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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Herzschwäche nach Myokarditis fragen
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BeitragVerfasst: 06.04.16, 14:54 
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Beiträge: 1
Guten Tag , ich bin neu hier und habe einige fragen ,
ich bin 30 Jahre alt und hatte vor 10 Jahren eine akute Myokarditis ,
bis vorgestern als ich im Herzzentrum war dachte ich auch alles sei eigentlich wieder gut ausgeheilt.
Ich geh regelmäßig ins Fitnessstudio (kein Ausdauertraining inbegriffen) , konnte bis jetzt immer normal arbeiten . Und fühlte mich eigentlich immer recht gesund.
Meine Pumpleistung betrug beim Echo 1 Jahr nach der Entzündung 73%, welches ich nachdem ich recherchiert habe schon etwas hoch finde, damals war ich in keinster Weise sportlich aktiv.Naja nun zu meinen Problemen.
Ich war bis 2009 1 mal jährlich zur Nachkontrolle wo immer alles für gut befunden wurde, jedoch wurde mir eine verminderte Sauerstoffaufnahme bei Belastung bescheinigt, das habe ich als "Narbe" hingenommen und war auch relativ zufrieden das es nur das war.
Da ich letztes Jahr bemerkt habe, das ich doch recht stark erschöpft bin wenn ich mal zB Fußball spielen gehe oder ein bisschen zur Bahn jogge und auch generell immer ziemlich schnell einen rasenden Puls habe , wollte ich nach 6 Jahren ohne Kontrollen nochmal alles abchecken lassen , also war ich vor ein paar Tagen im Herzzentrum.
EKG soweit normal
Blutwerte hab ich noch nicht bekommen
Meine erste frage geht um das Echo.
Die Dame die das Echo machte meinte man kann eine leichte Versteifung erkennen. Und beschrieb die Pumpleistung mit 50%
Da sie sich jedoch nicht sicher war rufte sie eine Kollegin die spontan mal drüber schauen sollte und meinte 40-50 %
Der Computer von dem Echo ( sah ziemlich Hightech aus) hingegen berechnete einen viel besseren Wert von 64%
Im anschließendem Gespräch mit dem Chefarzt sagte er mir das er nicht wirklich weiß ob alles normal ist oder wir ein ernstes Problem haben .
Deshalb meine erste frage. Wie genau sind die Messergebnisse des Computers?
Auf welches Ergebnis soll ich mehr hören. Auf die 40-50 % der Damen die das gemacht haben oder auf das voll in Ordnung seiende 64% des Computers.
Und wie können da so recht große Abweichungen von 40-64% entstehen.
2. Wer hat schonmal nach einer Myokarditis e die eigentlich gut ausgeheilt war Jahre danach einen Pumpleisungsabfall von über 20 % in etwa 7 Jahren erlebt.
Ich meinte zum Arzt auch das ich 2 Wochen zuvor leicht erkältet war und er meinte auch das kann das Ergebnis leicht beeinflussen .
Auf Ödeme in den Beinen habe ich immer mit Nein geantwortet . Jetzt saß ich gestern ca 10 Stunden und habe mal drauf geachtet.
Morgens sehr schlanke Beine , Socken machten keine abdrücke. Abends dann ganz leicht dickere Beine wirklich minimal aber die Sockenränder waren Extrem eingedrückt und blieben auch ca 15-20 Minuten danach. Dellen oder so hab ich keine bemerkt. Nachts muss ich auch immer ca 2 mal auf Toilette. Am morgen konnte ich die Socke wieder stundenlang tragen ohne einen Randabdruck zu bekommen.
Kann das sein das das Wasserablagerungen sind die mit der Herzgeschichte im zusammenhang stehen? Oder und gibt es das auch wenn man einfach mal 10 Stunden fast ununterbrochen sitzt? Weil selbst eine Pumpleistung von 50% wurde mir als normal erklärt.
Desweiteren wer hat Ahnung von Herzschwäche und Fitnesscenter, der Arzt meinte nix dazu zumindest hat er es mir nicht abgeraten .
Kann es sein das ich in den nächsten 10 Jahren nochmals einen starken Pumpleistungsverlust hinnehmen muss?
Wie hilfreich sind Ausdauertraining und Medikamente auf dauer um entgegenzuwirken?
Kann man es mehr oder weniger bis in die späteren Jahre stoppen, oder nur verlangsamen?
Wieviel Prozent verliert man in etwa pro Jahrzehnt an Pumpleistung als gesunder Mensch und als an Herzschwäche leidender Mensch.
Ich mein ich bin jetzt 30 und ging eigentlich immer davon aus das alles mehr oder weniger in Rodnung sei. Wenn ich im Rentenalter etwas schlapp bin und Probleme habe wäre das auch ok. Jedoch muss ich etwas planen wenn es nicht so sein sollte da ich zB einen körperlich anstrengenden Beruf im Handwerk habe.
Wenn sich meine Pumpleistung jetzt in den nächsten Jahren wieder um 20% verringern würde , was man ja schwer vorraussagen kann, hätte ich anscheinend nur noch ein sehr kurzes "beschwerdefreies leben" vor mir was nicht so schön wäre.
Es werden bestimmt noch ein paar fragen aufkommen, vielleicht kann mir jemand ja einen Teil beantworten oder seine Erfahrungen dazu erzählen, wäre ich sehr dankbar für.
Schöne Grüße


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