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 Betreff des Beitrags: Szintigramm
BeitragVerfasst: 29.05.15, 13:52 
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Guten Tag,

ich bin mir nicht sicher, in welches Forum dieser Post gehören sollte (Kardiologie/Radiologie/Nuklearmedizin) und da man ihn nur ein mal posten soll, kommt er in die Kardiologie.

Ich (30, m) habe seit ein paar Monaten wiederholende Schmerzen im Rücken, linken Arm, Unterkiefer, mir wird teils auch übel, habe "Herzstolpern", plötzlich schlägt es mal ganz schnell und dann wieder ganz langsam, manchmal habe ich das Gefühl, als ob ich nach hinten "wegkippen" würde. Ich wurde in ein Herzzentrum geschickt und dort wurden einige Untersuchungen gemacht:

Stressechokardiographie: Belastung über jeweils 2 Minuten bei 50 / 100 / 150 / 200 / 250 Watt (1,3 Minuten bei 250 Watt); Anstieg der Herzfrequenz von 100/min auf 182/min, Anstieg des Blutdrucks von 130/80mmHg in Ruhe, auf 250/90mmHg unter Belastung, keine ischämieverdächtigen Kammerteilveränderungen, keine AP Beschwerden, normale linksventrikuläre Funktion in Ruhe, als auch unter Belastung keine Änderung; normokinetischer linker Ventrikel mit einer geschätzten EF von 70%. NTproBNP neg. Normaler Klappenstatus, normal dimensionierte Herzhöhlen. Entspricht normalem Echokardiogramm, negativer Stressechokardiographie.

Langzeit-EKG: Aufzeichnungsdauer 20h, 50 VES, keine höhergadigen HRST, keine Pausen, normale Zeitintervalle.

Myokardszintigraphie und CT: Agatston-Äquivalent-Score im Mehrschicht-CT = 0 entspricht keiner Kalzifikation, wegen Kontrastmittelunverträglichkeit wurde eine Myokardszintigraphie mittels ergometrischer Belastung veranlasst. Ergometrische Belastung über 8 Minuten bis 200 Watt. Die Tracerinjektion erfolgte bei einer Zielherzfrequenz von 165/min (maximale Herzfrequenz bei 175/min). Erneut keine relevanten EKG Veränderungen unter ergometrischer Belastung, keine nennenswerte Beschwerdesymptomatik während und nach der Belastung. Die Kurz- und Längsachsenschnittbilder des linksventrikulären Myokards zeigen in der Belastungs- und Ruhe-Untersuchung eine unauffällige Nuklidbelegung ohne umschriebene Minderspeicherungen. A.e. physiologische Minderspeicherung apikal in beiden Phasen. Wie in der Szintigraphischen Voruntersuchung von 2010 ergibt sich auch hier keinen Nachweis einer Belastungsischämie bei unauffälliger Myokardperfusion in Ruhe und unter Belastung. Normale LVEF bei Normokinesie.

Das wars zusammengefasst. Was bedeutet "A.e. physiologische Minderspeicherung apikal in beiden Phasen"? Ich frage mich, ob man noch einen Katheter machen sollte, oder ob man mit den Befunden zu Frieden sein kann. Ich rauche alle paar Monate eine Wasserpfeife mit meinen Freunden zusammen (nur Tabak wohlgemerkt), ich weiß, dass Rauchen in jeglicher Form schlecht ist, kann diese eine Wasserpfeife bei den Befunden einen Infarkt auslösen? Ich bin doch noch etwas verwirrt, da ich heute mit dem Brief entlassen wurde, weil Wochende ist und nichts auffällig war. Eigentlich bedeutet dies doch, dass mein Herz gesund ist. 2010 hatte ich schonmal eine Szintigraphie, dort war auch alles unauffällig.

