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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Kapillarpuls bei Aortenklappeninsuffizienz
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BeitragVerfasst: 04.07.15, 07:25 
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Registriert: 04.07.15, 07:10
Beiträge: 2
Guten Morgen zusammen,

ich hätte eine mehr oder minder kurze Frage hinsichtlich des Auftretens eines sichtbaren Kapillarpulses am Nagelbett (Quincke-Zeichen) bei einer Aortenklappeninsuffizienz.
Vielleicht erst einmal etwas zur Vorgeschichte. Bei mir wurde vor etwa 12 Jahren eine Aortenklanklappeninsuffizienz Grad 1 diagnostiziert. Diese wurde jährlich über 2 Jahre hinweg auch vom Kardiologen beobachtet, ohne Veränderung in diesem Zeitraum. Danach missachtete ich die jährlichen Kontrolluntersuchungen aufgrund einer schweren Depression über gut 7 Jahre.
In letzter Zeit, besonders auch nach Recherchen via Google, stellte ich eine Pulsation im Nagelbett bei leichtem Druck fest. Meine eigentliche Frage dazu wäre, ob man aus der Existenz dieses Symptomes eine definitive Indikation zu OP ableiten kann/sollte oder es sich dabei "nur" um ein allgemeines Symptom einer AI handelt, welches sich auch bei einer leichten Form manifestieren kann? Kann das Quincke-Zeichen auch durch Angst/Nervosität oder zusätzlichen Koffeinkonsum "provoziert" werden?
Ich habe gelesen, dass das Quincke-Zeichen Ausdruck einer hohen Blutdruckamplitude ist. Sporadische Blutdruckmessungen bei mir ergeben meistens eine Amplitude von etwa 60-65 mmHg, z.B.: 130/69. Bei starker körperlicher Belastung kann der Blutdruck aber auch schnell Werte von 190/90 erreichen. Dazu muss ich aber sagen, dass ich sehr unsportlich bin.

Über eine Einschätzung würde ich mich sehr freuen.


Liebe Grüße

P.S.: Der Termin beim Kardiologen ist auch für August angesetzt. Ich nutze dieses Forum also nicht als Ersatz dafür.


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BeitragVerfasst: 04.07.15, 10:06 
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Beiträge: 417
kein chirurg der welt wird jemandem nur wegen eines quincke-zeichens die aortenklappe ersetzen.


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BeitragVerfasst: 04.07.15, 10:10 
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Registriert: 04.07.15, 07:10
Beiträge: 2
Danke für die Antwort. Die Tatsache ist mir schon klar und dass es einer Echountersuchung bedarf im ersten Schritt, um den Zustand des Organs einzuschätzen. Es ging mir mehr darum, ob jemandem bekannt ist, ob das Quincke-Zeichen ein Frühsymptom sein kann oder bereits auf einen fortgeschrittenen Verlauf der Erkrankung hindeutet. Leider findet man dazu keinerlei Informationen.


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