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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Diabetes und Schwangerschaft
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 Betreff des Beitrags: Diabetes und Schwangerschaft
BeitragVerfasst: 26.07.13, 15:06 
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Interessierter

Registriert: 26.07.13, 14:55
Beiträge: 10
Hallo,
ich bin gerade ziemlich deprimiert. Dies ist meine 4. Schwangerschaft und ich bin nun in der 32. SSW. In den anderen Schwangerschaften habe ich immer ziemlich viel zugenommen (jeweils 30kg) und hatte auch Schwangerschaftsdiabetes, musste spritzen. Dieses Mal habe ich wenig zugenommen und hatte schon gehofft das ich dieses Mal verschont bleibe, dem ist aber leider nicht so. Seit gestern muss ich wieder anfangen zu spritzen, Heute mittag dann:
Mein Blutzucker war auf 93 also musste ich 3 Einheiten spritzen und dann essen. 1 h später dann Blutzucker messen. Gegessen habe ich 2 Tomaten, 1/2 Scheibe Vollkornbrot ohne nichts! und ein halbes Glas Milch. Dann bin ich zum Kindergarten gehetzt und habe dort beim Putzen geholfen. Als ich 1 h später Blutzucker gemessen habe war der bei 152! Ich verstehe es nicht, im Grunde habe ich nicht mal was gegessen, also satt war ich nicht und trotzdem solche Werte :-( Ich habe schon meinen Diabetologen angerufen aber heute ist ja Freitag und er hat selbstverständlich nicht mehr offen. Macht mich gerade so fertig, vielleicht kann mir hier jemand etwas dazu sagen.. Ab wann kann eine Schwangerschaft beendet werden wenn die Werte nicht gut sind?
Liebe Grüße und vielen Dank schonmal


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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes und Schwangerschaft
BeitragVerfasst: 26.07.13, 15:19 
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Registriert: 15.09.04, 09:49
Beiträge: 7270
Wohnort: Bad Nauheim
Zitat:
Gestationsdiabetes mellitus (GDM) kann mit Metformin häufig ebenso effektiv behandelt werden wie mit Insulin, so das Ergebnis einer kürzlich publizierten Metaanalyse. [...] Orale Antidiabetika sind einer Insulintherapie bei Gestationsdiabetes bezüglich Stoffwechselkontrolle oder Verhinderung neonataler Komplikationen durchaus ebenbürtig, so das Ergebnis einer kürzlich publizierten Metaanalyse.
Quelle: Zeitschrift: InFo Diabetologie 2011/5

Plasmaglukosezielwerte bei der Therapie eines Gestationsdiabetes
Selbstmessungen (plasmakalibriertes Gerät) in mg/dl
Nüchtern, präprandial: 65–95
1 h postprandial: <140
2 h postprandial: <120
Mittlere Plasmaglukose 1 h postprandiale Messungen: 90—110
Mittlere Plasmaglukose 2 h postprandiale Messungen: 80–100
Zitat:
Deshalb ist es sehr wichtig, zunächst einmal die Diagnose einzuordnen und zu beruhigen. Meist kann man darauf hinweisen, dass ein Großteil der Gestationsdiabetikerinnen bis zum Ende der Schwangerschaft ohne Insulin auskommt und dass der Diabetes höchstwahrscheinlich nicht permanent sein wird. Man sollte auch erklären, dass genetische Faktoren für die Erkrankung mit verantwortlich sind und dass „Diätsünden“ während der Schwangerschaft für das Auftreten ohne Bedeutung sind. [...]Es besteht immer die Gefahr, dass die Frauen nach Diagnosestellung zu vorsichtig mit der Energiezufuhr sind.
Quelle: Zeitschrift: Der Internist 2011/10: 1149-1157

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Herzlichen Gruss
Ihr Achim Jäckel
www.medizin-forum.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes und Schwangerschaft
BeitragVerfasst: 26.07.13, 15:24 
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Interessierter

Registriert: 26.07.13, 14:55
Beiträge: 10
Erstmal vielen herzlichen Dank, aber ohje ich verstehe kein Wort :oops: sind die Werte garnicht schlecht? Gestern fragte mich die Diabetologin warum ich teilweise so katastrophale Werte hätte :-( Ich verstehe einfach nicht was ich heute falsch gemacht habe, wenn es bei einem halben Glas Milch und 2 Tomaten/Vollkornbrot schon so ist kann ich ja garnichts mehr essen oder muss ab nächster Woche den ganzen Tag spritzen verstehe ich das richtig ?!? :-(Ich bin völlig fertig mit den Nerven...


