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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Wiskott-Aldrich-Syndrom
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 Betreff des Beitrags: Wiskott-Aldrich-Syndrom
BeitragVerfasst: 10.07.16, 20:46 
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Registriert: 30.01.05, 13:49
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Es handelt sich dabei ja um eine höchst seltene Krankheit, die rezessiv vererbt wird.

Meine Frage: eine Mutter hat zwei Kinder, männlich und weiblich. Alles okay, der Sohn hat nix. Nun erfährt sie, dass ihre Mutter wiederum dieses Gen hatte.

Sie selbst kann daher doch keine Überträgerin sein, oder? Sie meint allerdings, dass sie "Ausläufer" hat, also sie hat teilweise undefinierbare Schmerzen usw.

Kann sie das auf die Tochter übertragen, auch wenn sie keine Überträgerin ist, oder wird da eine Generation ausgelassen, gibt es das? Also, dass quasi ihre Tochter das Risiko in sich trägt, dass ein männlicher Nachkomme davon betroffen ist? Also quasi ein männliches Enkelkind der Mutter.

Ich hoffe, Sie verstehen, was ich hier schreibe :roll:

Wenn nicht, ich beantworte gerne Rückfragen ;-)

Vielen Dank für die Bemühungen, ich freue mich auf eine Antwort.


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