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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Schmerzen, Stechen, Ziehen im Bauchnabelbereich
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BeitragVerfasst: 17.12.17, 21:59 
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Beiträge: 5
PS: Beim MRT wurde mir ein Kontrastmittel verabreicht


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BeitragVerfasst: 18.12.17, 10:18 
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Interessierter

Registriert: 20.11.17, 09:10
Beiträge: 7
Rein zufällig bin ich beim durchstöbern nun hier drauf gestoßen und fasziniert, dass es noch andere mit dem Problem gibt! Ich habe es zwar nur selten, dann aber auch sehr unangenehm und es geht auch schnell wieder weg. Ein Muster konnte ich noch nicht erkennen.
Hin und wieder kommt es aber vor, dass ich, wenn ich aufstehen möchte, diesen heftig stechenden Schmerz unterhalb des Bauchnabels habe. Ich empfinde es immer so, als wäre ein paar Zentimer innerhalb ein Band, an Blase und Bauchnabel befestigt, dass eben nur halb so lang ist, wie es sein müsste, um mich normal aufrichten zu können. Ich muss dann kurz gekrümmt bleiben und mich wieder hinsetzen/hinlegen. Dann geht es relativ zügig wieder weg (einige Minuten).
Das andere Problem, was deutlich häufiger vorkommt, ist, ein ähnliches starkes Stechen und Ziehen in der rechten Leiste. Das kann ich theoretisch täglich herbeiführen. Längeres Sitzen, nach vorne gebeugt macht es noch schlimmer und dann noch über ein paar Stunden nichts essen und es ist vorprogrammiert, dass wenn ich aufstehe, ich tierische Schmerzen habe. Immer am selben Ort in der rechten Leiste. Das zieht dann so stark durch den ganzen Bauchraum, dass ich nur gekrümmt laufen kann. Besser wird es immer dann, wenn ich mich leicht gekrümmt hinlege und etwas esse. Klingt blöd, ist aber so. Ist immer alles so schwer zu beschreiben, aber das kennt ihr ja. Ich bin ambitionierter Kraftsportler, ernähre mich gesund, rauche nicht, trinke fast nie usw. Führe einen sehr gesunden Lifestyle wie man so schön sagt. Speziell deshalb bin ich noch nicht zu einem Arzt, weil ich mir immer so blöd da vorkomme, wenn man so komische Probleme schildert, die mal da sind, mal nicht usw. Wie ein Hypochonder wird man dann meist angesehen, wenn man mal etwas aus der Reihe tanzt.
Ich wunder mich immer, wenn ich grad ältere und etwas beleibtere Männer sehe, die ihren dicken Bauch über dem engen Gürtel hängen haben. Das wäre für mich unvorstellbar, so viel Druck auf diese Region auszuüben und mich damit auch noch bewegen zu können. Selbst manche Jogginghosen, die oben etwas enger sind, führen bei etwas längerem Sitzen schon zu dem beschriebenen Problem in der oberen, rechten Leiste. Als würde sich dann etwas verschieben, was den normalen Bewegungsablauf des aufrichtens verhindert.
Dass das aber wie gesagt auch noch durch kurze Ruhe, verbunden mit Essen wieder zuverlässig weggeht, finde ich schon irgendwie komisch...
So viel dazu, mein Beitrag zu dem Thema.
LG


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BeitragVerfasst: 31.12.17, 15:52 
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Registriert: 31.12.17, 15:40
Beiträge: 1
Hallo zusammen. Ich habe genau das gleiche Problem seit ca 3 Jahren :( Hat jemand etwas Neues herausgefunden? Bei mir kann es auch ganz plötzlich kommen aber meistens bei engen Hosen, langem Sitzen oder Alkohol :( Nehme dann immer sofort Aspegic, Magnesium Tabletten und eine Bettflasche und lege mich hin.. nach ein Paar Stunden geht es dann wieder weg. Aber wüsste so gerne von was es kommt. :cry:


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BeitragVerfasst: 09.02.18, 18:29 
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Registriert: 26.10.17, 19:28
Beiträge: 4
Hallo,

Ich hatte gestern eine MRT-Untersuchung. Es ist aber nichts herausgekommen, keine Urachuszyste wie von mir vermutet. Es ist zwar gut, dass keine Operation notwendig ist, aber die Beschwerden im Nabelbereich habe ich nach wie vor. Jetzt werde ich mich nach einer zielführenden Therapie erkundigen, da es doch sein könnte, dass es Spannungen am Urachus sind, wie von der Physiotherapeutin vermutet. Diese Spannungen kann man weder am Ultraschall noch MRT erkennen.
Hat inzwischen irgendjemand sonst was neues herausgefunden?

Liebe Grüße


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