Ein schönes Wochenende und vielen Dank,

Telbat


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 Betreff des Beitrags: Re: Szintigramm
BeitragVerfasst: 29.05.15, 15:12 
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Beiträge: 4216
Hallo,
wieso sollte man eine Katheteruntersuchung bei ein 100% gesunden Menschen machen? Würde auch keine tun.
Physiologisch heißt ebenfalls normal.
Also zu zusammenfassen: 100% gesund.
Gruß
Muppet


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 Betreff des Beitrags: Re: Szintigramm
BeitragVerfasst: 31.05.15, 18:57 
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Beiträge: 417
hallo,

die strategie alle paar jahre eine myokardszintigraphie zu machen kann man grade in ihrem alter auch kritisch sehen:

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/4 ... rfachtests

grüße

downcase


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 Betreff des Beitrags: Re: Szintigramm
BeitragVerfasst: 03.06.15, 17:02 
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Guten Abend,

vorerst Danke, für die Antworten.

@Muppet: Ich kenne mich in der Medizin nicht aus, ich mache quasi das mit, was mir von den Ärzten vorgeschlagen wird. Ich weiß nur, dass ich diese "diffusen" Beschwerden habe und Angst habe, mitunter durch das gefördert, was mir so mancher Arzt gesagt hatte, einem Infarkt zu erliegen, weswegen ich auch, seit dem ersten Tag der Beschwerden und der "Angstmacherei" Acetylsalicylsäure schlucke und ich nicht weiß, ob man durch den Katheter, oder ein Angio-CT (mit Medikamenten gegen Allergie) mehr sehen würde, es stand das Thema "Muskelbrücke???" im Raum.

@downcase: Danke, es ist sehr nett mich darauf hinzuweisen, ich dachte, man hat eine bestimmte Strahlungsexpostion, welcher man sich jährlich aussetzen kann, bis es ernst wird, ähnlich eines "Strahlungskontos" (Ab XY mSv pro Jahr wirds riskant, also bis dahin kann man das Kontigent ausnutzen). Um ehrlich zu sein, habe ich keine Ahnung, ob sich ein negatives Szintigramm, innerhalb von ein paar Jahren so stark ändert, dass man Infarkt gefährdet ist, das Szintigramm schließt ja keine Verengung der Arterien aus, sondern nur eine eingeschränkte Durchblutung d.h. es könnten bereits Veränderungen vorhanden sein und das CT (ohne Kontrastmittel) schließt auch keine Verengung der Gefäße aufgrund von Arteriosklerose aus, sonder nur, dass kein Kalk in den Gefäßen ist??? (Bei dem Begriff Kalk-CT-Score habe ich immer Kalkablagerungen in der Dusche im Kopf :mrgreen: )

Einen schönen Feiertag morgen,

Telbat


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 Betreff des Beitrags: Re: Szintigramm
BeitragVerfasst: 04.06.15, 06:42 
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Hallo,
für Arteriosklerose bist du zu noch mind. 20 Jahren zu jung. Es ist überwiegend eine Alterserkrankung der sich sehr langsam entwickelt. Ablagerung ist eigentlich das falsche Begriff da viele meinen es sie auf die Gefässe, aber Arteriosklerose ist in die Gefäßwänder. Man kann auch Arteriosklerose haben und trotzdem top fit sein (glaube Herr Fischer hat darüber geschrieben).

Wenn du trotz 2 komplett unauffällige Untersuchungen trotzdem Angst hast, ist es Zeit über eine Herzneurose zu denken. Also Angststörung.

Wegen ASS: verordnet oder Eigeninitiativ? Leider wenn man die Odds-Ratios anguckt, über 400 Leute müssen es 10 Jahre lang nehmen um ggf. 1 Herzinfarkt zu verhindern - statistisch gesehen. Aber dann muss man die Nebenwirkungen betrachten. Nutzen sinkt weiter. Beeinflusst ja nur etwas die Gerinnung.

