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medizin-forum.de • Thema anzeigen - "Herzrasen Attacken"
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 Betreff des Beitrags: "Herzrasen Attacken"
BeitragVerfasst: 29.08.14, 19:41 
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Hallo,

seit Jahren habe ich immer mal wieder plötzliches sehr starkes Herzrasen, das auch von außen sichtbar ist. Das ganze ist verbunden mit Schwindel und Atemnot. In der Zeit kann ich eigentlich nichts machen außer hoffen, nicht umzikippen. Das ist ein Glück auch noch nie passiert. Meistens bekomme ich es bei sportlicher Betätigung, einer ruckartigen Bewegung oder einfach so direkt nach dem Essen. Nach 5 bis 20 Minuten ist es dann genauso plötzlich wieder vorbei wie es gekommen ist. Ein Langzeit EKG hat nichts auffälliges ergeben. Blutwerte waren auch alle okay. In letzter Zeit habe ich mehrmals in der Woche Herzstolpern, dass immer mal wieder kommt und geht. Besonders bei Aufregung oder plötzlichen Bewegungen. Es fühlt sich dann so an, als würde sich gleich wieder eine Herzrasen "Attacke" anbahnen. Da die bisherigen Untersuchungen nichts ergeben haben, frage ich mich nun was hinter diesen sehr belastenden Symptomen stecken könnte.

Liebe Grüße
Maria


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 Betreff des Beitrags: Re: "Herzrasen Attacken"
BeitragVerfasst: 31.08.14, 07:57 
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Hallo,
ist solch ein Attack beim LZ-EKG aufgetreten?
würde eine Belastungs-EKG gemacht?
was ist sonst an Diagnostik erfolgt?
Gruß
Muppet


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 Betreff des Beitrags: Re: "Herzrasen Attacken"
BeitragVerfasst: 31.08.14, 20:29 
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Beiträge: 2
Hallo,

nein beim LZ-EKG ist es nicht aufgetreten. Belastungs-EKG wurde bisher noch nicht gemacht. Ansonsten wurde nichts weiter untersucht. Wird aber demnächst erfolgen.

LG


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 Betreff des Beitrags: Re: "Herzrasen Attacken"
BeitragVerfasst: 01.09.14, 11:03 
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Beiträge: 183
Hallo,

am Besten wäre, so etwas einmal auf EKG einzufangen. Notfalls muss hierfür eben mehrfach ein Langzeit EKG angelegt werden.

Parallel hierzu würde ich einen Termin beim Kardiologen machen um das organische abzuklären. Wenn einem dabei Schwindelig wird und Atemnot eintritt, darf man jedoch auch ruhig den Notarzt rufen...


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 Betreff des Beitrags: Re: "Herzrasen Attacken"
BeitragVerfasst: 09.09.14, 16:37 
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Beiträge: 57
Hallo,
es gibt Manöver, mit denen man dieses Herzrasen beenden kann. Das müsste dir sogar der Hausarzt erklären können.
Meiner hat es damals gemacht, als es plötzlich bei einer Untersuchung auftrat. Allerdings belastet es mich nicht, habe es seit früher Jugend von Zeit zu Zeit und nehme nur den "Umsprung" ganz kurz wahr.
Er war dann zufälliger Zeuge. :wink: Wollte mir Medikament verordnen, bin damals zu einer Freundin aus dem Studium, die Ärztin in der Kardiologie war. Sie hat dann inoffiziell ambulante Untersuchungen bei mir durchgeführt. Das Herz war gesund. Da ich durch die zeitweise Tachykardie keine subjektiven starken Missempfindungen hatte und ein gesundes Herz, das wegstecken kann, wurde auf Therapie verzichtet. Es ist so, dass entsprechende Medikation eventuell belastende Nebenwirkungen auslösen kann.

LG Farah


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 Betreff des Beitrags: Re: "Herzrasen Attacken"
BeitragVerfasst: 24.10.14, 15:44 
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Beiträge: 5
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Farah64 hat geschrieben:
Hallo,
es gibt Manöver, mit denen man dieses Herzrasen beenden kann.

Könnten Sie mir dieses Manöver einmal genauer erklären? Dank im voraus!


