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medizin-forum.de • Thema anzeigen - Urlaub mit Diabetes
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 Betreff des Beitrags: Urlaub mit Diabetes
BeitragVerfasst: 15.09.14, 23:34 
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Registriert: 15.09.14, 22:59
Beiträge: 1
Hallo Zusammen,

vielleicht hat ja jemand von euch Erfahrungen und kann mir ein wenig weiterhelfen.

Seit meiner Kindheit lebe ich mit DM1. Soweit ist auch alles gut. Nun ist es aber so, dass mein Freund und ich erstmals zusammen in den Urlaub gehen wollen. Geplant ist Amerika. Im Großen und Ganzen hab ich mich auch mit allem was das Thema reisen und Diabetes angeht gut informiert. ich weiß was ich mitnehmen muss, wie ich was Transportiere etc. Nun wollte ich mich gerade um eine Reisekrankenversicherung kümmern. Als ich Vergleiche auf kommerzieller Link entfernt erfragen wollte musste ich feststellen, dass das für mich als chronisch kranker Mensch wohl gar nicht so einfach ist. Allerdings stand dort auch, dass oftmals die normale Krankenversicherung für notfallartige Behandlungen aufkommt. Die Suche nach einer Reisekrankenversicherung wird wohl recht schwer, denn bisher sind (bei den Versicherungen, die mir angezeigt wurden) chr. Erkrankungen ausgeschlossen gewesen.

Nun wollte ich mal nach Erfahrungen fragen. Wie händelt ihr das? habt ihr Tipps oder Ratschläge? Eventuell ja auch eine Empfehlung.

Lieben Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Urlaub mit Diabetes
BeitragVerfasst: 16.09.14, 09:39 
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DMF-Moderator

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 Betreff des Beitrags: Re: Urlaub mit Diabetes
BeitragVerfasst: 17.09.14, 04:50 
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DMF-Mitglied

Registriert: 11.07.10, 09:35
Beiträge: 45
moin,

zu usa keine spezielle meinung aber:

das gesamtproblem ist recht einfach, wenn es um urlaub geht (also nix ueber 4-6 wochen)...

insgesamt kann man sagen, dass der gesamte notfallzirkus generell absicherbar ist, auch fuer chronisch kranke.

was nicht absicherbar ist, waere z.b. die teststreifen in den usa fuer die regelbehandlung zu bekommen.

mit verdacht auf hypo-/ oder hyperglykaemie wird man garantiert auch dort behandelt/versorgt!

kurzum, (eben weil usa....das sind die deppen, die geben aber den ton an) folgender rat:

international verstaendlicher schrieb vom derzeit betreuenden arzt (was man hat, was man braucht und....was man dauernd mitfuehren muss)
den rest (also den notfallzirkus) deckt imho fast jede reisepolice....die zahlen nur nicht 300 teststreifen, weil man selber zu bloed war, selbige einzupacken.

in kuerze nochmal: wisch vom arzt (international....also was man hat, was man braucht und was man mitzufuehren hat)

den kram packt man ein, der rest wird ersetzt, da es offenkundig unter notfall faellt und auch in unserem schoenen lande eines arztes bedarf.

gilt aber nur fuer urlaub....ab einer gewissen dauer gilt da was anderes, das kann dann teuer werden.

viel spass beim volk, welches den uebergang von der barberei zur dekadenz ohne den umweg der kultur meint begehen zu koennen ;)


hm, evtl. nochwas...sollte da wirklich was schiefgehen...die ersten, die mit sondersignal dort antanzen, sind keine aerzte....das geht dort anders...den druiden gibt es erst in der klinik.
ist aber so ziemlich das einzige, was es von hier unterscheidet und es klappt :)

mfG
dingo1


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 Betreff des Beitrags: Re: Urlaub mit Diabetes
BeitragVerfasst: 17.09.14, 08:42 
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DMF-Moderator

Registriert: 26.08.06, 20:00
Beiträge: 3228
Wohnort: Friesland
dingo, Ihnen ist bekannt, dass es in den USA etwas anders laeuft als in Europa? Zunaechst einmal gibt es kein Sozialversicherungsabkommen mit den USA, d.h. die deutschen Krankenversicherungen zahlen fuer notwendige Behandlungen waehrend eines Urlaubs nichts. Niente. Kein Pfennig.

Zudem muss man in den USA auch in Zeiten von Obamacare selbst zahlen, zumindest wenn man nicht von Obamacare, Medicare oder Medicaid erfasst ist, was man als Urlauber nicht ist. Ja, man erhaelt alle notwendige Behandlungen, man erhaelt aber i.d.R. auch eine Rechnung.

