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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Was könnte hinter solchen Beschwerden stecken?
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BeitragVerfasst: 22.01.18, 08:42 
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Guten Tag, vielleicht kann mir hier jemand bitte weiterhelfen,

kurz zu meiner Person: 30J. männlich, 120kg, Diabetes Typ 2 (vor 2 Jahren festgestellt, HbA1c bei 5,8 mit Empagliflozin 25mg 1-0-0), Lungenembolie 2016 nach Immobilisation (aktuell noch Apixaban 5mg 1-0-1 / keine Gerinnungsstörung bekannt), Schlafapnoe (aktueller AHI von 15, deswegen keine CPAP Therapie mehr), ansonsten HDL immer zu niedrig, LDL im Nomrbereich, auch das Gesamcholesterin und je nach Nüchternheit vor der Blutabnahme waren die Triglyceride normal, oder erhöht, Lipoprotein A normal.

Mein Problem sind immer wiederkehrende Extrasystolen, hauptsächlich SVES und selten, vereinzelte VES, nächtliche Tachykardien, ich wache ca. nach 20-30min nach dem Einschlafen auf und bin tachykard unterwegs, immer wiederkehrende Schmerzen im linken Arm, Hand und in der Brust, links vom Sternum, die Schmerzen im Arm lassen sich durch Pressen beim Stuhlgang auslösen.

Bisherige Untersuchungen: Ruhe-ECHO/EKG, Myokardszintigraphie (ausbelastet) 2015, Stress-ECHO/EKG (200-225Watt) unauffällig, Kalkmessung Carotis und Koronarkalk (Agatstonscore 0 / CT wurde Nativ ausgeführt, da aufgrund des Brustfettgewebes und der erhöhten Herzfrequenz keine diagnostisch verwertbare Darstellung der Koronararterien möglich wäre) mittels CT 2015), Langzeit-EKG zur Ermittlung der QT-Zeit 2016 war ebenfalls unauffällig, auch das erneute Belastungs-EKG im letzen Jahr, nach Ausheilung der Lungenembolie war erneut unauffällig, auch schaffe ich es bis in das 5te Stockwerk zu laufen, dort bin ich zwar außer Puste, jedoch aufgrund mangelnder Kondition, vor einigen Wochen versuchte ich mich beim Joggen (Herzfrequenz bei 195bpm) auch keinerlei Beschwerden.

Mein Hausarzt meinte, wenn man jetzt noch einen Katheter fahren würde, das wäre, als ob man mit Kanonen auf Spatzen schießen würden. Das Herzzentrum in dem ich war meinte, dass es aufgrund der obigen Untersuchungen und meines jungen Alters nicht vertretbar wäre einen Katheter zu machen.

Hätte hier jemand noch eine Idee, oder könnte sich dazu äußern bitte? Diese ständige Angst vor einem Infarkt, aufgrund der Beschwerden ist nicht mehr auszuhalten.

Vielen herzlichen Dank.

BH


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