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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes und Schwangerschaft
BeitragVerfasst: 26.07.13, 15:27 
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Interessierter

Registriert: 26.07.13, 14:55
Beiträge: 10
Jetzt bin ich verwirrt...verstehe ich das richtig das man mich auch mit Tabletten behandeln könnte und nicht mit den Insulinspritzen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes und Schwangerschaft
BeitragVerfasst: 26.07.13, 15:36 
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Registriert: 15.09.04, 09:49
Beiträge: 7270
Wohnort: Bad Nauheim
Carru hat geschrieben:
sind die Werte garnicht schlecht?
Nicht soo schlecht, nein. Es muss nicht sein, dass Sie etwas falsch gemacht haben. Schuldgefühle sind nicht angesagt, da die genetische Komponente stark ist. Und für die Gene "kann man nix". :wink:
Achtung wichtig: Lassen Sie sich auch von Ihrem Gyn beraten. Die dortigen Ultraschallbefunde sind wichtig. Der kann in Größentabellen vergleichen und die Notwendigkeit zur Strenge der Therapie festlegen.
Hier noch Ernährungstipps:
  • Salat als Vorspeise, um „Ballaststoffbremse“ für nachfolgende Kohlenhydrate zu nutzen
  • Weitgehender Verzicht auf schnell resorbierbare Kohlenhydrate
  • Obst immer zum Kauen, nie zum Trinken oder in breiiger Form (kein Smoothie, Fruchtmus etc.)
  • Obst kombiniert mit Milchprodukten essen (Quark mit Obst, frisches Obst in Naturjoghurt, Obst als selbst gemixten Milchshake)
  • Kohlenhydratreiche Hauptmahlzeiten im Restaurant mit Partner teilen oder nur halbe Portion essen
  • Tierische Fette und Fette aus salzigen und süßen Knabbereien reduzieren
  • Bei Fertiggemüsen immer die Zutatenliste lesen und die Nährwerte kalkulieren mit Broteinheiten (BE) und Fettgehalt
  • Immer kohlenhydratfreie Getränke (Wasser, ungesüßte Tees)
  • Süßstoffe in kleinen Mengen möglich
  • Nach dem Essen besser Bewegung als Ruhen oder ein Nickerchen
  • Mindestens 3 Portionen Gemüse/Salat roh oder gekocht pro Tag
  • Mindestens 30 g Ballaststoffe pro Tag
  • Mindestens 3–4 kleine (tennisballgroße) Portionen Obst am Tag
Quelle: Zeitschrift: Der Internist 2011/10: 1149-1157
Zitat:
verstehe ich das richtig das man mich auch mit Tabletten behandeln könnte und nicht mit den Insulinspritzen?
Das steht in obiger seriösen Quelle, ja, und ist in der Zeitschrift MMW - Fortschritte der Medizin, 2011/42, ebenfalls veröffentlich worden.

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Herzlichen Gruss
Ihr Achim Jäckel
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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes und Schwangerschaft
BeitragVerfasst: 26.07.13, 15:44 
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Interessierter

Registriert: 26.07.13, 14:55
Beiträge: 10
Viiielen Dank wirklich :D nun geht es mir ein bisschen besser!! Mein Wochenende war schon so gut wie gelaufen ... :cry:
Liebe Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes und Schwangerschaft
BeitragVerfasst: 26.07.13, 17:59 
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Registriert: 15.09.04, 09:49
Beiträge: 7270
Wohnort: Bad Nauheim
Link zur S3-Leitlinie zum Gestationsdiabetes mellitus (GDM) der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) sowie der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) aus dem Jahr 2011:
www.dggg.de/fileadmin/public_docs/Dokum ... s-2011.pdf

Die raten von der o.g. Tabletten-Therapie noch ab, solange keine breitere Erfahrung vorliegt.