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 Betreff des Beitrags: Re: "Herzrasen Attacken"
BeitragVerfasst: 26.10.14, 13:27 
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Beiträge: 183
Beispielsweise mit dem Valvasa Manöver. Dabei presst du in den Bauch hinein (als säße man auf Klo). Wenn das nicht klappt, gibt es noch die Carottinus masssage... das würde ich jedoch nicht probieren ohne anwesenden Arzt, da man davon auch Ohnmächtig werden kann soweit ich weiß.


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 Betreff des Beitrags: Re: "Herzrasen Attacken"
BeitragVerfasst: 01.11.14, 22:12 
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Registriert: 01.11.14, 21:52
Beiträge: 4
Hallo :)
Ich weiß nicht, ob du mittlerweile schon weißt woher diese "Attacken" kommen, aber ich hatte vor knapp zwei Jahren das erste mal auch so eine "Attacke".
Auf Langzeit-EKGs hat sich nie etwas herausgestellt, da in den Momenten nie was passierte.
Durch Zufall aber letztes Jahr bei einem Belastungsekg.
Es stellte sich heraus dass es sich um eine supraventrikuläre Tachykardie handelt.
Die Symptome, die du schilderst, treffen auch exakt auf meine zu.

Ich hoffe, jemand kann dir bald sagen was du hast.
Alles Liebe :)


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 Betreff des Beitrags: Re: "Herzrasen Attacken"
BeitragVerfasst: 10.10.15, 19:58 
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Registriert: 24.10.14, 15:03
Beiträge: 5
Wohnort: Hannover
MrsBrightside hat geschrieben:
Hallo :)
Ich weiß nicht, ob du mittlerweile schon weißt woher diese "Attacken" kommen, aber ich hatte vor knapp zwei Jahren das erste mal auch so eine "Attacke".
Auf Langzeit-EKGs hat sich nie etwas herausgestellt, da in den Momenten nie was passierte.
Durch Zufall aber letztes Jahr bei einem Belastungsekg.
Es stellte sich heraus dass es sich um eine supraventrikuläre Tachykardie handelt.
Die Symptome, die du schilderst, treffen auch exakt auf meine zu.

Ich hoffe, jemand kann dir bald sagen was du hast.
Alles Liebe :)


Nach Monaten rückläufiger Tendenz kehren nun aber wieder Unruhezustände zurück. Ich nehme nach wie vor TAVOR (Lorazepam), und zwar bis zu 6 mg. pro Tag, oft auch "nur" 4 mg. Bislang konnte mir kein Arzt sagen, in welcher Weise ich mich damit "kaputt" machen soll, auch keine Apothekerin, die mich einmal daraufhin ansprach. Schliesslich nehme ich ja auch noch andere Medikamente, die keinen Suchtcharakter haben.

Mein Ziel aber ist es, dass die Unruhezustände (auch ohne Tavor) irgendwanneinmal ausbleiben. Mein Neurologe meint, dass das vegetative Nervenkostüm defekt sei - konkrete Angaben aber konnte er nicht machen. Zwei Entgiftungsversuche sind bereits gescheitert. Ich werde auch keine Entgiftung mehr wiederholen, weil sie mir supraventrikuläre Extrasystolen eingebracht haben. Die Extrasystolen jedoch haben nachgelassen, sind fast verschwunden. Sie befinden sich im Vorhof. Lt. Arzt völlig unbedenklich. Organisch betrachtet ist das Herz völlig gesund.

Ich habe mal wieder über eine Atlaskorrektur nachgedacht. Würde sie was bringen?

Gruss,
Nierenzyste


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 Betreff des Beitrags: Re: "Herzrasen Attacken"
BeitragVerfasst: 11.10.15, 00:30 
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Beiträge: 304
Hallo,

Nierenzyste hat geschrieben:
... Ich werde auch keine Entgiftung mehr wiederholen, weil sie mir supraventrikuläre Extrasystolen eingebracht haben ...
.

obwohl Ihr Beitrag noch etwas schwer und unvollständig im Thread einzuordnen ist, ist offenbar der Stand der Dinge, dass Sie gegen physiologische Körperreaktionen mit einer Hochdosis an Benzodiazepinen vorgehen.

