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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Lymphknoten rechts tut weh, Aphten
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 Betreff des Beitrags: Lymphknoten rechts tut weh, Aphten
BeitragVerfasst: 25.07.16, 21:28 
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Interessierter

Registriert: 22.10.14, 18:59
Beiträge: 9
Hallo,
seit ca. 3 Wochen tut mir mein rechter Lymphknoten am Hals (bzw. dieser Bereich) mal mehr mal weniger beim Schlucken weh. Leider habe ich mich deshalb total verrückt gemacht und Angst gehabt, dass das Krebs sein könnte....
Der Allgemeinmediziner meinte, ich müsse mir keine Gedanken wegen Krebs machen da es ein gutes Zeichen sei wenn der Lymphknoten weh tut und beweglich wäre. Von der Größe her scheint er laut betasten des Arztes ca. 1 cm - 1,5 cm groß zu sein, also klein.
Ansonsten geht es mir super, keine Halsschmerzen, nichts. Nur am Wochenende hatte ich 2 Tage Kopfschmerzen, ging aber mit Ibuprofen schnell weg. Und ich habe immer wieder den Eindruck, dass meine Nebenhöhlen evtl. zu sind da die Nase immer etwas zu ist (trotz Salz-Nasenspray).

Der Arzt hat mir jetzt Antibiotikum (Cefaclor) verschrieben, dass ich 1 Woche lang nehmen soll und danach zum Ultraschall kommen soll.

Meine Blutwerte wurden aber bereits gecheckt: alles okay, auch keine Entzündung zu sehen. Insofern frage ich mich jetzt ob das Antibiotikum gerechtfertigt ist oder nicht?

Ach ja: zum HNO wurde ich letzte Woche auch geschickt: Mandeln usw. war alles okay, Der HNO-Arzt meinte, dass ich abwarten sollte.

Ausserdem bin ich total am Rücken (besonders rechts: Schulterblatt, BWS, Nacken) verspannt - keine Ahnung ob das auch irgendwie zur Sache tut.

Da der Allgemeinmediziner heute auch fragte, ob ich Probleme mit den Zähnen hätte, war ich auch beim zahnarzt. Der meinte es sieht so aus wie wenn ich ein Aphten hätte (eine schmerzhafte Entzündung am Zahnfleisch). Ich soll Kamistad-Gel drauf schmieren. Der Zahnarzt meinte auch, es könnte sein, dass durch eine Zahnfleischentzündung der Lymphknoten anschwillt.

Eigentlich bin ich jetzt beruhigt weil ich bestätigt bekommen habe, dass es nichts schlimmes ist. Am liebsten würde ich das Antibiotikum nicht nehmen, zumindest wenn ich wüsste, dass diese Schmerzen beim Schlucken bald auch von alleine weg gehen. Denn es ist nicht so dramatisch, nur denke ich halt ständig dran und frage mich woher das kommt.....

Wir fahren in einigen Wochen in Urlaub und es war früher oft so, dass ich nach Antibiotika-Gabe erst mal 1-2 Wochen topfit war, danach die selben Beschwerden aber zurück kamen. Und darauf habe ich im urlaub keine Lust....

Was würdet Ihr machen? Antibiotikum ja oder nein?
Vielen Dank fürs Lesen.


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BeitragVerfasst: 19.08.16, 22:26 
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Interessierter

Registriert: 06.10.10, 20:39
Beiträge: 12
Hey!
Ich würde so vorgehen wie der Arzt das sagt - lieber vor dem Urlaub nichts riskieren , es wäre schlimmer wenn du kurz davor krank wirst .
Und mach dir nicht all zu viele Gedanken - alles wird gut :)


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BeitragVerfasst: 10.07.17, 13:10 
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Interessierter

Registriert: 13.06.16, 11:43
Beiträge: 6
Ich hatte vor jahren auch mal schmerzen am Lymphknoten und antibiotika bekommen. Zudem konnte ich kaum noch sprechen und hatte starke Schluckbeschwerden. Ich habe die Antibiotika 4 Tage genommen und bin wieder zur Ärztin. Die hatte mir anfangs noch eine Bronchitis diagnostiziert. Nach vier Tagen hat sie genauer geguckt. Fehlanzeige! Waren Aphten. Antibiotika also unnötig! Sie meinte, dass man bei Aphten nichts groß machen kann, das ein Problem eines schwachen immunsystems sei und es normal nach 7-14 Tagen weggeht. Sie verschrieb mir Zink.


Antibiotika würde ich nicht nehmen wenn es nur Aphten sind. Ich habe die Sache letztenendes nur ausgesessen.


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