Auslandskrankenversicherungen oder Reisekrankenversicherungen decken diese Kosten ab, wenn man die entsprechende Option waehlt. Dafuer verlangen sie von einem Vorerkrankten allerdings einen heftigen Zuschlag auf die Praemie. Letzlich muss der Reisende abwaegen, ob er die Praemien zahlt oder einen Haftungsausschluss waehlt und damit das Risiko, auf eventuelle Kosten sitzen zu bleiben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Urlaub mit Diabetes
BeitragVerfasst: 17.09.14, 17:52 
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DMF-Mitglied

Registriert: 11.07.10, 09:35
Beiträge: 45
moin,

natuerlich laeuft das in den usa etwas anders :(
- kein sozialversicherungsabkommen => unsere gkv zahlt in der tat nichts!

man braucht also eine auslands-/reisekrankenversicherung!

hier findet man dann haeufig den ausschluss chronischer erkrankungen. dies bedeutet aber nicht, dass die nichts zahlen!
die zahlen halt nichts, was im obigen fall mit diabetes zusammenhaengt (daher muss/soll man das gesammte dm-geraffel nebst internationalem schrieb vom doc mitfuehren).
die zahlen aber sehr wohl, wenn man nach einem verkehrsunfall mit gebrochenen knochen ellenlang in der klinik verweilen muss.

die grauzone (also die grenze, wo man juristen benoetigt) liegt dann in der summe etwa da, wenn der versicherer behauptet, die ursache liegt bei diabetes.

ich rate zu einer vorabanfrage an den versicherer (die sollte jemand mit juristischen kenntnissen stellen, sonst kommt eine seitenlange antwort, die weder verstaendlich noch hilfreich ist).
im prinzip kann man aber mit reise-/auslandskrankenschutz und vorerkrankung wegen allem zum arzt nur nicht wegen dm.
es gibt also da drueben kein insulin, keine blutroutinechecks, keine teststreifen usw...

mfG
dingo1


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 Betreff des Beitrags: Re: Urlaub mit Diabetes
BeitragVerfasst: 18.09.14, 06:04 
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DMF-Mitglied

Registriert: 11.07.10, 09:35
Beiträge: 45
moin nochmal :)

ich mag folgenden satz vom chef-team einfach nicht...

>Dafuer verlangen sie von einem Vorerkrankten allerdings einen heftigen Zuschlag auf die Praemie

die hoehe der praemie kann man hilfsweise berechnen...

materialbedarf (also insulin, teststreifen, injektionkrempel bzw. pumpenkram plus blutentnahme, labor und arztzeit fuers bequatschen)
genau hier kommt der zuschlag (naja plus faktor x fuer herzinfarkt, niere und etwas kleckerkram) her.
das ist keine hexxerei, aber fuer 12 monate (scheint so standarlaufzeit der versicherungen zu sein) sieht man sehr gut,
dass der "heftige zuschlag" lediglich den bedarf plus risiko abdeckt!

wenn der druide hier im lande ok gibt, scheint es ja fuer 3 monate zu gehen.
man muss halt den benoetigten kram mitnehmen und, da usa, am besten nen wisch vom druiden (ansonsten moeglicher aerger im flieger oder beim zoll)

alles ueber 3 monate wird schwer, erfordert vorbereitung und wird teurer (das liegt aber dann an unserem gkv-system), wenn es nicht in eu laender gehen soll.

ich wuerde der erstellerin aber zusaetzlich anraten, dass man nun mal vorrat anlegt an dem dm-geraffel. die gkv kann naemlich unmoeglich dem behandelnden druiden hier im land ermoeglichen, den 3 fachen quartals-bedarf an irgendwas zu rezeptieren.

weiterhin rate ich zur mitnahme einer kreditkarte mit hoeherem limit als schueler/lehrlingskram, da es dort in der tat so ist, wie hier bei privat-patienten.
naja, eher schlimmer, ohne plastik geht da nix und mit scheinen groesser 100$ kommen die cops wegen drogenhandelsverdacht.

alles in allem ist das land der burger aber durchaus machbar mit dm und ohne wesentliche einbussen gegenueber europa.

ich wuensche jedenfalls gute reise (machbar ist das, vertetbar und durchfuehrbar auch :)
mfG
dingo1


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 Betreff des Beitrags: Re: Urlaub mit Diabetes
BeitragVerfasst: 18.09.14, 20:55 
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DMF-Moderator

Registriert: 26.08.06, 20:00
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dingo, sie uebersehen voellig, dass auch einmal unvorhergesehene Dinge passieren koennen. Niemand schliesst eine Auslandskrankenversicherung ab, um sich im Ausland waehrend eines Dreiwochenurlaubs neue Teststreifen verschreiben zu lassen.

Was macht die TE, wenn sie waehrend des Urlaubs eine Gastroenteritis bekommt und fuer eine Woche im KH landet? Ein Nicht-Diabetiker kann vieles selbst kurieren, das bei einem Diabetiker zur Entgleisung fuehrt. Und dann? Wer zahlt der TE dann die fuenfstellige KH-Rechnung? Sie?

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 Betreff des Beitrags: Re: Urlaub mit Diabetes
BeitragVerfasst: 19.09.14, 00:36 
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DMF-Mitglied

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Beiträge: 45
nabend/moin...je nach lesezeit ;)

>dingo, sie uebersehen voellig, dass auch einmal unvorhergesehene Dinge passieren koennen

nene, genau dafuer gibt es die versicherungen...ich schreibe ja nun nichts anderes!

