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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Pulmonalvenenisolation - ein Erfahrungsbericht
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BeitragVerfasst: 19.09.16, 08:55 
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DMF-Mitglied

Registriert: 28.06.13, 16:59
Beiträge: 90
Hallo!

Leider ist es ja so das die positiven Behandlungen hier im Forum nur selten auftreten.
Da wo alles geklappt hat wird sich kaum jemand die Mühe machen hier zu schreiben oder Foren aufzusuchen wo er seine Erfahrungen mitteilt.
In den verschiedensten Foren genau wie bei Krankenhausbewertungen haben leider nur die das Bedürfniß zu schreiben
die hinterher beim Aufenthalt oder auch so Probleme hatten.
Ich schließe mich da nicht aus.. :-)
Ich finde es gut das man hier lesen kann wie es anderen geht und ihre Erfahrungen zu teilen.
Aber wie immer im Leben ist es nur die halbe Warheit.
Deshalb sollte man sich nicht verückt machen.
Ich Frage nach...informiere mich und versuche für mich die beste Lösung zu finden.
Aber es klappt halt nicht immer und da muß man dann versuchen zu seinem Hausarzt oder der Klinik vertrauen zu haben.
Mfg und allen die im Moment Probleme haben alles Gute und Kopf hoch.


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BeitragVerfasst: 17.01.17, 14:30 
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Registriert: 17.01.17, 13:54
Beiträge: 1
Hallo,
ich habe meine Pulmunalvenen im November 2016 veröden lassen. Kein leichter Weg muss ich sagen.
Aber es ging nicht mehr so weiter mit dem VF immer in der Nacht trotz Betablocker.
Bei mir ist es leider nicht weg , ich habe ab und zu in der Nacht noch VF aber anders wie sonst. Bekomme dann jedesmal Herzrasen und hohen Blutdruck was ich sonst überhaupt nicht kenne. Denn mein Blutdruck ist eher zu niedrig wie zu hoch.
Ich muss im Moment noch Bisprolol und Lixana nehmen ein Blutverdünner.
Kann mir vielleicht jemand sagen ob die VF irgendwann mal aufhören , es ist ja bei mir noch frisch. Aber ich dachte das alles weg wäre nach dem Eingriff.
Diese VF machen einen oft Angst gerade immer in der Nacht am Tag habe ich nichts.
LG Kerstin


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BeitragVerfasst: 02.02.17, 20:37 
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Registriert: 02.02.17, 20:05
Beiträge: 1
Hallo,
bin mittlerweile 50 Jahre alt, VHF (idiopathisch, paroxsysmal) seit Oktober 2013. Herz strukturell gesund. Ca. 4x im Jahr VHF-Episoden von 1-21 h. Pill-in-the-Pocket-Strategie mit 200 mg Fleca + 50 mg Beta-Blocker. Ambitionierter Ausdauersportler. Mich belastete dieses beschissene VHF derart, dass ich mich im September 2016 einer zirkumferentiellen PVI mit Kryoballon unterzog. Dabei entwickelte sich zu allem Überfluss ein Perikarderguss als Komplikation, der aber im Dezember - nach ca. 3 Monaten - fast verschwunden war. Seit der OP bin ich VHF-frei. Extrasystolen gibt es hin und wieder. Ich würde die Prozedur trotz des Ergusses immer wieder machen, denn VHF erzeugt VHF (Remodeling -elektrisch/Substrat). Und wenn der Mist erstmal persistent ist, dann wird es schwer, ihn wiedr loszuwerden. In den ersten 3 Monaten nach der Ablation "darf" man VHF haben. Passiert in Folge der Abheilungsvorgänge und wird von den Docs im Grunde ignoriert. Nach ca. 3 Monaten kann schon vorsichtig einen Ausblick wagen. Kommt es dann zum Rezidiv, sollte noch einmal nachabladiert werden. Bei anfallsartigem VHF mit unbekannter Ursache liegt die Erfolgsquote dann bei ca. 70-80 %. Im www gibt es sehr viele Stellungnahmen zum VHF seiner Behandlungsstrategie. Lohnt sich nachzulesen.
Grüße
Doppelherz


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BeitragVerfasst: 05.02.17, 02:06 
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DMF-Mitglied

Registriert: 24.03.15, 03:48
Beiträge: 25
Eine kleine Rückmeldung bzgl. meiner EPU mit PVI:

Leider hat der letzte Eingriff nicht den gewünschten Erfolg gebracht, bei der zweiten Kontrolluntersuchung stellte sich heraus dass mein Herz wieder Dinge macht die es Normal nicht tun sollte. Deswegen wurde erneut eine EPU und PVI indiziert.
Aber dass es ggf. Wiederholt werden müsse wusste ich schon, da hat sowohl der Niedergelassene Kardiologe und die Herrschaften im Herzzentrum mit offenen Karten gespielt.

Also: Auf gehts zur nächsten Schlacht :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 15.02.17, 17:11 
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DMF-Mitglied

Registriert: 28.06.13, 16:59
Beiträge: 90
Hallo!
Ich hatte im oktober 2016 eine PVI mit dem Kälteballon.
Vorigen Sonntag bekam ich wieder Vorhofflimmern was aber nach 2 Tagen im Krankenhaus wieder von alleine weggegangen ist.
Nur bin ich seit meiner Ablation schlapp und komme nicht so recht in Form.
Es sind ja knapp 4 Monate her und der Arzt sagte das man innerhalb von 5-6 Monaten
noch nichts genaues sagen kann.
Aber wenn es nochmal auftritt soll ich die Ablation wiederholen.


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BeitragVerfasst: 15.02.17, 20:24 
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DMF-Mitglied

Registriert: 24.03.15, 03:48
Beiträge: 25
Hi Klaus,

Sehr merkwürdig dass du dich nach 4 Monaten noch schlapp fühlst, sollte eigentlich nicht sein.

Ablationen müssen oft Wiederholt werden, das Kommunizieren die Ärzte ja sowieso von vorne rein.
Ich hatte seit der Ablation kein Vorhofflimmern mehr, allerdings wie sich heute erneut rausstellte weiterhin Tachykardien im 160er Bereich. Stellenweise auch über 200 ..

Mal sehen wie es sich entwickelt.


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