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Herzlichen Gruss
Ihr Achim Jäckel
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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes und Schwangerschaft
BeitragVerfasst: 26.07.13, 23:41 
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Registriert: 30.11.11, 20:16
Beiträge: 187
Genau über das Thema habe ich mit meinem Gynäkologen diskutiert, weil ich selbst unbegründeter Weise Angst hatte vor Schwangerschaftsdiabetes.

Nach den Bekanntschaften die ich im lauf der schwangerschaft gemacht hab, frage ich mich, warum sich manche Frauen wundern, bei den voraussetzungen mit denen sie in eine Schwangerschaft starten.

Auf die Genetik schieben ist ja einfach.
30kg zuzunehmen erklärt viel, aber ich möchte wetten, das bereits vor den Schwangerschaften übergewicht bestand und die Ernährung und Lebensführung über Jahre suboptimal war.
Dazu stehen aber die wenigsten.
Musste ich loswerden, sorry!


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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes und Schwangerschaft
BeitragVerfasst: 27.07.13, 10:07 
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Registriert: 28.01.09, 09:40
Beiträge: 185
Wohnort: Nähe Dresden
Hallo Carru,

die obigen Beiträge helfen dir alle nicht viel weiter. Den Schrott von Miriah kannst du erst einmal voll vergessen. Das was sie erzählt spiegelt die öffentliche Meinung wider, die leider sogar von vielen Ärzten so geschührt wird. Aber das ist so nicht wahr. Gerade du hast es ja eindrucksvoll bewiesen. Du hattest nicht nur SS-Diabetes, als du viel zugenommen hast. Dich hat es auch dieses mal ohne Zunahme erwischt. Es ist die zusätzliche Belastung durch das Baby, die deine BSD so überfordert, dass der BZ nicht mehr ordentlich geregelt werden kann. Bei manchen tritt diese Überforderung während der SS auf, bei anderen nicht. Die Ursachen dafür sind nicht klar und wahrcheinlich auch nicht eindeutig bestimmbar, aber die genetische Komponente spielt mit hoher Wahrscheinlichkeit dabei eine große Rolle.

Über die Gabe von Metformin kannst du ja mit deinem Diabetologen reden, aber wenn er es dir nicht geben will, dann hilft dir das kein bisschen weiter. Ich vermute auch, dass das Metformin bei dir lediglich ein bisschen hilft, dass du zusätzlich aber trotzdem noch Insulin benötigst. Dann kannst du auch gleich alles mit dem Insulin regeln. Für dein Baby ist es egal, ob das Insulin aus deiner BSD kommt oder mit dem Pen gespritzt wird, es ist ein natürlicher Stoff. Metformin ist dagegen ein Medikament, das unter Umständen auch den Stoffwechsel deinen Babys durcheinanderbringen könnte. Rede einfach mit deinem Diabetologen darüber.

Die 152 mg/dl, die du nach der Mahlzeit gemessen hast, schätze ich nicht als besonders hoch und gefährlich ein. Du wirst etwas mehr Insulin spritzen müssen, um unter 140 zu kommen. Entweder du probierst diese Steigerung vorsichtig alleine aus oder du besprichst das am Montag mit deinem Diabetologen. Die paar geringfügigen Überschreitungen, die bis dahin passieren können, sind für dein Baby nicht gefährlich.

Bleibe ruhig und mach weiter wie bisher - du machst alles richtig.

LG Rainer

_________________
Typ2-Diabetiker, Diagnose 2002
HbA1c~6,0 mit LCHF-Ernährung


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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes und Schwangerschaft
BeitragVerfasst: 27.07.13, 11:00 
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Beiträge: 964
Wohnort: Rhld.-Pfalz
Hallo Carru,

Deine prä- und postprandialen Blutzuckerwerte sind allenfalls grenzwertig und wirklich nicht "soooo schlecht", dass eine Gefährdung des Babys zu befürchten wäre.
Es scheint sich offenbar um einen Insulinmangel zu handeln, der mit vorsichtiger Steigerung
der Insulindosis nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt sicher leicht behoben werden kann.