>Was macht die TE, wenn sie waehrend des Urlaubs eine Gastroenteritis bekommt und fuer eine Woche im KH landet?

mit der versicherung und ausschluss diabetes macht man was der druide dort anraet und fertig.

>Wer zahlt der TE dann die fuenfstellige KH-Rechnung? Sie?

erst die betroffene person, die reicht den kram zur versicherung weiter.

ich habe nirgendwo erwaehnt, dass man ohne versicherung irgendwo hinsoll.
ich habe aber die vermutung, dass hier das wort ausschluss etwas missverstaendlich dargestellt wird.

man bekommt als diabetiker diese versicherungen, der diabeteskram fliegt aber raus. den rest uebernehmen die im worst-case.

die versicherer haben (verstaendlicherweise) keine lust, eine bekannte krankheit (die auch rel. teuer ist) ueber den zeitraum mitzutherapieren.

was dieses ganze gehampel soll, verstehe ich langsam nicht mehr.
mfG
dingo1


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 Betreff des Beitrags: Re: Urlaub mit Diabetes
BeitragVerfasst: 19.09.14, 07:26 
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dingo1 hat geschrieben:
erst die betroffene person, die reicht den kram zur versicherung weiter.

Und bekommt dann einen ablehnenden escheid.
Alles, was auch nur im entferntesten mit dem Diabetes zu tun hat, ist bei solch einer Vorerkankung ausgeschlossen. Dazu gehoert halt auch der KH-Aufhalt, der nur deshalb noetig ist, weil bei einer eigentlich harmlosen akuten Erkrankung der Blutzucker entgleist. Das ist ein voellig reales Risiko und darueber muss man sich vor der Reise Gedanken machen. Ist man bereit das Risiko auf sich zu nehmen, dann ab in den Urlaub. Ist man es nich, bleibt man besser in Gefilden, in denen ein Sozialversicherungsabkommen gilt.

[quo]was dieses ganze gehampel soll, verstehe ich langsam nicht mehr.[/quote]
Ich versuche, der TE klarzumachen, dass Reisen in die USA ohne Krankenversicherung ein erhebliches Kostenrisiko darsellen koennen. Im Interesse der TE und aller anderen Mitlesenden kann ich ihre fehlerhaften Behauptungen nicht unkommentiert stehen lassen.

Das kann ihnen alles egal sein - Sie muessen die Rechnung am Ende ja nicht bezahlen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Urlaub mit Diabetes
BeitragVerfasst: 19.09.14, 23:15 
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DMF-Mitglied

Registriert: 11.07.10, 09:35
Beiträge: 45
moin,

>Alles, was auch nur im entferntesten mit dem Diabetes zu tun hat, ist bei solch einer Vorerkankung ausgeschlossen. Dazu gehoert halt auch der KH-Aufhalt, der nur deshalb noetig ist, weil bei einer eigentlich harmlosen akuten Erkrankung der Blutzucker entgleist. Das ist ein voellig reales Risiko und darueber muss man sich vor der Reise Gedanken machen. Ist man bereit das Risiko auf sich zu nehmen, dann ab in den Urlaub. Ist man es nich, bleibt man besser in Gefilden, in denen ein Sozialversicherungsabkommen gilt.

das kann ich endlich auch mal so stehen lassen und unterschreiben!

man kann ein brennendes haus auch nicht (wirtschaftlich sinnvoll) gegen feuer versichern.

man kann aber ein brennendes haus gegen hagel und erdbeben versichern. dann muss man halt dafuer sorgen, dass da nichts von feuer steht.
im uebrigen gilt fuer so eine reise vorher vom behandelnden arzt die reisefaehigkeit bescheinigen zu lassen (das ist so das gegenstueck zu dem versicherungsgedoens " es muss ein unerwarteter akutfall sein, nicht vorhersehbar...dann zahlen wir).

weiterhin braucht man sehr detaillierte rechnungen (im streitfall), da dann (zumindest war das frueher so, wenn man es vorher bei der gkv anmeldet) sehr genau auseinandergerechnet wird, wer was zahlt (bis 6 wochen konnte man der gkv auch dm anhaengen, wenn man nachweisen konnte, dass dieser nicht versicherbar ist).

ob nach den ganzen reformen der gkv-zirkus fuer 6 wochen noch moeglich ist, weiss ich in der tat nicht.

bei der (fuer reisen in die usa imho unabdingbar notwendigen) kreditkarte ist bei der hoeheren version meist auch ein auslandskrankenschutz (aber mit ausschluss) incl. rueckholung (leider nur bei medizinischer notwendigkeit) includiert.
man muss also nicht zwingend irgendwo was suchen, was man woanders schon hat und eh nicht besser bekommt).

man sollte/muss aber suchen, um leistungsloecher so gering wie moeglich zu halten.
und urlaub ist immer eigenes risiko!


mfG
dingo1


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