Risiko nach so einem Eingriff und nicht ganz selten.

Zitat:
Und liegt es wirklich daran, dass ich mich zu stark bewegte ? Oder hat der Chirurg etwa einen Fehler gemacht?


Das kann man natürlich im Forum nachträglich aus der Ferne prinzipiell nicht beantworten. Aber das wissen Sie ja.

Alles Gute!
Ihr
Dr. med. Achim Jäckel
Facharzt für Innere Medizin
www.medizin-forum.de

Hat Ihnen die Antwort weiter geholfen?


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BeitragVerfasst: 22.07.08, 12:53 
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hallo Alexander,

schade, dass mit Ihrem Problem. Aber am Herzen zu hantieren ist ja immer bedenklich, obwohl es ja meistens gut geht.

Zwischenzeitlich bin ich in Bad Oyenhausen zur Besprechung gewesen. Mit allen meinen Filmen CT und die von den Kathetereingriffen, sowie allen Befunden.
Der Prof. meinte, daß es das einfachste wäre die Obstuktion, die sehr gut auf einigen Bildern zu sehen war , zu entfernen. Bei der Gelegenheit direkt auch einen Bypass rein und Ruhe ist. Die Herzrhytmusstörungen würden dann gestoppt (mit Ultraschall? das habe ich irgendwie nicht verstanden) und Ruhe wär.

Kann mir das mal mit dem Ultraschall jemand näher erklären?
Und ich habe gehört, man solle einen Bypass nicht so jung einbauen lassen. Ich werde demnächst 60. Sollte ich damit noch warten? Denn die UNI in Düsseldorf sagte mir, bei guter medikations Einstellung könne man es ohne großes Risiko so weiter laufen lassen.

Danke für eure Hilfe

_________________
Bully


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BeitragVerfasst: 22.07.08, 16:53 
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Hallo Bully

Der zusätzliche Eingriff, den ich hatte, war eine Kleinigkeit. Der Chirurg musste bloss einen kleinen Schnitt auf der Brust machen und die Elektroden verschieben. Das ging bei vollem Bewusstsein, fast im Handumdrehen. Am nächsten Tag konnte ich schon wieder herumrennen. Ich darf während 6 Wochen nicht schwimmen und kein Krafttraining machen, aber sonst habe ich keine Einschränkungen.

Aber wie will Ihr Professor Ihre Obstruktion entfernen? Meinem Vater hatten die Ärzte einen Teil des einengenden Herzmuskels abgeschnitten, doch dies war eine äusserst komplizierte Operation. Sie war überhaupt nicht vergleichbar mit der Implantation eines ICD's.

Und habe ich richtig verstanden? Ihr Arzt will Ihre Herzrythmustörung mit einem Bypass stoppen? Das kann ich mir nicht so recht vorstellen. Kann dies ein Mediziner erklären?

An Ihrer Stelle würde ich mich nochmals über die Vorteile und Risiken der verschiedenen Behandlungen informieren.

Alles Gute
Alexander


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23.07.08, 21:02 
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Beiträge: 38
Alexander11 hat geschrieben:
Hallo Bully

Der zusätzliche Eingriff, den ich hatte, war eine Kleinigkeit. Der Chirurg musste bloss einen kleinen Schnitt auf der Brust machen und die Elektroden verschieben. Das ging bei vollem Bewusstsein, fast im Handumdrehen. Am nächsten Tag konnte ich schon wieder herumrennen. Ich darf während 6 Wochen nicht schwimmen und kein Krafttraining machen, aber sonst habe ich keine Einschränkungen.

Na dann iss ja gut

Zitat:
Aber wie will Ihr Professor Ihre Obstruktion entfernen? Meinem Vater hatten die Ärzte einen Teil des einengenden Herzmuskels abgeschnitten, doch dies war eine äusserst komplizierte Operation. Sie war überhaupt nicht vergleichbar mit der Implantation eines ICD's.

OP am offenen Herzen nennt man sowas? Natürlich wird der Brustkorb aufgesägt und Herz - Lungenmaschine etc.
Das ist schon keine kleine OP Mehr. Weiß Gott
Zitat:
Und habe ich richtig verstanden? Ihr Arzt will Ihre Herzrythmustörung mit einem Bypass stoppen? Das kann ich mir nicht so recht vorstellen. Kann dies ein Mediziner erklären?

Nein nach der OP soll der Rhytmus wieder hergestellt werden mit Ultraschall. Nur zu dumm daß ich da nicht direkt nachgehakt habe.

Zitat:
An Ihrer Stelle würde ich mich nochmals über die Vorteile und Risiken der verschiedenen Behandlungen informieren.

Alles Gute
Alexander


na was meinst Du was ich die letzten Monate tue? :wink:

_________________
Bully


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 Betreff des Beitrags: was lange wärt wird endlich gut?
BeitragVerfasst: 28.12.08, 18:29 
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hallo Leute,

nun melde ich mich nochmal und bin froh, nicht meinem Prof. aufgesessen zu sein.
Auch bin ich froh, nicht die OP in Angriff genommen zu haben.

Ich hattee mir einen neuen Kardiologen gesucht. Das erste Gespräch hatte ungefähr anderthalb Stunden gedauert und endete mit einem Ultraschall und einem ungläubigen Blick auf diverse Empfehlungen.

Meine Obstruktion liegt sehr weit oben, so daß der Ausflusss nur wenig eingeschräkt ist. (1,5 mtr. /?)
Der großen Kammer wegen bekomme ich auch das VHF nicht mehr weg.
Aber alle Blutdruck- und Blutwerte sind im grünen Bereich. Dann wurde eine Szintigraphie gemacht mit Belastung. Keinerlei Restenosen festzustellen.
Wenn meine Werte so bleiben soll ich in einem Jahr wieder vorbeischauen. Bei Beschwerden sofort.

Das hat mich nun ungeheuer beruhigt.

Denn Psyche spielt ja auch eine große Rolle, und ich hoffe mich immer besser zu stabilisieren.

Allen im Forum noch ein gesundes, (arbeitsreiches) neues Jahr

_________________
Bully


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