Die Behandlung mit Metformin in der Schwangerschaft wird diskutiert, ist aber offensichtlich
problematischer als manche Mediziner dies wahr haben wollen. Eine gute Gegenüberstellung
Metformin- versus Insulintherapie beim Gestationsdiabetes enthält m.E. folgende Site:

http://www.embryotox.de/metformin.html

_________________
Mit freundlichen Grüßen
Hans Reuter


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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes und Schwangerschaft
BeitragVerfasst: 27.07.13, 22:24 
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Beiträge: 10
@ miriah keine Ahnung 1,75 Meter und 55kg würd ich jetzt mal nicht sagen das ich Übergewicht hatte. Übrigens erst bei der letzten Schwangerschaft nicht mehr alles ganz runtergekriegt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes und Schwangerschaft
BeitragVerfasst: 27.07.13, 22:29 
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Registriert: 26.07.13, 14:55
Beiträge: 10
@ Rainer & Hans vielen Dank. Ich werde da am Montag auch nochmal nachhaken.


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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes und Schwangerschaft
BeitragVerfasst: 28.07.13, 00:52 
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Beiträge: 187
Lustig, Rainer dass sie denken, dass mein Arzt irrt - bzw. so viele Ärzte irren.

Was denken sie über die Ernährung in einer Schwangerschaft sowie die Zeit davor? Spielt das für sie keine Rolle für das Auftreten von SS Diabetes?

2mal 30 kg zunehmen ist doch ein Indiz, dass was mit der Ernährung nicht ganz stimmt, oder? Das könnte doch auch Auswirkungen auf eine dritte SS haben, wenig zunehmen heisst ja auch nicht zwangsläufig sich korrekt zu ernähren und zu bewegen.


Gruss
Miriah


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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes und Schwangerschaft
BeitragVerfasst: 28.07.13, 06:25 
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Registriert: 26.07.13, 14:55
Beiträge: 10
Gerade mal nach ihrem Namen gesucht im Forum Miriah und gesehen sie scheinen sich wohl in jedem Themengebiet auszukennen. Ich kann nur sagen das ich mich in dieser Schwangerschaft nicht anders ernährt habe als in den anderen. Trotzdem habe ich bisher nur 5 kg zugenommen und sonst 30. Warum das so ist habe ich keine Ahnung. Sie werden jetzt wahrscheinlich weitersuchen mit was ich denn meinen Diabetes verursacht haben könnte, die mangelnde Bewegung ist es nicht, Sport habe ich davor gemacht und mache ihn immernoch. Aber das kann ich ja auch mal am Montag fragen, was sie denn denken womit ich mir wohl meinen Diabetes eingehandelt habe!


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 Betreff des Beitrags: Re: Diabetes und Schwangerschaft
BeitragVerfasst: 28.07.13, 06:59 
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Registriert: 08.06.11, 06:59
Beiträge: 741
Liebe Carru,

lange habe ich mich jetzt auf meine Finger gesetzt, aber jetzt möchte ich auch etwas schreiben.

Ich möchte mich zu keinem Beitrag direkt äußern, denn ich muss offen zugeben, dass ich mich nicht zu jedem Themengebiet auskenne - zum Thema Diabetes (auch in der Schwangerschaft) schonmal gar nicht.

Würde ich hier aber eine Frage stellen und mehrere Antworten erhalten, die auch teilweise widersprüchlich sind, würde ich doch zumindest schonmal die Antworten aussieben, die nicht sachlich und wertfrei geschrieben wurden. Denn sachliche und wertfreie Antworten sind es, die das Forum und gerade auch der Fragesteller braucht.

Daher würde ich versuchen, die anderen Antworten zu ignorieren und mich mit den hilfreichen Antworten auseinander zu setzen.
Nur so finden Sie wirkliche Antworten auf Ihre Fragen und hoffentlich auch eine Beruhigung.

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

_________________
Grüßlis,
Lizzy


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