Das ist eine sehr trügerische Symptombekämpfung, denn die kann eines Tages unerwartet schnell nach hinten losgehen. Jede suchterzeugende Substanz zeigt das Phänomen 'Wirkungsverlust und Dosissteigerung', das wissen Sie ja wahrscheinlich selbst. Denn bestimmt haben Sie nicht mit 6 mg Lorazepam angefangen (damit kommt ein "Einsteiger" kaum noch in die Senkrechte). Und selbst ein Nervenarzt kann das nicht problemlos über Jahrzehnte verordnen.

Das "Kaputtmachen", wer auch immer Sie da gewarnt hat, kann auf vielen Wegen kommen: Denn Sie behandeln keine Ursachen, sondern psychosomatische Symptome. Das damit eingestellte Gleichgewicht ist wackeliger als Sie vielleicht denken. Die Praxiserfahrungen in den psychiatrischen Kliniken und Ambulanzen bestätigen das immer wieder.

Ein Entzug ist schwer, aber ihn für alle Zukunft so kategorisch auszuschließen, halte ich für gewagt. Zumal es durchaus Medikamente (und Psychotherapien) gibt, die das Problem vielleicht auf weniger suchterzeugende Art lösen könnten. Die Chance, es wenigstens immer wieder auszuprobieren, sollte man nicht vergeben.

_________________
Viele Grüße,

Parasympathikus


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 Betreff des Beitrags: Re: "Herzrasen Attacken"
BeitragVerfasst: 11.10.15, 11:03 
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Parasympathikus hat geschrieben:
obwohl Ihr Beitrag noch etwas schwer und unvollständig im Thread einzuordnen ist, ...

Der Thread beinhaltet "Herzrasen ...", somit auch Unruhezustände. Ich verstehe nicht, weshalb mein vorheriger Beitrag mit dem Thread nicht im Einklang stehen soll.

Zu Ihren Ausführungen: Ich weiss um die teuflische Medikation, bin aber seit Monaten nicht mehr über 6mg. rübergekommen und hoffe immer noch, dass sich die Symptome von selbst in Luft auflösen. Ich hatte Zeiten, da war morgens "gar nichts", also wechseln die Attacken irgendwie. Einen weiteren Entzug würde ich vermutlich nicht aushalten, denn ich bin 63 Jahre alt. Man hat mir Selbsthilfegruppen und Psychotherapeuten empfohlen. Letztere empfehlen immer wieder die Entgiftung. Vielleicht wird der Tag kommen, an dem ich mich nocheinmal dazu hinreißen lassen muss.

Meine Hoffnung aber ist immer noch, dass sich die Symptome eines Tages in Luft auflösen, aber vielleicht ist das zu naiv gedacht. Veränderungen sind ja von Zeit zu Zeit spürbar. Organische Nachteile sind aus dem Benzokonsum bislang nicht entstanden. Ich lag vor meiner ersten Entgiftung bei 7 mg und lebe noch heute. Aber eben wegen dieser ollen Engiftung mit Rythmusstörungen im Vorhof sowie Unruhezuständen, wenn ich keine Pillen nehme.

Gruss
Nierenzyste


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 Betreff des Beitrags: Re: "Herzrasen Attacken"
BeitragVerfasst: 24.01.16, 20:08 
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Registriert: 24.10.14, 15:03
Beiträge: 5
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Hallo im neuen Jahr,

seit ca. 10 Tagen kann ich abends so ab 19 Uhr nichts mehr essen. Die Folge: Stundenlanges Herzrasen und damit einhergehende supraventrikuläre Extrasystolen. Fazit: Ich esse nur noch tagsüber. Woran kann das nur liegen? Nach wie vor muss ich 5 mg. Tavor pro Tag zu mir nehmen, ansonsten drohen Tachykardien. Weder die Kardiologen noch ein Neurologe weiss Rat.

