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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Verzweifeln an Magenbeschwerden
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 Betreff des Beitrags: Verzweifeln an Magenbeschwerden
BeitragVerfasst: 26.11.17, 16:31 
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Registriert: 26.11.17, 16:27
Beiträge: 1
Hallo,
Ich wende mich nun an dieses Forum , da ich mittlerweile keine andere Hilfe mehr in Sicht habe.
Krankheitsgeschichte ist nun schon etwas länger .... , fang ich mal an:
Seit ca. 10-11 Wochen leide ich an einem ständigen Druck im Oberbauch/Magen was letztendlich auch zu einer stetigen latenten Übelkeit führt ( von Morgens bis Abends ) und auch seit den gesagten 10-11Wochen kein einziger Tag ohne Beschwerden war.
Das ganze begann damals nach einer Chlamydien Therapie mit Doxycyclin , während dieser Therapie mit diesem Antibiotika wurde mir immer nach ca. 8-10h nach der Einnahme immer schlecht und schwindelig worauf ich auch diesen Druck im Magen bekam. Ich nahm das Antibiotika dann trotzdem noch bis zum Schluss. Nun waren die Chlamydien zwar weg jedoch fühlte ich mich nicht wohl sprich ich hatte Magenbeschwerden. Daraufhin ging ich zu meine Arzt , welcher mir Omeprazol und was für die Darmflora bekam. Dies nahm ich auch wie besprochen bis zum Ende , jedoch ging der Druck im Magen nicht weg. Da ich mich durch dieses Druck im Magen so unwohl fühlte war ich nicht mehr in der Lage am Wochenende wegzugehen. Bei meinem nächsten Arztbesuch wurde mir gesagt, dass er mir mal empfehlen würde Pantoprazol über mehrere Wochen zu nehmen und dann nochmal zu schauen.Aber auch das half nichts, daraufhin bekam ich eine Magenspiegelung bei der auch Gewebsproben bezüglich Heliobacter entnommen wurden , doch auch hier ohne Ergebnis . Dann wurde mir mal eine Umstellung meiner Ernährung plus zusätzlichen Homöopathischen Mitteln verschrieben( auch Unverträglichkeits Tests wurden bisher schon durchgeführt) , aber auch das half nichts. Man muss aber auch noch dazu sagen , dass ich mir bei starker Übelkeit oft mit MCP tabletten helfen konnte. Die nächste Empfehlung vom Arzt war dann es mal mit Citalopram(Anti Depressiva) zu versuchen(um zu schauen ob es Psychosomatisch sei) und er fragte mich ob ich damit einverstanden sei. In meiner Situation war ich über jedes Mittel froh was mir helfen könnte. Ich steigerte langsam die Dosierung des Citaloprams auf max. 10mg pro Tag , jedoch schon nach 6Tagen musste ich es wieder absetzen , da ich Nachts nach 1-2 Stunden immer wach wurde , komplett verschwitzt , zitterte,Rückenschmerzen ,hatte Kopfschmerzen und fühlte ich unwohler als zuvor. Mittlerweile weiß ich einfach nicht mehr weiter , da anscheinend kein Arzt wirklich weiß was in mir vorgeht.Durch diese ständigen Beschwerden bin ich momentan kaum noch in der Lage arbeiten zu gehen ( was zwar nur 2x die Woche ist ( Werkstudent) ich aber einfach mit diesen Beschwerden stets Probleme habe und auch es momentan nur noch schaffe zu arbeiten wenn ich meine MCP Tabletten und Gastroplant/Iberogast während der arbeit nehme). Es schränkt mich aber nicht nur bei meiner Arbeit ein sondern sorgt auch dafür , dass ich es nicht mehr schaffe länger als 3-4h an der Uni zu sein und lediglich in einer Vorlesung sitzen kann weil es mir einfach nicht gut geht und mein Wohlbefinden zur Zeit am Boden ist.
Mir wurde auch gesagt , dass es von Stress oder auch Nerven bedingt sein könnte. Die Meinung vertrete ich nicht komplett , da die Beschwerden schon so lange sind und es kein Tag der Besserung gab , jedoch glaube ich , dass es dies oftmals verschlimmert . So z.B bevor ich arbeiten gehe das da die Symptome oftmals schlimmer werden , da ich so ungerne mit diesen Beschwerden aus dem Haus gehe und somit auch meine letzte "Zuflucht" verlasse.
Allgemein bin ich momentan eig. nur noch gerne zu Hause wo es mir zwar nicht besser geht ich aber mich in mein Bett zurückziehen kann.
Was mich mittlerweile auch noch stark verwundert ist die Tatsache , dass ich seit 3-4 Wochen öfter als normal krank werde.
Mich einfach Antriebslos , schwach und niedergeschlagen fühle , dazu kommt auch ab und zu eine leicht erhöhte Temperatur und auch Gliederschmerzen ( was sich jedoch meisten auf starke Rückenschmerzen beschränkt) und ich mir vorkomme als hätte ich ein Immunsystem , welches so stark geschwächt ist , dass es andauern überfordert ist.

Wichtig zu erwähnen ist , dass ich während dieser ganzen zeit nie Probleme mit Durchfall hatte.


Ich hoffe hiermit irgendjemand zu erreichen der evtl. ähnliche Probleme hatte oder mir evtl. helfen kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verzweifeln an Magenbeschwerden
BeitragVerfasst: 05.12.17, 11:30 
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DMF-Mitglied

Registriert: 16.11.14, 13:31
Beiträge: 63
ich habe angefangen deinen block zu lesen, aber schnell aufgehört
weiterzulesen!

wer soll denn deinen kompakten block lesen?
schon mal was von absätzen gehört?
vielleicht bekommst du dann auch antworten!


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