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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Zweitmeinung sinnvoll?
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 Betreff des Beitrags: Zweitmeinung sinnvoll?
BeitragVerfasst: 28.09.17, 09:40 
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Registriert: 14.12.15, 09:22
Beiträge: 3
Hallo liebe Forumsleser,

aktuell habe ich ein paar Auffälligkeiten, die ich zur Sicherheit ordentlich abgeklärt haben möchte.
Ich habe mich vor 6 Wochen bei meiner Hausärztin vorgestellt, da ich schon seit Monaten immer das Gefühl habe es würde etwas im Hals stecken. Besonders wenn ich den Zungengrund anhebe, merke ich das dort irgendetwas stört. Beim Essen und Trinken merke ich sonst überhaupt nichts. Außerdem habe ich auch bemerkt, dass neben der Speiseröhre mehrere Knoten sind, die sich hart, fast knorpelig anfühlen. Im Laufe der Monate sind noch mehr Knoten dazugekommen.

Meine Ärztin veranlasste ein kleines Blutbild. Dort kam heraus das keine Entzündung vorliegt und der TSH-Wert im Normbereich liegt. Ich wurde überwiesen zur HNO-Ärztin. Den Termin hatte ich letzte Woche. Auch sie konnte nichts außergewöhnliches feststellen. Nase, Ohren, Mandeln, Zungengrund und Stimmbänder alles unauffällig und ok. Sie meinte es wäre stressbedingt und evtl. stiller Reflux.

Nun meine Frage: Keiner hat sich die Mühe gemacht den Hals mal abzutasten. Kann das trotzdem von der Schilddrüse kommen? Denn Nachts schwitze ich schon arg und wiege jetzt auch 5 kg weniger als Anfang des Jahres, obwohl ich nichts verändert habe. Ich habe mal gelesen das es bei Überfunktion zu solchen Symptomen kommen kann. Sollte ich nochmal den Arzt aufsuchen und auf bestimmte Untersuchungen bestehen? Im Prinzip habe ich mich an dieses Gefühl im Hals gewöhnt, aber ein Erklärung für die Knoten hätte ich schon erwartet.

LG Kyra


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 Betreff des Beitrags: Re: Zweitmeinung sinnvoll?
BeitragVerfasst: 28.09.17, 11:42 
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DMF-Moderator

Registriert: 31.01.07, 15:01
Beiträge: 11111
Wohnort: 87727 Babenhausen ( Schwaben)
Hallo,
"Keiner hat sich die Mühe gemacht den Hals mal abzutasten"- unglaublich!
"aber ein Erklärung für die Knoten hätte ich schon erwartet."- das ist verständlich. TSH-Wert ist zwar für eine Hypothyreose sehr zuverlässig, Schilddrüsenknoten jedoch können durchaus ohne TSH-Veränderungen einher gehen, wenn sie hormonell nicht aktiv sind. Eine Ultraschalluntersuchung in diesem Bereich wäre angebracht.

_________________
Grüße Dr. Fischer
Unter Bezugnahme auf § 7 (3) der Berufsordnung für Ärzte ist mein Beitrag eine Stellungnahme,die auf den vorliegenden Angaben beruht .Sie ersetzt aber nicht die persönliche Beratung, Untersuchung und Behandlung durch Ihren Arzt.


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