Deshalb wende ich mich mit der Bitte an Euch, mir einen Tipp zu geben. Kann sein, dass sich dieses Phänomen wieder zurückbildet, aber eine Besserung der Gesamtsituation ist noch immer nicht in Sicht. Ich hatte mal eine ganze Woche "Ruhe", das war wie in den 90er Jahren, als ich noch keine Rythmusstörungen hatte. Kaum war ich dabei, die Dosis von Lorazepam reduzieren zu wollen, begannen wieder die Extrasystolen. Heute ist wieder alles so wie am Anfang.

Bin ratlos und habe auch keine Lust mehr am Leben.

Niedergeschlagene Grüsse,
Nierenzyste


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 Betreff des Beitrags: Re: "Herzrasen Attacken"
BeitragVerfasst: 24.02.16, 01:39 
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Interessierter

Registriert: 20.02.16, 03:38
Beiträge: 19
Hallo,
Ich habe ihr Thema gelesen und hab es wahrscheinlich einfach nur überlesen , aber ist es bisher mal
Gelungen diese " Herzrasen" Attacken zu Dokumentieren ?
Oder hat man sich jetzt darauf eingeschossen das das ehr Psychisch ist ?
Waren sie schonmal in einem Krankenhaus mit einer Rhytmologie ?
Mit freundlichen Grüßen


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 Betreff des Beitrags: Re: "Herzrasen Attacken"
BeitragVerfasst: 24.02.16, 11:02 
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Interessierter

Registriert: 24.10.14, 15:03
Beiträge: 5
Wohnort: Hannover
Sahra35 hat geschrieben:
Hallo,
Ich habe ihr Thema gelesen und hab es wahrscheinlich einfach nur überlesen , aber ist es bisher mal
Gelungen diese " Herzrasen" Attacken zu Dokumentieren ?
Oder hat man sich jetzt darauf eingeschossen das das ehr Psychisch ist ?
Waren sie schonmal in einem Krankenhaus mit einer Rhytmologie ?
Mit freundlichen Grüßen

Hallo Sahra35,

Ich habe meine "Attacken" bislang nur selbst dokumentieren können und war deswegen auch im Krankenhaus. Das Langzeit-EKG zeigte lediglich einige wenige Stolpereien (vom Vorhof ausgehend). Der Neurologe argumentiert mit der Psyche, in der Klinik hält der Kardiologe die Arrythmien für harmlos. Subjektiv gesehen ist die Kombination Herzrasen und Rythmusstörungen fast unerträglich.

Solche Attacken werden ausgelöst einmal durch den Entzug von Tavor oder durch die Einnahme zuckerhaltiger Lebensmittel. Diabetiker bin ich jedoch nicht. Nocheinmal zurück zum Neurologen: Er meint, dass Sympathikus, Parasympatikus sowie der Vagusnerv im Eimer sind, somit das komplette vegetative Nervensystem. Und dran glaube ich auch. Ich merke das bei der kleinsten Aufregung, manchmal beim Essen. Letzteres klappt nun wieder auch abends.

Eine Entgiftung würde meine noch intakten Herzklappen ruinieren. Ich muss folglich versuchen, an stabilen Tagen das Tavor (Lorazepam) geringfügig zu drosseln, um eines Tages davon loszukommen. Wichtig sind auch Entspannungstechniken. Eine Alternative zu Tavor soll es den Ärzten nach noch nicht geben. Die Leistungsfähigkeit, die ich von "früher" her kenne, fehlt mir, nach den Attacken bin ich stundenlang ans Bett gefesselt, denn nur im Liegen lassen die quälenden Extrasystolen nebst Herzrasen allmählich nach. Das Ganze geht schon akut seit gut einem Jahr, Rythmusstörungen von der Herzkammer aus habe ich schon seit 15 Jahren. Der Betablocker (Bisoprolol), den ich auch wegen des Blutdrucks einnehme, verringert diese Beschwerden kaum.

Herzrasen soll harmlos sein. Daran glaube ich aber nicht, denn ich hatte schon einmal ein "Sportlerherz", dass zuviel pumpen musste. Als Folge verdickt sich der Herzmuskel und drückt auf die Klappen, eine Kettenreaktion wird ausgelöst. Meine Frage war, was ich noch tun könnte, um diesem Teufelskreis zu entkommen.

"Herz"liche Grüsse,
Nierenzyste


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