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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Parästhesien in Füße und Hände > Antikörper eines Tumors?
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BeitragVerfasst: 26.01.18, 15:46 
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Hallo, ich stelle mal kurz mein Leiden vor, bin ganz verzweifelt und habe Sorge, dass evtl. eine schwere Krankheit dahinter stecken könnte.

Vor 2 Monaten habe ich (45) auf einmal Kribbeln, Stiche und Brennen in Händen und Füßen verspürt. Diese halten seitdem ununterbrochen an.
Mein Hausarzt meinte das sind Parästhesien in Füßen und Händen (beidseitig) und schickte mich zum Neurologen.
Reflexe, Leitgeschwindigkeit Nerven sind alle in Ordnung. Auch sonst keine Schmerzen oder Veränderungen. Gr. Blutbild ist unauffällig. Getestet wurden sämtliche Werte auch Eisen,B12, Schilddrüse - alles in Ordnung. MRT Kopf war unauffällig, MRT Rücken LWS auch unauffällig. Diabetes, Durchblutungsstörungen, Alkohol oder Gift sind ebenfalls nicht dafür verantwortlich. Borreliose ist laut Blutbild eher unwahrscheinlich, Zeckenbiß hatte ich keinen. Nervenwasser wurde aber nicht getestet.

Was könnte noch hinter solchen Beschwerden stecken? Zwei Fragen, die mich derzeit quälen:
1. Kann das psychosomatisch bedingt sein, oder wären dann die Symptome mal stark und mal weniger zu spüren. Die Symptome bleiben seit Wochen stets gleich und quälen mich sehr.
2. Oder können Antikörper eines Tumors solch starke Parästhesien in Händen und Füßen hervorrufen? Treten in so einem Fall mehrere paraneoplastische Symptome auf, oder können Parästhesien bei einem Tumor das erste und einzige Warnsignal des Körpers sein? Leistungsknick, Fieber oder andere Schmerzen habe ich nicht.

Klar, es gibt wohl noch die ungeklärte Polyneuropatie, welche dann angegeben wird, wenn die Ärzte nichts Auffälliges finden. (normale Nervenleitgeschwindigkeit und Gefühl in den Zehen habe ich).

Welche Untersuchungen würdet ihr denn noch angehen, bei solchen Symptomen? Internist, Psychologe, Kardiologe?
Antwortet gerne hier drunter, ich bin dankbar für jeden Beitrag, der mir weiterhilft. Ich mache mir wirklich Sorgen und schlafe seitdem schlecht, auch Gedanken an Sterben und Leiden aufgrund einer möglichen schweren Erkrankung begleiten mich seitdem. Grüße und danke für eure Zeit!


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