Gruß
Muppet


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 Betreff des Beitrags: Re: Szintigramm
BeitragVerfasst: 04.06.15, 12:27 
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Hallo Muppet,

ASS auf eigene Faust, Heparin bei Bedarf (langes Sitzen usw.) hatte die letzten Tage/Wochen beides kombiniert genommen, werde das jetzt lassen, heute Nacht kam es zu starken Nasenbluten, musste in die Notaufnahme, das es selbst nach einer Stunde nicht aufgehört hatte...

Ein ruhiges Wochenende an Alle...


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 Betreff des Beitrags: Re: Szintigramm
BeitragVerfasst: 04.06.15, 14:10 
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Hallo
wo hast du Heparin her?
Wenn du keine Gerinnungsstörung hast, können solche Experiment höchst gefährlich sein.
Stell dir mal vor, du stoßt dir der Kopf oder fällst blöd hin....
Langes Sitzen verursacht bei Gesunde keine Thrombosen. Im Flugzeug spielen andere Faktoren eine Rolle.
Gruß
Muppet


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 Betreff des Beitrags: Re: Szintigramm
BeitragVerfasst: 17.06.15, 17:11 
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Guten Abend Muppet,

auf die Frage, warum man noch einen Herzkatheter fahren sollte, folgende Situation.

Vor ca. 40 Minuten habe ich zwei Flammenkuchen gegessen, da ich die letzten Wochen kaum Kohlenhydrate zu mir genommen hatte, hauptsächlich Geflügel / Fisch und dampfgegartes Gemüse, ich würde daraufhin extrem müde, also legte ich mich hin, nach ein paar Minuten musste ich auf Toilette und stand auf, mein Puls schnellte in die Höhe und während ich auf dem WC saß und "presste" kamen Schmerzen um den linken Brustbereich, hochziehend bis in den linken Unterkiefer und in den linken Daumen, ich bekam Angst, der Puls ging auf 150bpm hoch, jetzt ist er konstand auf 120bpm, auch im liegen! Aufgrund der Schmerzen habe ich schnell Acetylsalicylsäure und Heparin genommen, das ist der Grund! - ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Beschwerden nicht vom Herzen kommen, das klingt doch haargenau nach einer Angina Pectoris.

Mir ist bewusst, dass ich neurotisch bin, jedoch wer wäre dies nicht, bei diesen Beschwerden.

Telbat


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 Betreff des Beitrags: Re: Szintigramm
BeitragVerfasst: 17.06.15, 23:51 
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Hallo Telbat,

würde sich den die Meinung den ändern, wenn jetzt noch ein unauffälliges Herzkatheter Untersuchung dazukommt?

Wenn es bei dir jedes mal ein Angina Pectoris Anfall gewesen wären, wären nicht die frühern Untersuchungen(die nicht grade wenige waren) alle ohne Befund gewesen.

Zitat:
ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Beschwerden nicht vom Herzen kommen, das klingt doch haargenau nach einer Angina Pectoris.

bei Herzneurose sind es die gleichen Beschwerden. Und wenn es bei dir so ist, wird sich auch an den Beschwerden nichts ändern, so lange du weiter denkst das am Herzen was ist.

Brustschmerzen können auch von der BWS können(kenne ich selber auch), Reflux und einiges mehr. Extreme schmerzen bei Tietzsches Syndrom.
Das in kombi, das man denkt es ist was schlimmes, kann es leicht zu Tachykardie kommen.

Nach den unauffälligen Untersuchungen und alter, wäre die Wahrscheinlichkeit, bei einem Herzkatheter zu sterben um einiges höher als ohne. Gleiche zählt für ASS und Heparin. Lese dir mal die Risiken eines Herzkatheter durch. Auch noch super wenn vorher ständig ASS/Heparin genommen wird, anscheinend auch nicht gering, wenn es schon zum unkontrollierten Nasenbluten kam. Diese Medikamente habe bis 14 Tage Einfluss aus die Blutgerinnung.
Wenn du z.b diese Medi nimmst dann es z.b zu Magenblutung davon kommen, auch nicht ganz ungefährlich.
Bei Unfall, es kommt zur innere Blutung oder Gehirnblutung. Nicht gut, wenn man die Medi unnötigerweise vorher genommen hat. Verringert die Überlebenschancen um einiges.
Ich finde, da hört eine unbegründete Angst aus, das invasive und nicht ungefährliche eingriffe gemacht werden sollen, weil einer nicht begreift das, das Herz in Ordnung ist. Was wahrscheinlich auch nach der Untersuchung nicht für lange geglaubt wird. Gleiche ja auch mit den Medikament. Sich dadurch evtl. in Gefahr bringt.

