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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Tubenventilationsstörung?
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 Betreff des Beitrags: Tubenventilationsstörung?
BeitragVerfasst: 30.04.17, 08:10 
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Registriert: 30.04.17, 07:46
Beiträge: 1
Hallo,

kurz zu meiner Person: Ich bin Anfang 30 und hatte vor gut 3 Jahren einen Hörsturz auf dem rechten Ohr.
Neben meiner leichten Hörminderung ist mir noch dieses eine Problem geblieben, wobei ich mir nicht sicher bin, ob es ursächlich mit dem Hörsturz in Zusammenhang steht:
Bei Fahrten mit dem Auto, bekomme ich bereits bei kleinsten Höhenänderungen (10m) Druck auf die Ohren. Vorweg gleich eines: mein Druckausgleich funktioniert, ich kann den Druckunterschied durch Schlucken wieder angleichen, er tritt aber bei der nächsten Höhenänderung sofort wieder auf.
Fahrten bei offenem Fenster gehen eigentlich gar nicht, da ich hier das Gefühl habe dass das Trommelfell flattert. Das Schließen der Autotür ist ebenfalls sehr unangenehm.
Die Beschwerden treten beidseitig auf.

Die Untersuchungen ergaben bisher keine Auffälligkeiten, d.h. der Hörtest, ist bis auf den Knick durch den Hörsturz normal, das Tympanogramm weißt ebenfalls vollkommen normale Werte auf. Die Nasennebenhöhlen wurden einmal per Ultraschal untersucht und weisen ebenfalls keine Auffälligkeiten auf.
Ausprobiert wurde bislang eine Ballondilatation inkl. Nasenmuschelvergrößerung beidseitig. Dies brachte allerdings keine Veränderung.

Bei der Einlage von Paukenröhrchen sind sämtliche Beschwerden verschwunden! Daher gehen meine behandelnden HNO-Ärzte derzeit von einer Tubenbelüftungsstörung aus. Etwas genaueres kann man mir derzeit nicht sagen.

Aufgetreten sind die Beschwerden wie bereits erwähnt kurz nach meinem Hörsturz, allerdings beidseitig. Über den weiteren Verlauf wurden die Beschwerden aber immer schlimmer.

Jetzt meine Frage: Kennt jemand solche Fälle, bzw. hat jemand für mich konkrete Tipps wie man in der Diagnostik weiter verfahren kann, oder hat jemand vielleicht sogar einen konkreten Lösungsansatz?


MFG
daandi


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