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medizin-forum.de • Thema anzeigen - 32-jähriger Mann schwer krank..doch keine Diagnose findbar
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BeitragVerfasst: 20.10.16, 16:45 
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Registriert: 01.11.11, 14:14
Beiträge: 124
Hallo....ich versuche hier vielleicht einen Rat zu finden.
Mein Cousin ( Nichtraucher) ist erst 32 Jahre und seit Wochen krank, doch die Ärzte finden keine Ursache :-(

Er hat Herzrythmusstörungen, plötzliche Atemnot, Kloßgefühl im Hals, Schmerzen in der Brust, Schluckprobleme, Schlafstörungen......

Lungenröntgen, etliche EKG, Schilddrüse röntgen mit Breischluck, Magenspiegelung, etliche Blutbilder.....es ist alles unauffällig. Doch es geht im sehr schlecht...arbeitsunfähig

Die Ärtze sind ratlos.
Was sollen wir tun?
Mein Gedanke war, das vlt eine Hirnhautentzündung die Ursache sein könnte?????? Wäre das möglich?
Was können Sie raten? Welche Untersuchungen wären noch sinnvoll?????

Bitte dringend um helfende Ratschläge !!!


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BeitragVerfasst: 21.10.16, 06:48 
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Registriert: 21.03.05, 11:49
Beiträge: 387
Wohnort: in Sachsen-Anhalt
War dein Cousin schon beim Psychologen? Hat er emotionalen oder körperlichen Stress? Mein Mann hat oft ähnliche Symptome und es sind immer die Nerven. Also, nicht im krankhaften Sinn, sondern die Psyche betreffend.
War dein Cousin beim Herz- oder Gefäßspezialisten? Vielleicht sind Blutgefäße verengt.
War er beim Neurologen?

_________________
-Nutze das Leben ständig-du bist länger tot als lebendig.-


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BeitragVerfasst: 21.10.16, 06:52 
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Registriert: 01.11.11, 14:14
Beiträge: 124
nein dahin wurde er noch nicht überwiesen.


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BeitragVerfasst: 21.10.16, 18:19 
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DMF-Moderator

Registriert: 20.05.07, 08:00
Beiträge: 2261
Hallo,

was mir bei der (kardiologischen) Diagnostik fehlt, ist ein Ultraschall vom Herz (Echo) sowie ein Langzeit-EKG.
Können Sie außerdem die erhobenen Blutwerte hier mal inclusive Referenzwerten des jeweiligen Labors und den Ergebnissen einstellen?
Zu den Herzrhythmusstörungen: treten die anfallsweise (ggf. auch in Verbindung mit empfundener Atemnot) auf oder merkt er sie ständig?

Gruß
Die Anästhesieschwester


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BeitragVerfasst: 23.10.16, 08:56 
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Registriert: 01.11.11, 14:14
Beiträge: 124
da ich hier über 3 Ecken schreibe, muss ich mich noch genauer erkundigen, um eure Rückfragen zu beantworten

ich werde mich zurückmelden. Danke vorerst...bis bald


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BeitragVerfasst: 24.10.16, 04:55 
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Registriert: 01.11.11, 14:14
Beiträge: 124
Die Blutwerte liegen beim Arzt. Wären aber i.o.

im ersten Beitrag stehen die bisherigen Untersuchungen..alle i:o
Nächste Woche erfolgt ein Langzeit EKG.

Habe nun noch mal recherschiert.....was ich meinte war nicht die Meningitis sondern Borreliose. Und wenn ich mir da die verschiedenen Krankheitsverlaufe durchlese, vorallem die , wo die Krankheit schon viele Jahre im Körper schlummert, würde ich für mich solch einen Test fordern.
Oft werden die Patienten als Psysisch krank gestellt, obwohl eine Borreliose an allem Schuld ist.
Ich denke von der Hand zu weißen ist das nicht. oder?


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BeitragVerfasst: 07.01.17, 18:38 
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Registriert: 01.11.11, 14:14
Beiträge: 124
Ich bin wieder da. Hier noch mal die gesamte Geschichte:

Hallo Leute, suche dringend Rat
mein Cousin ( 32 Jahre) , litt plötzlich an ATemnot und seit dem Odysee.

Seine Symtome: schmerzen beim Einatmen in Brust und Wirbelsäule, Brustschmerzen hinterm Brustbein-die nach links ziehen, ganztägig ein wiederkehrendes Herzstolbern sowie Gurkeln und Zucken unterhalb des Kehlkopfes, was man auch höhren, fühlen und manchnmal auch sehen kann -dort fühlt sich die eingeatmete Luft kalt an, Atembeschwerden..fühlt sich beim Einatmen verkrampft an, Schmerzen unterhalb des Kehlkopfdeckels, oft Halsschmerzen und Rückenschmerzen...
durch die Odysee kommenjetzt noch Panickattacken mit Ansgtsymptomen dazu wie Muskelzittern, Krippeln an Armen und Gesicht,Hitzewallungen und leichtes ziehen im linken Arm und Bein.

Nach unzähligen Notarztrufen, KH-Aufenthalten und Untersuchungen wie:
EKG'S, mehrere Langzeit-. Belastungs -EKg, 3x Herz-Ultraschall. mehrere Blutbilder zweimal HNO, Lungenfunktionstest, Lungenröntgen ( einmal wurde ein Infiltrat festgestellt-aber wieder verworfen), CT, Breischluckenröntgen, Orthopäde.....liegt er seit 3 Wochen in Pychatrie..ohne Erfog oder Besserung.

Was soll er tun? Was kann es sein? Was ist der nächste Schritt?? Wer kann helfen?


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