Ich kenne selber eine Tachykardie mehr als genug(Herz Gesund), für den Fall das kommt ich kann es nicht nachvollziehen. Habe seit Kind auf an, häufiger Synkopen, wo der Tachykardie dabei, noch das ist ,was am wenigsten dabei stört.
Und noch eines anderes, wo es nicht gering, zur einer Tachykardie als netter Nebeneffekt, häufiger dabei war.
Allerdings bin ich damit anders umgegangen, ich hatte dabei nicht den Gedanken ich sterbe dabei oder habe ein Herzinfarkt oder was anders am Herzen usw. mich hat es nur genervt.

Gruß
Jessy


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 Betreff des Beitrags: Re: Szintigramm
BeitragVerfasst: 18.06.15, 07:47 
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Beiträge: 4216
Hallo,
Heparin und Aspirin sind KEINE Herzmedikamenten. Sie haben 0 Effekt auf Herzerkrankungen. Sind um
Thrombosen zu hindern. Wenn du sie immer wieder ohne Indikation (besonders Heparin!) zu dir nimmst und schon letzte Woche eine Blutung hattest und nochmal welche genommen hast, solltest du zum Arzt gehen und die Blutgerinnung kontrollieren lassen. Gerade spielst du russisches Roulette.
Ist das Blut zu "dünn", bist du im Gefahr. Musst du aus irgendeinem Grund operiert werden - Hochrisiko. Stürzt du - innere Blutung möglich. Nasenblutungen können auch außer Kontrolle geraten. Aspirieren ist auch nicht witzig.

Tachykardien hat jede mal. Brustschmerzen auch. Muss aber nicht vom Herz kommen. Vermute der Tachykardien gehen nicht runter, weil du dann im Panik gerätst. So ist es bei eine Herzneurose.
Da kann ein Psychotherapie sinnvoll sein, besonders weil deinen Verhalten gerade ein ernsthafte Risiko darstellt.

Gruß
Muppet


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 Betreff des Beitrags: Re: Szintigramm
BeitragVerfasst: 18.06.15, 18:37 
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Beiträge: 10
Erst einmal vielen Dank für die Antworten,

Muppet . ich sitze zur Zeit jeden Tag um die 10 Stunden am Stück am PC, alle zwei Stunden mache ich zwar eine Pause - jedoch hatte ich aufgrund dessen schonmal eine Thrombose mit Lungenembolie als Folge, weswegen ich immer NMH in Spritzenform zu Hause habe. Eine genetische Diagnostik ist bereits gelaufen und es wurde bis auf die Immobilität keine Ursache gefunden, deswegen soll ich und das ist ärztlich abgesprochen, mich spritzen, wenn ich länger sitze. Was Du mir geschrieben hast über
Acetylsalicylsäure habe ich zur Kenntnis genommen und ich bin mir der Neben-, Wirkungen bewusst (COX-Hemmer, ca. 14 Tage bis nach der letzten Einnahme; Überlebenszeit der Thrombozyten).

Das der Puls zu Anfang erhöht war erkläre ich zum einen durch die erhöhte Aufnahme einer Nahrungsmenge (gefüllter Magen -> Volumenzunahmen -> Druck auf das Zwerchfell -> indirekter Druck aufs Herz (ähnlich einer Roemheld-Symptomatik)), dass der Puls anstieg, als ich mich von der Waagrechten in die Senkrechte bewegte, sehe ich als orthostatische Anpassung, soweit ist alles für mich erklärbar, jedoch frage ich mich, wieso daraufhin und in Verbindung mit dem "Pressen" beim Stuhlgang diese typische Angina-Pectoris-Symptomatik auftrat. Das der Puls daraufhin in die Höhe schoss und dort für ca. 15 Minuten verblieb, sehe ich als psychoreaktiv, jedoch nicht diese Schmerzsymptomatik, welche seit Januar besteht!

Da alle bisherigen Untersuchungen, welche fast das gesamte Bild der nichtinvasiven Ischämiediagnostik abdecken, unauffällig waren, stimmt auch für mich nicht mit den Beschwerden überein, vor allem nicht mit der CCS-Klassifikation.
Es gibt zwar einige Krankheitsbilder, welche man durch die bisherige Diagnostik nicht abdecken kann (RIVA-Brücke / vasospastische AP usw.) jedoch sind diese nicht so häufig (könnte man jedoch durch ein Angio-CT / Angiographie abklären lassen).

Ich bin seit 5 Jahren in einer psychotherapeutischen Therapie, sonst wäre ich nicht mehr in der Lage meinem Beruf nachzugehen. Ich habe dieses Thema durchaus mit meinem Therapeuten besprochen und da sind wir uns beide einig, es sind cardiophobische Anätze vohanden, jedoch ist die ausgeprägte Schmerzsymtpomatik nicht typisch, ohne welche auch keine Angst bestehen würde.

mfG

Telbat


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 Betreff des Beitrags: Re: Szintigramm
BeitragVerfasst: 18.06.15, 23:24 
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Beiträge: 728
Hallo,
wegen Thrombose, was wurde da für eine genetische Diagnostik gemacht? Eigentlich wird bei Thrombosen (in jungen Jahren ohne erkennbare Ursache) Gerinnungsdiagnostik gemacht, dazu gehören z.b APC-Resistenz, Protein S, Antiphospholipid AK usw.
Sind alles aber keine Gentest, die werde eigentlich erst gemacht wenn eine Auffälligkeit gefunden wird.

Gruß
Jessy


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 Betreff des Beitrags: Re: Szintigramm
BeitragVerfasst: 19.06.15, 00:13 
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Registriert: 29.05.15, 13:11
Beiträge: 10
Guten Abend Jessy,

APC-Resistenz, Antithrombin-Mangel, Protein-C/S Mangel, Lupus-Antikoagulans und G20210A.

Diese wurden gemacht und waren unauffällig.

mfG

Telbat


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 Betreff des Beitrags: Re: Szintigramm
BeitragVerfasst: 19.06.15, 12:42 
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Beiträge: 183
Hallo,

wurde bei Dir mal eine Magenspiegelung gemacht? Besteht evtl. ein Zwerchfellbruch? Ein Magen der sich durch einen Zwerchfellbruch in den Brustraum verlagert, kann ebenfalls AP'ähnliche Symptome bereiten. Hast du ggfls. Probleme mit Sodbrennen, oder häufige Heiserkeit etc.?


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 Betreff des Beitrags: Re: Szintigramm
BeitragVerfasst: 19.06.15, 17:23 
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Registriert: 29.05.15, 13:11
Beiträge: 10
Guten Abend Onkel Andi,

nein, eine Magenspiegelung wurde noch nie gemacht. Es wurde mir immer gesagt, dass man durch das Röntgen und CT-Thorax (beides nativ) einen Zwerchfellbruch hätte sehen müssen, ich habe seit Jahren "gefühlte" Probleme mit dem Magen (Refluxösophagitis bei kleinsten Mengen an Säure, häufige Gastrididen, das Gefühl, als wäre ein geringeres Magenvolumen vorhanden, nach üppigen Mahlzeiten verstärkte Extrasystolen, Tachykardien usw.) fing alles von einem auf den anderen Tag an)

Telbat

PS: Vor ca. zwei Monaten war dasselbe, ich hatte eine Pizza gegessen und die AP-Beschwerden ließen erst nach, nachdem der Magen "leerer" wurde.


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